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Das Zerfleischen geht weiter!

5. Februar 2010 um 11:34 Letzte Antwort: 7. März 2010 um 18:41

Vor vier Tagen hat ein zur Familie gehörender Pit-Bullterrier ein kleines Mädchen angefallen und schwerst verletzt! Wieso müssen die immer gleich zubeissen, wenn so ein kleines Kind einfach nur stolpert und hinfällt????
Gestern haben zwei Rottweiler, welche das Areal eines Spenglermeisters bewachen sollten, dessen Mutter angefallen und getötet! Sicher, die waren als Wachhunde eingesetzt und haben getan was ihnen gelehrt wurde! Aber warum können diese Hunde von einem auf dem anderen Augenblick nicht unterscheiden, wer zum Haus gehört oder nicht ! Und warum lassen sie vom Körper eines Menschen nicht mehr ab, bevor kein Leben mehr drin ist?????
Habe ja in einem früheren Tread schon mal berichtet, dass bei uns sehr viele brave Rottweiler, welche vorher nie den Anschein zur Aggressivität zeigten, plötzlich ausrasten und die eigenen Familienmitglieder attakieren, schwerst verletzen oder sogar töten!

Und bitte keine so klugen Kommentare, wie, das kann dir mit jeder anderen Rasse auch passieren! Es passiert aber mit nur einigen wenigen Rassen was, oder??

Oder glaubt ihr, wenn zwei Bernhardiner oder Neufundländer das Areal bewacht hätten, wäre die Frau jetzt auch tot??

Schönen Tag

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5. Februar 2010 um 13:26

Hm..
ich kenne mich mit Pitbulls oder Rottweilern gar nicht aus doch ich vermute es hängt einfach damit zusammen, dass bestimmte Hunderassen schon lange dazu gezüchtet wurden Menschen anzugreifen und ihr Haus zu beschützen.
Ich denke die Hunde sind einfach auch gestresst von den vielen dingen die von ihnen erwartet werden, dadurch kommt es im Zusammenhang mit ihrem antrainierten "Kampf" instinkt einfach zu verwirrungen bei den hunden. Bernadiener z.B. werden doch grundsätzlich als Familie oder Schutzhund gezüchtet. in ihren Veranlagungen ist "Todbeissen" einfach nicht ausgeprägt.

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5. Februar 2010 um 15:35

Hallo ,
das ist ja das Furchtbare daran, dass bei diesen Rassen eine Kleinigkeit, wie vor ihm hinfallen, genügt, um völlig auszurasten und diesen "Feind" anzugreifen! Es fehlt bei diesen Rassen einfach die Ausgeglichenheit, Dinge einfach mal geschehenlassen, abwarten was passiert, und dann handeln! Aber das ist in diesen Tieren überhaupt nicht vorhanden, da wird sofort losgebraust, da ist alles Beute!
Ein richtig ausgebildeter Schutzhund soll ja normalerweise auch nur auf Kommando zubeißen, und nicht eigenmächtig handeln! Aber viele Halter solche Hunde lernen ihnen ja vor der Unterordnung das zubeißen? " Faß" kann ich solch einem Hund sicher leichter beibringen als "Aus und PLatz"!
Da liegt meiner Meinung nach sicher das Hauptbroblem!

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5. Februar 2010 um 19:00

Ein Zuchtverbot für Kampfhund wäre doch das....
Beste! Kampfhunde werden häufig missbraucht, vernachlässigt, gequält und vom Menschen erst zu gefährlichen Hunden gemacht teilweise sicherlich wegen ihrer Rasse. Woran es liegt, dass gerade diese Hunde ein so großes Aggressionspotential haben, weiß ich leider auch nicht. Aber es liegt bestimmt an der Züchtung, denke ich mal.
Es ist z.B. so, dass mehr Kampfhunde im Tierheim abgegeben werden, als alle anderen Hunderassen und sie bleiben auch meist dort, wenn sie einmal dort gelandet sind. Ganz schön traurig für die Tiere.....
Und bitte, wer brauch denn heute noch Wachhunde? Hier in der Nähe haben wir eine Firma, da haben die Kampfhunde das Enkelkind des Firmeninhabers todgebissen. Danach hatten sie nie wieder Hunde, zur Bewachung des Grundstücks. Und heute zählt für viele Besitzer nur der Besitz eines Statussymbols, nicht ein tolles Leben mit einem vierbeinigen Gefährten.

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6. Februar 2010 um 11:45

Hunde sind Waffen
Hallo,
jeder Hund kann zu einer Waffe werden. Verantwortung liegt bei dem Hundehalter. Gute Erziehung und Hundeschule sind ab einer gewissen Größe des Hundes meines Erachtens Pflicht. Ich habe einen Schäferhund-Rottweiler-Kangal- Mischling, sie ist 10 Monate alt und ist jetzt schon etwas größer als ein ausgewachsener Schäferhund. Da ist eine Hundeschule (Sozialisierung, Unterordnung, ......) genau das richtige für sie und das Wichtigste: ein Hund muß wisses das er ein Hund ist ( nicht auf das Sofa, kein Essen vom Tisch...).

Auch ein Dackel könnte ein kleines Kind töten.
Leider sind viele Hundebesitzer bei der Erziehung nachlässig.
Oft sind es kleine Hunde die meinen Hund beim Spaziergang anbellen und Scheinangriffe durchführen und natürlich ist mein Hund so sozial und fällt die nicht an, sondern geht den Kleinen aus den Weg.
Bei verantwortungslosen Händen könnte auch aus meiner Hündin eine Waffe werden.
Also müßte eine Hundeschulepflicht eingeführt werden.
Viele Grüße
Yvonne

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6. Februar 2010 um 21:08

Ich habe ja nicht behauptet
dass andere Rassen nicht zubeißen können! Sicher führt der deutsche Schäferhund die Liste mit den meisten Angriffen an, aber dem folgt gleich der Rottweiler!
Es ist aber ein großer Unterschied wenn jemand von einem Hund (egal welche Rasse) gebissen wird, weil der Hund sich erschrocken hat, oder er gereitzt wurde, und dann wieder vom Opfer ablässt, als dass sich ein Hund in sein Opfer verbeißt und nicht mehr los lässt, bis besagtes tot ist!
Und da kann man die Rassen die das vorwiegend praktizieren, schon ziemlich eingrenzen!
Bei Gott gibt es sehr viele große Rassen die einem Rottweiler und Bullterrier bei weitem körperlich und an Beisskraft überlegen sind, aber deswegen keine Gefahr für Mensch und Tier ausgeht!

Und du kannst auch davon ausgehen dass die Medien von schweren und tödlichen Bißverletzungen immer berichten, egal von welcher Rasse sie begangen werden! Aber die schweren oder tödlichen Beißattaken sind halt nur auf wenige Rassen beschränkt!


Bei Wikepedia, unter Rottweiler, steht auch schwarz auf weiß, dass der Rottweiler seit einiger Zeit durch überdurchschnittlich viele Vorfälle in Verruf geraten ist!

Und da kannst psychologisch noch so gescheit daherreden!

Übrigends, die zwei Rottis wurden von der Frau die sie getötet haben, großgezogen, und wohnten mit ihr zusammen! Waren wahrscheinlich nur unterfordert, und anstatt einen Sessel anzukauen, zerreissen wir halt schnell das Frauerl!
Und der Rottweiler der vergangenen Herbst das Baby seines Herrn getötet hat, war nicht unterfordert, der hatte ja einen Polizeihundeführer als Herrchen, der ihn regelmäßig geistig und körperlich gefordert hat! Der wollte ja wahrscheinlich nur spielen, und hat sich in den kleinen Kopf des Kindes verbissen und nicht mehr losgelassen, obwohl Herrchen keine zwei Meter entfernt stand?????

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7. Februar 2010 um 10:48

@moonlight8000
Da wird es aber noch viele sehr schwere und tödliche Attaken von Rottweilern geben! Denn wie du schon sagtest, der Rottweiler gehört unbedingt in erfahrene Hände, um schon im Vorfeld einer solchen Attake, durch sein Verhalten deuten zu können, daß etwas falsch läuft! Und da wiederum gibt es wahrscheinlich noch sehr viele Besitzer von Rottweiler, die davon nicht die geringste Ahnung haben! Noch dazu ist der Rottimarkt ziemlich am Boden, habe mich in diversen Hundeanzeigen umgesehen, da werden Welpen schon um etwa 200 Euro angeboten?????? Da gehört auf jeden Fall in dieser Richtung der Hebel angesetzt! Denn solange man um so billiges Geld einen solchen Hund kaufen kann, solange werden diese Hunde in immer mehr Hände geraten, die keine Ahnung von ihrer artgerechten Haltung haben! Und was bedeutet das???.. es werden die Unfälle mit ihnen wahrscheinlich zunehmen, was dieser Rasse natürlich noch mehr schadet!

Aufgefallen ist mir auch, dass ein Dobermannwelpe auch schon um 200 Euro (wohlgemerkt aus Deutschland) zu kaufen ist! Aber eigentümlicherweise hört man von den Dobis (bei uns zumindest)selten von schweren Unfällen! Und der Dobermann ist dem Rottweiler in der Grundschärfe auf jeden Fall gleichzustellen, wenn nicht sogar über ihn zu stellen!

schönen Tag noch

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7. Februar 2010 um 11:01


Natürlich ist der Mensch schuld!!! Schaut mal, wie oft wurden schon Dompteure von ihren Tigern angegriffen im Zirkus....und dann waren es die bösen Tiger die ihn zerfleischt haben. Gabs neulich erst wieder ne Schlagzeile in der Bildzeitung! Und der Dompteur war der Held, weil er es überlebt hat.
Solche Hunde dürften einfach nicht mehr gezüchtet werden. Einfach um diesen Tieren ein oft leidvolles Leben zu ersparen, mit Maulkorb, immer an der Leine und nie wirklich frei sein zu können.

