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Hilfe! Meine Katze faucht meinen neuen Kater schrecklich an

1. Februar 2012 um 17:33 Letzte Antwort: 23. August 2013 um 10:43

Ich habe eben einen kleinen Kater ca. 4 Monate alt aus dem Tierheim geholt. Was meiner Katze (2 Jahre) überhaupt nicht gefällt. Als er aus der Transportbox rauskam fing sie übel zu fauchen und knurren an. Er hingegen reagierte garnicht darauf und lief durch die Gegend wobei sie sich dann unterm Sofa versteckte. Als er dann in ihre Nähe kam ging sie auf ihn los und seitdem versteckt sie sich im Schlafzimmer unterm Bett und er ist aufeinmal auch total eingeschüchtern, knurrt nun mich und meinen Freund an und versteckt sich unterm Sofa. Ich hab sooo Angst, dass sie ihn nicht verstehen und annähern werden. Sie ist freilaufend und hatte bisher nie gute Bekanntschaften mit anderen Katzen/Katern gemacht, da diese ihr bis nach Hause auf die Terrasse folgten und auf sie los sind. Deshalb denke ich auch, dass sie deshalb so sehr Angst vorm Kater hat. Er ist halt eben mit seinen 4 Monaten auch schon sehr groß und fast so groß wie sie. Zudem ist er noch nicht kastriert, das wird er erst in 1 Monat. Was soll ich nun tun? Ich hab so Angst, ich will die garnicht aus den Augen lassen die Beide Hilft mir.

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1. Februar 2012 um 18:01

Und jetzt...
ist so total giftig mir und meinem Freund gegenüber, kommt nichtmehr vom Bett vor, faucht uns ganz bitter an =( Er hingegen wird wieder zutraulicher und lässt sich kraulen und kommt dann auch vom Sofa vor und schnurrt ganz stark ....Was soll ich nur tun =(

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1. Februar 2012 um 18:38
In Antwort auf an0N_1275484199z

Und jetzt...
ist so total giftig mir und meinem Freund gegenüber, kommt nichtmehr vom Bett vor, faucht uns ganz bitter an =( Er hingegen wird wieder zutraulicher und lässt sich kraulen und kommt dann auch vom Sofa vor und schnurrt ganz stark ....Was soll ich nur tun =(

Was du testen könntest
ist feliway bzw felifriend. das sind pheromonmittel die eine katze beruhigen und freundlich stimmen sollen

evtl kommst du nicht drum herum die beiden für ne weile zu trennen, sprich den kater erstmal in ein eigenes zimmer.

ich würd mal die person, zu der deine altkatze den stärkeren bezug hat, ins schlafzimmer gehen lassen und mit ihr reden, mit viel geduld. der andere beschäftigt solang den kater außerhalb des sichtfeldes... vllt kommt sie dann wieder raus

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2. Februar 2012 um 13:16

Hmm...
Das hat mein Freund gestern dann auch gemacht. Ist dann zu ihr ins Schlafzimmer und hat sie beruhigen können. Sodass sie dann auch mal mit ihm aus dem Schlafzimmer kam und dann haben wir sie lieber raus gelassen. Der kleine wurde immer zutraulicher mir gegenüber. Aber immer wenn ich vom Sofa aufstand und weg bin rannte er gleich wieder unters Sofa. Da Lilly ja draußen war, haben wir dann entschieden, dass wir den kleinen Nachts mit ins Schlafzimmer nehmen, sodass wir die Terrassentür aufstehen lassen konnten, damit Lilly Nachts wieder reinkommen kann. Er hat sich dann die Nacht unterm Bett versteckt aber habe mitbekommen wie er Nachts was aß und trank und auch brav sein Katzenklo nutzte. Das hatten wir ja vorher alles in Schlafzimmer gestellt. Heute morgen war ich dann allein im Bett da mein Freund ins Geschäft musste und dann konnte ich auch ihn vom Bett vor locken und er begann das Schlafzimmer zu erkunden und wollte intensive Streicheneinheiten. Also alles gut. Naja erstmal getrennt halten wäre wohl ganz gut. Aber ich will ihn nicht den ganzen Tag ins Schlafzimmer sperren Wenn ich arbeiten bin ist er dann mind. 9 Stunden alleine und das Schlafzimmer ist nichts sehr groß. Zudem wie sollen die beiden sich dann aneinander gewöhnen? Lilly zickt immernoch rum. Lief zwar eben normal durch die Wohnung fauchte mich aber immernoch an Ich find das so schlimm

