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Chihuahua angegriffen

15. Mai 2011 um 15:28

Hey zusammen.

Ich muss hier mal kurz los werden was meinem Chi am Donnerstag passiert ist.

Ich machte mich gegen 17:00 Uhr auf den Weg um mit meinem Hund gassi zu gehen.
Ich bin also ca. 150 m gelaufen und habe dann von weitem eine Dame mit einem Hunde entdeckt. Die Rasse kann ich nicht genau sagen. Er sah ungefähr wie ein Schäferhund aus, allerdings etwas größer und komplett schwarz. Er war angeleint und die Dame kam mit Ihrem Hund auf uns zu. Ganz normal, hat auch nett gegrüßt. Mein Hund hat sich schon ergeben und auf den Boden gelegt.
Der andere Hund läuft auf meinen Hund zu. Er sah ganz normal aus und hat nicht gebellt oder so und schnappt ohne Vorwarnung einfach zu. Er hat meinen Hund ins Maul genommen und mindestens eine halbe Minute nicht von Ihm abgelassen. Ich war wie in Trance, ich dachte ich bekomme mein Hund in Einzelteilen zurück und er wird es nicht überleben. Ich hatte die Leine losgelassen weil diese sich verhakte Ich habe vor lauter Verzweiflung geschrien, mir sind Tränen gekommen ich dachte jetzt ist mein Hund gleich tot.
Die Besitzerin des anderen Hundes hat an der Leine gezogen mehr nicht. Ich war so geschockt und habe gehofft das der Hund meinen Kleinen los lässt. Was er nach einer gefühlten Ewigkeit auch getan hat. Er hat in Fallen lassen. Ca.1,20 m ist er dann auf den Boden gelogen. Für seine größe eine ordentliche Höhe.
Er ist dann erst mal weg gerannt, hat aber auf mein Zurufen gleich angehalten. Er war klitschnass und total verstört.
Die Frau hat gefragt ob alles in Ordnung ist. "Alles in Ordnung" nach so ner Situation? Naja. Dann sagt sie noch "Das hat er noch nie gemacht".
Geblutet hat er zum Glück nicht, aber er ist hatte wohl was am linken Bein, er konnte zunächst nur auf 3 Beinen laufen Bin erst mal zum Tierarzt.
Der sagte, dass er total Glück hatte. Man hat den Abdruck vom Gebiss des Hundes auf der Haut gesehen. Furchtbarer Anblick. Er hat 2 Spritzen bekommen. Zur Wundheilung und gegen die Schmerzen. Der Tierarzt hat gesagt, dass der andere Hund meinem Kleinen wohl die Grenzen aufzeigen wollte und nicht bösartig war, denn sonst hätte mein Hund das nicht überlebt. Ich kanns nicht wirklich verstehen, da sich mein Hund ja schon ergeben hatte. Wenn er ihn angebellt hätte, dann hätte ich die Reaktion des anderen Hundes noch verstanden. Zumal mein Tierarzt gesagt hat, dass der Hund eindeutig zu weit gegangen ist.
Mittlweile geht es Ihm ganz gut. Gassi gehen ist allerding schwierig, da er immer am schauen ist, ob ein anderer Hund in der nähe ist und zieht immerwieder zurück.
Da ich total im Schockzustand war, habe ich die Frau nicht nach Ihren Daten gefragt - leider -. Ich war in der Siuation nur auf meinen Hund fixiert und bin nach Hause gerannt. Eigentlich ist es mir ein Anliegen mit Ihr zu sprechen. Ich habem sie leider bisher auch nicht wieder gesehen und weiß nicht wo genau Sie wohnt.
Nachdem ich die ganze Sache überdacht habe, möchte ich eigentlich, dass sie zumindest meine Tierarztkosten bezahlt.
Wie seht Ihr das? Könnt Ihr mir sagen wie Ihr euch verhalten würdet?
Stehe ich in der Pflicht Sie anzuzigen um andere zu schützen?
Ich komme auf keinen klaren Nenner irgendwie?