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8. Februar 2010 um 17:53

@mooni
Ich danke dir für deine ausführliche Information! Das ist wirklich ehrlich, ausführlich und total gut und richtig erklärt!
Ich hoffe dass dieser Thread noch sehr oft angeklickt wird, und deine Zeilen von möglichst vielen Menschen gelesen werden!

schöne Grüße aus Österreich: Helmut

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9. Februar 2010 um 10:36

..
Das zerfleischen -.- alleine wie sich dass anhört, da sieht man wieder wer sich mit hunden so ziemlich garnicht auskennt, klar gibt es viele "kampfhunde" (diesen Begriff konnte ich noch nie leiden) aber genauso viele "kuscheltiere" wie der Golden Retriever die zubeissen.. aber von denen wird ja nie berichtet, ist für die "Menschen" ja nicht relevant, diese brauchen immer einen Sündenbock. Meiner Meinung nach ist der MENSCH, sofern man diesen so bezeichnen kann, dass wahre MONSTER..

http://www.couch-gesucht.de/html/quaelerei_b.html

sieh dir diese Bilder an, und deren Geschichten. Diese armen Geschöpfe wurden vom sogenannten Menschen regelrecht vergewaltigt, zerstückelt und misshandelt, aufs übelste.. wie du sicher bemerken wirst, sind die meisten armen Hunde "deine Zerfleicher" und gerade diese sind es, die das vertrauen zum Menschen am schnellsten wieder aufbauen..

Zu den "Kampfhunden" nur eines... ein Hund wird erst durch den Besitzer zum Kampfhund!! Klar brauchen diese "Listenhunde" einen Erfahrenen Besitzer, Hundehalter die keine Erfahrung mit solch kräftigen und temperamentvollen Tieren haben, sollten die finger davon lassen, denn nur deswegen sind diese Hunderassen ja ach so böse -.- ..

Ich selber bin zwar erst 17, habe aber schon 12 Jahre hundeerfahrung.. hatte selber schon 3 (natürlich zusammen mit meiner Familie) eine Riesenschnauzerhündin (diese wohnt nun bei meiner Mutter) eine Münsterländerhündin (wohnt bei meinem Vater) und einen Dobermann (leider verstorben >< mein Dobermann war die ruhe selbst, er hat sich alles gefallen gelassen, liebte Kinder über alles und war mit allem und jedem verträglich. Das allein hat er der Erziehung zu verdanken, wenn man einen hund richtig erzieht, artgerecht der Rasse, dann kann JEDER Hund zu einem Schmuser werden.

Die Zeitung und die Nachrichten berichten ja nur über die ach so grausamen und sogenannten Kampfhunde, was jedoch mit den anderen Rassen ist die zubeissen, ja das interessiert natürlich keinen..

Und ja das glaube ich, wie schon gesagt, es hängt allein von der Erziehung ab.. auf Neufundländer und Bernhardiner können Killermaschinen sein, wenn man sie darauf trainiert.

ich selber hatte einen Vorfall mit einem Bernhardiner.. Dieser hatte mich in den Arm gebissen und nicht mehr losgelassen. Er mag es nicht wenn man ihn in die Augen sieht, wahrscheinlich streiften sich unsere Blicke. Ohne Grund beisst ein Hund nicht und wenn man die Anzeichen nicht bemerkt ist es oft zu spät.

"Und bitte keine so klugen Kommentare, wie, das kann dir mit jeder anderen Rasse auch passieren! Es passiert aber mit nur einigen wenigen Rassen was, oder??"

Logisch dass Du so denkst... Von den anderen Rassen wird ja nicht berichtet

Wünsche noch einen angenehmen Tag

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9. Februar 2010 um 15:30

Für die jenigen....
die es interessiert:

http://video.google.de/videoplay?docid=-2125514336431 717180&hl=de&emb=1#

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9. Februar 2010 um 15:37
In Antwort auf birga_12245874

Für die jenigen....
die es interessiert:

http://video.google.de/videoplay?docid=-2125514336431 717180&hl=de&emb=1#

Sorry, das ist der richtige Link!
http://video.google.de/videoplay?docid=-2125514336431 717180&hl=de&emb=1#

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9. Februar 2010 um 20:03
In Antwort auf mirna_12679313

..
Das zerfleischen -.- alleine wie sich dass anhört, da sieht man wieder wer sich mit hunden so ziemlich garnicht auskennt, klar gibt es viele "kampfhunde" (diesen Begriff konnte ich noch nie leiden) aber genauso viele "kuscheltiere" wie der Golden Retriever die zubeissen.. aber von denen wird ja nie berichtet, ist für die "Menschen" ja nicht relevant, diese brauchen immer einen Sündenbock. Meiner Meinung nach ist der MENSCH, sofern man diesen so bezeichnen kann, dass wahre MONSTER..

http://www.couch-gesucht.de/html/quaelerei_b.html

sieh dir diese Bilder an, und deren Geschichten. Diese armen Geschöpfe wurden vom sogenannten Menschen regelrecht vergewaltigt, zerstückelt und misshandelt, aufs übelste.. wie du sicher bemerken wirst, sind die meisten armen Hunde "deine Zerfleicher" und gerade diese sind es, die das vertrauen zum Menschen am schnellsten wieder aufbauen..

Zu den "Kampfhunden" nur eines... ein Hund wird erst durch den Besitzer zum Kampfhund!! Klar brauchen diese "Listenhunde" einen Erfahrenen Besitzer, Hundehalter die keine Erfahrung mit solch kräftigen und temperamentvollen Tieren haben, sollten die finger davon lassen, denn nur deswegen sind diese Hunderassen ja ach so böse -.- ..

Ich selber bin zwar erst 17, habe aber schon 12 Jahre hundeerfahrung.. hatte selber schon 3 (natürlich zusammen mit meiner Familie) eine Riesenschnauzerhündin (diese wohnt nun bei meiner Mutter) eine Münsterländerhündin (wohnt bei meinem Vater) und einen Dobermann (leider verstorben >< mein Dobermann war die ruhe selbst, er hat sich alles gefallen gelassen, liebte Kinder über alles und war mit allem und jedem verträglich. Das allein hat er der Erziehung zu verdanken, wenn man einen hund richtig erzieht, artgerecht der Rasse, dann kann JEDER Hund zu einem Schmuser werden.

Die Zeitung und die Nachrichten berichten ja nur über die ach so grausamen und sogenannten Kampfhunde, was jedoch mit den anderen Rassen ist die zubeissen, ja das interessiert natürlich keinen..

Und ja das glaube ich, wie schon gesagt, es hängt allein von der Erziehung ab.. auf Neufundländer und Bernhardiner können Killermaschinen sein, wenn man sie darauf trainiert.

ich selber hatte einen Vorfall mit einem Bernhardiner.. Dieser hatte mich in den Arm gebissen und nicht mehr losgelassen. Er mag es nicht wenn man ihn in die Augen sieht, wahrscheinlich streiften sich unsere Blicke. Ohne Grund beisst ein Hund nicht und wenn man die Anzeichen nicht bemerkt ist es oft zu spät.

"Und bitte keine so klugen Kommentare, wie, das kann dir mit jeder anderen Rasse auch passieren! Es passiert aber mit nur einigen wenigen Rassen was, oder??"

Logisch dass Du so denkst... Von den anderen Rassen wird ja nicht berichtet

Wünsche noch einen angenehmen Tag

@littlecaar
lies dir bitte, wenn du so viel Zeit hast, alles durch!

Ich habe mitunter ja nur berichtet, und dann in Erfahrung bringen wollen, warum einige wenige Rassen so extrem reagieren, und diese Unfälle dann meist tödlich ausgehen!

Und wenn man auch fast alle Rassen sicher irgendwie scharf machen kann, werden Unfälle mit einem Retriever, Neufundländer, Boxer, Bernhardiner, Dackel usw..... , bei Leibe nie diese Auswirkung haben, als wenn halt ein Rottweiler, Pit-Bull, Mastiff usw..., zubeißt!

Und die Medien würden auch sicher davon berichten, wenn mal ein Bernhardiner, oder so, irgend jemand schwer verletzen würde! Aber das ist halt selten der Fall!

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10. Februar 2010 um 8:06
In Antwort auf helmut09

@littlecaar
lies dir bitte, wenn du so viel Zeit hast, alles durch!

Ich habe mitunter ja nur berichtet, und dann in Erfahrung bringen wollen, warum einige wenige Rassen so extrem reagieren, und diese Unfälle dann meist tödlich ausgehen!

Und wenn man auch fast alle Rassen sicher irgendwie scharf machen kann, werden Unfälle mit einem Retriever, Neufundländer, Boxer, Bernhardiner, Dackel usw..... , bei Leibe nie diese Auswirkung haben, als wenn halt ein Rottweiler, Pit-Bull, Mastiff usw..., zubeißt!

Und die Medien würden auch sicher davon berichten, wenn mal ein Bernhardiner, oder so, irgend jemand schwer verletzen würde! Aber das ist halt selten der Fall!

.
ich habe mir sehr wohl alles durchgelesen, und das ist mir schon klar...

und diese unfälle enden deswegen meistens tödlich, weil die besitzer sich leider nichti m klaren sind, was für eine beißkraft diese hunde haben. wenn man diese Tiere nicht richtig erzieht kann das, wie leider schon zu oft, für die betroffenen tödlich ausgehen. da die hunde nicht mehr loslassen (das opfer könnte sich ja wehren). ist reiner instinkt bei den tieren.

ja klar, weil man diese Rassen auch "leichter" erziehen kann und die beißkraft nicht sooo extrem ist wie bei den anderen. es kann sehr wohl diese auswirkungen haben, sofern man den Hund wirklich sehr verzogen hat.

Nein würden sie eben nicht, denn es ist schon öfter passiert, war ja selber (wie berichtet) "opfer" eines Bernhardiners. Der hatte nicht mehr losgelassen und die Tierärzte mussten ihm vor Ort eine Beruhigungsspritze geben. Sie meinten, er habe sich verbissen und konnte das maul nicht mehr aufmachen. Davon wurde auch NIE berichtet, obwohl ich in einer Stadt wohne, wo so ziemlich alles gleich an die Medien geht.

Anderes Beispiel... In meiner Nachbarschaft wohnt eine Jüngere Frau mit ihrem Staff Charlie (ausgesprochen liebes Tier).. Dieser hatte nur einmal kurz zu einem ca. 15 Jährigen rüber geknurrt, weil dieser mit einem großen Stock umsichruchtelte.. Da hieß es dann gleich, dieser Böse hund hätte ihn fasst "zerfleischt" wenn die Besitzerin ihn nicht zurückgehalten hätte.

