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Dreibeiniger Hund

25. Februar 2010 um 21:03 Letzte Antwort: 1. März 2010 um 21:46

Ich werde in ca 3 Wochen einen 1 jährigen kleinen Hund bei mir aufnehmen ,der von seinem vorigen Halter so geschlagen wurde,das eins seiner Hinterbeine schlaff am Körper hängt.Seine Behandlung geht zur Zeit nicht voran,weil er in Ungarn im Tierheim ist und dort nicht die richtige Betreuung erhält ,aber man sagte mir schon das sein Bein evtl .amputiert werden muss .Hat jemand Erfahrungen mit einem Hund der mit 3 Beinen zurechtkommen muss?

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26. Februar 2010 um 20:13

Wenn das Bein amputiert wird
stört es nicht beim Humpeln
Ich habe in Griechenland zweimal einen dreibeinigen Hund gehabt. Der Hund gewöhnt sich schnell an sein handicap. Sie können mitunter auch recht schnell rennen.
Mittlerweile gibt es schon Prothesen - ich habe leider keinerlei Erfahrungen damit.
Alles Gute mit dem neuen Wauzi
LG Monixs

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27. Februar 2010 um 11:32

Ohh
danke für eure Antworten ,alle sind dagegen das ich ihn zu mir hole ,nur meine Freundin unterstützt mich.Alle sagen man müsste so einen Hund einschläfern ,aber ich will es auf jeden Fall mit ihm versuchen

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27. Februar 2010 um 16:46
In Antwort auf christiin1

Ohh
danke für eure Antworten ,alle sind dagegen das ich ihn zu mir hole ,nur meine Freundin unterstützt mich.Alle sagen man müsste so einen Hund einschläfern ,aber ich will es auf jeden Fall mit ihm versuchen

Warum denn einschläfern?
Gib ihm ruhig die Chance! Hab mal nen Hund im TV gesehen, der an den Hinterläufern gelähmt war, und die haben ihm eine Gehhilfe bauen lassen. Es geht alles! Find ich schön, dass Du ihn aufnehmen willst! Ein großes LOB von mir!!! Sehr vorbildlich!!! Kannst Du ihm noch ein schönes Leben machen! Hat das Schicksal es wohl nochmal gut mit ihm gemeint!

LG

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27. Februar 2010 um 19:34

Dreibeiniger Hund
Hallo Christin1, ich muß gestehen, dass ich jetzt mal eben in Eile gelesen habe... meine drei müssen raus!!
Aber, hast du denn den Hund schon gesehen? Ich wollte nur sagen: unsere Marie hat einen Trümmerbruch in der linken Pfote, sie ist völlig Steif und wenn sie geschlafen hat, dann ist die Muskulatur nun auch Steif, d. h. sie humpelt für die ersten zwei Minuten sehr stark, da habe ich am Anfang immer gedacht; auweia, das muß noch weh tun. Sie ist jetzt mittleweile sechs Monate alt und sie macht die Beiden alten sowas von nass...rennt, als gäbe es kein erwachen. Wir waren beim Tierarzt und der hat uns gesagt, dass wir nich so besorgt sein sollen. Der Hund( Terrier) wäre sehr leicht und das würde die so wegstecken. Wir sollen nichts dran machen, denn so kann sie sich wenigstens noch ein wenig abstützen. Nur Mut, versuch mal, wie es dem Hund geht, und ob er Schmezen hat. Vielleicht macht es dem Hund weniger aus als Dir. Auch, wenn es etwas Banane aussieht...ich liebe meine Kleine Banane....sie ist der schönste entstelltese Hund, den ich je gesehen habe!!Sie lebt damit und sie weiß nicht, dass es anders sein müßte.

Gruß an dich.

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27. Februar 2010 um 22:17
In Antwort auf birga_12245874

Warum denn einschläfern?
Gib ihm ruhig die Chance! Hab mal nen Hund im TV gesehen, der an den Hinterläufern gelähmt war, und die haben ihm eine Gehhilfe bauen lassen. Es geht alles! Find ich schön, dass Du ihn aufnehmen willst! Ein großes LOB von mir!!! Sehr vorbildlich!!! Kannst Du ihm noch ein schönes Leben machen! Hat das Schicksal es wohl nochmal gut mit ihm gemeint!