Danke schon mal für eure Antworten.

Gruß Blacky

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17. Mai 2011 um 5:15

...
Und ich dachte man bekommt hier hilfreiche Antworten. Mir wäre es auch lieber wenn es ein Fake wäre, aber das ist es leider nicht. Ist ja scheinbar ausgeschlossen das ein kleiner Hund von einem großen angegriffen wird. Schade wie man hier behandelt wird!

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17. Mai 2011 um 12:44

Das
... ist hier Gang und Gebe bei den sogenannten "Experten" .

Mach dir nichts drauss !!!

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18. Mai 2011 um 22:18

Grundsätzlich
git für einen Chihuahua :er darf auf keinen Fall gebissen werden!Diese Hunde haben einen derart zarten Körperbau,das sie durch den Biss eines anderen Hundes schwere Verletzungen erleiden,selbst Bisse kleinerer Rassen fügt ihnen schwere Blessuren zu ( mein Chi hatte durch den Biss in die Brust durch einen Dalmatiner einen offenen Pneumothorax)es macht also keinen Sinn den Helden zu spielen und seinen Chi an jeden unbekannten Hund zu lassen .Ich bin kein Freund davon den Chi bei jeder Begegnung hochzureissen,aber es ist auf jeden Fall besser ihn hochzunehmen ,oder der Konfrontation aus dem Weg zu gehen,wenn man die Situation nicht einschätzen kann .Ich lassen meinen jungen und sehr frechen Chi an kleine Hunde ,größere mir unbekannte Hunde kommen mir nicht an mein Baby!

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19. Mai 2011 um 9:56

...
auch ein Chihuahua ist ein Hund. Auch wenn viele immer wieder ein Problem mit dieser Rasse haben. Das die Rasse durch die Medien durch den Dreck gezogen wird, ist ja wohl nicht die Schuld der Hunde. Mein Hund ist und bleibt ein Hund. Er wird werder verwöhnt, noch sitzt er auf einem hohen Roß und ein Kläffer ist er schon gar nicht. Ich finde nicht das man es als Kompromiss hinnehmen muss, nur weil manche leute mit ihren großen Hunden überfordert sind. Wenn man einen Hund besitzt, egal ob groß oder klein muss man in der Lage sein, diesen auch im Griff zu haben.

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19. Mai 2011 um 10:05

Liebe Schnett
mein Chi lebt mit einem größeren Hund zusammen und darf auf der Wiese mit Hunden seiner Größenordnung spielen .Große ,uns unbekannte Hunde kommen nicht an ihn ran .Ich habe in den vergangenen Jahren einige Erfahrungen mit Hunden gemacht und weiss genau wie wer auf wen reagiert ,weil ich mich mit der Körpersprache usw ganz gut auskenne .Ich meine konkret ,einer Situation die ich nicht einschätzen kann,oder einer Situation in der ein andere Hund negativ auf meinen Chi reagiert ,vermeide ich oder brech sie entsprechend der Situation ab um zu vermeiden das mein Hund schwer verletzt oder getötet wird ,Solche Vorfälle passieren leider immer wieder ,ich sebst hab es ja erlebt wie schwer mein Chi verletzt wurde und zwar dadurch das ein anderer Hundehalter seinen aggressiven Hund ohne Leine laufen liess und ihn dann,als er angriff nicht unter Kontrolle bekam .Seine Entschuldigung lautete übrigens,komisch ,das hat er noch nie gemacht,der beisst sonst nur Kinder ...Mahlzeit

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19. Mai 2011 um 11:57

Hey Schnett!
Ich kann christin ehrlich gesagt aber gut verstehen.... obwohl ich mir niemals einen Chi anschaffen würde, da sie für MICH PERSÖNLICH keine richtigen Hunde sind, würde ich einen schlecht sozialisierten einem toten vorziehen Es gibt einfach heute zu viele unerzogene und nichtsozialisierte große Hunde, sodass das Risiko für mich auch zu groß wäre.
Gott sei dank gibts ja auch noch kleine Hunde.