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2. Februar 2012 um 14:41
In Antwort auf an0N_1275484199z

Hmm...
Das hat mein Freund gestern dann auch gemacht. Ist dann zu ihr ins Schlafzimmer und hat sie beruhigen können. Sodass sie dann auch mal mit ihm aus dem Schlafzimmer kam und dann haben wir sie lieber raus gelassen. Der kleine wurde immer zutraulicher mir gegenüber. Aber immer wenn ich vom Sofa aufstand und weg bin rannte er gleich wieder unters Sofa. Da Lilly ja draußen war, haben wir dann entschieden, dass wir den kleinen Nachts mit ins Schlafzimmer nehmen, sodass wir die Terrassentür aufstehen lassen konnten, damit Lilly Nachts wieder reinkommen kann. Er hat sich dann die Nacht unterm Bett versteckt aber habe mitbekommen wie er Nachts was aß und trank und auch brav sein Katzenklo nutzte. Das hatten wir ja vorher alles in Schlafzimmer gestellt. Heute morgen war ich dann allein im Bett da mein Freund ins Geschäft musste und dann konnte ich auch ihn vom Bett vor locken und er begann das Schlafzimmer zu erkunden und wollte intensive Streicheneinheiten. Also alles gut. Naja erstmal getrennt halten wäre wohl ganz gut. Aber ich will ihn nicht den ganzen Tag ins Schlafzimmer sperren Wenn ich arbeiten bin ist er dann mind. 9 Stunden alleine und das Schlafzimmer ist nichts sehr groß. Zudem wie sollen die beiden sich dann aneinander gewöhnen? Lilly zickt immernoch rum. Lief zwar eben normal durch die Wohnung fauchte mich aber immernoch an Ich find das so schlimm

Für eine
kurze zeit kann der das ab. auch das kleine zimmer wird ihn für ein paar stunden nicht stören, das ist alles neu und aufregend und allein kann er das in ruhe erkunden. je nach charakter kann es sein dass viel raum auf einmal ihn eher verunsichert, da kann ja überall was böses wohnen^^
ich würd dann, wenn ihr zuhause seid, die erstmal gar nicht ganz zusammenlassen sondern (sofern die tür nicht für einen der beiden die inkarnation des bösen ist weil da ne andere miez hintersitzt) die tür nur nen spalt aufmachen sodass sie sich sehen, aber nicht durch können.

lilly wird wissen dass da jemand drin ist, sie kann ihn hören und riechen. so kann sie sich an die anwesenheit des katerchens gewöhnen. im moment findet sie das alles irgendwie blöd
kennt lilly gesellschaft?
kann sie ständig raus oder ist sie, während ihr 2 arbeitet, im haus?

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2. Februar 2012 um 16:07
In Antwort auf stacie_11962926

Für eine
kurze zeit kann der das ab. auch das kleine zimmer wird ihn für ein paar stunden nicht stören, das ist alles neu und aufregend und allein kann er das in ruhe erkunden. je nach charakter kann es sein dass viel raum auf einmal ihn eher verunsichert, da kann ja überall was böses wohnen^^
ich würd dann, wenn ihr zuhause seid, die erstmal gar nicht ganz zusammenlassen sondern (sofern die tür nicht für einen der beiden die inkarnation des bösen ist weil da ne andere miez hintersitzt) die tür nur nen spalt aufmachen sodass sie sich sehen, aber nicht durch können.

lilly wird wissen dass da jemand drin ist, sie kann ihn hören und riechen. so kann sie sich an die anwesenheit des katerchens gewöhnen. im moment findet sie das alles irgendwie blöd
kennt lilly gesellschaft?
kann sie ständig raus oder ist sie, während ihr 2 arbeitet, im haus?


