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Horror der Grönländischen Schlittenhunde

16. März 2010 um 17:59 Letzte Antwort: 17. März 2010 um 14:43

Seit Jahrzehnten werden die Schlittenhunde in Grönland immer wieder auf unvorstellbare Art und Weise mißhandelt. Bis heute hat die Grönländische Selbstverwaltung erfolgreich diesen Mißbrauch verheimlicht.


(1) Die Tiere werden nur 3-4x pro Woche gefüttert, aber die Regierung betrachtet die Besitzer der Hunde als gute Besitzer

(2) Während der Arbeitszeit werden die Hunde unaufhörlich ausgepeitscht und geschlagen. Ein Augenzeugenbericht bekundet, daß verletzte Hunde auf einem Fisch- oder Jagdtrip zum Sterben zurückgelassen werden. Als der Besitzer gefragt wurde, warum er den Hund nicht von seinem Leiden erlöst, antwortete dieser: "Die Wölfe werden ihn heute nacht holen.". Dies ist gemäß den Augenzeugenberichten ein normales Vorgehen.

(3) Werfende Hündinnen bekommen keine Hütte oder Unterkunft. Das hat zur Folge, daß Welpen erfrieren. Auch das wird als artgerecht betrachtet,

(4) In der Sommerzeit setzen einige Hundebesitzer ihre Tiere auf einer der zahlreichen kleinen Inseln in Küstennähe des Ortes Ilussat aus. Die Hunde werden ohne Futter und Wasser zurückgelassen. Die überlebenden Tiere fressen ihre an Unterernährung verendeten Hundepartner. Auch das wird von der grönländischen Regierung als artgerecht betrachtet.

(5) Alle unsere Bemühungen, die grönländische Selbstverwaltung zur Einhaltung der Tierschutzgesetze zu bewegen, blieben fruchtlos.

(6) Um einen detaillierten Bericht über grönländische Schlittenhunde zu lesen, besuchen Sie bitte folgende Webseite:

http://www.canadianvoiceforanimals.or g/GreenlandSledDogs.html

Wir, Canadian Voice for Animals und die vielen Menschen, die uns unterstützen, bitten nun Reisebüros weltweit, potenzielle Kunden über die abscheuliche Behandlung grönländischer Schlittenhunde zu informieren, bevor Buchungen getätigt werden. Beginnend mit dem heutigen Datum, 4.Juli, rufen wir zu einem weltweiten Boykott gegen den Tourismus in Grönland auf.

Mit freundlichen Grüßen
Earle Bingley,
Präsident

Hier eine Petition:
http://www.gopetition.com/online/11438.html

Vielen Danke an alle die unterschreiben werden!!!

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16. März 2010 um 21:05

Ach das hab....
ich auch gesehen! Hab voll geweint, als die den Hund da in son Loch geschmissen haben und mit nem Bagger zugeschüttet haben.

Gibt noch mehr Schlittenhunde die leiden, ich weiß!
Wie beim Iditarod-Rennen zB. :

Hunderte von Hunden werden Jahr für Jahr in Alaskas Iditarod Trail Schlittenhundrennen mißbraucht auf einer grauenhaften Strecke von mehr als 1.000 Meilen. Die Veranstaltung von heute hat dabei nichts mehr mit dem ursprünglichen Iditarod-Rennen zu tun, bei dem es sich um ein Rennen entlang einer Postroute handelte, um eine Notlieferung Diphterieserum nach Nome zu bringen. Heute sind die Teilnehmer, von denen fast keiner mehr gebürtiger Alaskaner ist, einzig durch den Bargewinn motiviert, und sie tun fast alles, um ihn zu bekommen.

Die Hunde werden beim Iditarod gewöhnlich über eine durchschnittliche Distanz von grauenhaften 125 Meilen pro Tag gejagt, ohne wesentliche Zeit zum Ausruhen. Sie sind dabei schneidendem Wind, beißenden Schneestürmen und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ausgesetzt und häufig auch dem Risiko, durch Eis in frierende Gewässer zu stürzen. Ihre Füße leiden an Prellungen, Blutungen und Schnitten. Viele der Hunde erleiden Muskelzerrungen, Belastungsbrüche oder erkranken an Durchfall, Dehydrierung oder Magen-Damen-Viren. Im Januar 2005 veröffentlichte das Journal of Veterinary Internal Medicine eine Studie, die aussagt, dass 61 Prozent der untersuchten Schlittenhunde mit erhöhter Häufigkeit Magenerosionen oder Geschwüre nach dem Rennen aufwiesen; keiner der Hunde hatte diese Symptome vor dem Rennen.

Und Jahr für Jahr sterben Hunde beim Iditarod. Mindestens vier starben 2006 beim Rennen, und 2005 mindestens drei; zu den Ursachen zählten Unterkühlung, Magengeschwüre oder Schlittenhund-Myopathiealso sprichwörtliches Todrennen.

Abgesehen davon, dass sie den offensichtlichen Grausamkeiten des Rennens an sich ausgesetzt sind, zahlen die Hunde des Iditarod auch einen entsetzlichen Preis hinter den Kulissen. Nicht jeder Welpe, der geboren wird, ist ein schneller Läufer, und diejenigen, die sich nicht qualifizieren, werden gewöhnlich getötetoft, indem man sie totschlägt oder ertränktnur weil sie eben nicht über die monumentale Ausdauer und Geschwindigkeit verfügen. Mushers, die Schlittenhundführer, geben offen zu, dass Hunde, die den Anforderungen nicht entsprechen, getötet werden, und ein Musher verglich dies mit dem Unkrautjäten im Garten. Fast ausnahmslos verbringen diejenigen Hunde, die überleben, ihr Dasein in größter Beengtheit in Zwingern von Qualität unter Standard, die selten wenn überhaupt je von irgendeiner Aufsichtsbehörde inspiziert werden. Viele Zwingerbetreiber halten die Hunde angebunden an kurzen Stricken oder Ketten oder sperren sie auf engstem Raum ein.

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16. März 2010 um 21:13

Ja so wie in...
Antarctica-Gefangen im Eis....toller Film, basiert auch auf einer wahren Geschichte. Hab Rotz und Wasser geheult bei dem Film, aber halt doch nur ein Film und die Realität sah vllt. doch ganz anders aus.

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16. März 2010 um 21:23

Na ja...
klar, man dürfte dann eigentlich in viele Länder nicht reisen....aber sollte sich zumindest mal Gedanken drüber machen, wo man hin reist. Aber ich hatte unten an den Thread auch einen Link für eine Petition angehangen zum Thema. Wenn man die unterschreibt, wäre auch schon gut. Alles ist besser, als nichts tun!

LG

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17. März 2010 um 4:22

Ja leider
Hey,

jaa leider ist das so.

Ich habe auch schon mehrere Reportagen im Fernsehen gesehen und mich dann mal ein wenig im Internet informiert.

Viele der Hunde werden nur 2-3 Jahre alt, sie fressen ihren eigenen Kot um zu überleben und sind oft Tagelang auf einer Art "hundeparkplatz" angebunden, bis man sich braucht...

Einfach nur traurig

Lg

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17. März 2010 um 14:43

Ja dann..
herzlichen Danke!!! Und an alle Anderen die unterschrieben haben auch!!!!

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