So viel zu den Medien. Ich möchte Ihnen auch keinen Vorwurf machen, ganz im gegenteil Sie haben so viel ich mitbekommen habe selber Hunde, ziemlich große (ich liebe Irish Wolfshoun *-* tolle tiere) und gerade deswegen müssten Sie sich doch bewusst sein, dass es an der Erziehung liegt

Klar gibt es ausnahmen von gewissen Rassen (wo auch der ach so liebe treue Schäferhund dabei ist) die totale Problemhunde sind, aber in Erfahrenen Händen kann man auch diese zu "Kampfschmusern" erziehen ^^

Angenehmen Tag noch..

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10. Februar 2010 um 13:13

Geh mal auf diese Seite...
http://video.google.de/videoplay?docid=52792468125236 21248&ei=oFPOSo ebA YSe2wKBzsD4BA&q=your+mummy+kil ls+animals#

und auf der Rechten Seite sind noch andere Filme aufgelistet....der Mittlere davon...steht was mit Pit-Bulls....ist nur leider alles auf englisch, aber die meisten können es ja.

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17. Februar 2010 um 21:12

Na klar geht das Zerfleischen weiter
Es wird aber immer das Pferd von hinten aufgesattelt. Erst wenn was passiert ist, dann wird geschrien. In Panik werden dann dumme Gesetze erlassen und ändern nichts an der Situation. Es sind ja nicht nur die Menschen am Ende der Leine die Hunde falsch erziehen. Was ist mit den Massenzüchter, die nur aufs Geld aus sind, und verkorkste Welpen verkaufen. Was ist mit den Leuten die in Polen ( oder anderen Märkten) einen Hund holen, weil sie dort billiger sind.
Ich denke Gesetze zum Schutze des Tieres, sind auch indirekt Schutz für den Menschen. Da sollte dran gearbeitet werden.
LG

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18. Februar 2010 um 12:13

Hunde und kleiner kinder

hallo

einige schreiben hier, dass der fehler immer beim menschen liegt wenn ein rottweiler (oder welche rasse auch immer) angreift. dass der mensch irgend eine falsche bewegung macht, die der hund als bedrohlich versteht und deshalb angreift.

wenn ich ein kleines kind und einen rottweiler habe, wie kann ich jetzt 100% sicher sein dass mein kleines kind niemals eine falsche bewegung macht. es ist ja klein und versteht noch nicht alles was ich sage was es darf und was nicht.
also egal wie lieeeb ein rottweiler ist und wie gut er erzogen ist und wie gut er sich verhält:
Niemals habe ich die garantie dass es zu keinem zwischenfall kommt.

klar ich würde niemals ein kind mit einem hund alleine lassen. aber man weiss ja nie was passiert. vielleicht macht das kind in meinem beisein eine falsche bewegung und der hund greift an bevor ich darauf reagieren kann...

es hat ja auch schon gereicht dass ein kleines kind hingefallen ist und von einem anwesenden rottweiler angegriffen wurde.

es ist ein TIER, ich weiss nicht was in seinem kopf vorgeht, ich weiss nicht wann der hund sich bedroht fühlt von jetzt auf gleich angreift....

also manchmal habe ich das gefühl dass viele menschen sich unbedingt so einen problemhund halten möchten und ihre umgebung mit allen mitteln weismachen wollen dass es ja ein sooo lieber hund ist u.s.w. bis der hund ihr eigenes kind angreift, und dann ist das geschrei gross! mir tut es dann einfach für die kinder unendlich leid

mir ist es sowas von egal was ihr von mir denkt, aber solange ein solcher hundeangriff gegenüber seinem besitzer stattfindet, hält sich mein mitleid in grenzen. die wollten es ja nicht anders. die wollten ja beweisen dass sie so einen hund halten können und damit umgehen können.

ABER sobald ein kind oder sonst eine unbeteiligte person betroffen ist, dann werde ich echt wütend und traurig! und ich werde noch wütender wenn so ein hund noch einem wesenstest zugeführt wird um zu überprüfen ob der hund weiterleben darf. was soll denn das??? der hund hat einmal angegriffen (obwohl der ja vorher immer sooo lieeb war) und er würde es wieder tun. warum kapieren das die leute nicht?? ist es wichtiger dass mit allen mitteln versucht wird so einen hund am leben zu erhalten oder ist es wichtiger weitere menschen vor schlimmen verletzungen oder gar tod zu bewahren???

manchmal frage ich mich wirklich ob solchen leuten das leben ihres hundes mehr wert ist als das leben und die unversehrtheit ihres kindes??? oder das von anderen menschen???

lg

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18. Februar 2010 um 18:26

Dobermann
Hallo!

Also ich habe selbst 2 Kinder der kleine ist 3 jahre und die große 8jahre, wir haben alle zusammen keine Angst vor Hunde im Gegenteil wir lieben Hunde. WIr hatten immer Boxer, der jetzige Boxer ist sehr wild und ungestüm (der Hund wohnt bei meinem Vater=.

Wir (meine Kinder und ich) wohnen in einen Wohnblock, ober uns ein Dobermann. Und ich hatte anfangs übehaupt nichts gegen Dobermänner oder sonstiges, aber jetzt bin ich schon so weit das ich der Meinung bin solche Rassen dürften gar nicht in Wohnungen gehalten werden wo viele Menschen zusammen wohnen und schon gar nicht ohne Beißkorb gassi geführt werden!

Dieser Dobermann ist jetzt gerade mal ein Jahr und er knurrt Kinder an, bellt los, will in Kinderwägen rein, stellt sich auf der Leine auf so richtig agressiv! Letztes mal saß mein Sohn auf dem Boden und spielte, der Hund wollte nur los gehen auf ihn, Wißt ihr wie es einer Mutter dabei geht? Was ist wenn der Hund von der Leine auskommt? Der zerfetzt mein Kind und ich kann wehrlos dabei zusehen!!!!!!! (denn halten kann den Hund keiner, der hat so eine Kraft, sie weichen jetzt schon von alleine aus wenn sie sehen da gehen Kinder!)

Auch ist er anderen Hunden total agressiv gegenüber.
ich bin der Meinung diese Hunderassen haben das im Blut in den Genen!

Mittlerweile schaue ich das ich dem Hund nicht mehr begegne, ich sehe meine Kinder und mich in Gefahr!

lg

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20. Februar 2010 um 4:28

...
Oder glaubt ihr, wenn zwei Bernhardiner oder Neufundländer das Areal bewacht hätten, wäre die Frau jetzt auch tot??

Ja, nur würde dann in der Zeitung stehen: zwei mittelgrosse Hunde.....

Insgesamt ist es sehr selten, dass Hunde Menschen mit Tötungsabsicht anfallen. In den Fall der o.g. Rottis: Sie haben ihren Job gemacht.... und so schrecklich das auch ist, sie haben ihn gut gemacht. Wenn man einen Hund mit grossem Schutztrieb dazu ausbildet, Haus und Hof zu schützen, kommt genau das dabei raus. So etwas ist vorhersehbar. Dazu kommt, dass der Rotti ein stark an einer Person gebundener Hund ist.

Zu diesen schrecklichen Unfällen mit Hunden und Kindern sag ich besser nix. Zum einen finde ich es tragisch, dass Kinder nicht selten Opfer werden. Zum anderen bin ich der Meinung, egal welche Rasse, Kinder und Hunde sollen einander nicht aufsichtslos ausgeliefert sein.

Was mich immer wieder ärgert, ist, dass man hier nicht selten schimpft, aber niemand mal das Problem an der Wurzel packt. Als damals der kleine Volkan in Hamburg nem Hund zum Opfer fiel, war ich stolzer Besitzer zweier Dobermänner. Ich habe erleben dürfen, wie meine beiden zuvor von der halben Stadt geliebt wurden und dan gemieden, bis abwehrend geschlagen wurden.
Mich hat es aufgeregt. Es ist schrecklich, dass Volkan sein Leben lassen musste, aber was konnten meine beiden bitte dafür. Ich hatte bald Angst, dass sie auch i-wann nicht erwartungsgemäss reagieren. Die Welt hat sich für sie geändert: Kinder liefen schreiend weg, weil man es ihnen eingetrichtert hat, Omis rissen kurz vor ihrer Nase ihre Pudelchen und Chis hoch, weil sie ja ach so böse warenn, usw.
Ich bin damals die Flucht nach vorn gegangen. Ich habe mich gefragt, warum Kinder so oft Opfer sind. Seit nunmehr 6 Jahren treffe ich mich im Sommer nacheinander mit allen Kindergartengruppen der Stadt um Kindern den richtigen Umgang mit Hunden zu erklären. Dazu nehm ich mir jedes Mal einige Hunde aus meinen täglichen Gassi-Bekanntschaften mit. Und ich muss sagen, ich bin erfolgreich. Kinder die schon bei mir waren, fragen, ob sie den Hund streicheln dürfen, sie wissen sich zu nähern, ohne den Hund zu verunsichern und sie wissen, dem Hund aus dem Weg zu gehen, ohne grossartig Aufmerksamkeit zu erregen.

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21. Februar 2010 um 1:46

@Mooni
.... die Arbeit mit den Kindern hat sich zufällig ergeben. Ich bin mit meinem Welpen in eine Kindergartengruppe geraten und jedes Kind reagierte anders. Weil ich den Kleinen da aber wieder raus haben wollt, und nach Möglichkeit ohne Trauma (lach), hab ich den Kindern erzählt, was sie falsch machen. Die Kindergärtnerin hat mich darum gebeten, darüber nachzudenken. Ich hab mir ein paar Gassi-Partner mit völlig unterschiedlichen Hunden gesucht und meine Unterstützung erneut angeboten. Die Eltern mussten zustimmen und dann trafen wir uns auf einer riesigen Wiese in der Näher des Kindergartens. Ich hab die Kinder versucht auf jede From der Begegnung vorzubereiten. Es ist zwar eine recht böse klingende Aussage, aber es entspricht leider der Realität. Kinder sind nicht selten Opfer von Beissunfällen, weil sie es unbewusst provozieren. Wenn sich mal jemand die Mühe machen würde, Kinder über den vernünftigen Umgang mit fremden Hunden aufzuklären und es auch mit ihnen zu üben, würden diese Opferzahlen drastisch sinken.