Bisher war es eben immer so, dass wir sie morgens wenn wir ins Geschäft sind raus gelassen haben und den Rollladen der Terrassentüre so weit herrunter gelassen haben, sodass sie noch durch kann und die Türe auf gelassen haben. Wenn ich dann Abends heim kam saß sie dann schon innen vor der Wohnungstüre und wartete auf mich und ich machte dann die Terrassentüre über Nacht zu. Oder wir ließen sie Abends raus und machten sie dann morgens wieder zu, da sie normal immer kam wenn unserere Wecker klingelten. ....Naja ich weiß grad echt nichtmehr was ich machen soll. Ich bin total überfordert mit der Situation. Habe eben die Türe aufgemacht und sie kam rein und kroch zu ihm unters Bett und dann fing das gefauche und geknurre von ihr an. Er hingegen rollte sich in der Ecke ein und hatte Angst ohne ende Ich kann das nicht mit ansehn wie er so Angst haben muss. Habe dann einen Schrei gelassen, dann ist sie aus dem Schlafzimmer und direkt raus gerannt. Er kommt seit 2-3 Stunden nicht vorm Bett vor. Der muss doch hunger haben oder so Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist und sie sich so anstellt. Ich bin echt am überlegen ob ich ihn zurückbring. Es würde mir mächtg das Herz brechen, weil er einfach so supersüß und lieb ist, aber ich bin der Aufgabe wohl nicht gewachsen

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2. Februar 2012 um 16:07
In Antwort auf stacie_11962926

Für eine
kurze zeit kann der das ab. auch das kleine zimmer wird ihn für ein paar stunden nicht stören, das ist alles neu und aufregend und allein kann er das in ruhe erkunden. je nach charakter kann es sein dass viel raum auf einmal ihn eher verunsichert, da kann ja überall was böses wohnen^^
ich würd dann, wenn ihr zuhause seid, die erstmal gar nicht ganz zusammenlassen sondern (sofern die tür nicht für einen der beiden die inkarnation des bösen ist weil da ne andere miez hintersitzt) die tür nur nen spalt aufmachen sodass sie sich sehen, aber nicht durch können.

lilly wird wissen dass da jemand drin ist, sie kann ihn hören und riechen. so kann sie sich an die anwesenheit des katerchens gewöhnen. im moment findet sie das alles irgendwie blöd
kennt lilly gesellschaft?
kann sie ständig raus oder ist sie, während ihr 2 arbeitet, im haus?

Bisher
... war es eben immer so, dass wir sie morgens wenn wir ins Geschäft sind raus gelassen haben und den Rollladen der Terrassentüre so weit herrunter gelassen haben, sodass sie noch durch kann und die Türe auf gelassen haben. Wenn ich dann Abends heim kam saß sie dann schon innen vor der Wohnungstüre und wartete auf mich und ich machte dann die Terrassentüre über Nacht zu. Oder wir ließen sie Abends raus und machten sie dann morgens wieder zu, da sie normal immer kam wenn unserere Wecker klingelten. ....Naja ich weiß grad echt nichtmehr was ich machen soll. Ich bin total überfordert mit der Situation. Habe eben die Türe aufgemacht und sie kam rein und kroch zu ihm unters Bett und dann fing das gefauche und geknurre von ihr an. Er hingegen rollte sich in der Ecke ein und hatte Angst ohne ende Ich kann das nicht mit ansehn wie er so Angst haben muss. Habe dann einen Schrei gelassen, dann ist sie aus dem Schlafzimmer und direkt raus gerannt. Er kommt seit 2-3 Stunden nicht vorm Bett vor. Der muss doch hunger haben oder so Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist und sie sich so anstellt. Ich bin echt am überlegen ob ich ihn zurückbring. Es würde mir mächtg das Herz brechen, weil er einfach so supersüß und lieb ist, aber ich bin der Aufgabe wohl nicht gewachsen

