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Brauche dringend Hilfe!!!

25. Oktober 2009 um 0:17

Wir haben eine 1,5 Jahre alte Labrador-Podenko-Mix Hündin. Sie ist total lieb, wenn auch ziemlich wild und eigentlich konnte sie problemlos allein bleiben, aber seit einiger Zeit nimmt sie die komplette Wohnung auseinander und jagt die Katzen durch die Wohnung.

Heute hat sie nach nur ca. 3 Stunden allein sein (sonst waren auch 8 problemlos möglich) die Katzentür aus der Badezimmertür gerissen und dann die Tür so zerfetzt, dass sie selbst durchpasste, dann hat sie die Katzen wohl über die Couch (die sonst absolut tabu ist) gejagt, hat die Blumen etc. von 2 Fensterbänken geschmissen und kaputt gebissen und eine Holzjalousie kaputt gemacht (die war unten und sie brauchte vermutlich den Platz um auf die Fenterbank zu kommen), den Türdrücker abgerissen und heftig an der Eingangstür geratzt und Tapete abgerissen! Ich dachte mich trifft der Schlag!!! Ich verstehe nicht, warum sie plötzlich so durchdreht...

Sie war sonst total pflegeleicht und konnte problemlos allein sein und jetzt habe ich jedes Mal Magenschmerzen, wenn ich Heim komme! Immer habe ich Angst, dass der Hund wieder was angestellt hat Meist hat sie leider auch irgendwas gemacht Sie weiss genau, dass sie was falsch gemacht hat, denn sie kommt dann schon mit eingezogenem Kopf an die Tür und man sieht ihr das schlechte Gewissen richtig an...

Was kann man da bloß machen???
Woher kommt dieses Verhalten plötzlich???
Glaubt Ihr, dass sie durch eine Kastration ruhiger werden würde???
Kann das der Jagdtrieb (Podenko) sein, der jetzt erst durchkommt???

Mittlerweile sind wir an einem Punkt, wo wir darüber nachdenken, unseren geliebten Hund abzugeben Allein der Gedanke macht mich schon wahnsinnig, aber wir haben nicht das Geld, jedes Mal neue Türen, Jalousien, Deko, Tapeten, Farbe, etc. zu kaufen, wenn der Hund mal allein war! Wer kann sich das schon leisten? Und dabei ist sie sonst soooo lieb!!!!

Ich würde mich freuen, wenn mir irgendwer helfen kann!!!!

LG

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25. Oktober 2009 um 2:30

...
Ein Podenco ist kein Couch-Potatoe. Was tust du, um sie körperlich, aber vor allem auch geistig auszulasten?

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25. Oktober 2009 um 9:41
In Antwort auf luzie77

...
Ein Podenco ist kein Couch-Potatoe. Was tust du, um sie körperlich, aber vor allem auch geistig auszulasten?

Das weiss ich ja,
deshalb sind wir auch viel unterwegs, damit sie ausgelastet ist.

Außerdem macht sie das ja erst seit Kurzem! Vorher hat sie das (bei gleicher Auslastung) nie getan...

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25. Oktober 2009 um 23:02

Such dir einen guten Hundetrainer!
Hier wirst du schlecht Hilfe finden!
Wenn dir was an dem Hund liegt und du ihn behalten willst, geh zur Hundeschule! Such dir einen guten Hundetrainer, der mit dir und deinem Hund das alles übt, sowas bekommt man auch wieder aus einem Hund raus!
Bevor du daran denken solltest, den Hund weg zugeben, mach doch lieber erst sowas.

LG

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26. Oktober 2009 um 16:56

War wohl...
ein wenig naiv von mir, hier nach einem qualifizierten Rat zu fragen

Jetzt mal ganz im Ernst: Ich liebe meinen Hund und es geht ihm gut, aber ein Hund muss auch allein bleiben können. Und ja, er muss auch mal länger allein bleiben können! Es mag ja für einige nicht verständlich sein, aber es gibt Menschen, die auch mal Dinge erledigen müssen, bei denen ein Hund einfach nicht mitkommen kann!

Es ist doch nicht jeder arbeitslos und ohne Familie, so dass man sich 24 Stunden an 7 Tagen die Woche um den Hund kümmern kann. Es gibt auch Menschen wie mich (und alle Hundebesitzer in meinem Umfeld), die Ihren Hund gelegentlich auch über mehrere Stunden allein lassen müssen! Was selbstverständlich nicht heißt, dass ich meinen Hund täglich stundenlang allein lasse...