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21. Februar 2010 um 10:32
In Antwort auf arisha_11966224

Hunde und kleiner kinder

hallo

einige schreiben hier, dass der fehler immer beim menschen liegt wenn ein rottweiler (oder welche rasse auch immer) angreift. dass der mensch irgend eine falsche bewegung macht, die der hund als bedrohlich versteht und deshalb angreift.

wenn ich ein kleines kind und einen rottweiler habe, wie kann ich jetzt 100% sicher sein dass mein kleines kind niemals eine falsche bewegung macht. es ist ja klein und versteht noch nicht alles was ich sage was es darf und was nicht.
also egal wie lieeeb ein rottweiler ist und wie gut er erzogen ist und wie gut er sich verhält:
Niemals habe ich die garantie dass es zu keinem zwischenfall kommt.

klar ich würde niemals ein kind mit einem hund alleine lassen. aber man weiss ja nie was passiert. vielleicht macht das kind in meinem beisein eine falsche bewegung und der hund greift an bevor ich darauf reagieren kann...

es hat ja auch schon gereicht dass ein kleines kind hingefallen ist und von einem anwesenden rottweiler angegriffen wurde.

es ist ein TIER, ich weiss nicht was in seinem kopf vorgeht, ich weiss nicht wann der hund sich bedroht fühlt von jetzt auf gleich angreift....

also manchmal habe ich das gefühl dass viele menschen sich unbedingt so einen problemhund halten möchten und ihre umgebung mit allen mitteln weismachen wollen dass es ja ein sooo lieber hund ist u.s.w. bis der hund ihr eigenes kind angreift, und dann ist das geschrei gross! mir tut es dann einfach für die kinder unendlich leid

mir ist es sowas von egal was ihr von mir denkt, aber solange ein solcher hundeangriff gegenüber seinem besitzer stattfindet, hält sich mein mitleid in grenzen. die wollten es ja nicht anders. die wollten ja beweisen dass sie so einen hund halten können und damit umgehen können.

ABER sobald ein kind oder sonst eine unbeteiligte person betroffen ist, dann werde ich echt wütend und traurig! und ich werde noch wütender wenn so ein hund noch einem wesenstest zugeführt wird um zu überprüfen ob der hund weiterleben darf. was soll denn das??? der hund hat einmal angegriffen (obwohl der ja vorher immer sooo lieeb war) und er würde es wieder tun. warum kapieren das die leute nicht?? ist es wichtiger dass mit allen mitteln versucht wird so einen hund am leben zu erhalten oder ist es wichtiger weitere menschen vor schlimmen verletzungen oder gar tod zu bewahren???

manchmal frage ich mich wirklich ob solchen leuten das leben ihres hundes mehr wert ist als das leben und die unversehrtheit ihres kindes??? oder das von anderen menschen???

lg

Trotzalldem!!!!!!!!
Trotzalldem falsch oder Richtig blablabla!

Solche Hunde ganz besonders und auch natürlich andere Rassen, dürfen nicht von der Leine genommen werden!

Da sich viele Leute gar nicht bewußt sind was sie da überhaupt an der Leine halten und schreien der tut nichts der tut nichts!

Es gibt Menschen die haben panische Angst vor Hunden und auch viele Kinder haben Angst vor Hunden! Und sollen dann noch richtig reagieren bei solchen Situationen!?

Vielleicht sollten ja in die Zukkunft die Hunde frei laufen und wir Menschen an der Kette hängen!

Ich finde das völliger quatsch was hier diskutiert wird!!!

Für mich steht Mensch voor Hund!
Und bin trotzdem Tierlieben, nur mit Verstand!

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21. Februar 2010 um 10:52
In Antwort auf mirjam_12117609

Trotzalldem!!!!!!!!
Trotzalldem falsch oder Richtig blablabla!

Solche Hunde ganz besonders und auch natürlich andere Rassen, dürfen nicht von der Leine genommen werden!

Da sich viele Leute gar nicht bewußt sind was sie da überhaupt an der Leine halten und schreien der tut nichts der tut nichts!

Es gibt Menschen die haben panische Angst vor Hunden und auch viele Kinder haben Angst vor Hunden! Und sollen dann noch richtig reagieren bei solchen Situationen!?

Vielleicht sollten ja in die Zukkunft die Hunde frei laufen und wir Menschen an der Kette hängen!

Ich finde das völliger quatsch was hier diskutiert wird!!!

Für mich steht Mensch voor Hund!
Und bin trotzdem Tierlieben, nur mit Verstand!

Und
Und den Hund nur an der Leine zu führen wäre ja noch das kleinste Problem! Die Meisten Hundebesitzer können ihren Hund ja nicht mal sicher halten an der Leine! Der Hund macht einen unvorhersehbaren Zug an der Leine und dann kommt das Geschrei Hier her, Fuß! Und am Schluß Keine Angst der tut nichts! Dann heißt die Kinder haben sich nicht richtig verhalten bzw. die Erwachsenen! Wie bei Alice im Wunderland!

Traurig aber war!

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21. Februar 2010 um 11:21


Hast du Kinder???

Kann ich mir nicht vorstellen sonst hättest du da eine andere Meinung dazu!

Ich sehe dein Kind schon in der Wiese spielen und ein Hund kommt auf das Kind zugerannt, muß ein tolles Gefühl sein als Mutter hilflos nebenbei zu stehen!

Ja wäre ja besser für den Hund und auch für die Menschen das der Hund den der Besitzer nicht halten kann an der Leine einen Beißkorb trägt, denn was ist wenn er aus kommt und in eine nicht bekannte Situation kommt, wird er vielleicht zum Angstbeißer: Und dann???

Leider ist auch so das viele von den großen Hundebesitzern überhaupt die Listenhunde einfach nur Minderwertigkeitskomplexe haben! Ach der Hund tut nichts!

Es ist fakt der Hund stammt vom Wolf beides sind Raubtiere und keine Häschen!

Schade das Hunde oft so gehalten werden wie wenn sie Häschen wären! Dann Verhaltensauffälligkeiten zeigen und das unschuldige Kind daran glauben muß!

Einfach nur Pfui!

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21. Februar 2010 um 19:58


Bekomm erst mal Kinder dann rede weiter!

Die Realität sieht nämlich anders aus!!!

Die meíßten die schreien mein Kind wird so und so, die verbocken es am meißten!!!

Meine Kinder verhalten sich ruhig und laufen nicht vor Hunden davon und ich schreie auch nicht Achtung lauf lauf lauf lauf, nein in diesem Moment wünschte ich mir hoffentlich kann sie den Hund an der Leine halten! (wie es beim Dobermann meines Nachbarn ist, wo ich mir sicher bin das der noch irgendjemanden beißen wird) In Österreich bei uns hat er gar keinen bekommen die haben alle gesagt bei uns bekommen sie keinen Dobermann und sie waren ihm auch zu teuer, nein siehe da er het ihn von Deutschland geholt um gerade mal 400euro!

Und stell dir vor das er auch agressiv auf Kinderwägen reagiert, auf andere Kinder und andere Hunde!

Und da kein Beißkorb???

Da willst du mir weiß machen die Kinder, die Menschen und die anderen Hunde sind gestört???
Traummännlein pur!!!!!!!!!!!!

Ich möchte gar nicht wissen welchen Hund du zuhause hast das du hier so versuchst die tollen Hunderassen hier gut zu sprechen!

PS: Ach der mach doch nichts!! ( Das Tierheim ist nur voll mit denen ja warum bloß? Weil man sie an jedem eck und ende bekommt und angeben kann damit!)

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22. Februar 2010 um 7:01


Ja so in etwa!!

Bevor du den Führerschein bekommst mußt du erst mal eine Prüfung machen! Geld wäre nicht schlecht außer man macht Schulden, bei uns in Österreich ist es auch so das du während der Probezeit noch ein paar mal zum Fahrtraining gehen mußt.

Wäre doch toll wenn die Hundebesitzer einen Eignungstest machen müßen und danach auch noch kontrolliert werden, bzw. auch zuvor die Wohnsituation ob das Umfeld überhaupt geeignet ist für einen Hund.

Dann bin ich der Meinung das es wichtig wäre das es "Listenhunde" nur mehr beim seriösen Züchter gibt mit Papieren!

Den siehe da dann wird es schon um einiges schwerer so einen Hund zu bekommen den ein seriöser Züchter gibt seinen Welpen nicht irgendwo ab (mein Nachbar war bei 4 Züchtern mit Stammbaum und hat keinen bekommen). und das weiterer nicht ein jeder kann sich einen Hund mit Papieren leisten !

Ach ja meine Kinder wachsen auch mit Tieren und einen Hund auf, haben wie gesagt auch keine Angst vor Hunden aber trotzdem sind sie nicht sicher !

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22. Februar 2010 um 7:07
In Antwort auf mirjam_12117609

Trotzalldem!!!!!!!!
Trotzalldem falsch oder Richtig blablabla!

Solche Hunde ganz besonders und auch natürlich andere Rassen, dürfen nicht von der Leine genommen werden!

Da sich viele Leute gar nicht bewußt sind was sie da überhaupt an der Leine halten und schreien der tut nichts der tut nichts!

Es gibt Menschen die haben panische Angst vor Hunden und auch viele Kinder haben Angst vor Hunden! Und sollen dann noch richtig reagieren bei solchen Situationen!?

Vielleicht sollten ja in die Zukkunft die Hunde frei laufen und wir Menschen an der Kette hängen!

Ich finde das völliger quatsch was hier diskutiert wird!!!

Für mich steht Mensch voor Hund!
Und bin trotzdem Tierlieben, nur mit Verstand!

Rottweiler
Und der Kollege meines Vaters (Polizist Hundeführer) hatte die letzten Jahrzehnte immer Polizeihunde, sie waren richtige Familienmitglieder. Und eines Tages kam er vom dienst nachhause und der Rottweiler zerbiss neben ihm seine 1 jährige Tochter!!!!!!

Ohne Grund! Das Kind hat ihm nichts getan und es wäre nie vorhersehbar gewesen das dieser Hund jemals jemanden beißen würde!

Sicher toll am Bergräbniss seiner eigener einjährigen Tochter zu stehen!

Ein jahr altes Kind ohne Grund zerbissen der Vater stand nebenbei! Wohlgemerkt ein Ausgebildeter Hund der die Letzen ein tolles Leben hatte!

Der nimmt sich keinen Hund mehr zu sich nachhause!

