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Hat jemand Erfahrung mit Giardien?!

6. Januar 2005 um 22:50

Hallo!

Ich frage deshalb, weil ich schon so viel Verschiedenes gehört habe, und ich mmir gern mal von jemandem, der das "Vergnügen" schonmal hatte, berichten lassen wollte.
Mein Kater ist positiv (und zwar *absolut* positiv...) auf Giardien getset worden, ich habe Metronidazol und keine besonderen, weiteren Anweisungen vom TA bekommen.
Durchfall ist eher schlimmer als besser geworden, TA meinte, ich solle Schonkost füttern und nochmal einen Tag beobachten. Ansonsten geht es meinem Dicken aber gut.
Hat schonmal jemand den Kampf gegen die Parasitenn gewonnen?!
Wenn ja: immer her mit euren Erfahrungen, ich bin dafür echt dankbar!!!


Gruß,

Taliesin

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14. Januar 2005 um 9:19

Ist schon richtig
Hallo,

Giardien sin dEinzeller,ich kenne es auch so, daß mit Metronidazol behandelt wird. Der DUrchfall kommt sicher von der gereizten Darmflora. Schonkost ein paar Tage ist denke ich das richtige.

Viele Grüße
Shannon

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21. Januar 2005 um 12:37

Giardien
hi taliesin,

unsere katze hatte auch giardien. allerdings hatte sie diesen furchtbaren durchfall DURCH die giardien. es war sogar so schlimm, dass sie in der wohnung teilweise dünnen kot

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21. Januar 2005 um 12:39

Giardien
wo ist der rest meines betrages hin???

hi taliesin,

unsere katze hatte auch giardien. allerdings hatte sie diesen furchtbaren durchfall DURCH die giardien. es war sogar so schlimm, dass sie in der wohnung teilweise dünnen kot "verlor".
wir haben sie mit einem medikament behandelt, dessen namen ich leider nicht mehr weiss, nur, dass es in einer art spritze war.
seit dieser behandlung geht es ihr wieder *aufholzklopf* tip top.

vg,
kessy

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10. März 2005 um 18:19

Giardien - eine wahre Plage
Giardien - mikroskopisch kleine, einzellige Darmparasiten -sollten nicht unterschätzt werden.
Wir hatten in unserem Tierbestand leider eine Epidemie, und da hier eine relativ "neue" und unbekannte Krankheit vorlag, wurde zunächst auch in die falsche Richtung therapiert.
Natürlich erfolglos.
Leider ist auch eine sehr junge Katze gestorben, allerdings NICHT URSÄCHLICH(!) an der Giardien-Infektion (!), sondern weil sie von Anfang an in einem sehr schlechten, geschwächten Allgemeinzustand war. Sehr wahrscheinlich wurde sie nicht mehr mit der zusätzlichen Belastung fertig.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass befallene Tiere mit ihrem hartnäckigen Durchfall riesige Mengen ausscheiden, dabei fressen sie gewöhnlich mit super Appetit auffallend große Portionen.
Obwohl sie nicht leidend oder kränklich wirken, nehmen sie trotzdem heftig ab oder sie bleiben klein, kümmerlich und vor allem klapperdürr. Ich habe erlebt, das Nahrungsbestandteile unverdaut mit dem Stuhl wieder ausgeschieden wurden. Im Grunde ist die gestorbene Katze eigentlich am vollen Napf fressend verhungert!

Die Giardien-Bekämpfung ist nicht leicht, aber auch nicht unmöglich. Metronidazol ist sehr wirksam, es muß aber konsequent angewendet werden (5 Tage geben - 3 Tage Pause -5 Tage geben) und anscheinend schmeckt es grauenhaft - unsere Katzen haben mich gehasst...
Den Hunden war es egal - sie fressen eh alles, was man ihnen in den Napf mischt *lach
Nach der Behandlung sollte nach frühestens 10 - 14 Tagen eine weitere Kotprobe untersucht werden.
Metronidazol tötet die Giardien nämlich nicht, es verhindert nur ihre Vermehrung. Den Rest übernimmt das Immunsystem des ansonsten gesunden, nicht geschwächten Tieres.

Ferner ist absolute Hygiene der Feind jeder Giardie. Dabei soll Desinfektionsmittel völlig wirkungslos sein - ich habe aber auch schon gegenteilige Meinungen gehört. Was auf jeden Fall hilft ist sehr heisses Wasser (über 70 Grad) und danach sehr, sehr gut austrocknen.
Wäsche also am besten kochen und Gegenstände, Böden und Möbel so heiß wie möglich täglich reinigen. Katzenstreu täglich komplett auswechseln, Katzenklos heiß spülen.

