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Hund - allein lassen

5. Mai 2013 um 12:37

Hallo, ich hoffe ihr könnt mir helfen!
Wir wünschen uns schon seit längerem einen Hund. Nun habe ich ein paar fragen:
Ich bin 19 und hauptsächlich studentin. Meine Eltern und mein Freund wollen ebenfalls einen Hund, also würde sich jeder um ihn kümmern. Das einzige Problem an der Sache ist nun: wie lange könnte er alleine zu hause sein? denn mein freund und mein vater sind den ganzen tag auf der arbeit, bei mir ist es immer verschieden. Aber meine mutter wäre vormittags in der arbeit (3 Stunden), hätte 2 stunden mittag udn wäre dann noch einmal 4 Stunden in der Arbeit. Aber sie würde mit dem hund mittags rausgehen. Sie hat ein eigenes geschäft also könnte sie ihn auch mit ins geschäft nehmen, allerdings muss der hund dort brav sein. Zuhause hätte er auch gesellschaft von 2 katzen.
Wir haben an einen chihuahua-dackel-mix welpen gedacht und wir würden ihn uns ende juni anschaffen, denn da habe ich uni frei und bin nur 2 tage-3tage/woche arbeiten und das 3 monate lang. das reicht doch auch für eine gute eingewöhnung? Wäre eine andere Rasse besser? Bitte helft uns!

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5. Mai 2013 um 22:31

Hm
ja aber warum haben dann andere leute einen hund? dann könnten nur rentner und arbeitslose welpen halten oO
mir ist klar dass er am anfang nicht alleine sein soll. aber ich hätte am beginn 2 wochen ganz urlaub und dann könnte er 1-2 tage mit meiner mutter ins geschäft gehen. dort hätte er seinen eigenen platz im büro. das würde man einem welpen dann wohl beibringen können? vorallem geht es hier um einen kleinen hund und zuhause wären auch 2 katze mit denen er alleine wäre. natürlich erst wenn er es gewohnt ist und sein zuhause kennt!
lg

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5. Mai 2013 um 22:35
In Antwort auf mindy_12044869

Hm
ja aber warum haben dann andere leute einen hund? dann könnten nur rentner und arbeitslose welpen halten oO
mir ist klar dass er am anfang nicht alleine sein soll. aber ich hätte am beginn 2 wochen ganz urlaub und dann könnte er 1-2 tage mit meiner mutter ins geschäft gehen. dort hätte er seinen eigenen platz im büro. das würde man einem welpen dann wohl beibringen können? vorallem geht es hier um einen kleinen hund und zuhause wären auch 2 katze mit denen er alleine wäre. natürlich erst wenn er es gewohnt ist und sein zuhause kennt!
lg

Weitere fragen
zu den anderen fragen: ich möchte ihn als welpen bekommen um ihn von klein auf zu kennen und seine entwicklung mitzubekommen. dieser mix würde uns gut gefallen. aber wir haben uns da noch nicht so festgelegt. ein kleiner hubd sollte es allerdings sein

schönen abend wünsche ich euch und danke für eure antworten!

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5. Mai 2013 um 23:20

Planen
Hi,

ich finde, das klingt alles schon mal gar nicht so schlecht. Wichtig finde ich aber auch die Überlegung, was wird wenn du mit dem Studium fertig bist. Ist dann noch Raum einen Hund in deinem Leben? Wenn du diese Frage relativ sicher mit "Ja" beantworten kannst, würde ich es wagen. Auch ein Welpe kann schon früh lernen, stundenweise allein zu bleiben.

Eine Arbeitskollegin von mir hatte damals, glaube ich, 3 Wochen Urlaub als ihr Welpe kam. Sie hat vom ersten Tag an minutenweise das Alleinbleiben trainiert, damit es keinen Schock am Ende des Urlaubs geben würde. Der Welpe musste nach den 3 Wochen 8 Stunden allein bleiben, wurde nur zwischendurch mal von Freunden rausgelassen um sich zu lösen. Der Hund ist heute 5 Jahre alt und hat definitiv keinen emotionalen Schaden erlitten, dafür kann er aber problemlos alleinbleiben.