Aber wie du sagst. Man muss da echt nen Kompromiss eingehen. Finde ich aber sehr, sehr schade, dass man heute dazu gezwungen wird.

Ich persönlich kenne Chis bei uns in der Umgebung (3 Stück) bei Begegnungen auch nur auf dem Arm, wild kläffend in der Leine hängend, oder mit dem Frauchen einen riesen Bogen machend. Und meine Hunde sind keine Killerhunde. Ich würde sie als außenstehender, wenn ich an ihnen vorbeigehe auch nicht so einstufen. Aber dennoch haben die Leute mit nem Chi unglaubliche Angst. Ich hatte noch NIE, in glaube ich 10 JAHREN, eine Begegnung mit einem Chi, als ich meine Hunde dabei hatte. Erschreckend. Und die beiden sind gerade mal 50 cm hoch also nicht soooo groß.

Aber gut, man wird halt vorsichtig. Und die Hunde leiden drunter....

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19. Mai 2011 um 11:59
In Antwort auf blacky301287

...
auch ein Chihuahua ist ein Hund. Auch wenn viele immer wieder ein Problem mit dieser Rasse haben. Das die Rasse durch die Medien durch den Dreck gezogen wird, ist ja wohl nicht die Schuld der Hunde. Mein Hund ist und bleibt ein Hund. Er wird werder verwöhnt, noch sitzt er auf einem hohen Roß und ein Kläffer ist er schon gar nicht. Ich finde nicht das man es als Kompromiss hinnehmen muss, nur weil manche leute mit ihren großen Hunden überfordert sind. Wenn man einen Hund besitzt, egal ob groß oder klein muss man in der Lage sein, diesen auch im Griff zu haben.

Die Rasse wird vorallem durch die Besitzer...
durch den Dreck gezogen!

Besitzer wie du (oder Nova, die hat glaube ich auch einen ), die auch den Chi noch als Hund sehen, sind leider, leider Mangelware....

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19. Mai 2011 um 12:45
In Antwort auf gladys_12152748

Die Rasse wird vorallem durch die Besitzer...
durch den Dreck gezogen!

Besitzer wie du (oder Nova, die hat glaube ich auch einen ), die auch den Chi noch als Hund sehen, sind leider, leider Mangelware....

...
Ja so meinte ich das auch. Ich meinte zum Beispiel leute die in der öffentlichkeit stehen wie z. B. Paris Hilton. Durch diese Personen wird eben dieses Bild vermittelt, dass ein Chi ein rosa kleidchen trägt und den ganzen Tag in der pinken Tasche umhergetragen wird. Was leider sehr viele so praktizieren. In diesen Fällen wird der Chi einfach nicht als Hund gesehen, sondern eher als accessoires. Ich wollte immer, dass mein Hund gut sozialisiert ist, was er auch war. Aber seit diesem Vorfall ist er eben anderen Hunden gegenüber sehr scheu. Jeder kann über diese Rasse denken was er will, jeder hat seine eigene Meinung, aber ich glaube wenn es hier um einen größeren Hund gegangen wäre, dann hätten einige hier anders reagiert. Es gibt eben noch Leute die Ihren Chi als Hund sehen und er auch so erzogen ist. Der Hund der meinen angegriffen hat kommt in dieser Diskussion sehr gut weg. Es wird hier eher meimem Hund die Schuld gegeben. Meine Meinung ist einfach trotzdem noch, dass jeder Hundebesitzer seinen Hund -egal ob groß oder klein - im Griff haben muss und das haben leider sehr viele nicht.