Wir haben "unsere" Giardien gott-sei-dank besiegt, leider hilft es nun unserem einen kleinen Kätzchen auch nicht mehr. Auf jeden Fall wird in Zukunft jeder obskure, "unheilbare" Durchfall als erstes auf Giardien geprüft.
Und bitte nicht denken, ein Befall sei ein Hinweis auf unsaubere Zustände. Diese kleinen Mistviecher sind mega-ansteckend und lieben größere Tier-Bestände. Bitte Vorsicht - sie machen auch vor Menschen nicht Halt.

Sollte in meinem Beitrag ein sachlicher Fehler stecken, bitte ich unbedingt um Hinweis und Richtigstellung. Ich bin keine Tierärztin, "nur" Tierpflegerin, die die Gefahr der Giardien kennen lernen mußte...
Zum Glück ist es mir gelungen, eine Infektion meines privaten Katzen-Haushaltes zu verhindern *freu

LG, Wassja und ihre Fellnasen

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16. Januar 2007 um 18:09

Giardien
Hallo,
habe im Moment aus meinem letzten ungewollten Wurf auch dieses Problem bisher hat auch nix geholfe heute habe ich eine webside gefunden das probiere ich mal aus

http://www.loetzerich.de/Gesundheit/Giardien/giard-ien.html

einfach unter Giardien suchen viel Glück dabei )
Herliche Grüße katzenparadies
Barbara

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16. Januar 2007 um 21:37

...
meine katzen hatten es zwar nie, aber ich hab in einem katzenforum bei einer umfrage gelesen, dass die meisten auf Panacur gut reagiert haben... schau mal danach....

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25. März 2007 um 22:42

Panacur
Auch wenn die Giardien nicht so einfach zu behandeln sind, sollte es mit Panacur und übertriebener Hygiene klappen. Ich kenne jemanden, der die Plage so losgeworden ist. LG

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23. Januar 2008 um 17:50

Giardien
hallo
bin neu hier oh mann entlich habe ich auch jemand gefunden der mit giadien zu tun hat,also ein s kann ich schon mal sagen,mann braucht sehr viel geduld!ich gebe meinem katerschen schon fast drei monate Panakur??und schon kost,das von Ulltima Light da sver trägt er sonst nichts??ich bin auch schon total fertig,aber jetzt ist sein stuhl fester!aber es ist eine furchtabare langwierige sache??zum glück hat meine andere katzte noch nichts un dmien Hund,ich ahbe am anfang sofort nach jedem Teuletten gang da skloh kommplett geseubert,undbedingt machen!und mit Klorix arbeiten ,da sist das beste,ich habe zwei teuletten stehn das ich gleich die andere hinstellen kann!also wenn du fragen hast bitte schreibe mir oder wenn jemand erfahrung hat,freue mich sehr über neuigkeiten grüße kitti94

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27. März 2008 um 13:39

Alles Quatsch!
Liebe Taliesin,

vor einem guten Jahr habe ich mir von der Katzenhilfe eine 1 1/2 jährige wunderschöne schwarze, absolut ängstliche und scheue Hauskatze geholt, nachdem wir leider unsere fast 20-jährige einschläfern lassen mussten. Zum Glück hatten wir noch unsere halb so alte Karthäuserkatze.

Die Neue hat am Anfang kaum gefressen. Schnell kamen Spulwürmer zum Vorschein, obwohl sie angeblich gegen Würmer geimpft war. Aber weiterhin blieb der Kot sehr, sehr weich und furchtbar übelriechend. Anfangs dachte ich noch, das liegt an der Veränderung des Nassfutters.Beim Tierarzt, der mich zum Glück sofort auf Giardien aufmerksam gemacht hat, wurden Kotproben von beiden Katzen untersucht. Ergebnis: Die Neue litt stark unter Giardien (inzwischen laut Tierarzt absolut häufig), bei der Alten war gar nichts! Im Internet habe ich erst mal recherchiert und viele Hinweise gefunden. Von wegen alles von Fußböden über diverse Decken klinisch und steril reinigen! Ist völlig unnötig! Nur die Katzenklos habe ich täglich sauber gemacht, aber ohne Desinfektionsmitte. Meine Schwarze musste über längere Zeit mit Pause das gängige Hammermittel gegen Giardien einnehmen (ging wunderbar mit Hackfleisch- am liebsten vom Rind oder Leberwurst) und nach dem nächsten Kottest war alles weg - ohne weitere Komplikationen und Aufwand! Seitdem ist unser schwarzes "Teufelchen" unglaublich munter und - nach ihren schlechten Vorerfahrungen - total zutraulich.