Diese blöden Klugscheisser, die selbst keine Ahnung haben (sonst würden sie ja einen Rat geben, anstatt unqualifiziertes Geschwätz zu posten) tun mir eigentlich sehr leid! Aber ich kann mich hier schließlich nicht um jede verlorene Seele mit Geltungsdrang kümmern, deshalb gehe ich da an dieser Stelle auch nicht weiter drauf ein... Auch wenn sich die in diesem Fall betroffenen Dummschwätzer jetzt verständlicherweise ärgern und noch mehr blöde Kommentare und Beleidigungen posten: Es interessiert mich nicht! Geht doch einfach auf der Autobahn mit Kreide malen, anstatt Leute, die höflich um Rat fragen, mit blödem Gelaber zu belästigen!!!

Für die ernst gemeinten Ratschläge hier und per PN danke ich an dieser Stelle und hoffe, dass ich eine Lösung finde!

LG

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27. Oktober 2009 um 22:41

Nochmal lieben Dank an alle, die mir gute Ratschläge gegeben haben!
Ich werde alles probieren, um das Problem in den Griff zu kriegen.

Sollten sich weiter solche Menschen hier tummeln, die einfach sinnlos stänkern und beleidigen, werde ich diese selbstverständlich weiterhin melden. Es wird ja zum Glück schnell reagiert, so dass diese Einträge dann zügig vom Webmaster entfernt werden. An dieser Stelle: Danke! So kann man sich hier im Forum wenigstens weiterhin ordentlich austauschen, ohne dass man diesen Störenfrieden Beachtung schenken muss!!! Sowas nervt doch einfach nur...

Es ist traurig, dass manche Menschen nicht verstehen, dass man einfach besser nichts sagt, wenn man keine Ahnung hat!

Wer mir nicht helfen kann oder will, der kann doch auch einfach die Klappe halten!

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28. Oktober 2009 um 0:46
In Antwort auf tussimama

Das weiss ich ja,
deshalb sind wir auch viel unterwegs, damit sie ausgelastet ist.

Außerdem macht sie das ja erst seit Kurzem! Vorher hat sie das (bei gleicher Auslastung) nie getan...

...
unterwegs?.... Das heisst Gassi, Spazieren....? Oder?
Das reicht nicht! Sie muss geistig gefordert und beansprucht werden. ersuchs mit Hundesport.

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28. Oktober 2009 um 15:27
In Antwort auf luzie77

...
unterwegs?.... Das heisst Gassi, Spazieren....? Oder?
Das reicht nicht! Sie muss geistig gefordert und beansprucht werden. ersuchs mit Hundesport.

Hatte ich mit Charly auch
Er war 2,5 Jahre alt als wir ihn im Mai aus dem Tierheim holten (Labrador-Ridgeback-Mix)
Ende Juli fing er auch an unsere Wohnung auseinander zu nehmen...

Auslauf hatte er genug - doch so ein Tier will wirklich auch geistig gefordert werden...
Seitdem wird jeder Spaziergang zur Trainngsstunde (Wiederholungen aller bekannten Übungen wie Sitz, Platz, ect... und ab und an was Neues beibringen)
Charly liebt auch Suchspiele

Seit September haben wir noch einen Labrador-Welpen (Balu) und Charly "erzieht" den Kleinen sogar und unterbindet so manche Schandtaten die er anstellen will.

Jetzt herrscht mit Charly wieder Frieden und wir denken jetzt ans renovieren

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28. Oktober 2009 um 20:14

Wahrscheinlich theatert die Hündin deshalb
weil du schwanger bist und im Januar ein Baby kriegst - Hunde haben ein sensibles Gespür.

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29. Oktober 2009 um 15:25


Schön, dass sich noch so viele Leute gegeben haben, die Ratschläge für mich haben. Und damit meine ich nicht die unqualifizierten Kommentare von monixs, die ganz offensichtlich einfach nur Langeweile hat und mich damit beschäftigen will, dass ich ständig den Warnen-Button in Betrieb nehmen muss...

Also...
Kira wurde von den Vorbesitzern aus Spanien geholt und kam mit 5 Monaten zu uns. Die Vorbesitzer haben ihr beigebracht (wie weiss ich leider nicht) allein zu bleiben. Laut Aussage der Vorbesitzer konnte sie schon in dem zarten Alter bis zum 10 Stunden allein bleiben.

Irgendwann kam dann der Punkt, an dem wir Kira auch mal länger allein lassen mussten. Das höchste hier waren 8 Stunden.

Sie hat anfangs mal nen Schuh zerkaut oder sowas, aber das fand ich nicht so schlimm. Sie war ja noch ein Baby! Das hat auch ganz schnell wieder aufgehört. Wir haben dann einfach eine Zeit lang alles aus ihrer Reichweite geräumt und als wir wieder was haben rumliegen lassen, ist sie nicht mehr dran gegangen

Vor ca. 3 Monaten fing sie dann an, dass sie in unserer Abwesenheit wohl versucht hat, durch die Katzentüren zu kommen. (Die Türen von 2 Räumen sind immer verschlossen, weil sie da nicht rein darf und die Katzen natürlich auch Rückzugsmöglichkeiten haben sollen. ) Auf jeden Fall kamen wir irgendwann nach Hause und eine Katzentür war rausgerissen und die Tür drum herum war kaputt

Das ganze hat sich nun kontinuierlich gesteigert und man hat wirklich das Gefühl, dass sie in unserer Abwesenheit eine Hetzjagt auf die Katzen macht!