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19. Mai 2011 um 19:57

...
Es wird hier einfach so dargestellt als wären alle Chi-Besitzer Tussis und trage ihren Hund den ganzen Tag rum. Ich wollte nur klarstellen das das bei mir nicht der Fall ist. Mein Hund ist ein stinknormaler Hund und gut erzogen. Und nur weil er klein ist, ist das doch noch lang kein Grund das ich es einfach als gegeben hinnehmen muss, dass mein Hund ohne Grund angegriffen wird. Hätte der andere Hund richtig böse Absichten gehabt, wäre meiner nicht mehr am Leben. Es geht auch überhaupt nicht um die größe des Hundes. Fakt ist, er ist angegriffen worden und der Hund hat nicht mal ansatzweise gehört. Das geht meiner Meinung nach überhaupt nicht.

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19. Mai 2011 um 20:03

@ nova
Ne den kenn ich nicht

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19. Mai 2011 um 20:18

@ moonlight
Wenn du meinst auch in anderen Postings über mich herziehen zu müssen dann tu das. Aber eins will gesagt sein. Ich habe weder Zeit mir ne Geschichte zu überlegen die es nicht gibt noch hab ich so ne scheiße nôtig. Ich habe alles genau so geschrieben wie es nun mal passiert ist und wenn du das nicht glaubst ist das dein Problem, aber hör mal auf, andere immer als Lügner hinzustellem. Dieser Moment war sehr schlimm für mich und wenn du meinst das du behaupten kannst, dass sich das so nicht abgespielt hat, finde ich das einfach nur unverschämt.

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20. Mai 2011 um 4:36

Puh,
Frau Psychologin hat wieder gesprochen (geschrieben)!

Also passt in Zukunft besser, auf wie ihr eure Erlebnisse niederschreibt!

LG
Helmut

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20. Mai 2011 um 4:43

...
Ich finde man kann einfach kurz nachfragen bevor man so urteilt.

Zu deinen Unstimmigkeiten:

17:00 Uhr - ich gehe jeden Tag ziemlich zur selben Zeit raus

150 m - sind es genau bis zu einer Kreuzung an der es passiert ist.

- ich dachte die Rasse wäre relevant, damit man sich ein Urteil bilden kann.
Sorry das ich mich nicht so auskenne daher nur die Beschreibung.

- nicht nur der Hund kam auf mich zu sondern auch die Dame (ja ich bin höflich)

- die Leine verhakte sich weil der Hund sich zwischen mich und meinen Hund drängte.

- er hat ihn heftig geschüttelt

- an der Leine ziehen ok aber meiner Meinung nach muss ein Hund durch zurufen hören

- die Höhe ist geschätzt, wie gesagt ich hatte einen Schock. Meine Familie hatte früher auch einen schäferhund und der war meines Erachtens kleiner. Zumal ich auch nicht weiß ob ein Schäferhund komplett schwarz sein kann. Wie gesagt die Rassen sind nicht mein Spezialgebiet.

-Der Hund hat meinen auch am Schenkel erwischt, daher konnte er auch nicht auf das Bein treten. Man konnte etliche Abdrücke der Zähne noch auf der Haut sehen. Vor allem am Schenkel und am Bauch.

Ich wollte hier keine rießige Diskussion draus machen. Mir ging es darum Erfarungen auszutauschen und Tipps zu erhalten wie man sich genau verhalten muss während so einer Situation und danach. Das war einzig und allein meine Absicht mehr nicht.

Gruß

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20. Mai 2011 um 9:17


Du solltest kriminologin werden- wunderbar geschrieben!

War grade ein mix aus lachen umd staunen- Respekt!

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20. Mai 2011 um 9:21
In Antwort auf blacky301287

...
Ich finde man kann einfach kurz nachfragen bevor man so urteilt.

Zu deinen Unstimmigkeiten:

17:00 Uhr - ich gehe jeden Tag ziemlich zur selben Zeit raus

150 m - sind es genau bis zu einer Kreuzung an der es passiert ist.

- ich dachte die Rasse wäre relevant, damit man sich ein Urteil bilden kann.
Sorry das ich mich nicht so auskenne daher nur die Beschreibung.