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22. Februar 2010 um 8:38

Link
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1269565/Rottweiler-Odin-beisst-Kind-to t.html

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22. Februar 2010 um 8:41
In Antwort auf mirjam_12117609

Link
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1269565/Rottweiler-Odin-beisst-Kind-to t.html

Google
Also wenn ich bei google Boxer biss eingebe bekomme ich, einen Artikel über einen Biss von einem Kind (bitte ich habe nur seite 1 angesehen) wenn ich Dobermann,Rottweiler,Pit Bull eingebe brauche ich erst gar nicht zum lesen anfangen!

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23. Februar 2010 um 13:33
In Antwort auf luzie77

...
Oder glaubt ihr, wenn zwei Bernhardiner oder Neufundländer das Areal bewacht hätten, wäre die Frau jetzt auch tot??

Ja, nur würde dann in der Zeitung stehen: zwei mittelgrosse Hunde.....

Insgesamt ist es sehr selten, dass Hunde Menschen mit Tötungsabsicht anfallen. In den Fall der o.g. Rottis: Sie haben ihren Job gemacht.... und so schrecklich das auch ist, sie haben ihn gut gemacht. Wenn man einen Hund mit grossem Schutztrieb dazu ausbildet, Haus und Hof zu schützen, kommt genau das dabei raus. So etwas ist vorhersehbar. Dazu kommt, dass der Rotti ein stark an einer Person gebundener Hund ist.

Zu diesen schrecklichen Unfällen mit Hunden und Kindern sag ich besser nix. Zum einen finde ich es tragisch, dass Kinder nicht selten Opfer werden. Zum anderen bin ich der Meinung, egal welche Rasse, Kinder und Hunde sollen einander nicht aufsichtslos ausgeliefert sein.

Was mich immer wieder ärgert, ist, dass man hier nicht selten schimpft, aber niemand mal das Problem an der Wurzel packt. Als damals der kleine Volkan in Hamburg nem Hund zum Opfer fiel, war ich stolzer Besitzer zweier Dobermänner. Ich habe erleben dürfen, wie meine beiden zuvor von der halben Stadt geliebt wurden und dan gemieden, bis abwehrend geschlagen wurden.
Mich hat es aufgeregt. Es ist schrecklich, dass Volkan sein Leben lassen musste, aber was konnten meine beiden bitte dafür. Ich hatte bald Angst, dass sie auch i-wann nicht erwartungsgemäss reagieren. Die Welt hat sich für sie geändert: Kinder liefen schreiend weg, weil man es ihnen eingetrichtert hat, Omis rissen kurz vor ihrer Nase ihre Pudelchen und Chis hoch, weil sie ja ach so böse warenn, usw.
Ich bin damals die Flucht nach vorn gegangen. Ich habe mich gefragt, warum Kinder so oft Opfer sind. Seit nunmehr 6 Jahren treffe ich mich im Sommer nacheinander mit allen Kindergartengruppen der Stadt um Kindern den richtigen Umgang mit Hunden zu erklären. Dazu nehm ich mir jedes Mal einige Hunde aus meinen täglichen Gassi-Bekanntschaften mit. Und ich muss sagen, ich bin erfolgreich. Kinder die schon bei mir waren, fragen, ob sie den Hund streicheln dürfen, sie wissen sich zu nähern, ohne den Hund zu verunsichern und sie wissen, dem Hund aus dem Weg zu gehen, ohne grossartig Aufmerksamkeit zu erregen.

Bisse
Hallo!

Also ich habe jetzt lange gegoogelt und muß euch leider mitteilen das ihr falsch liegt das Medien nur auf "Listenhunde" aus sind und diese in die Zeitung oder ins Internet stellen.

Ihr findet unter Labrador, golden Retriever, Terrier verschiedenste, Border Collier,Berhnardiner uvm. genug anzeigen das über diese auch geschrieben wird!!!!

Nur ist es Fakt das ein Biss von einem Rottweiler, Dobermann, Stafford usw. sichererlich schwerwiegendere Nachfolgen hat als ein Biss von einem Terrier!

Deshalb wahrscheinlich das mehr Kampfhunde drinn stehen als keine Schwerwiegende Bisse!

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23. Februar 2010 um 14:52
In Antwort auf mirjam_12117609

Bisse
Hallo!

Also ich habe jetzt lange gegoogelt und muß euch leider mitteilen das ihr falsch liegt das Medien nur auf "Listenhunde" aus sind und diese in die Zeitung oder ins Internet stellen.

Ihr findet unter Labrador, golden Retriever, Terrier verschiedenste, Border Collier,Berhnardiner uvm. genug anzeigen das über diese auch geschrieben wird!!!!

Nur ist es Fakt das ein Biss von einem Rottweiler, Dobermann, Stafford usw. sichererlich schwerwiegendere Nachfolgen hat als ein Biss von einem Terrier!

Deshalb wahrscheinlich das mehr Kampfhunde drinn stehen als keine Schwerwiegende Bisse!

Hallo Elfe,
genau dieses will ich hier rüberbringen! Selbstverständlich beissen andere Rassen auch zu! Aber die lassen auch wieder los! Bei den Rassen um die es hier geht, ist halt sehr oft ein sehr sehr böses Ende die Folge, da sie ihre Beute oft nicht mehr loslassen!

Bist du aus Österreich?? Der Fall von dem Poizeihundeführer, dessen Rottweiler sein einjähriges Kind getötet hat, war ja bei uns im Waldviertel! Habe damals hier im Forum darüber berichtet!

Es sind schon sehr viele Hundekenner hier anwesend, die wirklich eine große Erfahrung besitzen, aber wenn ich höre, wie, der Rotti hat ja nur seine Pflicht getan und seine Aufgabe richtig erledigt, da dreht sich bei mir schon ein wenig der Magen um!

Das Hauptproblem ist auf jeden Fall, dass man diese Hunde schon ab 200 Euro kaufen kann! Würde ein Welpe ab 1500 Euro aufwärts kosten, würden sich das viele, die mit diesen Rassen nur angeben wollen, sicher überlegen!
Habe ja vorige Woche irgendwo in den Nachrichten gehört, dass gewisse Rassen überhaupt verboten werden sollen bei uns in Österreich! Da werden aber auch wieder all jene bestraft, die schon 30 Jahre solche Hunde halten, und es noch nie den geringsten Anstoß gegeben hat !

Ist sicher ganz schwierig, da den richtigen Weg zu finden!

Liebe Grüße

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23. Februar 2010 um 15:49
In Antwort auf helmut09

Hallo Elfe,
genau dieses will ich hier rüberbringen! Selbstverständlich beissen andere Rassen auch zu! Aber die lassen auch wieder los! Bei den Rassen um die es hier geht, ist halt sehr oft ein sehr sehr böses Ende die Folge, da sie ihre Beute oft nicht mehr loslassen!

Bist du aus Österreich?? Der Fall von dem Poizeihundeführer, dessen Rottweiler sein einjähriges Kind getötet hat, war ja bei uns im Waldviertel! Habe damals hier im Forum darüber berichtet!

Es sind schon sehr viele Hundekenner hier anwesend, die wirklich eine große Erfahrung besitzen, aber wenn ich höre, wie, der Rotti hat ja nur seine Pflicht getan und seine Aufgabe richtig erledigt, da dreht sich bei mir schon ein wenig der Magen um!

Das Hauptproblem ist auf jeden Fall, dass man diese Hunde schon ab 200 Euro kaufen kann! Würde ein Welpe ab 1500 Euro aufwärts kosten, würden sich das viele, die mit diesen Rassen nur angeben wollen, sicher überlegen!
Habe ja vorige Woche irgendwo in den Nachrichten gehört, dass gewisse Rassen überhaupt verboten werden sollen bei uns in Österreich! Da werden aber auch wieder all jene bestraft, die schon 30 Jahre solche Hunde halten, und es noch nie den geringsten Anstoß gegeben hat !

Ist sicher ganz schwierig, da den richtigen Weg zu finden!

Liebe Grüße

Hallo!!
Hallo!!

Ja ich bin aus Österreich und gar nicht so weit weg von dir

Ja ich finde die sogennanten "Listenhunde" sollte es nur mehr bei wirklich seriösen Züchtern geben mit Stammbaum, da hat mein Nachbar (mit dem Dobermann gar keinen bekommen und diese Hunde waren ihm zu teuer) .

Fast nicht durchsetzbar aber ich würde sagen Hunde die nicht zur zucht dienen, müßen steriliesrt werden um nicht ungewollten günstigen Nachwuchs vor Minderwertigkeitskomplexler zu erzeugen!

Leider wird das schon alles ein Traum bleiben aber die beste Metode.

Ich finde auch das wir in Österreich genug Hunde haben, alleine Vösendorfer Tierheim 200Hunde und dann kommen noch die Nitra Projekte wo Hunde gerettetwerden und in Österreich vermittelt (diese Hunde sind wirklich arm ich war schon live vor Ort dennoch wohin mit allen Hund, sollten wir nicht zuvor schauen das alle unsere Einheimischen Hunde einen Lebensplatz finden oder sind diese nichts wert)

Pass auf jetzt werde ich gleich wieder durch den Fleischwolf gedreht da ich so eine Meinung habe.

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23. Februar 2010 um 16:35

Tierschutz
Ja die Vermehrung wird erst dann geringer werden wenn sie keine Abnehmer mehr haben, also auch keine freigekauften Hunde von Tötungstationen oder Züchter.

Hart ist aber so! Ist ja traurig!

Tierschutz sollte mal im eigenen Land beginnen nicht im Ausland, die Tiere sind arm keine Frage aber wenn keine Abnehmer da wären wäre das ganze keine Diskussion.

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23. Februar 2010 um 17:58
In Antwort auf mirjam_12117609

Hallo!!
Hallo!!

Ja ich bin aus Österreich und gar nicht so weit weg von dir

Ja ich finde die sogennanten "Listenhunde" sollte es nur mehr bei wirklich seriösen Züchtern geben mit Stammbaum, da hat mein Nachbar (mit dem Dobermann gar keinen bekommen und diese Hunde waren ihm zu teuer) .

Fast nicht durchsetzbar aber ich würde sagen Hunde die nicht zur zucht dienen, müßen steriliesrt werden um nicht ungewollten günstigen Nachwuchs vor Minderwertigkeitskomplexler zu erzeugen!

Leider wird das schon alles ein Traum bleiben aber die beste Metode.

