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Cauda Equina beim Hund. Hat jemand Erfahrung?

23. Juli 2007 um 15:26

Mein Hund konnte gestern mit den Hinterbeinen kaum mehr laufen und ich bin sofort mit ihm in die Tierklinik gefahren.
Die Diagnose war, nach Röntgen, Cauda Equina und nun hat er eine Spritze bekommen und Rimadyl Tabletten, die ich ihm jeden Tag geben soll.
Er ist 12 Jahre alt, aber um eine OP kommen wir wohl nicht drumherum, denn die Tabletten nehmen eine Weile nur den Schmerz.

Hat jemand hier Erfahrungen und auch seinen Hund operieren lassen? Wie lange muß er in der Klinik bleiben?
Er ist sehr extrem anhänglich. Das würde ihm nicht gut bekommen ...
War er hinterher völlig gesund und alles wieder in Ordnung???

Danke für Eure Antworten. Bin ziemlich am Boden zerstört und könnte die ganze Zeit weinen. Ich hänge so sehr an ihm.

Lg
Sarah

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23. Juli 2007 um 16:19

Eine
OP der Cauda Equina ist bei einem so alten Hund, wie Ihr ihn habt, nicht sinnvoll, selbst bei jungen Hunden geht diese OP mehr als oft daneben - und ein alter Hund hat kaum mehr eine Chance, sich zu regenerieren.

Ich habe bei meiner alten Sennenhündin sehr gute Erfahrung mit Neychondrin gemacht. Das ist zwar teuer (eine OP auch!), hat aber sehr gut gewirkt, sie konnte wieder wesentlich besser laufen. Ich konnte nach einer Woche das Rimadyl gegen Teufelskralle-Kapseln ersetzen. Überleg es Dir bitte gut mit der OP - ich kann wirklich nur dringend davon abraten. LG und viel Glück, Jule - bei Fragen kannst Du auch gern ne PN schicken.

Achja - wichtig! Bitte kein getreidehaltiges Futter füttern. Ich habe damals sofort auf BARF umgestellt (Hatte die Hündin bereits alt und krank aus einem TH in Dresden bekommen) LG Jule

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24. Juli 2007 um 11:44

Schau doch mal auf dieser hp vorbei...
http://www.tierarztpraxis-rogalla-rummel.de/akt_fa-ll_200407.html
in dem geschilderten Fall von Hündin Leica wird mit Akupunktur gearbeitet und anscheinend ganz gute Erfolge erzielt.

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24. Juli 2007 um 23:09
In Antwort auf tzufit_12739910

Schau doch mal auf dieser hp vorbei...
http://www.tierarztpraxis-rogalla-rummel.de/akt_fa-ll_200407.html
in dem geschilderten Fall von Hündin Leica wird mit Akupunktur gearbeitet und anscheinend ganz gute Erfolge erzielt.

Danke!
Wir haben morgen einen Termin bei unserem Haustierarzt und ich denke auch, daß er uns von einer Op abrät.
An Akupunktur habe ich heute morgen auch schon gedacht. das ist eine gute Idee. Danke für den Link.
Mittlerweile läuft er, dank der Tabletten, wieder ganz normal und sogar schnell. Für seine 12,5 Jahre war/ist er nämlich noch sehr fit. Zumindest einmal am Tag. Ansonsten geht er immer nur kurz raus, aber mehrmals am Tag. (Er möchte nicht mehr).

Lieben Gruß,
Sarah

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