- nicht nur der Hund kam auf mich zu sondern auch die Dame (ja ich bin höflich)

- die Leine verhakte sich weil der Hund sich zwischen mich und meinen Hund drängte.

- er hat ihn heftig geschüttelt

- an der Leine ziehen ok aber meiner Meinung nach muss ein Hund durch zurufen hören

- die Höhe ist geschätzt, wie gesagt ich hatte einen Schock. Meine Familie hatte früher auch einen schäferhund und der war meines Erachtens kleiner. Zumal ich auch nicht weiß ob ein Schäferhund komplett schwarz sein kann. Wie gesagt die Rassen sind nicht mein Spezialgebiet.

-Der Hund hat meinen auch am Schenkel erwischt, daher konnte er auch nicht auf das Bein treten. Man konnte etliche Abdrücke der Zähne noch auf der Haut sehen. Vor allem am Schenkel und am Bauch.

Ich wollte hier keine rießige Diskussion draus machen. Mir ging es darum Erfarungen auszutauschen und Tipps zu erhalten wie man sich genau verhalten muss während so einer Situation und danach. Das war einzig und allein meine Absicht mehr nicht.

Gruß


Ich glaube, wenn ein schäferhund einen chi eine halbe minute lang schüttelt, DANN ist das genick durch und dein hund hopps- du widersprichst dir irgendwie!

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20. Mai 2011 um 9:38
In Antwort auf judita_12879991


Ich glaube, wenn ein schäferhund einen chi eine halbe minute lang schüttelt, DANN ist das genick durch und dein hund hopps- du widersprichst dir irgendwie!

Wie
soll vom schütteln das Genick brechen? Er hat ihm ja nicht ins Genick gebissen. Mir wirds langsam zu blöd. Ich werde mir in Zukunft meine Ratschläge bei richtigen Experten holen und nicht bei solchen die es gerne wären. Schade aber naja wieder um eine Erfahrung reicher.

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20. Mai 2011 um 12:58

@romy
Vielen Dank für den Zuspruch.

Ich dachte im nachhinein vielleicht bin ich im falschen Forum und hätte lieber bei ''meerschweinschen, Hasen, Ratten'' usw. posten sollen. Naja was solls.
Danke nochmal...

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20. Mai 2011 um 15:36

Schütteln ist Schütteln...
der Chi wäre tot wenn es wirklich geschüttelt wäre. Der Schäferhund oder was auch immer es war also die Absicht hatte, den Chi umzubringen.

Im Nachhinein finde ich den Beitrag der TS auch etwas... nun ja... komisch.

Ich denke nicht, dass sie lügt, aber irgendwie hat sie eine verdrehte Sicht der Dinge.

Wäre es ein richtiger Angriff gewesen, würde sie meiner Meinung nach nicht so gelassen reagieren. Und für ein Zurechtweisen find ich die Reaktion etwas zu heftig...

Na ja wir können es nicht wissen. Mich würde der "Angriff" aufgenommen mit einer Videokamera mal interessieren

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20. Mai 2011 um 16:31

Nur mal so
Ich habe nichts davon gesagt das mein Hund nur 1kg wiegt aber gut. Video gibts leider nicht nur Bilder und einen Bericht beim Tierarzt. Aber da mir hier eh nichts geglaubt wird tut dies ja auch nichts zur Sache. und wie gesagt, wie sich rausgestellt hat, hatte der Hund keine bösen Absichten, daher ist auch nicht so viel passiert.