LG

Ich
kenne ihn im Moment nur von Bildern,er ist noch im Tierheim in Rumänien,gar nicht in Ungarn wie ich zuerst dachte.Die sind da schnell mit einer Amputation ,weil sie ,wie sie sagen gar keine anderen Möglichkeiten haben.Aber er soll schmerzfrei sein und keine Medikamente brauchen .Er kommt erst nach dem WE 13/14.3 nach Deutschland ,ich kann ihn leider erst am 20. abholen .Ist ja ne mörder Strecke ,700 km von mir entfernt .Aber ich bin zuversichtlich das ich ihn irgendwie wieder aufgepäppelt kriege,mal sehen was mein Tierarzt dazu sagt

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1. März 2010 um 12:21
In Antwort auf christiin1

Ich
kenne ihn im Moment nur von Bildern,er ist noch im Tierheim in Rumänien,gar nicht in Ungarn wie ich zuerst dachte.Die sind da schnell mit einer Amputation ,weil sie ,wie sie sagen gar keine anderen Möglichkeiten haben.Aber er soll schmerzfrei sein und keine Medikamente brauchen .Er kommt erst nach dem WE 13/14.3 nach Deutschland ,ich kann ihn leider erst am 20. abholen .Ist ja ne mörder Strecke ,700 km von mir entfernt .Aber ich bin zuversichtlich das ich ihn irgendwie wieder aufgepäppelt kriege,mal sehen was mein Tierarzt dazu sagt

Auf jeden Fall erst mal ansehen!!!
Hallo, ich bin es noch einmal. Schau mal auf meine Bilder, evtl. kannst Du bei unserer Kleinen das Pfötchen sehen.
Es ist nur zur Hälfte entwickelt und viel schmaler.
Ich kann dir nur den guten Rat geben, selber zu kontrollieren. Bei uns ist es so: Marie weiß nicht, dass ihre Pfote "kaputti" ist. Sie lebt seit der fünften Lebenswoche damit und sie war völlig zertrümmert. Und dieser Hund hat das ja auch schon länger und ist dabei jung.
Wenn er keine Schmerzen hat, dann lass ihn bitte damit leben. Der Hund macht deswegen nicht mehr Umstände als Andere. Unsere wollte auch erst keine Treppen laufen, aber sie hat es gelernt, und das klappt wunderbar. Das Humpeln sieht mitleiderweckend aus, klar, aber auch daran wirst du dich gewöhnen...es wird mit zum Alltag gehören. Lass dich bitte nicht entmutigen, unsere macht so einen Spaß, da wollte ich nie im Leben wieder drauf verzichten. Klar, gequält, wenn sie Schmerzen hätte, hätte ich sie nie. Aber sie hat keine. Man kann immer an die Pfote ran, natürlich nicht dran rum knicken wie blöde, aber sonst...kein Thema.
Ich bin schon eher davon überzeugt, dass dir der Hund Probleme machen könnte in Sachen: Psyche, was der so alles erlebt hat, dass stelle ich mir schwieriger vor, als das mit der Pfote.
Wäre nett, wenn du uns mal auf dem Laufenden hälst.
Und zu Wissen, wie Du Dich entschieden hast.
L.G.

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1. März 2010 um 21:46
In Antwort auf noga_12322133

Auf jeden Fall erst mal ansehen!!!
Hallo, ich bin es noch einmal. Schau mal auf meine Bilder, evtl. kannst Du bei unserer Kleinen das Pfötchen sehen.
Es ist nur zur Hälfte entwickelt und viel schmaler.
Ich kann dir nur den guten Rat geben, selber zu kontrollieren. Bei uns ist es so: Marie weiß nicht, dass ihre Pfote "kaputti" ist. Sie lebt seit der fünften Lebenswoche damit und sie war völlig zertrümmert. Und dieser Hund hat das ja auch schon länger und ist dabei jung.
Wenn er keine Schmerzen hat, dann lass ihn bitte damit leben. Der Hund macht deswegen nicht mehr Umstände als Andere. Unsere wollte auch erst keine Treppen laufen, aber sie hat es gelernt, und das klappt wunderbar. Das Humpeln sieht mitleiderweckend aus, klar, aber auch daran wirst du dich gewöhnen...es wird mit zum Alltag gehören. Lass dich bitte nicht entmutigen, unsere macht so einen Spaß, da wollte ich nie im Leben wieder drauf verzichten. Klar, gequält, wenn sie Schmerzen hätte, hätte ich sie nie. Aber sie hat keine. Man kann immer an die Pfote ran, natürlich nicht dran rum knicken wie blöde, aber sonst...kein Thema.
Ich bin schon eher davon überzeugt, dass dir der Hund Probleme machen könnte in Sachen: Psyche, was der so alles erlebt hat, dass stelle ich mir schwieriger vor, als das mit der Pfote.
Wäre nett, wenn du uns mal auf dem Laufenden hälst.
Und zu Wissen, wie Du Dich entschieden hast.
L.G.

Super
süss deine Bilder,sieht alles entspannt und glücklich aus
Ich werde ihn auf jeden Fall leben lassen,egal was alle sagen .Ich mach sowieso immer was ich will
Er wird sobald er hier bei mir ist eine vernünftige Behandlung bekommen und dann werden wir sehn. Wenn er hier ist mach ich auch mal ein paar Bilder und stell sie hier rein .Ich hoffe er versteht sich auch gut mit meinem kleinen Troll

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vom Redaktionsteam
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