Ich finde auch das wir in Österreich genug Hunde haben, alleine Vösendorfer Tierheim 200Hunde und dann kommen noch die Nitra Projekte wo Hunde gerettetwerden und in Österreich vermittelt (diese Hunde sind wirklich arm ich war schon live vor Ort dennoch wohin mit allen Hund, sollten wir nicht zuvor schauen das alle unsere Einheimischen Hunde einen Lebensplatz finden oder sind diese nichts wert)

Pass auf jetzt werde ich gleich wieder durch den Fleischwolf gedreht da ich so eine Meinung habe.

Jetzt
machst du mich aber neugierig! Woher weißt du, woher ich komme???

Übrigends, das mit den Hunden aus dem Ausland sehe ich genau so wie du! Aber da muss man in diesem Forum vorsichtig sei, wie du sicher auch schon festgestellt hast!

Tschüß

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24. Februar 2010 um 11:44


Hallo!!

Ja genau die erste Dobermannzüchterin fragte 2 mal nach seinen Namen da er ursprünglich aus dem Ausland kommt, sie fragte ob er Ahnung hat von Hunden, er jaja der Dobermann ist ja kein Arbeitshund und kein Laufhund. Und er will einen kupierten Hund. Sie lächelte und sagte sie bekommen von mir sowieso keinen Hund!

Die 2te Züchterin fragte ihm was er arbeitet,da er mit einem Patzen Audi gekommen ist, er gleich ja ich möchte Bodybuilder werden (Anabolika spritzt er auch), Sie fragte wie er wohnt er sagte 60qm Wohnung keinen Garten.Er sagte ihr auch das er einen Kupierten Hund will. Denke das da das Gespräch auch wieder zu Ende ist.

Man sieht ja wer einen Kompitent Erscheint und wer nicht!

Und die Hunde waren ihm zu teuer und er wollte unbedingt einen kupierten, den hat er nun von Deutschland geholt ursprünglich ist der Hund aber von Polen!

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26. Februar 2010 um 23:05

Sag mal Helmut....
... warum hetzt du eigentlich so gegen Kampfhunde? Hat dir mal einer etwas getan? Nach deinem Foto zu urteilen würde ich dich eigentlich als Tierfreund und Hundehalter einschätzen, wenn ich dich nach deinen Beiträgen einschätze, würde ich dich für einen totalen Hundehasser halten.

Was gibt dir das Recht Hunde in gute und schlechte Rassen einzuteilen? Machst du das mit Menschen genauso?
Sagst du da auch alle Schüler sind gefährlich weil 3 von ihnen pro Jahr Amok laufen und in ihrer Schule ein Blutbad anrichten? Oder alle Priester sind Kinderschänder? Und was ist mit den Familienvätern, die plötzlich ausklinken und ihre komplette Familie abschlachten? Ich zitiere dich: "welche vorher nie den Anschein zur Aggressivität zeigten, plötzlich ausrasten und die eigenen Familienmitglieder attakieren, schwerst verletzen oder sogar töten!" Passt auch hier irgendwie, oder?

Wie ich schonmal sagte, natürlich ist es schlimm wenn so etwas passiert. Aber vielmehr zählen die Hintergründe und nicht nur die Rasse. Ich finde deine ignorante Oberflächlichkeit echt traurig.

Vielleicht magst du ja mal hierzu Stellung nehmen?

Gruß
maja


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27. Februar 2010 um 7:55
In Antwort auf decima_12486352

Sag mal Helmut....
... warum hetzt du eigentlich so gegen Kampfhunde? Hat dir mal einer etwas getan? Nach deinem Foto zu urteilen würde ich dich eigentlich als Tierfreund und Hundehalter einschätzen, wenn ich dich nach deinen Beiträgen einschätze, würde ich dich für einen totalen Hundehasser halten.

Was gibt dir das Recht Hunde in gute und schlechte Rassen einzuteilen? Machst du das mit Menschen genauso?
Sagst du da auch alle Schüler sind gefährlich weil 3 von ihnen pro Jahr Amok laufen und in ihrer Schule ein Blutbad anrichten? Oder alle Priester sind Kinderschänder? Und was ist mit den Familienvätern, die plötzlich ausklinken und ihre komplette Familie abschlachten? Ich zitiere dich: "welche vorher nie den Anschein zur Aggressivität zeigten, plötzlich ausrasten und die eigenen Familienmitglieder attakieren, schwerst verletzen oder sogar töten!" Passt auch hier irgendwie, oder?

Wie ich schonmal sagte, natürlich ist es schlimm wenn so etwas passiert. Aber vielmehr zählen die Hintergründe und nicht nur die Rasse. Ich finde deine ignorante Oberflächlichkeit echt traurig.

Vielleicht magst du ja mal hierzu Stellung nehmen?

Gruß
maja


Hallo Maja!
Durch die Vorfälle, die sich bei uns mit gewissen Rassen leider immer wieder wiederholen, ist es mir leider nicht möglich, diese Hunde zu meinen bevorzugten Rassen zu zählen!

Getan hat mir in meinem ganzen Leben noch kein Hund was! Sollte ich je in eine solche Situation kommen, wäre ich sicher durchaus in der Lage, mich richtig zu verhalten, oder zu verteidigen!

Aber deine Frage, ob ich es mit Menschen auch so mache?? Kann man durchaus!
Nimm zum Beispiel einen Südländer, (Italiener, Türke, usw..) und vergleiche ihn zum Beispiel mit den Menschen aus dem deutschsprachigen Raum! Im Allgemeinen wird dir bei einer Auseinandersetzung der Deutsche vielleicht eine reinhauen, und der Südländer zieht sein Messer und versucht dich, ärger zu verletzen!
Jetzt bin ich wahrscheinlich in deinen Augen auch noch Menschenhasser, oder??



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27. Februar 2010 um 8:33
In Antwort auf helmut09

Hallo Maja!
Durch die Vorfälle, die sich bei uns mit gewissen Rassen leider immer wieder wiederholen, ist es mir leider nicht möglich, diese Hunde zu meinen bevorzugten Rassen zu zählen!

Getan hat mir in meinem ganzen Leben noch kein Hund was! Sollte ich je in eine solche Situation kommen, wäre ich sicher durchaus in der Lage, mich richtig zu verhalten, oder zu verteidigen!

Aber deine Frage, ob ich es mit Menschen auch so mache?? Kann man durchaus!
Nimm zum Beispiel einen Südländer, (Italiener, Türke, usw..) und vergleiche ihn zum Beispiel mit den Menschen aus dem deutschsprachigen Raum! Im Allgemeinen wird dir bei einer Auseinandersetzung der Deutsche vielleicht eine reinhauen, und der Südländer zieht sein Messer und versucht dich, ärger zu verletzen!
Jetzt bin ich wahrscheinlich in deinen Augen auch noch Menschenhasser, oder??



Guten Morgen Helmut,
nein, ich denke nicht das du ein Menschenhasser bist, ich galube auch nicht das du ein Hundehasser bist, auch wenn man das gemäß deinen Beiträgen annehmen könnte. Im Gegenteil zu dir schiebe ich nicht sofort alle in eine bestimmte Schublade.

Du hast Wolfshunde? Gib doch mal in Google die Stichwörter "Wolfshunde Vorfälle" ein. "Wolfshund beißt Kind" "Nach zweiter Beiß-Attacke: Wolfshund gilt als gefährlich" " Drei Wolfshunde attackieren 61-jährige Frau" "Tod eines 4-jährigen nach Überfall durch drei Wolfshunde".

Sind das nur Ausnahmen? Kann das mit deinen Hunden nicht passieren? Wenn ja, was macht dich da so sicher?

Lieben Gruß
Maja

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27. Februar 2010 um 9:53
In Antwort auf decima_12486352

Guten Morgen Helmut,
nein, ich denke nicht das du ein Menschenhasser bist, ich galube auch nicht das du ein Hundehasser bist, auch wenn man das gemäß deinen Beiträgen annehmen könnte. Im Gegenteil zu dir schiebe ich nicht sofort alle in eine bestimmte Schublade.

Du hast Wolfshunde? Gib doch mal in Google die Stichwörter "Wolfshunde Vorfälle" ein. "Wolfshund beißt Kind" "Nach zweiter Beiß-Attacke: Wolfshund gilt als gefährlich" " Drei Wolfshunde attackieren 61-jährige Frau" "Tod eines 4-jährigen nach Überfall durch drei Wolfshunde".

Sind das nur Ausnahmen? Kann das mit deinen Hunden nicht passieren? Wenn ja, was macht dich da so sicher?

Lieben Gruß
Maja

Hallo Maja,
irgendwo auf der Welt wird es sicher auch Unfälle mit Wolfhounds geben! Leider gibt es da auch immer wieder Einkreuzungen, da sieht der Hund aus wie der Wolfhound, hat aber zum Teil auch den Charakter einer anderen Rasse!
Viele Unfälle passieren oft durch zu ungestüme Hunde, die Menschen einfach umrennen und so! Aber von Beißunfällen reinrassiger IW hört man eigentlich sehr sehr selten!

Ich habe in meinem Leben schon mehrere Hunderassen (Schäferhund, Dobermann, deutsche Dogge) großgezogen! Aber mit dem Irish Wolfhound kann man überhaupt keine andere Hunderasse auch nur annähernd vergleichen! Bei mir hat es 10 Jahre gedauert, bis ich mich entschlossen habe, mir meinen ersten Wolfhound zu kaufen! Habe sehr viele Bücher vorher gelesen, von jeder Rasse die ich vorgehabt habe, zu kaufen!
Jedesmal wenn ich beim IW-Buch beim Kapitel Aufzucht eines IW-Welpen angelangt war, wurde mir bewußt, dass ich einfach die Zeit noch nicht hatte, mir diesen Hund zu kaufen!
Auch ist das Kaufen und Besitzen eines IW eine Kostenfrage!

Also alles in allem, wenn sich jeder, mit der Rasse die er hält, vor dem Kauf so viel auseinandersetzen würde wie ich, würde es auf dieser Welt sicher einige Hundeunfälle weniger geben!
Leider sind gewisse "schwierige Rassen" schon ab 200 Euro zu kaufen, da liegt sicher das Hauptproblem!
Einen IW-Welpen wirst du kaum unter 1500 Euro kaufen können!