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20. Mai 2011 um 17:43

Nicht wirklich...
...ich war noch nie in solch einer situation. Und ich konnte auch nicht wissen ob der andere Hund es böse meint oder nicht. Es ging einfach sehr schnell. Hier wird ja alles auf die Goldwaage gelegt. Wenn ich versuch unklares zu erklären wird wieder drauf rumgehakt. Ich habe die Situation geschildert und wollte einfach nur Tipps was man bei so ner Situation beachten sollte. Und ich bin der meinung das man als Besitzer seinen Hund im Griff haben sollte. Mehr nicht. Dramatisiert wurde es von mir überhaupt nicht. Aber die Mehrheit ist ja nicht wirklich auf die Fragestellung eingegangen. Es wurde eher vorgezogen eine Grundsatzdiskussion über Chihuahuas draus zu machen und das dass ja eh alles nicht stimmen kann. Das ist eigentlich sehr schade. Wenn ihr meint es ist alles Fake, dann meldet es doch der Community.

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21. Mai 2011 um 9:32

...
Das kann ich ja verstehen, dass Hunde Dinge untereinander klären sollen, aber meiner hat überhaupt nichts getan. Nicht gekläfft, gar nichts. Deshalb habe ich die Reaktion des Hundes nicht verstanden.

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22. Mai 2011 um 0:08

Ironie?
Ich denke, die Frage, wer das mit den 50kg geschrieben hat, war einfach Ironie.

Zu dem Fall: Ich bin bei Weitem kein Hundeexperte und ein Menschenexperte auch nicht, aber: Als Hundelaie kann es durchaus vorkommen, das man Dinge, die man sieht, nicht als das erkennt, was sie wirklich sind. So kann das Schütteln vielleicht auch nur ein leichtes hin und her bewegen des Kopfes gewesen sein.
Außerdem gibt es Menschen, die in Extremstituationen ruhig bleiben, teilweise sogar rationaler denken, als sonst. Meine Mutter gehört zu dieser Art Menschen, daher weiß ich das. Ich weiß allerdings nicht, ob die TE zu dieser Kategorie gehört. Aber selbst wenn denke ich, das man weder Zeit, noch Entfernungen richtig abschätzen kann und Dinge ganz einfach Überbewertet.
Sollte also der Hund der TE wirklich geschüttelt worden sein, so heißt es nicht, das es wirklich 30 Sekunden waren. Möglicherweise war es viel kürzer, kam der TE nur so furchtbar lange vor wegen einem Schock.

Liebe Grüße
Leshantra

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22. Mai 2011 um 11:25
In Antwort auf gladys_12152748

Schütteln ist Schütteln...
der Chi wäre tot wenn es wirklich geschüttelt wäre. Der Schäferhund oder was auch immer es war also die Absicht hatte, den Chi umzubringen.

Im Nachhinein finde ich den Beitrag der TS auch etwas... nun ja... komisch.

Ich denke nicht, dass sie lügt, aber irgendwie hat sie eine verdrehte Sicht der Dinge.

Wäre es ein richtiger Angriff gewesen, würde sie meiner Meinung nach nicht so gelassen reagieren. Und für ein Zurechtweisen find ich die Reaktion etwas zu heftig...

Na ja wir können es nicht wissen. Mich würde der "Angriff" aufgenommen mit einer Videokamera mal interessieren

Genau
deswegen sag ich ja,ein Chi darf auf keinen Fall gebissen werden .Mein Chi Troll wurde von einem Dalmatiner gebissen und geschüttelt und hatte einen offenen Pneumothorax,der selbe Hund biss den Labrador meiner Freundin und der hatte nur eine Schramme an der Lippe.Die Chis sind nunmal keine Hunde die für Kämpfe mit anderen Hunden geeignet sind .Dennoch muss man sie nicht verweichlichen .Mein Chi Charly wurde meinem völlig verwildertem Strassenhund als Mentor zur Seite gestellt und musste jede Menge einstecken und hats trotzdem geschafft ihm zu zeigen wie man mit Menschen umzugehen hat.Also sie sind nicht immer Weicheier .Auch die Chis von Paris Hilton würden sicher lieber Mäuse jagen als in rosa Täschchen über den roten Teppich getragen zu werden

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22. Juni 2011 um 8:40

Warum zum Henker
.....müssen unbedingt Hunde gezüchtet werden, die aufgrund ihrer extremen Winzigkeit kein normales Hundeleben führen können, ohne dabei minütlich selbiges aufs Spiel zu setzen ? Und wieso muss es Menschen geben, die solche menschlich egoistischen Qualzüchtungen auch noch unbedingt besitzen müssen und damit das Problem eigentlich erst produzieren ??

