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Der 1. hund, welche rasse?

23. Oktober 2008 um 10:55 Letzte Antwort: 24. Oktober 2008 um 11:34

guten tag,
ich bin total verliebt in eine hunderasse.
manche werden jetzt wahrschienlich die hände über den kopf zusammenschlagen, es sind bulterrier ^^ natürlich will ich nicht jetzt sofort einen bulli aufnehmen! ich bin sehr jung hab wenig zeit aber sobald es mein gehalt und die zeit zu lässt gibt es einen hund! dachte an einen älteren hund, vllt aus dem tierheim (als 1. hund) um erfahrungen zu sammeln...hab zwar schon immer ein großes interesse an tieren, besonders an hunden, aber hatte nie das vergnügen einen eigenen zu haben. ok hab mir immer oft einen hund "ausgeliehen" um mit ihm laufen zu gehn usw. aber das ist ja nicht das selbe...

nun viele fragen:

wie seid ihr auf den hund gekommen? was für eine rasse war/ist euer 1. hund?
habt ihr den als welpen bekommen? besitzen welche von euch so genannte "kampfhunde"? habt ihr probleme mit der rasse? habt ihr euch "vorbereitet"?
was haltet ihr von miniatur bullterriern?

vielleicht habt ihr ja lust meine fragen zu beantworten
freue mich auf antworten

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23. Oktober 2008 um 12:28

Nein,
also ich schlage nicht die Hände über dem Kopf zusammen.
Die Interessen der jeweiligen Hundehalter oder derer, die es werden wollen, sind grundsätzlich unterschiedlich.
Zum Glück.
Meine Rasse ist es aber eher nicht. Sowenig wie ich auf Jack Russel Terrier, Retreiver, Staffs oder Pudel stehe.

Bevor du die Anschaffung eines Hundes intensiver ins Auge fasst, lege ich dir nahe, mehrere Bücher über die Hunderasse zu kaufen und zu lesen.
Dann weißt du schonmal in etwa was auf dich zukommt.

Zur Hundeauswahl gibst du das Tierheim an. Gut.
Ich möchte dich aber auf die Seite Bullterrier in Not aufmerksam machen.
Ich weiß nicht wie der Verein arbeitet, aber es wäre gut möglich, daß die Tiere in Pflegefamilien leben und somit bereits Familienanschluß kennen. Das ist bei Tierheimhunden ja leider nicht der Fall.
Der Verein kann dir außerdem rassespezifische Fragen beantworten.

Nun zu deinen Fragen -
Auf den Hund gekommen bin ich, als meine Eltern in meiner Kindheit einen Hund kauften.
Es war ein 8 Monate alter Bassett
Meine Mutter, die die Erziehung hauptsächlich in der Anfangszeit übernahm (da war ich noch ein Kind) hat ihn ganz schön versaubeutelt.
Als ich älter wurde habe ich die Fehler weitestgehend versucht auszuarbeiten.

Heute halte ich einen Rhodesian Ridgeback. Nicht mein erster.
Meinen ersten Ridgeback habe ich gehalten, als er noch als Anlagehund gelistet war.
Warum? Weil die Rasse gut zu meinen Bedürfnissen und Lebensumständen passt und passte.
Meinen Rüden habe ich seit er 9 Wochen alt ist. Und ja sicher hatte ich Probleme - besonders während der Geschlechtsreife.
Ich kenne die Rasse aber inzwischen und weiß sie zu händeln.

Ich habe viele Bücher gelesen und stehe in ständigem Kontakt mit Züchtern und Trainern. Eine Hundeschule haben wir allerdings nie besucht.

Ich hoffe, ich habe deine Fragen erstmal beantwortet.

LG

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24. Oktober 2008 um 11:34
In Antwort auf houda_12465608

Nein,
also ich schlage nicht die Hände über dem Kopf zusammen.
Die Interessen der jeweiligen Hundehalter oder derer, die es werden wollen, sind grundsätzlich unterschiedlich.
Zum Glück.
Meine Rasse ist es aber eher nicht. Sowenig wie ich auf Jack Russel Terrier, Retreiver, Staffs oder Pudel stehe.