Ich hasse diese schwierigen Rassen ja auch nicht, aber dieses regelrechte Zerfleischen ihrer Opfer, das ist mir einfach zuwieder!

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27. Februar 2010 um 12:15
In Antwort auf helmut09

Hallo Maja,
irgendwo auf der Welt wird es sicher auch Unfälle mit Wolfhounds geben! Leider gibt es da auch immer wieder Einkreuzungen, da sieht der Hund aus wie der Wolfhound, hat aber zum Teil auch den Charakter einer anderen Rasse!
Viele Unfälle passieren oft durch zu ungestüme Hunde, die Menschen einfach umrennen und so! Aber von Beißunfällen reinrassiger IW hört man eigentlich sehr sehr selten!

Ich habe in meinem Leben schon mehrere Hunderassen (Schäferhund, Dobermann, deutsche Dogge) großgezogen! Aber mit dem Irish Wolfhound kann man überhaupt keine andere Hunderasse auch nur annähernd vergleichen! Bei mir hat es 10 Jahre gedauert, bis ich mich entschlossen habe, mir meinen ersten Wolfhound zu kaufen! Habe sehr viele Bücher vorher gelesen, von jeder Rasse die ich vorgehabt habe, zu kaufen!
Jedesmal wenn ich beim IW-Buch beim Kapitel Aufzucht eines IW-Welpen angelangt war, wurde mir bewußt, dass ich einfach die Zeit noch nicht hatte, mir diesen Hund zu kaufen!
Auch ist das Kaufen und Besitzen eines IW eine Kostenfrage!

Also alles in allem, wenn sich jeder, mit der Rasse die er hält, vor dem Kauf so viel auseinandersetzen würde wie ich, würde es auf dieser Welt sicher einige Hundeunfälle weniger geben!
Leider sind gewisse "schwierige Rassen" schon ab 200 Euro zu kaufen, da liegt sicher das Hauptproblem!
Einen IW-Welpen wirst du kaum unter 1500 Euro kaufen können!

Ich hasse diese schwierigen Rassen ja auch nicht, aber dieses regelrechte Zerfleischen ihrer Opfer, das ist mir einfach zuwieder!

Siehst du, mehr wollte ich doch gar nicht...
... du sagst ja nun selber, dass es am Besitzer liegt

Sicherlich sind sich viele Leute der Verantwortung nicht bewusst, die die Haltung von einem Hund mit sich bringt und zwar egal welcher Rasse. Und ich wollte dir eigentlich nur mal zeigen, dass es nicht schön ist wenn jemand nur schlecht über die Hunderasse spricht die man selber sehr gerne hat.

Lieben Gruß
Maja

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4. März 2010 um 9:50
In Antwort auf decima_12486352

Guten Morgen Helmut,
nein, ich denke nicht das du ein Menschenhasser bist, ich galube auch nicht das du ein Hundehasser bist, auch wenn man das gemäß deinen Beiträgen annehmen könnte. Im Gegenteil zu dir schiebe ich nicht sofort alle in eine bestimmte Schublade.

Du hast Wolfshunde? Gib doch mal in Google die Stichwörter "Wolfshunde Vorfälle" ein. "Wolfshund beißt Kind" "Nach zweiter Beiß-Attacke: Wolfshund gilt als gefährlich" " Drei Wolfshunde attackieren 61-jährige Frau" "Tod eines 4-jährigen nach Überfall durch drei Wolfshunde".

Sind das nur Ausnahmen? Kann das mit deinen Hunden nicht passieren? Wenn ja, was macht dich da so sicher?

Lieben Gruß
Maja

@maja525
Habe mich noch ein wenig bei Google schlau gemacht! Wenn wan nur "Wolfshunde Vorfälle" eingibt, kommen auch Tshechoslowakische Wolfshunde! In dieser Rasse ist der Wolf eingekreutzt worden, hat also nicht im geringsten mit dem "Irish WOLFHOUND" zu tun, der nur soviel mit dem Wolf zu tun hat, als dass er ihn früher gejagd hat!

Der Vorfall aber, mit der 61 jährigen Frau die von drei IW`s angefallen worden sind, stimmt leider!
Dieser Hundehalter hat es iergendwie geschafft aus den überaus friedlichen Wolfhounds große Bestien zu machen! Er und seine Hounds wurde sofort aus allen internationalen Zuchtverbänden und Windhundvereinen ausgeschlossen! Er war früher glaube ich schon in Frankreich und Deutschland auffällig geworden! Jetzt wollte er es eben nochmal bei uns in Österreich versuchen!

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6. März 2010 um 12:05

Es sind nicht die bösen Hunde
Wir sind allein im Zimmer, deine Mutter ist im Obergeschoss des Hauses. Ich mag dich, habe dich von Anfang an sehr gern gehabt. Ich nehme es dir nicht übel, dass du oft grob zu mir bist, du bist ja noch klein. Plötzlich findest du diesen Bürotacker, beginnst damit zu spielen. Du bist ja noch so klein, so neugierig, willst alles ausprobieren. Du tackerst Papier zusammen, jauchzt vor Freude. Ganz selten beschäftigt sich jemand mit dir, armes Kind, das musst du meist selbst machen, sie wollen nur ihre Ruhe haben ...
Dann kommst du auf mich zu, mit dem Tacker in der Hand. Deine kleine Kinderhand greift nach meinem Schlappohr, und ... AU! Das hat weh getan! Ich jaule auf, doch du verstehst es nicht. Bist ja noch so klein, für dich ist es nur ein Spiel. Du greifst wieder nach meinem Ohr, ich will fliehen, doch wir sind in dem kleinen Zimmer eingesperrt. Du tust es wieder, wieder jaule ich laut auf, unter dem Schmerz. Du verstehst es nicht, denkst es wäre ein Spaß, ein lustiges Spiel. Ich bin dir nicht böse, du bist ja noch so klein. Du tust es wieder und wieder und wieder, ich kann dir nicht entkommen. Mein lautes Jaulen schallt durchs ganze Haus, doch niemand kümmert sich darum.
Wo ist deine Mutter? Warum läßt sie uns wieder so lange allein? Warum hört sie mein Jaulen, meine verzweifelten Hilfeschreie nicht? Du rennst hinter mir her, drängst mich in die Ecke, tust es wieder. Wieder jaule ich gequält auf, dieses Mal noch lauter als zuvor.
Halt endlich die Schnauze du Scheißköter!", hallt die Stimme deiner Mutter durchs Treppenhaus. Sie nennt mich immer so, sie mag mich nicht besonders. Eigentlich hat sie mich nur gekauft, damit du etwas zum Spielen hast, und sie in Ruhe lässt. Sie will immer nur ihre Ruhe haben. Sie mag sich nicht um dich kümmern, und sie mag sich erst recht nicht um mich kümmern.
Mein Ohr schmerzt, doch du lässt nicht von mir ab. Was soll ich nur tun? Ich will dir nicht wehtun, weiß du meinst es micht böse. Du verstehst es nicht, weil dir niemand beigebracht hat, dass man Tiere nicht zum Spaß quälen darf. Niemand hat dir je beigebracht, dass auch ich Schmerzen empfinde. Sie wollen nur ihre Ruhe haben ...
Wieder spüre ich diesen stechenden Schmerz, er macht mich rasend. Wieder versuche ich zu entkommen, doch es glingt mir nicht. Ich will dir nicht wehtun, ich liebe dich doch! Du tust es wieder und immer wieder, der Schmerz wird unerträglich. Doch du hörst nicht auf, jagst mit eine Klammer nach der Anderen ins Ohr. Du kannst nichts dafür, du weißt nicht was du tust. Du bist ja noch so klein, verstehst es nicht. Schließlich kann ich nicht mehr, halte die Schmerzen nicht länger aus. Ich schnappe nach dir, mein Fangzahn streift dich an der Wange. Wir halten beide erschrocken inne, sehen uns einen Moment in die Augen. Ich wollte dich nicht verletzen, wollte nur dass es aufhört ...
Du greifst dir mit deiner kleinen Hand an die Wange, und als du das Blut an ihr siehst, beginnst du zu schreien. Plötzlich geht alles ganz schnell. Deine Mutter kommt, reißt dich an sich. Dein Vater kommt, tritt brutal auf mich ein und schleift mich ins Auto. Er bringt mich zum Tierarzt. Sofort einschläfern, die Töhle hat mein Kind gebissen!", brüllt er aufgebracht. Der Tierazt kennt mich, er wundert sich, kann kaum glauben, dass ich das wirklich getan haben soll. Tränen schiessen ihm in die Augen, als er die annähernd 100 Heftlammern in meinem Ohr sieht. Er streichelt mir sanft über den Kopf, dann greift er zur Spritze. Er muss es tun, ist dazu verpflichtet ...
Morgen werde ich die Sonne nicht mehr aufgehen sehen. Aber ich werde berühmt sein. Auf den Titelblättern aller großen Zeitungen wird mein Foto stehen. Darüber wird in großen Buchstaben geschrieben sein: HUND ZERFLEISCHT KIND!" In den Artikeln wird es heißen: Schon wieder fiel ein vermeintlich braver Familienhund grundlos ein Kind an und verletzte es schwer im Gesicht..." Vielleicht wird die Geschichte sogar im Fernsehen diskutiert. Viele Menschen werden dann entsetzt aufschreien, hitzig diskutieren, einige werden fordern, dass alle Hunde für immer eingesperrt werden sollten.
Aber niemand wird sagen was genau geschah, denn das interessiert nur ganz wenige. Deine Eltern haben es den Medien so erzählt, und die waren sehr froh darüber. Die Menschen lieben Geschichten über wilde Bestien, das bringt gute Auflagen und gute Einschaltquoten. Gute Auflagen & Einschaltquoten bringen viel Geld, und das lieben die Menschen noch viel mehr. Ich habe die Menschen geliebt. Ich habe dich geliebt ...

*****************************

Ich schrieb diese Geschichte, weil mich die Aussage eines Tierarztes nicht mehr losließ, derzufolge vor einiger Zeit tatsächlich ein Hund mit annähernd 100 Tackerklammern im Ohr zum Einschläfern in seiner Praxis abgegeben worden sein soll. Der aufgebrachte Vater hatte empört erklärt, der Hund habe ohne jeden Grund" das Kind der Familie gebissen. Laut Aussage des Tierarztes waren sich die Eltern keiner Schuld bewusst. Sie sahen die alleinige Schuld beim Hund. Das Kind wurde glücklicherweise nur leicht verletzt - die Wunde war nach wenigen Tagen ohne Narbe verheilt. Der Rest der Geschichte ist frei erfunden, Ähnlichkeiten mit wahren Begebenheiten sind rein zufällig. Sie ist diesem Hund gewidmet.

