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Die lieben Pit-Bull`s haben wieder zugeschlagen?????????????

9. September 2009 um 21:07


Vor zwei Tagen haben drei Pit-Bullterrier bei uns in Österreich das dreijährige Kind der Hundebesitzer angefallen und ziemlich arg zugerichtet! Unter anderem wurde dem Kind ein Ohr abgebissen????
Auch Herrchen und Frauchen sind ziemlich verletzt worden, als sie ihnen die "Beute" wegnahmen!

Das Beste kommt aber noch! Die Besitzer wollten das auf streunende Hunde schieben, wahrscheinlich damit ihren armen, immer sooooo lieben Hunden ja kein Haar gekrümmt wird!
Super Sache, oder????

schönen Abend

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9. September 2009 um 21:35

...
Was hat das jetzt mit Pit Bulls zu tun. Das waren verzogene Hunde von absolut verantwortungslosen Haltern!!! Pitti-ypisch ist das nicht!

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10. September 2009 um 20:13

Na
mit dieser Aussage wär ich aber vorsichtig.
Erstens kann der Hund zvor in schlechten Händen gewesen sein, wo er verzogen wurde (in diesem Fall wohl eher nicht) und zweitens haben auch Hunde ihren Charakter, den man zwar als Halter in vernünftige Bahnen leiten, jedoch nicht komplett umstellen kann.
Wie auch bei Menschen werden Hunde mit einem Aggressionspotenzial geboren, dass beim einen stärker beim anderen weniger ausgeprägt ist, so die Auffassung Wuketits und ich kann mich selbiger nr anschließen.

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10. September 2009 um 22:54
In Antwort auf moya9

Na
mit dieser Aussage wär ich aber vorsichtig.
Erstens kann der Hund zvor in schlechten Händen gewesen sein, wo er verzogen wurde (in diesem Fall wohl eher nicht) und zweitens haben auch Hunde ihren Charakter, den man zwar als Halter in vernünftige Bahnen leiten, jedoch nicht komplett umstellen kann.
Wie auch bei Menschen werden Hunde mit einem Aggressionspotenzial geboren, dass beim einen stärker beim anderen weniger ausgeprägt ist, so die Auffassung Wuketits und ich kann mich selbiger nr anschließen.

...
Gerade aufgrund seines geringen Agressionspotentials wird der PitBullterrier in allen Ländern der Welt immer wieder gern als Begleithund für behinderte Kinder gewählt und ausgebildet. Es sind Ammenmärchen, dass Sokas über erhöhtes Agressionspotential, verminderte Reiz- und Hemmschwellen, übermässige Beisskraft oder gar eine zweite Zahnreihe verfügen. Sie sind halt kräftig, aber net mehr und nicht weniger als andere Hunde in ihren Maßen!!!

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11. September 2009 um 0:22

Ein befreundeter Hunde - Gutachter
hat einmal festgestellt, dass es immer die Leute selbst sind, die, die Hunde zur Waffe machen, u.a. Psychopathen u.s.w. Wenn jemand nicht in der Lage ist seinen Hund zu handlen, kann so etwas zwangsläufig passieren.
Er ist autorisiert bei Gericht Aussagen zu machen.

Ebenfalls schönen Abend

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11. September 2009 um 17:21

Da muss ich dir beipflichten ..
es sollte einen "Führerschein" für diese Rassen geben (und alle Jahre ein TÜV durchgeführt )

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13. September 2009 um 14:43
In Antwort auf monixs

Da muss ich dir beipflichten ..
es sollte einen "Führerschein" für diese Rassen geben (und alle Jahre ein TÜV durchgeführt )

...
Der sollte für alle Hundehalter Pflicht werden. Bei uns wohnt ein Yorki-Mix, der vorzugsweise kleine Kinder zwickt! Wenn er das in Anwesenheit meiner Dobis getan hätte, würde er vermutlich net mehr leben. Sie waren keine Killer, aber sie schützten Kinder!

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13. September 2009 um 17:58

Und wenn
ein Schäferhund einen Menschen zerlegt, dann interessiert das die Boulevardpresse nicht. Böse, böse, böse Kampfhunde. Wenn ein böser, böser, böser Kampfhund nur "Wuff" macht, stehen die Reporter doch schon parat.

Und bevor du dich den Vorurteilen anschließt würde ich dir ans Herz legen, dich erstmal vorsichtig umzugucken - morgen könnte schon DEINE Hunderasse auf der "Abschussliste" stehen.

