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Der Hundeprofi

7. September 2008 um 14:09 Letzte Antwort: 11. September 2008 um 17:59

HAllo. ich habe gestern diese Serie geschaut der Hundeprofi und es hat mich wirklich schockiert. Es ging um ein Älteres Ehepaar mit einem Mischlingsrüden. Der Hundeprofi stellte die Diagnose das er nicht machen kann das dieser Hund zu gefesstigt sei in seinem Verhalten. Der Hund beschütze Agressiv Frauchen und Herrchen. Wenn er gefahr witterte Menschen gegenüber die Zu nahe kamen drehte er durch.Die Ursache war seine Angst. Mich hat das ganze soo geschockt das er dem Ehepaar gesagt hat das dem nicht mehr zu helfen sei. Ich kann mich maßlos darüber aufregen. Er hatt ihnen geraten oder mehr befehlt den Hund weg zu geben.
Ich hatte das selbe Problem mit meinem Hund. Er war aus angst agresivv. Und dagegen kann man so viel machen. Man muss nur die Rangordnung ändern und ihm ein gefühl der sicherheit geben. Das er trozalle dem einen Maulkorb trägt finde ich schwer in ordnung.

Vieleicht hatt von euch auch einer Hundeprofi gesehn.
Erzählt mir eure meinung dazu!

Danke

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7. September 2008 um 20:21

Ja..
das ist mir auch bewusst, aber ich meine die Tatsache das er die Diagnose einfach so stellt ohne zu erwähnen das es viele Möglichkeiten des Ausweges gäbe. Das schockiert mich. Er stempelt den Hund so mit für mich als Zuschauer ab, als wäre ihm nicht zu Helfen. Und es ist nicht zwingend die Beste Lösung den Hund weg zu geben. Manche Hunde werden dadurch noch mehr aggressiver und verzweifelter, da sie meinen ihr ganzes Rudel lässt sie nun im Stich. Und dadurch wird er vl noch hilfloser und wird es noch verstärk bei dem "nächsten Herrchen" machen.

ICh finde einfach das er nicht anderes als Lösung gesehen hat und das als "Hundeprofi" so was tut mir leid wenn man so was noch im Fernseher ausstrahlt. Es gibt die möglichkeit einen Hundetrainer der Ahnung davon hat anzuhauern und mit dem Frauchen oder eben auch dem Herrchen zusammen trainiert.

Ich habe meinen Hund auf das einfachste und wirklich Primitivste die Angst genommen. Ich habe Freunde und bekannte gebeten eine Stunde 2 mal in der woche dort spazieren zu gehen wo ich gehe. Wenn mein Hund bellend in richtung der arangierten Passanten lief, stieg ich auf die Schleppleine. So das er sofort zum Stillstand kam und erst mal ruhig war. Dann lief ich vor und hielt die leine so das er hinter mir bleiben musste. ICh begrüßte die Menschen umarmend und laut aber ging vorher eine Prüfende runde um diese PErson. Als ich das machte, war er beruhigt und ging einfach seine Wege weiter. Mit der Zeit wurde es immer weniger bis ich schließlich nur noch an einem Hallo war und dann irgendwann gar nichts mehr sagte. Es hatt funktioniert.

Was ich damit sagen will es gibt Lösungen.
Die Besitzer von diesem Hund, waren am Boden zerstört nach dieser Diagnose. Ich finde es richtig das sie das gemacht haben und das er es ihnen so gesagt hatt. Aber er hätte erwähnen können, dass es andere Möglichkeiten gibt.

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7. September 2008 um 20:59
In Antwort auf pembe_12847356

Ja..
das ist mir auch bewusst, aber ich meine die Tatsache das er die Diagnose einfach so stellt ohne zu erwähnen das es viele Möglichkeiten des Ausweges gäbe. Das schockiert mich. Er stempelt den Hund so mit für mich als Zuschauer ab, als wäre ihm nicht zu Helfen. Und es ist nicht zwingend die Beste Lösung den Hund weg zu geben. Manche Hunde werden dadurch noch mehr aggressiver und verzweifelter, da sie meinen ihr ganzes Rudel lässt sie nun im Stich. Und dadurch wird er vl noch hilfloser und wird es noch verstärk bei dem "nächsten Herrchen" machen.

ICh finde einfach das er nicht anderes als Lösung gesehen hat und das als "Hundeprofi" so was tut mir leid wenn man so was noch im Fernseher ausstrahlt. Es gibt die möglichkeit einen Hundetrainer der Ahnung davon hat anzuhauern und mit dem Frauchen oder eben auch dem Herrchen zusammen trainiert.