Wenn sie mal nichts angestellt hat, kommt sie übrigens total freudig an die Tür und begrüßt uns. Wenn sie Mist gemacht hat, kommt sie eher "angekrochen". Wir sehen also bei Betreten der Wohnung schon an Kiras Verhalten, ob sie was angestellt hat oder nicht. Deshalb glaube ich, dass sie weiss, wenn sie scheiße gebaut hat!

Sie macht auch ausschließlich dann Mist, wenn keiner da ist. Wenn wir Zuhause sind (selbst wenn wir für sie nicht zu sehen sind und auch über Stunden, weil wir z. B. schlafen) macht sie nichts. Dann ist sie der liebste Hund der Welt!!!

Sie hat allerdings keine großen Beschäftigungsmöglichkeiten wenn sie allein ist. Natürlich ist die Wohnung groß genug, dass sie sich gut bewegen kann, aber ich habe ihr mal Spielzeug etc. hingelegt und da hat mir ein Bekannter gesagt, dass ich das besser lassen soll, damit der Hund lernt "wenn ich allein bin, leg ich mich hin und schlafe".

Auf die Idee mit der Kastration kam ich, weil ich da sowieso drüber nachgedacht habe, weil meine Tierärztin mir dazu geraten hat. Sie meinte, dass sich dadurch das Krebsrisiko senkt. Davon hab ich natürlich keine Ahnung und hab diese Gedanken erstmal verschoben... Nun denke ich wieder darüber nach, weil mir beim Hundespaziergang ein Mann erzählt hat, dass sein Hund auch so wild war und durch die Kastration viel ruhiger geworden ist!

So, nun habe ich - glaube ich - alles erläutert

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29. Oktober 2009 um 19:50
In Antwort auf tussimama


Schön, dass sich noch so viele Leute gegeben haben, die Ratschläge für mich haben. Und damit meine ich nicht die unqualifizierten Kommentare von monixs, die ganz offensichtlich einfach nur Langeweile hat und mich damit beschäftigen will, dass ich ständig den Warnen-Button in Betrieb nehmen muss...

Also...
Kira wurde von den Vorbesitzern aus Spanien geholt und kam mit 5 Monaten zu uns. Die Vorbesitzer haben ihr beigebracht (wie weiss ich leider nicht) allein zu bleiben. Laut Aussage der Vorbesitzer konnte sie schon in dem zarten Alter bis zum 10 Stunden allein bleiben.

Irgendwann kam dann der Punkt, an dem wir Kira auch mal länger allein lassen mussten. Das höchste hier waren 8 Stunden.

Sie hat anfangs mal nen Schuh zerkaut oder sowas, aber das fand ich nicht so schlimm. Sie war ja noch ein Baby! Das hat auch ganz schnell wieder aufgehört. Wir haben dann einfach eine Zeit lang alles aus ihrer Reichweite geräumt und als wir wieder was haben rumliegen lassen, ist sie nicht mehr dran gegangen

Vor ca. 3 Monaten fing sie dann an, dass sie in unserer Abwesenheit wohl versucht hat, durch die Katzentüren zu kommen. (Die Türen von 2 Räumen sind immer verschlossen, weil sie da nicht rein darf und die Katzen natürlich auch Rückzugsmöglichkeiten haben sollen. ) Auf jeden Fall kamen wir irgendwann nach Hause und eine Katzentür war rausgerissen und die Tür drum herum war kaputt

Das ganze hat sich nun kontinuierlich gesteigert und man hat wirklich das Gefühl, dass sie in unserer Abwesenheit eine Hetzjagt auf die Katzen macht!

Wenn sie mal nichts angestellt hat, kommt sie übrigens total freudig an die Tür und begrüßt uns. Wenn sie Mist gemacht hat, kommt sie eher "angekrochen". Wir sehen also bei Betreten der Wohnung schon an Kiras Verhalten, ob sie was angestellt hat oder nicht. Deshalb glaube ich, dass sie weiss, wenn sie scheiße gebaut hat!

Sie macht auch ausschließlich dann Mist, wenn keiner da ist. Wenn wir Zuhause sind (selbst wenn wir für sie nicht zu sehen sind und auch über Stunden, weil wir z. B. schlafen) macht sie nichts. Dann ist sie der liebste Hund der Welt!!!