Wenn man sich ansonsten viel um den Hund kümmert und ihn gut auslastet, sehe ich da wirklich kein so großes Problem drin. Kenne das auch - nach der Argumentation vieler Leute dürften sich wirklich nur Rentner und Arbeitslose einen Hund anschaffen. Wollen aber genau die dann einen Hund haben, schreien alle wegen des Geldes los. Ergo dürfte eigentlich so gut wie niemand einen Hund halten, von den paar selbstständig Tätigen, die ihren Hund mitnehmen können, mal abgesehen.

Mein Welpenmädchen (ebenfalls kleine Rasse) habe ich damals einfach mit in die Uni geschmuggelt. Sie kannte den Kennel als Rückzugsort und schlief darin während der Vorlesungen völlig entspannt. Heute nehme ich sie manchmal einfach so mit rein, sie liegt dann auf meiner Jacke und erst beim Verlassen des Raums bemerkte mein Umfeld, dass ein Hund anwesend gewesen war. Die meisten Dozenten reagieren sehr positiv, viele fragen sogar, wann der Hund mal wieder mitkommt Nur bei ganz wenigen würde ich es nicht wagen, den Hund zu zeigen.

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7. Mai 2013 um 21:42

Danke für eure antworten!
alsoo:
ich habe nach der uni bestimmt noch zeit für einen Hund, weil es einfach mein größter wunsch ist. außerdem ist das mit meinen Eltern alles abgesprochen, die würde ihn ansonsten auch mal nehmen. und ich kenne eine Studienkollegin, die nimmt ihren kleinen Hund auch immer mit. natürlich muss sie das vorher mit ihrenprofessoren absprechen. aber ein paar reagieren sicher positiv.
weiters: wie gesagt am anfang habe ich 3 Monate unifrei und nur ein bisschen arbeiten. meine Großeltern, mein freund oder meine schwester wären auch noch da. da könnte ich ihm ja dann langsam an das Geschäft und das Alleinsein gewöhnen. und ich denke, wenn der Hund vorher und nachher richtig ausgelastet wird, hat er bestimmt keinen "psychischen" Schaden, wenn er etwas allein sein will. da will er bestimmt auch mal seine ruhe und schlafen.
und meine mutter ist selbstständig und ihr Geschäft ist auch eher klein.

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9. Januar 2014 um 11:06

Endlich einen hund..klappt ganz wunderbar
hallo, ich weiß nicht ob diesen beitrag heute noch jemand liest, aber ich wollte das einfach noch hinzufügen: ich habe mittlerweile seit einem halben jahr einen chihuahua-dackel-mix und es funktioniert alles wunderbar! als ich sie bekam war sie 12 wochen alt und natürlich war es am anfang noch schwierig, aber es hat geklappt. sie liebt die katze, sie mag es ins geschäft meiner mutter mitzugehen, denn dort bekommt sie von jedem aufmerksamkeit und wenn sie ruhe will, kann sie ins büro gehen. wir gehen mit ihr mind. 3 mal/tag raus, wobei eine große runde, die ca 45 min dauert.
ich bin froh, dass ich es gewagt habe, denn sonst könnten ja wirklich nur arbeitslose/rentner hunde haben. wenn man es wirklich will, lässt es sich machen danke für eure tollen tipps und meinungen, ich wünsche euch noch einen schönen tag ! lg cori + snoopy

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11. Januar 2014 um 15:27

Hund langsam daran gewöhnen
Also bei unserer Hündin hat die Eingewöhnung etwa 2 Monate gedauert. Allerdings war in der Zeit immer jemand daheim. Angefangen haben wir mit etwa 5 Minuten. Wir sind kurz raus den Müll wegschmeißen oder in den Keller und sie war oben. So haben wir es dann langsam gesteigert.