Vielleicht konnte ich dir trotzdem helfen, auch wenn du schon vor einer ganzen Weile um Rat gesucht hast. Wir haben den Kampf gegen diese Parasiten auf jeden Fall problemlos gewonnen! Und du?

Lieben Gruß,
Joskimia

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27. April 2008 um 13:34

Giardien
Hallo Taliesin. Auch ich habe Erfahrungen mit Giardien gehabt, die sehr langwierig waren, allerdings mit einem Welpen. Ich gab "Prazifen-kombi"-mittel. Das ist ein Entwurmungsmittel und wird 3 Tage zur Entwurmung gegeben. Ich gab es 8 Tage. 14 Tage Pause, erneute Kotprobe. Probe war negativ. Meine TÄ (Chefin der Tierklinik)meinte, dass auch bei negativem Ergebnis trotzdem ein positiver Befund vorliegen kann. Also erneut ein anderes Entwurmungsmittel für weitere 5 Tage. Als alles nichts half, meinte sie, dass sich der Welpe reinfizieren würde. Ich schloss es aus, habe aber meinen Haushalt mit Dampfreiniger behandelt und im Garten, überall wo der kleine sich gelöst hatte, habe ich "Brandkalk" dick drauf gestreut. Ergebis, mein Rasen ist abgestorben. Als alles nichts half, gab ich "Clont" aus der Humanmedizin. Auch das half nicht wirklich. Keine Giadien, aber Durchfall, kein Durchfall-mittel half. Meine Cousine (Human-Medizinerin) gab mir ein Kortison-Mittel, als alles nichts half, meinte sie ich müsse die Darmflora langfristig aufbauen. Das habe ich getan (sehr aufwendig). Der Durchfall verschwand, aber der kleine Kerl löste sich 11 x täglich, d.h. innerhalb von 24 Stunden. Eine Bemerkung meiner Cousine brachte mich auf die richtige Fährte. Sie meinte, der Welpe hätte sicher eine "Dickdarmentzündung". Ich bin von der Homöopathie sehr überzeugt. So besitze ich einige homöop. Bücher, aber besonders die Bücher von "Wolff" vom "Sonntag-Verlag" "unsere Hunde gesund durch Homöopathie" bzw. "unsere Katzen....". Da ich früher auch einen Kater hatte, besass ich beide Bücher. Jetzt habe ich die Bücher schon vielfach empfohlen. Dies als kleine Anmerkung. Ich besorgte " Aethiops antimonialis D4" 3-5 x täglich. 3 Wochen lang. Das Wunder geschah. Der kleine Welpe wurde gesund und ist heute sehr stabil. Sicher hat der Aufbau der Darmflora mit positiven Darmbakterien auch viel bewirkt. Diesen Rat konnte ich anderen weitergeben und auch da half nach 3 Wochen "Aethiops antimonialis D4". Auch bei einem Mann, der eine Dickdarmentzündung hatte, halfen alle "normalen" Medikamente nur kurzfristig, erst o.a. Homöop. Mittel half. Viel Erfolg. Vielleicht bekomme ich mal eine Erfolgsmeldung.
Gruss Estapaula

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4. Mai 2008 um 1:09
In Antwort auf jolana_12096351

Alles Quatsch!
Liebe Taliesin,

vor einem guten Jahr habe ich mir von der Katzenhilfe eine 1 1/2 jährige wunderschöne schwarze, absolut ängstliche und scheue Hauskatze geholt, nachdem wir leider unsere fast 20-jährige einschläfern lassen mussten. Zum Glück hatten wir noch unsere halb so alte Karthäuserkatze.