Auf meinem Bein liegt gerade ein Yorkie-Mix, eine Handvoll Hund. Diese kleine Dame ist jedoch bei aller Kleinwüchsigkeit äußerst robust, lebt hier im Rudel mit einem Alano, 2 Schäferhunden, 1 Herdenschutzhund, 1 Pinscher und einem Labrador zusammen. Unser 55 kg schwerer Rüde hat sich sogar schon mal drauf gesetzt (versehentlich). Das gab ein kurzes Quitschgeräusch und einen bösen Zwicker in den Po

Klein ist ja okay, aber wie kann man bloß etwas kreieren, was fast jede Hundebegegnung zu einem Horrorerlebnis macht ?

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22. Juni 2011 um 8:43

Genau das meinte ich :
Zitat christiin1 :

"Grundsätzlich gilt für einen Chihuahua :er darf auf keinen Fall gebissen werden!Diese Hunde haben einen derart zarten Körperbau,das sie durch den Biss eines anderen Hundes schwere Verletzungen erleiden,selbst Bisse kleinerer Rassen fügt ihnen schwere Blessuren zu"

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22. Juni 2011 um 8:51

Guckt ihr
Das Fuzzi : http://s1.directupload.net/images/110622/j7gwmelu.jpg

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22. Juni 2011 um 10:49
In Antwort auf keshia_12687936

Warum zum Henker
.....müssen unbedingt Hunde gezüchtet werden, die aufgrund ihrer extremen Winzigkeit kein normales Hundeleben führen können, ohne dabei minütlich selbiges aufs Spiel zu setzen ? Und wieso muss es Menschen geben, die solche menschlich egoistischen Qualzüchtungen auch noch unbedingt besitzen müssen und damit das Problem eigentlich erst produzieren ??

Auf meinem Bein liegt gerade ein Yorkie-Mix, eine Handvoll Hund. Diese kleine Dame ist jedoch bei aller Kleinwüchsigkeit äußerst robust, lebt hier im Rudel mit einem Alano, 2 Schäferhunden, 1 Herdenschutzhund, 1 Pinscher und einem Labrador zusammen. Unser 55 kg schwerer Rüde hat sich sogar schon mal drauf gesetzt (versehentlich). Das gab ein kurzes Quitschgeräusch und einen bösen Zwicker in den Po

Klein ist ja okay, aber wie kann man bloß etwas kreieren, was fast jede Hundebegegnung zu einem Horrorerlebnis macht ?

Da kann
ich dir zu 100% recht geben!
Wir haben bei unseren zwei IW-Rüden (73 und 78kg) einen 6kg Havaneser dabei! Die spielen manchmal wirklich sehr extrem, aber wenn es dem Kleinen zu viel ist, sagt er den großen mit aller Deutlichkeit wann Schluss ist! Da gabs noch nie eine Verletzung!

LG
Helmut

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22. Juni 2011 um 11:23
In Antwort auf keshia_12687936

Warum zum Henker
.....müssen unbedingt Hunde gezüchtet werden, die aufgrund ihrer extremen Winzigkeit kein normales Hundeleben führen können, ohne dabei minütlich selbiges aufs Spiel zu setzen ? Und wieso muss es Menschen geben, die solche menschlich egoistischen Qualzüchtungen auch noch unbedingt besitzen müssen und damit das Problem eigentlich erst produzieren ??