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2. Februar 2012 um 16:40
In Antwort auf an0N_1275484199z


Bisher war es eben immer so, dass wir sie morgens wenn wir ins Geschäft sind raus gelassen haben und den Rollladen der Terrassentüre so weit herrunter gelassen haben, sodass sie noch durch kann und die Türe auf gelassen haben. Wenn ich dann Abends heim kam saß sie dann schon innen vor der Wohnungstüre und wartete auf mich und ich machte dann die Terrassentüre über Nacht zu. Oder wir ließen sie Abends raus und machten sie dann morgens wieder zu, da sie normal immer kam wenn unserere Wecker klingelten. ....Naja ich weiß grad echt nichtmehr was ich machen soll. Ich bin total überfordert mit der Situation. Habe eben die Türe aufgemacht und sie kam rein und kroch zu ihm unters Bett und dann fing das gefauche und geknurre von ihr an. Er hingegen rollte sich in der Ecke ein und hatte Angst ohne ende Ich kann das nicht mit ansehn wie er so Angst haben muss. Habe dann einen Schrei gelassen, dann ist sie aus dem Schlafzimmer und direkt raus gerannt. Er kommt seit 2-3 Stunden nicht vorm Bett vor. Der muss doch hunger haben oder so Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist und sie sich so anstellt. Ich bin echt am überlegen ob ich ihn zurückbring. Es würde mir mächtg das Herz brechen, weil er einfach so supersüß und lieb ist, aber ich bin der Aufgabe wohl nicht gewachsen

Aalso
katzen sind von natur aus neophob. heißt: alles neue ist erstmal schlecht. 2 tage sind bei zusammenführungen keine große zeitspanne. 2 wochen meist auch nicht. nach 2 monaten hat man dann meist ne idee ob das klappen könnte. manchmal dauerts jahre. ausnahme davon sind katzenkinder untereinander und fälle von liebe auf den ersten blick.

bisher knurren und fauchen sie nur. das ist ok. da ist was neues im revier, lilly ist komplett verunsichert und zieht sich erstmal zurück. wichtig ist dass sie aufmerksamkeit bekommt.
das katerchen weiß dass er auf fremden gebiet ist und dass hier alles lilly gehört. das riecht er.

solang sie sich nicht angreifen sodass blut fließt ist das ok. wenn sie sich blutig beißen oder hauen musst du sie trennen. alles darunter ist im rahmen. bisher scheint lilly ja nur zu schimpfen, aber nicht tätlich zu werden.
wenn du dir sorgen machst dass sie sich wirklich heftig prügeln könnten würd ich sie trennen wenn du nciht da bist.

schau ob du feliway besorgen kannst. das ist ein stecker der die gesichtspheromone der katze verteilt und das soll katzen beruhigen und entspannen. manchmal gibt das erstaunliche ergebnisse.
auch haben manche leute gute erfahrungen mit bachblüten gemacht-das zusammenzumischen und zu dosieren gehört aber in die hände eines fachmannes.

was du auch im auge behalten musst ist das spielverhalten der beiden wenn sie sich angefreundet haben. lilly mit 2 jahren ist erwachsen, ob sie ein adäquater spielkamerad für den kleinen mann ist wird sich zeigen

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2. Februar 2012 um 19:53

Also...
...ich hab jetzt Momo den ganzen Tag hier im Schlafzimmer und sie ist im Moment draußen und sonst im Wohnzimmer. Also jetzt sind sie ja getrennt. Momo erkundet jetzt erstmal das Schlafzimmer. Wie geh ich jetz am besten weiter vor? Türe mal am Tag auf machen oder wie? Und wie mache ich das morgen wenn ich arbeite. Da bin ich von 7.15 - 15.00 Uhr nicht zu Hause ...

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2. Februar 2012 um 20:52

Morgen Abend..
wird mein Freund ne Gittertüre bauen.