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13. September 2009 um 18:00

Hohes Aggressionspotential
Aufgrund ihres hohen Aggressionspotentials werden "Kampfhund" in den USA auch gerne zur "Bekämpfung" von körperlichen und geistigen Einschränkungen von Menschen genutzt - nämlich als Therapiehunde.

Oh man. Danke "Yellow Press".

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13. September 2009 um 18:01
In Antwort auf luzie77

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Gerade aufgrund seines geringen Agressionspotentials wird der PitBullterrier in allen Ländern der Welt immer wieder gern als Begleithund für behinderte Kinder gewählt und ausgebildet. Es sind Ammenmärchen, dass Sokas über erhöhtes Agressionspotential, verminderte Reiz- und Hemmschwellen, übermässige Beisskraft oder gar eine zweite Zahnreihe verfügen. Sie sind halt kräftig, aber net mehr und nicht weniger als andere Hunde in ihren Maßen!!!

Sorry
hab sowas ähnliches eben auch geschrieben, ich hätte wohl erstmal weiterlesen sollen.

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14. September 2009 um 8:54

Kann michj
angsthund nur anschließen!!!!!! Der Mensch ist die Waffe und nicht das Tier. Das Tier ist nur das Hilfsmittel.

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14. September 2009 um 19:44

Kommst du jetzt mit den Nachbarn/Hund zurecht
oder hat sich ein Erbstreit entwickelt

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14. September 2009 um 20:37

Das hört sich wirklich
UNGLAUBLICH an

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14. September 2009 um 23:57

...
Gerade Menschen mit der Beschreibung sind so. Die haben anderes im Kopf, als nen wohlerzogenen Hund. Mit der strengen Überprüfung geb ich dir aber nur zum Teil Recht. Ich finde, das sollte alle Hundehalter treffen. Bin auch gerne bereit jederzeit wieder ne Sachkundeprüfung oder gar wissensintensiveres abzulegen. Für mich gehört im übrigen ein Praxistest dazu. Entscheident ist hier ja nicht, was der Hund schon so alles kann, sondern, was der Halter nicht kann!

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20. September 2009 um 20:42

...
..bedingt schon, sonst würde man dem Rotti ja z.Bsp. keinen angeborenen Schutztrieb andichten, na was heißt andichten, das ist einfach rassetypisch und dass er eine straffe Führung braucht.
Wenn ich am. Staffs jahrelang auf aggressives Verhalten züchte, dann hat der Welpe das mit im Blut, sonst gebe es ja nicht den Ratschlag, beim Kauf des Welpen sich genau die Charakterzüge der Eltern anzuschauen.

Die Anlagen sind bei einigen schon gelegt, jetzt liegt es am MEnschen, wo er hinlenkt.

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24. September 2009 um 8:57

Das Problem sind die Halter
Ich finde gerade diese Hunde eigentlich super toll, da es sich aber um Terrier handelt, gehören gerade diese Hunde in wirklich erfahrene und vorallen gute Hände, denn so könnnen sie ihr eigentlich wunderbares Wesen auch entwickeln

Bestes Beispiel, dass gerade diese Hund nur zu oft in die falschen Hände geraten.

Ich war mit meinem Minihund und meiner jüngsten Tochter unterwegs, da kamen mir ein paar düstere Gestalten entgegen, eigentlich gebe ich nichts auf das Aussehen anderer, aber genau so wie sie Aussahen verhielten die sich auch

Er hatte Glatze, Springerstiefel, Bomberjacke und ne Flasche Bier in der Hand, der Kumpel oder was auch immer, gleiches Bild, sie wog sicher keine 50 kg, in der rechten Hand die Kippe, in der linken der Hund, der mehr sie zog als sie ihn, war also offensichtlich, dass sie das Tier überhaupt nicht im Griff hatte, in der Mitte zwei Kleinkinder

Alles noch gut und schön, ich ging ganz normal weiter,aufeinmal brüllte die Alte los, ich sollte doch mit meiner "Ratte" die Strassenseite wechseln, ansonsten würden wir das nicht überleben

Da ich meine Tochter dabei hatte und ich solch aggressiven Typen alles zutraue, habe ich auch die Seite gewechselt, ich bin ja nicht lebensmüde

Ich habe mich dann nur gefragt, wie kommen derart assoziale und vorallen aggressive Leute an so einen Hund, sagen denn die Nachbarn nichts
Was ist mit den Kindern
Wieso überprüft das keiner

Leider habe ich die nicht mehr gesehen, ohne Kind wäre ich denen wahrscheinlich nachgeschlichen und hätte das sämlichen Ämtern gemeldet , allein schon wegen den Kindern und dem armen Hund