Bevor du die Anschaffung eines Hundes intensiver ins Auge fasst, lege ich dir nahe, mehrere Bücher über die Hunderasse zu kaufen und zu lesen.
Dann weißt du schonmal in etwa was auf dich zukommt.

Zur Hundeauswahl gibst du das Tierheim an. Gut.
Ich möchte dich aber auf die Seite Bullterrier in Not aufmerksam machen.
Ich weiß nicht wie der Verein arbeitet, aber es wäre gut möglich, daß die Tiere in Pflegefamilien leben und somit bereits Familienanschluß kennen. Das ist bei Tierheimhunden ja leider nicht der Fall.
Der Verein kann dir außerdem rassespezifische Fragen beantworten.

Nun zu deinen Fragen -
Auf den Hund gekommen bin ich, als meine Eltern in meiner Kindheit einen Hund kauften.
Es war ein 8 Monate alter Bassett
Meine Mutter, die die Erziehung hauptsächlich in der Anfangszeit übernahm (da war ich noch ein Kind) hat ihn ganz schön versaubeutelt.
Als ich älter wurde habe ich die Fehler weitestgehend versucht auszuarbeiten.

Heute halte ich einen Rhodesian Ridgeback. Nicht mein erster.
Meinen ersten Ridgeback habe ich gehalten, als er noch als Anlagehund gelistet war.
Warum? Weil die Rasse gut zu meinen Bedürfnissen und Lebensumständen passt und passte.
Meinen Rüden habe ich seit er 9 Wochen alt ist. Und ja sicher hatte ich Probleme - besonders während der Geschlechtsreife.
Ich kenne die Rasse aber inzwischen und weiß sie zu händeln.

Ich habe viele Bücher gelesen und stehe in ständigem Kontakt mit Züchtern und Trainern. Eine Hundeschule haben wir allerdings nie besucht.

Ich hoffe, ich habe deine Fragen erstmal beantwortet.

LG


@ tierfreund 20 ich bin schon sehr gespannt auf deinen roman

also ich habe mitllerweile 2 bücher über die rasse und im netz gucke ich immer alee paar wochen wieder bei bullterrier in not vorbei...schade das sowas nicht bei mir in der nähe ist, sonst würde ich dort mal vorbei schauen können.

ich dachte an einen alten tierheim hund, da ich ihm ein möglichst schönes "gnadenbrot" geben könnte an seine alten tage...viele hunde werden ja auch abgegeben weil zu wenig zeit da ist, allergien, kinder (kann man sich ja nach erkundigt)....und...hört sich jetzt vielleicht böse an...ein alter hund lebt ja vielleicht noch 3-5 jahre, ein junger je nach rasse und verfassung 15-20. wie gesagt ich bin jung und weiss nicht sooo genau wo ich in 20 jahren bin und einen hund wieder abzugeben kommt für mich auf keinen fall in frage! ausser vielleicht in irgendwelchen not-notfällen! so ein tier hält man sich aber ja nicht aus der laune herraus! natürlich ist mir auch klar das ein hund geld kostet und wie utopisch tierarzt kosten sein können weiss ich auch schon. auf gar kein fall möchte ich mir einen hund zu legen wenn ich ihn mir nicht leisten kann, also festes gutes einkommen ist absolute vorraussetzung!

den bullterrier hab ich ins auge gefasst, da mich seine charakterzüge die ich bisher gelesen habe mich total ansprechen, ausserdem natürlich ausserlich ein total schönes, kraftvolles tier! eine hundeschule möchte ich auf jedenfall besuchen egal ob mit alten oder jungen hund (kenne eine bekannte die das macht, bin da auch öfters)...einfach um sich als team einspielen zu können und zu wissen wie der hund so reagiert...zumindest wenn sich ein alter hund für sowas noch begeistern lässt ^^

LG freu mich auf eure erfahrungen

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