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2. Februar 2012 um 21:15
In Antwort auf an0N_1275484199z

Also...
...ich hab jetzt Momo den ganzen Tag hier im Schlafzimmer und sie ist im Moment draußen und sonst im Wohnzimmer. Also jetzt sind sie ja getrennt. Momo erkundet jetzt erstmal das Schlafzimmer. Wie geh ich jetz am besten weiter vor? Türe mal am Tag auf machen oder wie? Und wie mache ich das morgen wenn ich arbeite. Da bin ich von 7.15 - 15.00 Uhr nicht zu Hause ...

Selber
2 katzen zusammengeführt hab ich ehrlich gesagt nie..

wenns meine katzen wären würd ich sie trennen bis sie sich an der tür normal verhalten, sprich die anwesenheit der katze hinter der tür ok ist. dann würd ich die tür nen spalt öffnen sodass sie sich beschnuppern können. und wenn das geht sie unter aufsicht zusammenbringen.
dazu würd ich feliwaystecker benutzen, kosten ned viel.

die alternative wäre sie zusammen zu lassen, ihr fauchen und knurren zu ignorieren und zu warten bis sie sich vertragen. auch das klappt irgendwann. solang sie sich nicht bösartig zusammenbeißen geht das auch.

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3. Februar 2012 um 7:55
In Antwort auf an0N_1275484199z

Morgen Abend..
wird mein Freund ne Gittertüre bauen.

Prima
dann können sie sich sehen aber nicht prügeln. wenn sie wild fauchen an der tür-lass sie machen dass der jeweils andere weder raus noch rein kann wissen die innerhalb kürzester zeit

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4. Februar 2012 um 19:02
In Antwort auf stacie_11962926

Prima
dann können sie sich sehen aber nicht prügeln. wenn sie wild fauchen an der tür-lass sie machen dass der jeweils andere weder raus noch rein kann wissen die innerhalb kürzester zeit

Gittertüre
....ist dran, Son Stecker hab ich besorgt und nun mal schaun ^^

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14. Februar 2012 um 20:39

Seit ca. 2 Wochen
nun sind die beiden durch die Gittertüre getrennt.
Er ist total aufgeschlossen, tobt wie wild durchs Zimmer, also einfach stinknormal und will aber ständig raus und versucht ins Wohnzimmer zu rennen, wenn ich oder mein Freund durchgehen. Lilly hingegen dreht total durch. Sie ist nur noch total verstört. Lässt meinen Freund an sich ran wenn er nicht gerade nach Momo riecht und mich? Mich lässt sie keinen Meter mehr an sich ran. Faucht mich nur noch an und Knurrt sobald ich mich ihr nähere. Da kann ich machen was ich will. Eine Besserung ihm gegenüber zeigt sich auch nicht. Eher wird es schlimmer. Nur knurren von ihr wenn sie ihn sieht und wenn sie Nah am Gitter ist und er auch dran steht springt sie das Gitter an, also greift sie ihn an. Ich weiß nicht was ich machen soll Also es wird allgemein immer schlimmer mit ihr. Man merkt ihr an, dass sie sich nur noch unwohl fühlt bei uns Momo habe ich aber mittlerweile auch sehr ins Herz geschlossen und möchte ihn nichtmehr weg geben. Wie soll ich denn weiter vorgehn? Oder soll ich ihn doch wirklich weggeben? Ich kann ihn innerhalb von 6 Wochen wieder ins Tierheim zurückgeben, das wäre kein Problem. Aber ich will nicht

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14. Februar 2012 um 23:23
In Antwort auf an0N_1275484199z