Die Neue hat am Anfang kaum gefressen. Schnell kamen Spulwürmer zum Vorschein, obwohl sie angeblich gegen Würmer geimpft war. Aber weiterhin blieb der Kot sehr, sehr weich und furchtbar übelriechend. Anfangs dachte ich noch, das liegt an der Veränderung des Nassfutters.Beim Tierarzt, der mich zum Glück sofort auf Giardien aufmerksam gemacht hat, wurden Kotproben von beiden Katzen untersucht. Ergebnis: Die Neue litt stark unter Giardien (inzwischen laut Tierarzt absolut häufig), bei der Alten war gar nichts! Im Internet habe ich erst mal recherchiert und viele Hinweise gefunden. Von wegen alles von Fußböden über diverse Decken klinisch und steril reinigen! Ist völlig unnötig! Nur die Katzenklos habe ich täglich sauber gemacht, aber ohne Desinfektionsmitte. Meine Schwarze musste über längere Zeit mit Pause das gängige Hammermittel gegen Giardien einnehmen (ging wunderbar mit Hackfleisch- am liebsten vom Rind oder Leberwurst) und nach dem nächsten Kottest war alles weg - ohne weitere Komplikationen und Aufwand! Seitdem ist unser schwarzes "Teufelchen" unglaublich munter und - nach ihren schlechten Vorerfahrungen - total zutraulich.

Vielleicht konnte ich dir trotzdem helfen, auch wenn du schon vor einer ganzen Weile um Rat gesucht hast. Wir haben den Kampf gegen diese Parasiten auf jeden Fall problemlos gewonnen! Und du?

Lieben Gruß,
Joskimia

Giardien
Hallo Joskimia, Du schreibst leichtsinnig "alles Quatsch", dies ist leider sehr oberflächlich beurteilt.

Es gibt unterschiedlich Fälle. Es kommt darauf an, ob die Giardien im Anfangsstadium entdeckt werden, oder mit Verzögerung.
Mein Welpe hatte normalen Stuhlgang, nur ein kleiner Rest war breiig. Da Zwetschgenzeit war und er mit Begeisterung diese Früchte ass, habe ich es darauf geschoben. Langsam wurde der Stuhlgang immer auffälliger, es waren sogar kleine Blutspuren drin. Zuerst dachte ich, dass ich mich getäuscht hätte. Mit einem Taschentuch konnte ich leicht tupfen und so wurde bestätigt, dass es Blut war. Ich dachte immer noch an Zwetschgen und deren Steine.
Als als "Übeltäter" die Zwetschgen nicht mehr herhalten konnten, liess ich den Kot auf "Kokzidien", Würmer und dann auf Anraten des Tierarztes auf Giardien, die mir zu dem Zeitpunkt unbekannt waren. Mit Panacur wurde mein kleiner Liebling auch behandelt, ohne Erfolg. Erst viel später hatte ich Erfolg mit der o.a. Behandlung. Meine anderen drei Hunde haben keinerlei Anzeichen von Giardien gehabt, wurden sicherheitshalber aber auch behandelt.

Ich kenne einen weiteren Fall, da wurde der Junghund ein Dreiviertel Jahr (unter Anleitung eines Tierarztes) behandelt. Ein anderer Fall, da wurden die Giardien sofort erkannt, behandelt und nach 10 bis 14 Tagen war der Spuk vorbei. Ein weiteren Fall, da bekam ein Junghund nach einem Jahr einen Rückfall, der dieses Mal sehr, sehr heftig war. Er wurde behandelt mit einer Wurmkur 5 Tage, und mit "Flohsamen" (vom Tierarzt od. Apotheke) und anschliessend mit "Aethiops antimonialis D4". Das half!!!
Gruss Estapaula

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15. November 2008 um 22:32
In Antwort auf adjoa_12169612