Ich habe meinen Hund auf das einfachste und wirklich Primitivste die Angst genommen. Ich habe Freunde und bekannte gebeten eine Stunde 2 mal in der woche dort spazieren zu gehen wo ich gehe. Wenn mein Hund bellend in richtung der arangierten Passanten lief, stieg ich auf die Schleppleine. So das er sofort zum Stillstand kam und erst mal ruhig war. Dann lief ich vor und hielt die leine so das er hinter mir bleiben musste. ICh begrüßte die Menschen umarmend und laut aber ging vorher eine Prüfende runde um diese PErson. Als ich das machte, war er beruhigt und ging einfach seine Wege weiter. Mit der Zeit wurde es immer weniger bis ich schließlich nur noch an einem Hallo war und dann irgendwann gar nichts mehr sagte. Es hatt funktioniert.

Was ich damit sagen will es gibt Lösungen.
Die Besitzer von diesem Hund, waren am Boden zerstört nach dieser Diagnose. Ich finde es richtig das sie das gemacht haben und das er es ihnen so gesagt hatt. Aber er hätte erwähnen können, dass es andere Möglichkeiten gibt.

Der
Inhalt der Sendung wird nicht durch Martin Rütter gestaltet, sondern durch denjenigen der die Aufnahmen macht und später zu einer Folge zusammenschneidet. Die Drehhzeit ist erheblich länger als die eigentlich ausgestrahlte Folge der Sendung.
Man kann schon davon ausgehen, dass Martin Rütter weiß, was er sagt - es kann allerdings sein, dass Aussagen von ihm aus dem Zusammenhang genommen wurden bzw. weitere Erläuterungen dem Schnitt zum Opfer fielen.
Ich habe selbst schon Themenabende mit Martin Rütter besucht und halte ihn für sehr kompetent.

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8. September 2008 um 15:30
In Antwort auf dale_12315579

Der
Inhalt der Sendung wird nicht durch Martin Rütter gestaltet, sondern durch denjenigen der die Aufnahmen macht und später zu einer Folge zusammenschneidet. Die Drehhzeit ist erheblich länger als die eigentlich ausgestrahlte Folge der Sendung.
Man kann schon davon ausgehen, dass Martin Rütter weiß, was er sagt - es kann allerdings sein, dass Aussagen von ihm aus dem Zusammenhang genommen wurden bzw. weitere Erläuterungen dem Schnitt zum Opfer fielen.
Ich habe selbst schon Themenabende mit Martin Rütter besucht und halte ihn für sehr kompetent.

Martin Rütter
Hallo, ich habe den "Hundeprofi" am Sa 06.09.08 auch gesehen und mich ebenfalls maßlos über diese Aussage aufgeregt.
Hätte ein "Hundetrainer" dieses zu mir gesagt, ich hätte ihn sofort vor die Türe gesetzt. In meinen Augen hat das nichts mit Kompetenz zu tun, sondern einfach das Problem verlagert. Der arme Hund kann froh sein, so ein gutes Zuhause gefunden zu haben. Die Familie liebt ihn mit seinen "Macken". Es ist nicht gewährleistet, daß dieses Problem bei anderen Leuten weg ist. Vielleicht verschlimmert sich das noch. Vielmehr müßte man daran arbeiten und trainieren. Wenn ein Hund seine Familie beschützt, ist doch ok. Mein Hund wäre auch nicht nur so da gesessen, wenn so ein komischer Typ auf mich zukommt und mir auf die Schulter schlägt. Aber man muß dem Hund halt klarmachen, daß der Mensch selber auf sich aufpassen kann und diese Situation ok ist.
Aber dazu gehört eben Training, Training, Training.

Für den Anfang muß er draußen eben notfalls mit Maulkorb laufen. Müssen andere Hunde schon nur wegen ihrer Rasse!
Aber zu sagen "der Hund muß weg", ist natürlich einfacher.

Ich war bisher auch von den Trainingsmethoden und Fähigkeiten von Martin Rütter überzeugt, aber da hat es mir fast den Vogel rausgehaut. In dieser Sendung geht er den bequemsten Weg. Auch bei dem Ridgeback fand ich ihn wenig überzeugend.