Auf meinem Bein liegt gerade ein Yorkie-Mix, eine Handvoll Hund. Diese kleine Dame ist jedoch bei aller Kleinwüchsigkeit äußerst robust, lebt hier im Rudel mit einem Alano, 2 Schäferhunden, 1 Herdenschutzhund, 1 Pinscher und einem Labrador zusammen. Unser 55 kg schwerer Rüde hat sich sogar schon mal drauf gesetzt (versehentlich). Das gab ein kurzes Quitschgeräusch und einen bösen Zwicker in den Po

Klein ist ja okay, aber wie kann man bloß etwas kreieren, was fast jede Hundebegegnung zu einem Horrorerlebnis macht ?

@crazychicken
Mein Hund wiegt keine 1000 g wie man das vielleicht annimmt. Ich besitze auch keinen Tea-Cup Chihuahua oder extra mini oder sonst was. Mein Hund wiegt fast 4 Kilo und ist für seine Rasse relativ groß und düfte somit ziemlich genauso robust wie dein Yorki sein. Warum es Menschen gibt, die sich solch kleingezüchtete Lebewesen kaufen? Was möchtest du denn hören? Wahrscheinlich weil sie so gut zu den langen blonden Haaren und in die pinke Handtasche passen? Es soll auch Leute geben, die ihren Hund auch als Hund behandeln und nicht als Accessoires oder Kinderersatz.

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30. Juni 2011 um 10:54

Ohh jeee
Hallo erstmal

Ich weiß garn nicht wo ich anfangen soll!!!
Ich kann mich richtig in Dich hineinversetzen.
So wie du das geschildert hast liegt die Verantwortung bei der Besitzerin.
Und ich sehe das so das sie die Kosten vom TA übernehmen muss. Hast du mal daran gedacht das der Polizei zu melden? Oder andere Gassi- geher zu fragen? Man kennt sich ja meistens untereinander?
Du kannst mich ja gerne mal eine PN schicken- vielleicht können wir uns ja austauschen. - Ich hab das fast das gleiche mal erlebt...
Hauptsache deinem Hund ist so weit wieder auf dem Damm!!
Alles liebe- und vielleicht bald mal persönlich.

LG Woelfin

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30. Juni 2011 um 19:05
In Antwort auf woelfin712

Ohh jeee
Hallo erstmal

Ich weiß garn nicht wo ich anfangen soll!!!
Ich kann mich richtig in Dich hineinversetzen.
So wie du das geschildert hast liegt die Verantwortung bei der Besitzerin.
Und ich sehe das so das sie die Kosten vom TA übernehmen muss. Hast du mal daran gedacht das der Polizei zu melden? Oder andere Gassi- geher zu fragen? Man kennt sich ja meistens untereinander?
Du kannst mich ja gerne mal eine PN schicken- vielleicht können wir uns ja austauschen. - Ich hab das fast das gleiche mal erlebt...
Hauptsache deinem Hund ist so weit wieder auf dem Damm!!
Alles liebe- und vielleicht bald mal persönlich.

LG Woelfin

Hey woelfin712
ja ich hatte mir am Anfang überlegt, ob ich zur Polizei gehen soll, wollte aber erstmal mit der Besitzerin des anderen Hundes sprechen, leider habe ich sie bisher nicht mehr gesehen und irgendwann wars dann auch zu spät. Meinem Hund gehts zum Glück wieder gut. Er ist halt draußen noch etwas schreckhaft, aber sonst gehts ihm gut.
Tut gut zu hören, dass man nicht alleine ist. Ich schicke dir noch eine PN.

Gruß Blacky

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30. Juni 2011 um 19:14

Sei nicht so streng mit der Besitzerin...
...ich denke,sie war in dem Moment genauso wie du,total geschockt.Ich würde sie aber trotzdem darauf ansprechen,dass du beim TA warst und dass sie die Kosten bitte bezahlen soll-kommt da nicht auch ihre Hundehaftpflichtversicherung dafür auf?Mein JRT wurde letztens auch gebissen,er hatte Gott sei dank nur Schürfwunden und hat nur leicht geblutet.Die Besitzerin hat auch gleich gemeint,wenn was wäre,soll ich mich bei ihr melden.Würde sie aber nicht anzeigen...

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