Giardien
Hallo Taliesin. Auch ich habe Erfahrungen mit Giardien gehabt, die sehr langwierig waren, allerdings mit einem Welpen. Ich gab "Prazifen-kombi"-mittel. Das ist ein Entwurmungsmittel und wird 3 Tage zur Entwurmung gegeben. Ich gab es 8 Tage. 14 Tage Pause, erneute Kotprobe. Probe war negativ. Meine TÄ (Chefin der Tierklinik)meinte, dass auch bei negativem Ergebnis trotzdem ein positiver Befund vorliegen kann. Also erneut ein anderes Entwurmungsmittel für weitere 5 Tage. Als alles nichts half, meinte sie, dass sich der Welpe reinfizieren würde. Ich schloss es aus, habe aber meinen Haushalt mit Dampfreiniger behandelt und im Garten, überall wo der kleine sich gelöst hatte, habe ich "Brandkalk" dick drauf gestreut. Ergebis, mein Rasen ist abgestorben. Als alles nichts half, gab ich "Clont" aus der Humanmedizin. Auch das half nicht wirklich. Keine Giadien, aber Durchfall, kein Durchfall-mittel half. Meine Cousine (Human-Medizinerin) gab mir ein Kortison-Mittel, als alles nichts half, meinte sie ich müsse die Darmflora langfristig aufbauen. Das habe ich getan (sehr aufwendig). Der Durchfall verschwand, aber der kleine Kerl löste sich 11 x täglich, d.h. innerhalb von 24 Stunden. Eine Bemerkung meiner Cousine brachte mich auf die richtige Fährte. Sie meinte, der Welpe hätte sicher eine "Dickdarmentzündung". Ich bin von der Homöopathie sehr überzeugt. So besitze ich einige homöop. Bücher, aber besonders die Bücher von "Wolff" vom "Sonntag-Verlag" "unsere Hunde gesund durch Homöopathie" bzw. "unsere Katzen....". Da ich früher auch einen Kater hatte, besass ich beide Bücher. Jetzt habe ich die Bücher schon vielfach empfohlen. Dies als kleine Anmerkung. Ich besorgte " Aethiops antimonialis D4" 3-5 x täglich. 3 Wochen lang. Das Wunder geschah. Der kleine Welpe wurde gesund und ist heute sehr stabil. Sicher hat der Aufbau der Darmflora mit positiven Darmbakterien auch viel bewirkt. Diesen Rat konnte ich anderen weitergeben und auch da half nach 3 Wochen "Aethiops antimonialis D4". Auch bei einem Mann, der eine Dickdarmentzündung hatte, halfen alle "normalen" Medikamente nur kurzfristig, erst o.a. Homöop. Mittel half. Viel Erfolg. Vielleicht bekomme ich mal eine Erfolgsmeldung.
Gruss Estapaula

Giardien
Hallo,
weis jemand von Euch vielleicht, wie ich Aethiops antimonialis bei Katzen mit einem Gewicht zwichen 2,6 und 3,0 kg dosiern muß, um die Giardien endlich los zu werden?
Wär schön, wenn Ihr mir helfen könnt!
Danke!

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16. November 2008 um 21:30

Giardien
Hallo, weis jemand von Euch, wie ich bei meinen Katzen 2,6 und 3,0 kg Aethiops antimonialis D4 dosieren muß? Wäre schön, wenn mir einer die Antwort liefern könnte! Danke!!

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29. Oktober 2009 um 13:51
In Antwort auf adjoa_12169612

Giardien
Hallo Joskimia, Du schreibst leichtsinnig "alles Quatsch", dies ist leider sehr oberflächlich beurteilt.

Es gibt unterschiedlich Fälle. Es kommt darauf an, ob die Giardien im Anfangsstadium entdeckt werden, oder mit Verzögerung.
Mein Welpe hatte normalen Stuhlgang, nur ein kleiner Rest war breiig. Da Zwetschgenzeit war und er mit Begeisterung diese Früchte ass, habe ich es darauf geschoben. Langsam wurde der Stuhlgang immer auffälliger, es waren sogar kleine Blutspuren drin. Zuerst dachte ich, dass ich mich getäuscht hätte. Mit einem Taschentuch konnte ich leicht tupfen und so wurde bestätigt, dass es Blut war. Ich dachte immer noch an Zwetschgen und deren Steine.
Als als "Übeltäter" die Zwetschgen nicht mehr herhalten konnten, liess ich den Kot auf "Kokzidien", Würmer und dann auf Anraten des Tierarztes auf Giardien, die mir zu dem Zeitpunkt unbekannt waren. Mit Panacur wurde mein kleiner Liebling auch behandelt, ohne Erfolg. Erst viel später hatte ich Erfolg mit der o.a. Behandlung. Meine anderen drei Hunde haben keinerlei Anzeichen von Giardien gehabt, wurden sicherheitshalber aber auch behandelt.

Ich kenne einen weiteren Fall, da wurde der Junghund ein Dreiviertel Jahr (unter Anleitung eines Tierarztes) behandelt. Ein anderer Fall, da wurden die Giardien sofort erkannt, behandelt und nach 10 bis 14 Tagen war der Spuk vorbei. Ein weiteren Fall, da bekam ein Junghund nach einem Jahr einen Rückfall, der dieses Mal sehr, sehr heftig war. Er wurde behandelt mit einer Wurmkur 5 Tage, und mit "Flohsamen" (vom Tierarzt od. Apotheke) und anschliessend mit "Aethiops antimonialis D4". Das half!!!
Gruss Estapaula

Giardien
Hallo
Kannst du mir bitte sagen wie ich Aethiops antimonialis D4 geben soll.Wie oft und wie viel .