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10. September 2008 um 16:18
In Antwort auf wieka_12886198

Martin Rütter
Hallo, ich habe den "Hundeprofi" am Sa 06.09.08 auch gesehen und mich ebenfalls maßlos über diese Aussage aufgeregt.
Hätte ein "Hundetrainer" dieses zu mir gesagt, ich hätte ihn sofort vor die Türe gesetzt. In meinen Augen hat das nichts mit Kompetenz zu tun, sondern einfach das Problem verlagert. Der arme Hund kann froh sein, so ein gutes Zuhause gefunden zu haben. Die Familie liebt ihn mit seinen "Macken". Es ist nicht gewährleistet, daß dieses Problem bei anderen Leuten weg ist. Vielleicht verschlimmert sich das noch. Vielmehr müßte man daran arbeiten und trainieren. Wenn ein Hund seine Familie beschützt, ist doch ok. Mein Hund wäre auch nicht nur so da gesessen, wenn so ein komischer Typ auf mich zukommt und mir auf die Schulter schlägt. Aber man muß dem Hund halt klarmachen, daß der Mensch selber auf sich aufpassen kann und diese Situation ok ist.
Aber dazu gehört eben Training, Training, Training.

Für den Anfang muß er draußen eben notfalls mit Maulkorb laufen. Müssen andere Hunde schon nur wegen ihrer Rasse!
Aber zu sagen "der Hund muß weg", ist natürlich einfacher.

Ich war bisher auch von den Trainingsmethoden und Fähigkeiten von Martin Rütter überzeugt, aber da hat es mir fast den Vogel rausgehaut. In dieser Sendung geht er den bequemsten Weg. Auch bei dem Ridgeback fand ich ihn wenig überzeugend.

Martin Rütter
hier geht es vor allen dingen um die sicherheit der anderen menschen und herrchen ist noch nicht mal für einen pudel geeignet.Was nutzt der beste trainer wenn herrchen nichts kapiert?dieser hund ist in diesen händen eine gefahr für andere und fühlt sich in seiner haut gar nicht wohl weil eben niemand da ist der ihm die sicherheit gibt und das wird da bei diesem herrchen auch immer so bleiben.Es geht hier um den hund und für ihn wäre es das beste in gute geduldige intelligente hände zu kommen damit er endlich hund sein darf.

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11. September 2008 um 16:51
In Antwort auf brenna_12760685

Martin Rütter
hier geht es vor allen dingen um die sicherheit der anderen menschen und herrchen ist noch nicht mal für einen pudel geeignet.Was nutzt der beste trainer wenn herrchen nichts kapiert?dieser hund ist in diesen händen eine gefahr für andere und fühlt sich in seiner haut gar nicht wohl weil eben niemand da ist der ihm die sicherheit gibt und das wird da bei diesem herrchen auch immer so bleiben.Es geht hier um den hund und für ihn wäre es das beste in gute geduldige intelligente hände zu kommen damit er endlich hund sein darf.

Martin Rütter
Es ist doch auf jeden Fall so, daß der Hund in den wenigsten Fällen etwas für sein Verhalten kann. Der Fehler liegt doch meistens an den Besitzern. Was mich an der Sache stört ist, daß Herr Rütter nicht versuchte etwas an den Besitzern zu ändern bzw. ihnen klar zu machen, was sie falsch machen, sondern sich nur den Hund anschaute.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß es dem Hund besser geht, wenn er wieder von seinen Herrchen getrennt wird. Er hat ja schon eine Beziehung zu ihnen.
Als guter Trainer hätte er sich die Zeit nehmen müssen und mit den Besitzern konsequent trainieren.

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11. September 2008 um 17:59
In Antwort auf wieka_12886198

Martin Rütter
Es ist doch auf jeden Fall so, daß der Hund in den wenigsten Fällen etwas für sein Verhalten kann. Der Fehler liegt doch meistens an den Besitzern. Was mich an der Sache stört ist, daß Herr Rütter nicht versuchte etwas an den Besitzern zu ändern bzw. ihnen klar zu machen, was sie falsch machen, sondern sich nur den Hund anschaute.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß es dem Hund besser geht, wenn er wieder von seinen Herrchen getrennt wird. Er hat ja schon eine Beziehung zu ihnen.
Als guter Trainer hätte er sich die Zeit nehmen müssen und mit den Besitzern konsequent trainieren.

Martin Rütter
es gibt leider menschen die nichts aber auch gar nichts begreifen wenn es um Tiere geht, beziehung hin oder her das leben dort ist für den hund doch eine qual er darf und kann dort kein normaler hund sein. Wie du bestimmt gelesen hast werden ja nur ausschnitte gezeigt ich bin mir sicher das Herr Rütter mit dem besitzer ein offenes wort gesprochen hat aber wie gesagt es gibt menschen denen kannst du nicht helfen.

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