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hund einschlaefern lassen

13. Januar 2015 um 22:36 Letzte Antwort: 23. Januar 2015 um 3:07

Morgen nach 11 jahren freundschaft ist es soweit,bin am ende .

habe 2 jahre lang versucht,meine 2 mit medikamenten am leben zu erhalten,es sind bobtails,von fast 12 jahren und fast 10 jahren,

im oktober 2012 wurde festgestellt,dass die beiden herz vergroessert haeben,und der aeltere wasser in der lunge un der juengere wasser im bauchraum haette .

habe alles getan,ihnen morgens und abends die lebenswichtigen medis zu geben,jedoch habe jetzt bei dem aelteren den kampf verloren,er atmet schwer,hustet sehr viel,und muesste laut tierarzt, wenn es ein mensch waere,mit nem sauerstoffgeraet rum laufen ..

habe dann am montag gesat,ich wuerde ihn nochmals mit nach hause mitnehmen zum verabschieden,und habe fuer mittwoch,dann den termin gemacht .


jetzt weiss ich nicht was ioch tun soll,da der juengere auch hustet,aber nicht so doll,er war im oktober 2012 sehr nahe dem tod,der tierarzt rechnete mit nur stunden,dann kamen tage,dann wochen und jetzt sind es eben schon jahre .

soll ich ihn auch erloesen??? da ich weiss dass es nieeeeeeeeeee mehr gut wird,eher schlechter .

die 2 waren seit 10 jahren zusammen,waren nieeeeee die besten freunde, und weiss niicht wie der juenger ereagiert wenn sein freund nicht mehr wieder kommt .


er frisst aber noch recht mit apetit,bin echt ratlos .


habe ueber die 2 jahre fuer meine hunde ueber 7000 euro nur medis bezahlt,und jetzt haben wir den kampf verloren .


bitte bitte bitte,koennt ihr mir nen rat geben,was ich tun soll?? alle beide erloesen oder noch mit dem juengeren warten ????

entscheidung werde ich natuerlich selbst muesen .

vielen lieben dank und keine verurteilung bitte , habe alles fuer meine hunde getan .

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15. Januar 2015 um 8:25

Einschläfer
Hallo !
heute genau vor 2 monaten hatte ich die selbe entscheidung zu treffen.meine schäferhündin charlotte 6 jahre hatte nierenversagen . Es fing damit an das sie sich beim spielen den ellbogen gebrochen hatte in der klinik hat man dann festgestellt das ihre nierenwerte sehr schlecht sind , vor diesen unfall ist uns bei ihr nichts aufgefallen . Der arzt meinte das sie wärend der op nicht mehr aufwachen könnte aber wir haben es machen lassen.
die op hat sie überlebt aber zwei wochen
später innerhalb von 3 tagen versagten
die nieren es fing mit erbrechen an dann
wollte sie nicht mehr fressen und auch nicht mehr aufstehen ich sah in ihre augen und wußte das sie gehen will.
so habe ich schweren herzen sie einschläfern lassen.sie sollte nicht mehr
leiden der arzt sagte auch das es eh nicht
mehr besser wird.das ist der schwerste gang den ich je gegangen bin aber sag dir immer du hast alles getan was ging.
ich würde wenn beide sehr krank sind erlösen. So gehen sie gemeinsam über
die regenbogenbrücke. Der schmerz wird sehr groß sein und lange anhalten aber
es ist richtig sie nicht mehr leiden zu lassen.du hast alles getan und das wissen deine süssen . Und wenn wir soweit sind zu gehen holen unsere lieben uns oben ab
daran glaube ich fest das hilft mir über meine trauer.
ich wünsche dir viel kraft für zeit die jetzt kommt.
lass dich drücken anja

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15. Januar 2015 um 10:36

Mein Dicker hat es geschafft ;-(.
Er ist gestern am 14.1 ganz friedlich eingeschlafen. Sein herz hat sehr schnell aufgehoeren zu schlagen .

Muecke sein bester freund frisst noch sehr gut, bleibe beim napf stehen bis er gefressen hat sa seine medis ja auch drin sind.

