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Ein oder zwei Hunde?? Was für Erfahrungen habt ihr?

11. Februar 2009 um 13:42

Hallo ihr Lieben,

wir (mein Freund & ich) haben seit September 08 einen Chihuaua-Mischling aus Spanien und alles klappt eigentlich ganz prima. Aber nun spiele ich mit dem Gedanken noch einen zweiten Hund zu nehmen, da unser kleiner extrem spiel- und tobesüchtig ist und ein alltäglicher Spielkamerad wäre sicher toll für ihn. Zudem arbeite ich halbtags und wenn die dann zu zweit wären ist das ja besser als wenn er allein bleibt.

Was habt ihr für Erfahrung mit zwei oder mehr Hunden und was für "Nachteile" oder Einschränkungen habt ihr evtl. dadurch? Und was findet ihr persönlich besser?

Eine Sache noch wir haben noch einen Kater und die beiden verstehen sich echt gut aber könnte sich das ändern wenn die Hunde plötzlich zu zweit wären?

Ich hoffe auf ganz viele Antworten weil mir eure Erfahrungen bestimmt helfen werden!!!

Vielen Dank & Lieben Gruß....

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11. Februar 2009 um 15:11

Hallo
ich habe mir einen zweit hund gehollt weil mein dicker sehr sehr ruhig geworden war also vorteile gibts einige: keine langeweile mehr, man hat viel zu lachen, und zu schmussen.
aber es gibt auch einige nachteile (einschränkungen)
sie nehmen viel zeit in anspruch toben in der wohnung rum auch wen es dir mal gerade nicht so passt ich habe jetzt glück mit dreck aber es kann sein das du viel zu putzen hast.
wenn die beiden schlecht alleine bleiben können kannst du nicht mal sponntan was machen wie zum beispiel schwimmen bei uns war es so ein hund hat jeder mal genommen für ein tag aber beide nimmt keiner
ich habe auch noch eine katze und keine problem musst halt schauen das du ein katzenverträglichen hund hast und ich denke da du ja dann zwei kleine hunde hast geht es auch mit dem lärm und nerven pegel...ich habe ein spitz-chau chau mix (4 jahre)und seit neuesten ein jack russel (4 monate).
also bereuen tu ich es nicht mit einen zweit hund aber musst du selber wissen es macht auf jedenfall mehr spass aber ist auch sehr anstrengend ich würde also nochmal ganz in ruhe drüber schlafen.
lieben gruss katja

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11. Februar 2009 um 15:21

Hunde sind Rudeltiere
Hallo!
Ich habe eine kleine Boxerfamilie,Mutter,Vater und eine Tochter die wir vom eigenem Wurf bei uns behalten haben.Hunde sind absolute Rudeltiere und ich würde jedem empfehlen sich immer mindestens 2 zu halten wenn dies möglich wäre.Es gibt nichts schöneres den Hunden beim tobben und raufen zu zuschauen,wir als Menschen können leider nicht so mit denen spielen wie sie es halt mit anderen Hunden tun können auch wenn wir uns es einbilden.Das einzige Problem seh ich mit deinem Kater,du müßtest dich halt irgendwie vorher vergewissern ob der neue Hund problemlos mit ihm klar kommen würde.Eine Garantie hast du da aber leider nie,also ist es auf jeden Fall besser einen Welpen der sich noch dran gewöhnen könnte zu holen oder aus dem Tierheim wo du erfährst ob dieser mit Katzen klar kommt.
Also ich wünsche euch jedenfalls viel Glück bei der richtigen Entscheidung und vielleicht kannst du dann mal berichten was draus geworden ist!

LG JEANNY!!!!

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13. Februar 2009 um 8:30

Hallo
Hallo vielen Dank erst mal für eure Antworten. Also das ihr es nicht bereut zwei bzw. mehr Hunde zu haben ist ja schon mal ein gutes Zeichen
Also wenn ich noch einen nehmen würde dann wieder einen aus Spanien und da bekommt man dann auch vorher von den Pflegestellen gesagt ob der sich mit Katzen veträgt und wie der sonst so tickt. Er soll ja vom Wesen her auch zu meinem jetzigen Wauwau passen. Aber es sollte kein Welpe sein da ich nicht rund um die Uhr zu hause bin.

Aber ich muss da echt noch mal n bisschen drüber schlafen und in Ruhe nachdenken....aber wenn ich mich entschieden habe lass ichs wissen

Danke nochmal & LG

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13. Februar 2009 um 10:45

Hm
Also ich denke, dass es sowohl Hunde gibt, die lieber alleine sind, ohne Partnerhund, als auch Hunde, die unbedingt einen Partner vertragen könnten.

Deiner klingt da eher nach der 2. Kategorie.

Meine Hunde waren bisher immer lieber alleine, sind aber auch im großen Rudel aufgewachsen. Das war ok. Als ich dann aber von zu Hause ausgezogen bin, fühlten sie sich einfach besser.

Ich vertrete ja auch die Theorie, dass Hunde, die Ihresgleichen immer in der Nähe haben, generell nicht so wild im Umgang mit anderen Hunden sind. Das waren meine beiden auch nicht.

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