Sie hat allerdings keine großen Beschäftigungsmöglichkeiten wenn sie allein ist. Natürlich ist die Wohnung groß genug, dass sie sich gut bewegen kann, aber ich habe ihr mal Spielzeug etc. hingelegt und da hat mir ein Bekannter gesagt, dass ich das besser lassen soll, damit der Hund lernt "wenn ich allein bin, leg ich mich hin und schlafe".

Auf die Idee mit der Kastration kam ich, weil ich da sowieso drüber nachgedacht habe, weil meine Tierärztin mir dazu geraten hat. Sie meinte, dass sich dadurch das Krebsrisiko senkt. Davon hab ich natürlich keine Ahnung und hab diese Gedanken erstmal verschoben... Nun denke ich wieder darüber nach, weil mir beim Hundespaziergang ein Mann erzählt hat, dass sein Hund auch so wild war und durch die Kastration viel ruhiger geworden ist!

So, nun habe ich - glaube ich - alles erläutert

Schön,
dass dich meine Meinung als "frustrierte Schrulle" "einen feuchten Furtz interessiert" ; trotzdem ist dir das wieder eine PN wert.
Zitat: "Schönes Leben noch... in Deinem Alter fängt man ja langsam an, sich nen Grabstein zu bestellen"

Ich fand das ein geschmacklich grenzwertiges statement.

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7. November 2009 um 21:03

Pflegelzeit
nimm ihr die chance durch die wohnung zu rennen, wenn sie sich nicht benimmt muss sie eben im Flur liegen,

geh viel mit ihr laufen, schenk ihr ne menge aufmerksamkeit wenn du wieder zu hause bist, lass sie dinge lernen, bring ihr sachen bei. die hat wohl nicht genug beschäftigung. und zuviel energie.

lg

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8. November 2009 um 19:17

Ein Podenco muss ausgelastet sein!
Hallo,

für mich hört sich das so an, als ob Deine Hündin Verlassensängste hat und zudem nicht ausgelastet ist. Ich habe selbst eine Podenco-Mix-Hündin im Alter von 2,5 Jahren, sie ist aus Griechenland. Auch sie hatte massive Probleme mit dem Alleinsein, von Anfang an. Diese Probleme sind heute nicht weg, aber doch deutlich gemindert. Du schreibst, dass Deine Hündin früher problemlos 10 Std. allein blieb. Das ist aber eindeutig zuviel!!! Selbst acht Stunden sind für einen Hund, der ein Rudeltier ist und sich ohne sein Rudel einsam und unglücklich fühlt, bei weitem zu viel. Ich persönlich lasse meine Hündin niemals mehr als 5 Std. alleine, weil ich weiß, dass sie darunter leidet, sie heult dann das ganze Haus zusammen. Es wäre ratsam, das Alleinbleiben mit Kira noch mal von Anfang an zu trainieren, also mit ganz kleinen Einheiten anzufangen, erst 5 Min, dann 10 Min, dann 15 Min usw. Wenn Du nach Hause kommst, ignoriere sie weitgehend, auch wenn sie noch so jubelt. Erst wenn Du die Jacke ausgezogen hast, in Ruhe angekommen bist, beachte sie ruhig und lobe sie, wenn sie brav war. Du solltest ihr auch nicht die ganze Wohnung zur Verfügung stellen, sondern nur einen Raum, indem sie vorerst alleine bleibt. Viele Hunde können das besser vertragen und fühlen sich in einem kleineren Raum sicherer. Zudem könntest Du das Radio oder evtl. auch TV laufen lassen, um ihr das Gefühl zu geben, nicht ganz alleine zu sein und ihr zu zeigen, dass Du gleich wieder kommst.
Insgesamt sollte gerade ein Podenco verdammt gut ausgelastet sein, wenn man erwartet, dass er zu Hause ruhig und brav ist. Die meisten Podencos sind im Haus sehr ruhig, aber die müssen halt ihren übersteigerten Bewegungsdrang ausleben können, das heißt: Laufen, laufen und nochmal laufen. Wenn sie richtig müde ist, wird ihr das Alleinsein leichter fallen.
Wegen des Jagdtriebs: Der kann durchaus erst später an den Tag treten. Meine Hündin hat sich überhaupt nicht für Kaninchen interessiert - seit 2 Wochen hat sie entdeckt, wie toll es ist, sie zu verfogen - und schwupps - der Jagdtrieb ist da.
Du solltest mit Deiner Kira also wirklich noch einmal von vorne beginnen und nicht zuviel von ihr erwarten. Wenn Du magst, kannst Du mich auch gerne per PN kontaktieren, dann können wir uns ausführlich über die Hunde austauschen.

Liebe Grüße und viel Erfolg beim Trainieren
Katrin

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