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es tut so schrecklich weh

19. November 2012 um 0:03

ich habe meine 14 jährige hündin am freitag zum einschläfern gebracht ich war mit ihr im august beim tierarzt weil sie immer schlechter laufen konnte. da wurde ihr rücken geröngt. auf den aufnahmen sah man das sie starke veränderungen an der lendenwirbelsäule hatte. ich bekam zum schluss cortisontabletten für sie mit weil andere tabletten nicht geholfen haben. ihr herz und lunge wurde auch geröngt. herz war ein bisschen vergrößert (aber nicht schlimm, ist normal bei dem alter) und an der lunge waren mehrere schatten zu sehen. es waren vermutlich tumore. es ging ihr aber nicht schlecht. im september war ich dann noch mal beim tierarzt und er meinte sie hätte trotz tabletten schmerzen und es wäre ein wunder das sie noch fressen würde . sie bekam dann 2 mal cortisoninfusionen weil sie auch hinten an den seiten 2 wölbungen hatte. sie hatte dort eine entzündung wegen der lendenwirbelsäule. der tierarzt meinte das wenn die entzündung weg ist das dann die tabletten besser wirken können. ein tag nach der letzten infusion merkte ich das die entzündung weg war. die wölbungen waren weg. man merkte aber nach einer zeit das das laufen wieder etwas schlechter wurde und es fing an das sie mir nachts oder morgens groß rein gemacht hat. sie ist aber immer gerne noch mit raus auf die wiesen, wollte ball spielen und ihr größtes hobby war das fressen. ich dachte so lange das so bleibt werde ich sie nicht einschläfern lassen. aber ich bemerkte dann das sie wieder diese wölbungen bekam, die entzündung kam wieder. am freitag um 7:45 uhr spuckte sie eine große pfütze mit ihrem ganzen futter (vom tag vorher) raus. ich habe sie dann auf ihre decke gelegt und man sah ihr an das es ihr nicht gut ging. sie wollte nichts fressen (was man von ihr nicht kannte), wollte nicht aufstehen und sie fing an, an den hinterbeinen zu krampfen und zu zittern. ich habe dann unter tränen meinen vater angerufen er sollte bitte für mich den tierarzt rufen (ich hätte es nicht geschafft). er rufte mich dann zurück und sagte er holt mich mit dem hund in 10 min ab. in der zeit versuchte ich dann ob sie austehen konnte. sie stand auf und vom gesichtsausdruck sah sie wieder gut aus. ich dachte na toll. aber als ich sie raus zum garten gelassen habe sah ich das ihr linkes bein hinten ganz steif war als wir dann zum tierarzt gefahren sind und ich dann den kofferraum auf machte sah sie mich so an als wüsste sie was auf sie zukommt die tierärztin kam raus zum auto. sie gab ihr die narkose und meinte es würde ganz schnell gehen. von wegen, mein hund hat gekämpft und es dauerte länger wie normal bis sie in narkose war und die tierärztin meinte ''du bist aber ein käpfer'' als ihr kopf dann in meine arme fiel gab sie ihr die zweite spritze ich fühle mich so schrecklich da mein hund vielleicht noch leben wollte und ich das gefühl habe sie umgebracht zu haben habe ich das richtige gemacht? ich bin mir sicher mein hund hätte noch weiter gekämpft. sie war wirklich ein hund der sich nicht aufgegeben hat ich kann nicht mehr aufhören zu heulen. das tut so weh

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20. November 2012 um 13:32

Ich kann dich so verstehen
Jeder der mal in einer Situation war wird dich verstehen. Aber du musst immer daran denken, das dein Liebling ein sehr gutes Zuhause und Leben, bei dir hatte!! Vielleicht gibt dir das ein wenig Trost?

Alles liebe und gute

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