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Ganz große angst um meine hündin

13. Januar 2011 um 20:12 Letzte Antwort: 5. Februar 2012 um 22:08

ich bin so fertig im moment. wir haben schon immer einen hund in unserer familie gehabt. den ersten hund haben wir uns geholt kurz bevor ich geboren bin. er wurde 14 jahre alt bis wir ihn aufgrund eines tumors einschläfern lassen mussten. für mich brach damals eine welt zusammen. relativ schnell haben wir uns für einen neuen hund entschieden. diesmal sollten es zwei sein, damit beide immer jemanden zum spielen haben.

die eine hündin ist laika (8 jahre alt, super relaxt und ein richtiger sturkopf ^^) und die andere ist bonnie (11 jahre alt, relativ ängstlich aber sehr verspielt und leider immer das arme opfer wenn was passiert).
vor zwei tagen ist es dann passiert. bonnie war draußen am toben und ist beim laufen leider irgendwie mit dem bein weggeknickt. da sie heute immernoch nicht richtig laufen konnte sind meine eltern mit ihr zum tierarzt gefahren. dieser sagte dann, dass die bandscheibe etwas abbekommen hat und das bein gelähmt ist und sie die schmerzen schon garnicht mehr spüren würde im bein. eine operation ist aufgrund des alters und des geldes leider ausgeschlossen. die ärztin könnte ihr nur tabletten und spritzen geben aber bei einer falschen bewegung könnte die bandscheibe nochmal richtig was abbekommen und der hund würde hinten komplett gelähmt sein und dann bleibt nurnoch das einschläfern. ich hab mich schon im internet durchgelesen aber irgendwie scheint es nicht mehr wirklich hoffnung zu geben. mein vater ist auch ziemlich fertig aber sagt mir immer, dass sie es ja vielleicht schaffen würde. aber das sagt er immer wenn es mir schlecht geht. hat jemand vielleicht schonmal erfahrungen in diesem bereich gemacht? oder kann er mir tipps geben wie mir der eventuell bevorstehende abschied etwas leichter fallen würde? ich danke euch schon mal sehr im voraus!!!

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17. Januar 2012 um 22:38

Bandscheibe
Hallo Stormy,
Unser Rüde hatte Mitte letzten Jahres einen Hochgradigen Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich. Wir haben uns nach fuenf Tagen mit Spritzen und Tabletten für eine OP entschieden. Heute sind wir sehr froh darüber, denn der kleine Mann ist fit wie lange nicht mehr. Natürlich war die OP und die Nachbehandlung sehr teuer, aber es hat sich gelohnt. Wir haben nie in Betracht gezogen unseren Theo einzuschlaefern. Ich kann Dir hier nur die Tierklinik in Giessen empfehlen, die sind von der fachlichen Seite her einfach super, von der menschlichen Seite her allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Auch wenn ich damit erst Probleme hatte, bin ich den Ärzten der Uniklinik Giessen unendlich dankbar, das sie mein Bärchen wieder so hinbekommen haben. Ich weiß ja nicht wo ihr wohnt, aber vielleicht lohnt sich die Fahrt nach Giessen ja. Man kann natürlich auch versuchen mit Spritzen und Tabletten eine Regulierung der Bandscheibe hinzubekommen, doch das dauert. Wochen bis Monatelange Ruhe am besten in einem Kinderlaufstall oder in der Box, nur an der Leine kurz raus zum Geschäft erledigen etc. Das wollten wir unserem Bärchen nicht zumuten. Von daher kann ich Dir nur raten, ueberlegt es euch und holt euch auf jeden Fall eine zweite Meinung ein.
Falls Du weitere Fragen hast, kannst Du Ih gerne bei mir melden.

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5. Februar 2012 um 22:08

Erfahrung
Hallo Stormy
Ich kannte auch hin der die Hinterbeine hintersich hergezogen hat wegen der bandscheibe aber durch spritzen und Tabletten kann sie wieder richtig gut Laufen inzwischen und toben tut sie auch wieder wenn man sich richtig beraten lässt müsste es da noch eine chane geben. Ich habe sehr viel erfahrung im Berreich der Tiermedizin da ich gerne Tiermedizinische Fachangestellte werden möchte und schon viele lange Praktika hinter mir habe und auch sehr viel gelernt habe ein versuch ist es wert ich kann nur aus erfahrung sagen das Spritzen und Tabletten Sehr gut helfen
lg kati

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