Danke

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2. November 2009 um 12:31

Giardien
Hi!
Meine beiden Katzen haben ebenfallsGiardien und das seit einem halben Jahr!
Ich hab`ihnen erst gestern die Dosis für einen 10 kg (!) Hund gegeben aber es bringt einfach nichts.
Alles gute und viel Geduld
Chrissy

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24. April 2010 um 22:23

Ich empfehle dir MMS
MMS-FORUM

http://www.mms-selbsthilfe.de/

MMS tötet alles an keimen, bakterien und viren ab, ohne dem körper zu schaden!

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25. August 2010 um 21:10

Panacur
nimm panacur, tötet alle parasiten ab, die im körper des tieres sitzen, wird auch als wurmkur genutzt, aber vernichtet auch giardien.
den kampf gegen die einzeller, kannst du gewinnen- wieso auch nicht, muss halt nur dran bleiben.
aber wenn dein tierarzt dir keine besonderen hinweise gegeben hat, würd ich mir mal nen kompetenten suchen

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15. Oktober 2015 um 23:28

Giardien erfolgreich bekämpfen
Unser Hund hatte als Welpe einen schlimmen Befall mit Giardien. Immer wieder schleimigen Durchfall, starke Durchfälle , wenn Neues gefüttert wurde. dEr Welpe war an sich relativ fit, da es auch immer wieder Tage gab, die normal waren, aber es war sehr stressig, da er oft auch nachts mehrmals raus musste und man ihn auch tagsüber nicht alleine lassen konnte. Wir haben uns gegen die konventionelle Schulmedizin entschieden, nach ausgiebiger Recherche im Netz und einen sehr guten Tierarzt gefunden Dr. Nebinger, Pfullingen. wir haben dort Gefeu-Lösung erhalten , auf ein kohlenhydratfreies Futter umgestellt umd am Anfang habe ich die Morose Möhrensuppe gekocht, später immer etwa eine kleine Handvoll Olewo Möhren aufgeweicht dem Futter zugefügt. Es gab keine Futterexperimente mehr, stets dasselbe Futter, um die Darmflora zu stabilisieren, dazu etwas Lein oder Lachsöl, cd vet Mineralien und vor allem BIOKLIN. das hat glaube ich den Durchbruch gebracht. iCh habe später recherchiert, das die enthaltenen Saccharomyces cervisiae Bakerien auch bei Kindern in Afrika erfolgreicher gegen Durchfälle bei Giardien wirkten, als herkömmliche Antibiotika. Gleichzeitig haben wir uns auch einen Dampfreiniger zugelegt, mit dem ich alle zwei Tage Fliesen und auch Teppiche heiß abgedampft habe. Die Futternäpfe wurden täglich mit kochendem Wasser gespült und über seine Liegeplätze habe ich Leintücher gezogen und sie etwa alle drei Tage gewaschen. Als e keine Symptome mehr zeigte, war ich auch etwas lässiger. die Darmflora habe ich auch mit Symbiopet zusätzlich gestärkt. es gibt auch noch andere Mittel wie Pro Em ode Huminsäure oder auch homöopathische Dinge. wir haben Gefeu und BIOKLIN über einen längeren Zeitraum gegeben und geben noch immer dasselbe Futter, halt mal variiert mit Ei, Fleisch, Geriebenem Apfel, rote Bete.....Der ganze Spuk wurde immer besser und der Hund ist seit mehren Monaten absolut symptomfrei, man kann ihnzuverlässig daheimlassen und er hat einglänzendes Fell und strotzt vor Energie. drei Mal haben wir testen lassen und es war immer negativ. Gottseidank . wenn ein Hund also noch relativ fit ist, trotz Giardien, kann ich diese Alternativbehandlung auf jeden Fall weiterempfehlen. Es hatte keine Nebenwirkungen. Ach ja Kräuterbuttermilch und Kokosflocken sollen auch etwas gegen den Befall helfen, je nachdem ob es der Hund verträgt. aber am Besten geholfen haben BIOKLIN Firma Auenland, die Olewomöhrenbzw. MÖhrensuppe und die Gefeu Lösung.

Meine Tierärzte vor Ort haben sich gar nicht für alternative Behandlungen interessiert, obwohl sie selber gesagt haben, das es zweifelhaft wäre, die Erkrankung mit Antibiotikum in den Griff zu bekommen.

ich wünsche allen genausoviel Erfolg wie wir hatten!

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