Der tierarzt meint aber dass die geräusche die er macht auch sind weil er glaubt dass er auch mich bald verlassen wird ;-(.

Seine geräusche die er beim liegen nacht kann man do vergleichen wie wenn nan einen schweren hund unterm bauch fest anpackt oder hoch hebt ;-(.

Er geht jedenfalls noch ganz gut an der leine respektiv läuft mit meinen kindern mit . Ich weiss dass hunde immer mit ihrem rudel mitlaufen egal wie krank sie sind ;-(. Doch heute beim spazieren gehn als er das geschirr anbekam, er sprang und sprang und wedelte freudig mit dem schwanz .

Ich werde natuerlich schauen wie es weiter geht doch einfach ist es nicht ;-(.

Zumal unser drittes baby am 26.1 zur welt kommt und es immer dummschwaetzer gibt die sagen ich haette keine lust mehr auf meine hunde, deshalb wuerde ich sie jetzt einschlaefern lassen ;-(.

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15. Januar 2015 um 12:10

Einschläfern
Nur du weist was für dein hund richtig ist.
und wenn jetzt auch ein neuer Erdenbürger unterwegs ist wird es noch schwiriger sich um das geliebte tier zu kümmern was jetzt alle aufmerksamkeit braucht. Ich habe tag und nacht bei ihr gewacht das wird mit eim baby nicht gehen.nutze die letzte zeit gib ihn nochmal alle liebe die du hast und dann begleite ihn auf seine letzte reise.
er ist ja unheilbar krank und dann sollte
man auch loslassen kein hund muss leiden . Du hast alles gegeben und der schmerz wird auch vergehen dein baby wird dir helfen . Alles gute für euch

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23. Januar 2015 um 3:07

Wenn es soweit ist
Bin ich dereinst gebrechlich und schwach,
und quälende Pein hält ständig mich wach
- Was Du dann tun musst - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muss Deine Freundschaft das Schwerste besteh'n.

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.
Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Nur - bitte bleib bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf ruhig sein, dass Dein Herz um mich weint.

***

Die Entscheidung kann Dir leider keiner abnehmen und es ist eine sehr schwere Entscheidung. Auch ich habe vor fast genau einem Jahr eine solche Entscheidung treffen müssen und meinen geliebten kleinen Pekinesen Jerome im Alter von 15 Jahren von seinem Leiden erlöst und auf seinem letzten Weg begleitet. Unser langjähriger TA kam zu uns ins Haus und so konnten wir in vertrauter Umgebung Abschied von unserem Jerome nehmen. Doch die Erinnerung daran schmerzt noch immer. Er schlief leider nicht so friedlich ein, wie der TA es versprochen hatte. Er war auf seiner Felldecke gebettet und der TA gab ihm zuerst die Beruhigungsspritze. Da schlummerte er ganz friedlich während ich ihn streichelte und ganz leise mit ihm sprach. Dann kam die erlösende Spritze und unser Kleiner bäumte sich ein letztes Mal auf und schrie entsetzlich. Ich war zutiefst erschrocken und die Tränen rannen mir nur so über das Gesicht. Unser Tierarzt sagte, das wäre nicht normal. Vielleicht war es sein starker Lebenswille, den er immer hatte, und seine Liebe zu uns, denn er war sehr anhänglich und verschmust. Wir ließen unseren Jerome einäschern und es war ein richtig feierlicher Abschied. Wir gaben ihm eine Rose mit auf den Weg und seine Urne erinnert uns jeden Tag an ihn. Am 24.01.15 ist sein Todestag und noch heute geht es mir bei jedem Gedanken an ihn schlecht und noch immer fließen viele Tränen. Leider hat bisher die Zeit bei mir keine Wunden geheilt. Meine Trauer habe ich versucht, durch Schreiben und den Aufbau von Webseiten für verwaiste Frauchen und Herrchen (Kerze anzünden und Gedenkbuch) zu verarbeiten. Sind noch im Aufbau, schau mal hier::
4pfoetchen.repage.de

Ich wünsche Dir viel Kraft und bin sicher, daß Du die richtige Entscheidung treffen wirst.

LG Monika

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