Lydia Schweigert

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6. März 2010 um 21:04
In Antwort auf birga_12245874

Es sind nicht die bösen Hunde
Wir sind allein im Zimmer, deine Mutter ist im Obergeschoss des Hauses. Ich mag dich, habe dich von Anfang an sehr gern gehabt. Ich nehme es dir nicht übel, dass du oft grob zu mir bist, du bist ja noch klein. Plötzlich findest du diesen Bürotacker, beginnst damit zu spielen. Du bist ja noch so klein, so neugierig, willst alles ausprobieren. Du tackerst Papier zusammen, jauchzt vor Freude. Ganz selten beschäftigt sich jemand mit dir, armes Kind, das musst du meist selbst machen, sie wollen nur ihre Ruhe haben ...
Dann kommst du auf mich zu, mit dem Tacker in der Hand. Deine kleine Kinderhand greift nach meinem Schlappohr, und ... AU! Das hat weh getan! Ich jaule auf, doch du verstehst es nicht. Bist ja noch so klein, für dich ist es nur ein Spiel. Du greifst wieder nach meinem Ohr, ich will fliehen, doch wir sind in dem kleinen Zimmer eingesperrt. Du tust es wieder, wieder jaule ich laut auf, unter dem Schmerz. Du verstehst es nicht, denkst es wäre ein Spaß, ein lustiges Spiel. Ich bin dir nicht böse, du bist ja noch so klein. Du tust es wieder und wieder und wieder, ich kann dir nicht entkommen. Mein lautes Jaulen schallt durchs ganze Haus, doch niemand kümmert sich darum.
Wo ist deine Mutter? Warum läßt sie uns wieder so lange allein? Warum hört sie mein Jaulen, meine verzweifelten Hilfeschreie nicht? Du rennst hinter mir her, drängst mich in die Ecke, tust es wieder. Wieder jaule ich gequält auf, dieses Mal noch lauter als zuvor.
Halt endlich die Schnauze du Scheißköter!", hallt die Stimme deiner Mutter durchs Treppenhaus. Sie nennt mich immer so, sie mag mich nicht besonders. Eigentlich hat sie mich nur gekauft, damit du etwas zum Spielen hast, und sie in Ruhe lässt. Sie will immer nur ihre Ruhe haben. Sie mag sich nicht um dich kümmern, und sie mag sich erst recht nicht um mich kümmern.
Mein Ohr schmerzt, doch du lässt nicht von mir ab. Was soll ich nur tun? Ich will dir nicht wehtun, weiß du meinst es micht böse. Du verstehst es nicht, weil dir niemand beigebracht hat, dass man Tiere nicht zum Spaß quälen darf. Niemand hat dir je beigebracht, dass auch ich Schmerzen empfinde. Sie wollen nur ihre Ruhe haben ...
Wieder spüre ich diesen stechenden Schmerz, er macht mich rasend. Wieder versuche ich zu entkommen, doch es glingt mir nicht. Ich will dir nicht wehtun, ich liebe dich doch! Du tust es wieder und immer wieder, der Schmerz wird unerträglich. Doch du hörst nicht auf, jagst mit eine Klammer nach der Anderen ins Ohr. Du kannst nichts dafür, du weißt nicht was du tust. Du bist ja noch so klein, verstehst es nicht. Schließlich kann ich nicht mehr, halte die Schmerzen nicht länger aus. Ich schnappe nach dir, mein Fangzahn streift dich an der Wange. Wir halten beide erschrocken inne, sehen uns einen Moment in die Augen. Ich wollte dich nicht verletzen, wollte nur dass es aufhört ...
Du greifst dir mit deiner kleinen Hand an die Wange, und als du das Blut an ihr siehst, beginnst du zu schreien. Plötzlich geht alles ganz schnell. Deine Mutter kommt, reißt dich an sich. Dein Vater kommt, tritt brutal auf mich ein und schleift mich ins Auto. Er bringt mich zum Tierarzt. Sofort einschläfern, die Töhle hat mein Kind gebissen!", brüllt er aufgebracht. Der Tierazt kennt mich, er wundert sich, kann kaum glauben, dass ich das wirklich getan haben soll. Tränen schiessen ihm in die Augen, als er die annähernd 100 Heftlammern in meinem Ohr sieht. Er streichelt mir sanft über den Kopf, dann greift er zur Spritze. Er muss es tun, ist dazu verpflichtet ...
Morgen werde ich die Sonne nicht mehr aufgehen sehen. Aber ich werde berühmt sein. Auf den Titelblättern aller großen Zeitungen wird mein Foto stehen. Darüber wird in großen Buchstaben geschrieben sein: HUND ZERFLEISCHT KIND!" In den Artikeln wird es heißen: Schon wieder fiel ein vermeintlich braver Familienhund grundlos ein Kind an und verletzte es schwer im Gesicht..." Vielleicht wird die Geschichte sogar im Fernsehen diskutiert. Viele Menschen werden dann entsetzt aufschreien, hitzig diskutieren, einige werden fordern, dass alle Hunde für immer eingesperrt werden sollten.
Aber niemand wird sagen was genau geschah, denn das interessiert nur ganz wenige. Deine Eltern haben es den Medien so erzählt, und die waren sehr froh darüber. Die Menschen lieben Geschichten über wilde Bestien, das bringt gute Auflagen und gute Einschaltquoten. Gute Auflagen & Einschaltquoten bringen viel Geld, und das lieben die Menschen noch viel mehr. Ich habe die Menschen geliebt. Ich habe dich geliebt ...

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Ich schrieb diese Geschichte, weil mich die Aussage eines Tierarztes nicht mehr losließ, derzufolge vor einiger Zeit tatsächlich ein Hund mit annähernd 100 Tackerklammern im Ohr zum Einschläfern in seiner Praxis abgegeben worden sein soll. Der aufgebrachte Vater hatte empört erklärt, der Hund habe ohne jeden Grund" das Kind der Familie gebissen. Laut Aussage des Tierarztes waren sich die Eltern keiner Schuld bewusst. Sie sahen die alleinige Schuld beim Hund. Das Kind wurde glücklicherweise nur leicht verletzt - die Wunde war nach wenigen Tagen ohne Narbe verheilt. Der Rest der Geschichte ist frei erfunden, Ähnlichkeiten mit wahren Begebenheiten sind rein zufällig. Sie ist diesem Hund gewidmet.

Lydia Schweigert

Hallo Lydia,
ich habe gerade deine Geschichte gelesen und dabei echt Tränen in den Augen bekommen. Da ich selber immer darauf achte, dass unsere Kleine lernt gut mit unserem Hund umzugehen und zu begreifen, dass auch Tiere Gefühle wie Schmerzen und Angst empfinden, vergesse ich doch, dass dies nicht auf alle Tierhalter zutrifft. Und ich würde sogar darauf wetten, dass alle, die deine "Geschichte" lesen, dem Kind oder den Eltern die Schuld an dem Vorfall geben. Aber wie du schon sagst, erzählt wird immer eine andere Version. Wer gibt schon zu, dass er kein Bock hatte auf seine Kinder aufzupassen? Oder dass er nicht auf das Bellen und Jaulen des Hundes reagiert hat und dann alles weitere verhindert hätte? Niemand. Nein, die Schuld bekommen immer nur die bösen, bösen Hunde, die grundlos kleine Kinder anfallen. Es ist echt zum Heulen!

Lieben Gruß
Maja

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7. März 2010 um 3:07

Dazu muss ich gestehen: Ich mag Kinder....
aber nur, wenn sie net in meinen Alltag gehören!

Nein, ich konnte es einfach nicht mehr ertragen. Mein damiliger Hund, Felix (17 cm, 3,8 kg) mochte keine Kinder. Er ging ihnen aus dem Weg, aber er tat ihnen nie etwas. Ständig liefen bei uns im Viertel i-Welche Kinder rum, die plötzlich schreind die Hände hochrisen und weg liefen, weil man ihnen eingebläut hat, das Hunde gefährlich oder auch unrein sind. Und immer wieder fiel mir bei der Suche nach nem Zweithund auf, wie ein junger Hund instinktiv auf ein solches Verhalten reagiert. Der Zweithund sollte ein Rotti werden und da hab ich mir schon ein wenig Sorgen gemacht. Also hab ich mich intensiver damit beschäftigt.

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7. März 2010 um 10:22
In Antwort auf decima_12486352

Hallo Lydia,
ich habe gerade deine Geschichte gelesen und dabei echt Tränen in den Augen bekommen. Da ich selber immer darauf achte, dass unsere Kleine lernt gut mit unserem Hund umzugehen und zu begreifen, dass auch Tiere Gefühle wie Schmerzen und Angst empfinden, vergesse ich doch, dass dies nicht auf alle Tierhalter zutrifft. Und ich würde sogar darauf wetten, dass alle, die deine "Geschichte" lesen, dem Kind oder den Eltern die Schuld an dem Vorfall geben. Aber wie du schon sagst, erzählt wird immer eine andere Version. Wer gibt schon zu, dass er kein Bock hatte auf seine Kinder aufzupassen? Oder dass er nicht auf das Bellen und Jaulen des Hundes reagiert hat und dann alles weitere verhindert hätte? Niemand. Nein, die Schuld bekommen immer nur die bösen, bösen Hunde, die grundlos kleine Kinder anfallen. Es ist echt zum Heulen!

Lieben Gruß
Maja

Diese Geschichte ist....
nicht aus meiner Hand. Deswegen habe ich die Autorien auch benannt. Ich fand, dass sie einfach zum Thema passt.
Und man immer die ganze Geschichte kennen muß, um über ein Tier urteilen zu können. Habe übrigens geweint bei der Geschichte.

LG

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7. März 2010 um 18:41

Ja leider sind....
die Hunde die Leidtragenden, für menschliches Fehlverhalten.

Die Geschichte ist gerade bei Tierschützern im Umlauf und als ich sie las, dachte ich sofort an diesen Thread. Die Autorin hat es auf den Punkt gebracht, wie ich finde.

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