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19. März 2014 um 16:34

Hund allein lassen
Also ich kann Dir nur empfehlen, den Hund möglichst nicht allzu lange alleine zu lassen. Mal 1 Stunde oder 1,5 Stunden ist später o.k., aber generell holt man sich ja auch ein Tier, um mit diesem Zeit zu verbingen. Wenn Du dann weg musst, bringe den Hund doch einfach zur Mutter/Vater/guter Freundin oder Freund, damit er dort solange bleiben kann, bis Du ihn wieder abholt. Kleine Welpen lässt man anfangs gar nicht allein. Da tust Du Dir und dem Hund nichts Gutes mit.

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20. März 2014 um 10:36
In Antwort auf juliet_12182933

Hund allein lassen
Also ich kann Dir nur empfehlen, den Hund möglichst nicht allzu lange alleine zu lassen. Mal 1 Stunde oder 1,5 Stunden ist später o.k., aber generell holt man sich ja auch ein Tier, um mit diesem Zeit zu verbingen. Wenn Du dann weg musst, bringe den Hund doch einfach zur Mutter/Vater/guter Freundin oder Freund, damit er dort solange bleiben kann, bis Du ihn wieder abholt. Kleine Welpen lässt man anfangs gar nicht allein. Da tust Du Dir und dem Hund nichts Gutes mit.

Alles bestens
deiser beitrag ist mittlerweile schon sehr alt und ich habe seit juni 2013 einen hund. es klappt ganz wunderbar. mal kommt sie mit auf die uni und dann ist sie wieder bei meiner mutter im geschäft. und dort geht sie auch wirklich gerne hin, weil sie immer wieder im mittelpunkt steht.
trotzdem danke für all eure liebe tipps

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28. April 2014 um 15:52

Hund alleine lassen
zum einem musst du damit rechnen das ein welpe, vorallem kleine rasse wie du möchtest, nicht nur dreimal am tag raus muss. ganz kleine hunde haben einen kleineren darm und da muss das zeug schneller raus als bei ner dogge z.bsp.
aber ein welpe egal welche rasse bedeutet viel arbeit, gerade zur eingewöhnung. er muss ja lernen das er sein pipi nicht in der wohnung machen soll, er soll auch kein häufchen im hausschuh von frauchen hinterlassen, und und und....
das kostet viel üben, viel zeit und auch geduld.
mit meinem zwergi, als er noch ein baby war, bin ich alle 2 std. mit ihm raus, später dann immer nach dem essen und schon bald meldete er wann er musste. auch muss das allein sein geübt werden, einige hunde bekommen verlassenängste und jaulen und bellen aus angst die mami kommt nicht mehr zurück, andere sind ruhig und warten einfach ab.
das muss natürlich in kleinen schritten geübt werden und geht nicht von heut auf morgen. vorallem bedenke, da du ein welpe willst,du wirst nicht die nächsten 18 jahre studentin bleiben, auch da wird sich mal bei dir was ändern, was wenn du arbeiten gehst und 10 std. weg bist, was dann?
ich hab mir meinen hund erst geholt als es klar war das ich nicht mehr wie 4std tägl arbeite, wegen kinder.
so hatte ich auch ausreichend zeit für einen welpe um ihn das hunde 1x1 beizubringen.
überleg dir es nochmal gaaaanz gründlich, jetzt denkst du vllt, yep, mama wird schon aushelfen... aber wenn mama mal krank ist und nicht kann? wenn du in urlaub gehn willst, ohne hund?
oder mal am ein wochendtrip nach weiß der kuckkuck wohin, soviele hotels gibt es nicht wo hunde erlaubt sind...
denk nochmal nach, nicht das du ihn dann nach 3,4 oder lass es 5 jahre doch wieder weggibst. und lass alle , papa,mama, freund und dich erst auf ne allergie testen, den man liest so viel, hund wegen allergie wegzugeben....
es ist nur ein gut gemeinter rat

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