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Hab ein großes Problem!!!

9. November 2012 um 21:47 Letzte Antwort: 18. Dezember 2013 um 21:39

Also mein Hund Flöckchen 2 Jahre ein Chihuahua-Malteser Mix hat einfach vor allem und jedem Angst. Das ist schon mal das erste Problem sie zieht immer den Schwanz ein sogar bei mir.Das 2 Problem ist wenn ich mit ihr Gassie gehe MIT leine bellt sie alles an und rennt hinterher Autos Fahrradfahrern alles einfach,wenn ich sie dann abmache hört sie und macht das nicht.Das 3 Problem ist sie spielt einfach nicht egal was ich versuche da regt sich einfach nichts außer mit ihrem essen das wirft sie immer ganz motiviert rum.Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll bitte um Hilfe..-.-

Danke schon mal)

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12. November 2012 um 8:51

Bring...
... Dich mehr ein!!!!!!
Dein Hund hat sicher kein Vertrauen zu Dir, weil du dich nicht richtig einbringst.
Zeige deinem Hund was du nicht willst!
Zeige Zuneigung mit ehrlicher Herzlichkeit! Kein Knuddeln, Wuscheln, keine Quitschestimme! Sei Herzlich!
Selbe gilt auch fürs Spiel. DU musst spielen wollen! MAch das Spiel interessant. BAue innere Spannung auf! Strahle Spannung aus! Übertreibe auch gerne! Wecke die Instinkte deines Hundes. Suchen, Jagen, Beute machen, Kämpfen. Versuchs mal mit "Feinmachen" des Spielgegenstandes. Und lassdeinen Hund IMMER den Gegenstand erobern; sprich gewinnen. Tuso als ob er so stark ist und die Beute erkämpfen konnte.
Für mich hört es sich alles so an, als ob du noch zu kalt bis zu deinem Hund. Das kann man leicht ändern, wenn du aus deiner Haut kannst. Denkdaran das dein Hund feinstofflich kommuniziert! Falsches Spiel wird sofort durchschaut. Zeige deinem Hund woran er sich halten kann. Ein herzliches JA und ein klares NEIN. Das gibt Sicherheit.

Viel Glück
Reivo

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18. Dezember 2013 um 21:39

Ich
denke, Du musst an Deiner Ausstrahlung dem Hund gegenüber arbeiten. Sie scheint zu glauben, dass Du zu schwach bist, deshalb geht sie alles und jeden draußen an, weil Du Euch zwei ja nicht beschützen kannst (in ihren Augen). Wichtig ist also, Sicherheit auszustrahlen, fester Schritt, selbstbewusstes Auftreten, ein kurzer Ruck an der Leine, wenn sie pöbelt, begleitet von einem festen, klaren NEIN! Wenn sie anfängt zu spinnen und du kriegst sie aus der Situation nicht raus, kurzer Ruck an der Leine, schlagartig die Laufrichtung wechseln, so dass sie sich auf die neue Lage konzentrieren muss und kurz das Bellen vergisst. Sobald sie kurz still ist, loben. Fängt sie wieder an zu bellen, wieder das gleiche: Kurzer Ruck, NEIN!, umdrehen, andere Richtung. Wenn sie das Objekt nicht mehr sieht, wird sie aufhören zu bellen, dann sofort loben. Diese Übung wirst Du immer und immer wieder wiederholen müssen, über Tage, über Wochen, aber es funktioniert. Sie muss lernen, dass das Gekläffe und Theater draußen unerwünscht sind. Übrigens: Nicht jeder Hund mag spielen. Finde heraus, was ihr gefällt, lass sie draußen kleine Leckerchen suchen, die du wirfst. Wenn sie das mag, lastet sie das auch aus. Sie muss üben, sich konzentrieren, das macht sie müde und Deine Spaziergänge werden ruhiger...

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