Seit ca. 2 Wochen
nun sind die beiden durch die Gittertüre getrennt.
Er ist total aufgeschlossen, tobt wie wild durchs Zimmer, also einfach stinknormal und will aber ständig raus und versucht ins Wohnzimmer zu rennen, wenn ich oder mein Freund durchgehen. Lilly hingegen dreht total durch. Sie ist nur noch total verstört. Lässt meinen Freund an sich ran wenn er nicht gerade nach Momo riecht und mich? Mich lässt sie keinen Meter mehr an sich ran. Faucht mich nur noch an und Knurrt sobald ich mich ihr nähere. Da kann ich machen was ich will. Eine Besserung ihm gegenüber zeigt sich auch nicht. Eher wird es schlimmer. Nur knurren von ihr wenn sie ihn sieht und wenn sie Nah am Gitter ist und er auch dran steht springt sie das Gitter an, also greift sie ihn an. Ich weiß nicht was ich machen soll Also es wird allgemein immer schlimmer mit ihr. Man merkt ihr an, dass sie sich nur noch unwohl fühlt bei uns Momo habe ich aber mittlerweile auch sehr ins Herz geschlossen und möchte ihn nichtmehr weg geben. Wie soll ich denn weiter vorgehn? Oder soll ich ihn doch wirklich weggeben? Ich kann ihn innerhalb von 6 Wochen wieder ins Tierheim zurückgeben, das wäre kein Problem. Aber ich will nicht

Ohje
klingt nicht gut. evtl feliway oder felifriend probieren. es gibt auch den trick beide katzen mit nem getragenen tshirt abzureiben damit sie ähnlich riechen. es gibt auch bachblütentherapien, aber damit kenne ich mich nicht aus.

versuch dich mal in nem katzenforum anzumelden, katze und forum bei google eingeben. gibt ein paar große, zb katzen-forum.de oder katzen-forum.net. da findest du bestimmt weitere hilfe, denn mir fällt es sehr schwer einzuschätzen wann eine katze mit einer anderen einfach nciht klarkommt, gibt auch bei katzen antipathien.

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23. August 2013 um 10:38

Ui Lisaa keinen Horror machen
Beschränk das feld des kleinen auf ein Zimmer,habe ich auch gemacht,nervt zwar aber muss sein,damit der kleine Sicherheit hat--Schlafzimmer,war der Transporter,abgedunkelt,Klo drin...ca eine Woche dann Klo ins Bad,den kleinen rein gesetzt!Er hat auch dreimal wo hingemacht,NICHT BESTRAFEN!!!!!,dann immer ein Zimmer mehr...viel ansprache,meiner war ganz scheu während des spiels habe ich ihn immer heimlich gestreichelt,immer mehr,nun ist er furchtbar lieb,verschmust..ist immer bei mir,sucht ganz viel Nähe..Schnurrt so laut im raum wenn ich ihn anrede,das man ihn finden kann,alles wird gut,ich drück dich...Oh schade habe was falsch gemacht ist der letzte bericht wohl weg naja...

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23. August 2013 um 10:38

Lissa alles wird gut...
Hallo lisaaa das hatte ich auch,leider ist der Altersunterschied wirklich zu groß,aber...es gibt sich
Lass dir nich zuviel erzählen,ich habe den kleinen mitgenommen weil er in einem Reitstall in einer Transportbox sein Leben fristete!Nur dumme Sprüche bekommen,hätte ihn dort wolh lieber sterben lassen sollen,das ich nich lache,tolle Katzenhalter hier teilweise im Netz.Der große sieht in als Reviereindringer!Bei uns hat es ca 9Wochen gedauert,habe sie immer zusammen gefüttert!Leckerlies hingeworfen,abgelenkt,nicht schreien nicht einmischen,nur wenns zu heftig wird.Es wird sich legen werden sie freuende ist das so wenn nicht,ist das auch so,sie werden sich tolerieren oder akzeptieren,mein großer kam mal Nächte gar nicht,jetzt leckt er den kleinen am Ohr.Leider kam hier eine dramatische Sache dazu der kleine war draussen unterm Balkon und wurde von einer fremden katze fast tot gebissen,Loch im hals,Notarzt.Nun hat er ein schlimmes Trauma,und wir fangen von vorne an,denn der Angreifer war schwarz,und mein großer ist es auch
Der kleine hat große Angst...Aber auch das kriegen wir hin...Alles wird gut,lass dich nich bekloppt machen--LG an euch