Das nur zum Thema Kampfhunde, die meistens in die falschen Hände geraten und dann sowas wie der Threaderöffner beschrieben hat passiert,

lg



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25. September 2009 um 21:10

Danke
für all die Einträge!
Letzter Stand in dieser Geschichte, das Kind ist bei der Fürsorge gelandet, die Hunde dürfen sie behalten! Gesetzlich ist ihnen nichts anzuhaben, laut Amtstierarzt ist alles in Ordnung! Trotz massiver Anreinerproteste, da die ja fünf Pit-Bull`s haben, und es immer wieder zu Konflikten kommt! Die Regierung hat vor, mitunter ein Gesetz zu erlassen, dass regelt, nicht mehr als zwei Kampfhunde halten zu dürfen?????
Habe ja an und für auch nichts gegen diese Rasse, aber mir fällt eben auf dass sehr viele asoziale und vorbestrafte Typen diese Kampfhunderassen bevorzugen! Aus welchen Gründen auch immer.............!

Schönen Abend

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26. September 2009 um 0:50
In Antwort auf helmut09

Danke
für all die Einträge!
Letzter Stand in dieser Geschichte, das Kind ist bei der Fürsorge gelandet, die Hunde dürfen sie behalten! Gesetzlich ist ihnen nichts anzuhaben, laut Amtstierarzt ist alles in Ordnung! Trotz massiver Anreinerproteste, da die ja fünf Pit-Bull`s haben, und es immer wieder zu Konflikten kommt! Die Regierung hat vor, mitunter ein Gesetz zu erlassen, dass regelt, nicht mehr als zwei Kampfhunde halten zu dürfen?????
Habe ja an und für auch nichts gegen diese Rasse, aber mir fällt eben auf dass sehr viele asoziale und vorbestrafte Typen diese Kampfhunderassen bevorzugen! Aus welchen Gründen auch immer.............!

Schönen Abend

...
Da muss ich dir leider beipflichten, Helmut. Leider bevorzugen diese ...... immmer solche Rassen. Sehr Schade, denn wenn man sich mal intensiv mit ihnen auseinander setzt, stellt man schnell fest, dass ihre eigentlichen Stärken ganz anders verteilt sind. Für das Kind tut es mir natürlich sehr leid und denke, dass es wohl am Besten ist, wenn es nicht in so einen verantwortungslosen Haushalt zurück muss.
Den Gesetzesentwurf begrüss ich total. Ich sag auch immer: Hol dir nicht mehr Hunde, als du gleichzeitig streicheln kannst. Schade ist es mal wieder, dass es auf bestimmte Rassen eingeschränkt werden soll. Das wird eine never-ending-story: Andere Rassen, neue Beisvorfälle, mehr Rassen gelistet.

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26. September 2009 um 14:23

Bitte schert doch nicht immer alle über einen Kamm...
Natürlich ist es traurig wenn man hört, was Kampfhunde anrichten. Aber es liegt meiner Meinung nach in erster Linie an den Halter und nicht nur an den Hunden!

Wir haben einen American Staffordshire Terrier, den wir bereits als Welpen zu uns genommen haben. Er ist jetzt 8 Jahre alt. Und er ist sowas von lieb gegenüber Menschen. Natürlich schreckt er auch ab wenn man ihn sieht und da wir in einer ländlichen Gegend wohnen ist das auch sein Sinn.

Im Juni haben wir unser erstes Baby bekommen und haben uns natürlich, wie wahrscheinlich jeder Hundehalter, Gedanken gemacht, wie das mit Kind und Hund passen wird. Aber unser Hund hat die Kleine sofort akzeptiert, ist ihr gegenüber sogar sehr vorsichtig (wir bekommen beim spielen schonmal den einen oder anderen blauen Flecken, wenn es wild zugeht ) und wenn sie mal weint, weint er direkt mit und will sie trösten.

Es macht mich, als Kampfhundhalter, echt traurig, dass alle Halter und Hunde in eine Schublade gesteckt werden. Uns ist die Verantwortung die wir mit ihm haben klar, wir lassen ihn nicht auf der Strasse ohne Leine (obwohl er die Befreiung hat) laufen und wenn uns Jogger und so entgegenkommen, denen man Ihre Angst ansieht, dann nehmen wir ihn auch an die Seite, obwohl er sich kein bißchen für die interessiert. Oft bedanken sich die Leute dafür, obwohl es meiner Meinung nach eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

Ich kenne soviele Leute, die von anderen Rassen gebissen wurden, aber nur weil dabei nicht "sooviel" passiert, wird über diese Vorfälle nicht berichtet.

