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Hund 14 stunden allein

17. Juni 2010 um 12:58 Letzte Antwort: 21. Juni 2010 um 12:55

hallo!

also bevor mich jetzt alle hundeliebhaber steinigen bitte zuerst lesen und tipps geben bevor man mich lyncht.

hab meinen hund seit 6 Jahren (mittlerweile 11 jahre alt) und sie ist eine lhasa apso hünsin.
habe früher studiert als ich sie mir genommen habe und wohnte damals auch in einem haus am land. tja auf der uni konmnte ich sie immer mitnehmen war überhaupt kein problem.
jetzt habe ich das studium beendet und arbeite auch schon einige zeit. da musste sie so 7 stunden oder so alleine bleiben und das war für sie kein problem.

bin jetzt aber versetzt worden in die großstadt und muss ca. 4 tage die woche 12 stunden arbeiten. d.h. meine süße muss von mo-do jeweils 14 sstunden alleine bleiben da ich ca. 1 stunde in die arbeit brauche. im moment lass ich sie halt alleine und sie macht auch nicht rein und bellt auch nicht. freut sich zwar wenn ich heimkomme aber gleich gassi gehen will sie nicht, da legt sie sich lieber wieder ins körbchen.

habe es mit einem hundesitter probiert aber von anderen menschen ausser mir lässt sie sich nicht anfassen. da beißt sie oder versteckt sich. sie muss einen menschen schon sehr sehr gut kennen das sie sich streicheln lässt aber mitgehen tut sie dann trotzdem noch nicht.

was würdet ihr tun? auf dauer ist das ja auch keine lösung f+r den hund oder?

lg manu

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17. Juni 2010 um 18:43

Nicht so gut
Dies ist nicht so optimal wen der Hund nicht mindestens Wasser lassen kann Denn wenn dies laufent vorkommt können sich Nieren-und Blasenprobleme entwickeln Dies geht nicht von heute auf morgen aber es kann passieren

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20. Juni 2010 um 18:41

Hallo
naja also abgeben kommt nicht in frage. sie stammt schon vom tierheim und hängt so an mir das das gar nicht geht. da müsste ich sie einschläfern lassen.

bin grad dabei sie versuchen an die nachbarin zu gewöhnen. gott sei dank ziehen wir in einem jkahr aufs land und da bekommt sie eine hundeklappe, da dürfte ihr das dann besser passen.

haben eine kleine hundepension probiert aber der besitzer meinte das es icht geht weil sie sobald sie im gehege ist die ganze zeit durchjault und mit anderen hunden nur streit anfängt. er meinte sie sei halt eine besondere persönlichkeit.

habe meine eltern gefragt ob sie ihn nehmen würden aber die meinten das geht nicht weil sie selbst nicht ständig daheim sind und sie aufch keine lust haben ständig gassi zu gehen, schließlich habe ja ich mir den hund genommen.

naja vielleicht klappt es ja mit der nachbarin, ich hoff es halt mal. im moment lässt sie sie zwar in die wohnung aber wenn sie sie versucht anzufassen schnnappt sie leider noch

lg manu

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21. Juni 2010 um 12:55

14 Stunden sind für einen Hund so gut wie unzumutbar!
Hallo, erstmal finde ich es toll, dass Du nicht ans Abgeben Deines Hundes denkst, sondern es irgendwie schaffen willst, zumal Dein Hund schon ein Tierheimtier war und an Dir hängt. Gut, Dein Hund ist 11 Jahre alt, d.h., die Bedürfnisse ändern sich, der Hund schläft viel und ist nicht mehr so anspruchsvoll. Andererseits will ein Hund mit seinem Rudel zusammen sein und ist unglücklich, wenn er über lange Zeiträume alleine verbringen muss. Der schlimmste Punkt ist allerdings, dass Dein Hund nicht mal zum Blase Entleeren raus kann, also wahrscheinlich kaum trinkt, um nicht zu müssen, was wiederum vollkommen ungesund ist. Eine Möglichkeit für den Übergang wäre vielleicht, den Hund an ein Katzenklo zu gewöhnen - nicht die beste Lösung, aber immerhin eine halbwegs tragbare Alternative, falls Du es nicht schaffen solltest, den Hund mit der Nachbarin vertraut zu machen. Du musst auf jeden Fall einen Weg finden, dass der Hund wenigstens einmal um die Mittagszeit raus kann, dann sollte es klappen, das Jahr zu überbrücken. Vor allem bedenke: Dein Hund wird älter, die Blase usw. schwächer, was bedeutet, dass er oder sie früher oder später viel öfter raus müssen wird, als es jetzt der Fall ist.
Deine Nachbarin sollte den Hund ab jetzt täglich füttern, auch damit kannst Du zwischen den beiden vermitteln.
Ich wünsche Dir viel Glück und bald eine Lösung, die für Euch beide - Dich und den Hund - akzeptabel ist!
Liebe Grüße
Katrin

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