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23. August 2013 um 10:41
In Antwort auf an0N_1275484199z

Hmm...
Das hat mein Freund gestern dann auch gemacht. Ist dann zu ihr ins Schlafzimmer und hat sie beruhigen können. Sodass sie dann auch mal mit ihm aus dem Schlafzimmer kam und dann haben wir sie lieber raus gelassen. Der kleine wurde immer zutraulicher mir gegenüber. Aber immer wenn ich vom Sofa aufstand und weg bin rannte er gleich wieder unters Sofa. Da Lilly ja draußen war, haben wir dann entschieden, dass wir den kleinen Nachts mit ins Schlafzimmer nehmen, sodass wir die Terrassentür aufstehen lassen konnten, damit Lilly Nachts wieder reinkommen kann. Er hat sich dann die Nacht unterm Bett versteckt aber habe mitbekommen wie er Nachts was aß und trank und auch brav sein Katzenklo nutzte. Das hatten wir ja vorher alles in Schlafzimmer gestellt. Heute morgen war ich dann allein im Bett da mein Freund ins Geschäft musste und dann konnte ich auch ihn vom Bett vor locken und er begann das Schlafzimmer zu erkunden und wollte intensive Streicheneinheiten. Also alles gut. Naja erstmal getrennt halten wäre wohl ganz gut. Aber ich will ihn nicht den ganzen Tag ins Schlafzimmer sperren Wenn ich arbeiten bin ist er dann mind. 9 Stunden alleine und das Schlafzimmer ist nichts sehr groß. Zudem wie sollen die beiden sich dann aneinander gewöhnen? Lilly zickt immernoch rum. Lief zwar eben normal durch die Wohnung fauchte mich aber immernoch an Ich find das so schlimm

Katzenforum
Meldet euch da bloss nicht an!!!!Alles pseudokatzenfreunde,man macht alles falsch,wird nur beleidigt!!!Keine Hilfe,letzter verein da,die sind schon mit Katzen geboren worden....hahahahah..siehe mal oben,einige Tiüs für dich wenns sich nicht schon erledigt hat lg

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23. August 2013 um 10:43
In Antwort auf an0N_1275484199z


Bisher war es eben immer so, dass wir sie morgens wenn wir ins Geschäft sind raus gelassen haben und den Rollladen der Terrassentüre so weit herrunter gelassen haben, sodass sie noch durch kann und die Türe auf gelassen haben. Wenn ich dann Abends heim kam saß sie dann schon innen vor der Wohnungstüre und wartete auf mich und ich machte dann die Terrassentüre über Nacht zu. Oder wir ließen sie Abends raus und machten sie dann morgens wieder zu, da sie normal immer kam wenn unserere Wecker klingelten. ....Naja ich weiß grad echt nichtmehr was ich machen soll. Ich bin total überfordert mit der Situation. Habe eben die Türe aufgemacht und sie kam rein und kroch zu ihm unters Bett und dann fing das gefauche und geknurre von ihr an. Er hingegen rollte sich in der Ecke ein und hatte Angst ohne ende Ich kann das nicht mit ansehn wie er so Angst haben muss. Habe dann einen Schrei gelassen, dann ist sie aus dem Schlafzimmer und direkt raus gerannt. Er kommt seit 2-3 Stunden nicht vorm Bett vor. Der muss doch hunger haben oder so Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist und sie sich so anstellt. Ich bin echt am überlegen ob ich ihn zurückbring. Es würde mir mächtg das Herz brechen, weil er einfach so supersüß und lieb ist, aber ich bin der Aufgabe wohl nicht gewachsen

Ruhig bleiben
Sperr sie nicht voneinander weg!!!!Nur falls du weg musst,sonst paß auf,und lass die machen,entspann dich,alles wird gut,greif ein,wenns sein muss,sonst lass sie,sie kämpfen um euch,ums Revier,all das hatte ich auch,wird es blutig,musst du vielleicht wirklich an eine Abgabe denken,aber meist ist es alles nich so schlimm.....LG

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