Denkt mal drüber nach.

Liebe Grüße
Maja

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23. Oktober 2009 um 0:48

....
Vor allem hast du erstmal keine Ahnung! Kampfhunde kann man nicht züchten, man muss sie abrichten! Beisskraft ist nicht angeboren, man muss sie antrainieren! Aber auch für dich unwissende erkläre ich mal gerne wozu zum Beispiel der Pit gezüchtet wurde. Er hatte im Gegensatz zu vielen anderen Rassen nie eine Aufgabe. Er wurde als Familienhund gezüchtet, weil er für sein ruhiges und selbstsicheres Auftreten bekannt ist. In vielen Ländern (auch Deutschland) ist er bevorzugter Behindertenbegleithund, weil er sehr sensibel auf seinen Führer eingeht und einen hervorragenden Will-to-please besitzt!
Komplettes Ausschalten, wie du es nennst, kommt in jeder Spezies vor. Dieser Punkt ist erreicht, wenn der Adrenalinspiegel die Schmerzen überdeckt. Oft zu beobachten bei Unfällen, in denen sich Menschen mit letzter Kraft in Sicherheit bringen oder aber ihre Kinder, obwohl sie eigentlich schon gar nicht mehr auf den Beinen sein dürften.

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23. Oktober 2009 um 23:06

Wie blöd kann man eigentlich sein
und so einen scheiß schreiben?!? hat sich irgendjemand, der schreibt dass 'kampfhunde' monster sind, mal genauer mit dem thema HUND beschäftigt?!?
wie viele schäferhunde beißen? wie viele labradore beißen? und wie viele jack russel terrier und dackel beißen?!?
wird da geschrien? NEIN.

nur bei den armen kreaturen, die vom MENSCHEN versaut wurden, da wird ein riesen theater gemacht.

wie viele pitts oder staffs gibts, die in einer familie mit kindern leben, absolut problemlos? die keiner fliege was tun könnte? EINIGE!!!

es kommen nur leider immer wieder zuviele 'kampfhunde' in die falschen hände, denn wenn man solche hunde abrichtet und sie aggressiv macht sieht das ja bedrohlicher aus, wie wenn man nen pudel abrichtet. von daher legen sich halt immer wieder ne bestimmte gruppe menschen solche hunde zu.

die MENSCHEN machen einen hund aggressiv, es gibt keine aggressiven RASSEN, nur aggressive HUNDE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

wann kapieren das die ganzen idioten die so einen scheiß schreiben mal?!?
wie heißt es so schön: wenn man keine ahnung hat, EINFACH MAL DIE FRESSE HALTEN!!!!!!!

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24. Oktober 2009 um 12:05

Hallo
also ich bin ebenfalls der Meinung das es am Halter liegt !!! Viele unwissende Menschen haben einfach Angst vor großen Rassen. Ich habe einen Schäferhund-Border Collie Mix (fast 11 Monate) und vor dem haben auch viele Angst. Oft kommen mir ältere Damen mit ihrem kleinen Yorki (oder sonstige kleine Rassen) und sagen zu ihrem Hund: "Da kommt ein großer ... der kann dich beißen" ... wenn ich dann vorbei bin, und mein Hund nichts gemacht hat (weil ich darauf wert lege, ich besuche auch eine Hundeschule) und dann im vorbeigehen "der liebe kleine Hund" zu mir hinrennt und bellt und beißen will, dann frage ich mich wer aggressiv ist und beißen will !?!.Darüber könnte ich mich ständig aufregen... aber ich bin dann einfach stolz das mein Hund gehorcht ! Ich bin generell der Meinung das eine Art "Hundeführerschein" eingeführt werden sollte. Zum Schutz der Hunde. Wenn ich sehe das die kleinen Hunde wie ein Mensch behandelt werden geht mir die Hutschnur hoch ! Hund ist Hund... ob groß oder klein ! Einen kleinwüchsigen, erwachsenen Menschen behandelt ja auch keiner wie ein Baby !!! Kampfhunde in dem Sinne gibt es für mich nicht. Sie werden dazu gemacht! Auch z.B. "Malinois" (Belgische Schäferhunde) können in der falschen Hand aggressiv werden. Wie eigentlich jede Rasse. Und auch "Nicht-Hundehalter" sollten vielleicht über die wichtigsten Sachen unterrichtet werden.... das sie dem Hund zum Beispiel nicht in die Augen starren wenn er sie schon fixiert. Oder los rennen oder sonst was !
LG

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