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Ausreiten

20. August 2013 um 12:32 Letzte Antwort: 14. April 2014 um 18:38

Ich habe vor zwei Monaten ein ausgedientes Rennpferd gekauft.Ganz toll. Er ist lieb,beim ausreiten, galopiert nicht einfach los,denn die Vorbesitzer sind mit ihm nur noch ausgeritten. Sein neues zu Hause ist in einem kleinen Stall von 10 Boxen. Jeder der Pferde hat eine eigener Weide. Er hat sich schnell eingelebt,
Jetzt habe ich seid ungefähr 3 Wochen ein großes Problem mit ihm. Am Anfang konnte ich mit ihm alleine ausreiten. Ganz plötzlich weigert er sich nach ungefähr 200 Metern vom Stall entfernt weiter zu laufen.Da kann man machen was man will.
Ich steige ab u. laufe mit ihm weiter,steig wieder auf. Er lâuft paar Meter u. das selbe Spiel geht weiter Dreht einfach um u. will zürück.Da kann man concequent sein wie man will, dann läuft er einfach rückwärts.
Ich laufe mit ihm an der Hand durchs Dorf, im Feld im Wald,kein Problem.
Wer kann mir einen Tipp geben.

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24. August 2013 um 19:32

Ausreiten
Danke pseodonim "wiegesagt" , wenn ich das so sehe, hast du wahrscheinlich recht, aber warum läuft er mir hinterher, kommt zu mir auf der Weide ect. Er gehorscht sonst super.Auf dem Außenplatz lâuft er ohne Probleme.Was soll ich denn noch machen. Beim Putzen vor der Box ruft er die anderen Artgenossen,die noch auf der Weide stehen.Deshalb kann ich doch nicht böse mit ihm umgehen, er ist doch brav.

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24. August 2013 um 19:38

Dummheit
manchen Leuten ist nicht mehr zu helfen, die solche Antworten geben

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26. August 2013 um 11:15

Ausreiten
Ja du hast Recht , ich habe hier leider keine Reithalle u. kann Bodenarbeit nur bei schönem Wetter draußen machen,daß ist ja der Mist.Gestern habe ich mit zwei anderen Pf-Besitzern gesprochen u. die haben fast das selbe Problem.Die reiten zwar aus, aber wenn ihre Pferde nicht in eine Richtung laufen möchen,verweigern sie auch.Eins davon ruft genau so die Herde beim Putzen.
Am Samstag habe ich einen neuen Platz für ihn gefunden.Ein größerer Reitstall der mir alle Môglichkeiten bieten kann, aber leider erst ab Oktober.

Es ist nicht mein erstes Pferd,hatte aber noch nie dieses Problem.Man lernt im Leben nicht aus u. man soll sich seine Fehler eingestehen.daß muß ich wohl in meiner Situation.

Danke "wiegesagt"

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27. August 2013 um 2:06

Vertauen
Vertauen ist gut aber eben keine Partnerschaft.

Ein Pferd vertraut dem Dominanten.
Das dominante Pferd auf der Wiese ist nicht wirklich zimperlich mit seinen Artgenossen, dennoch vertrauen sie ihm und folgt auch wenn es das eigentlich nicht wirklich möchte.
Dein Pferd läuft ja auch mit, wenn du am Boden bist. Es hat einfach nicht verstanden, dass du vom Sattel aus genauso Dominant bist wie am Boden.
Da du mit dem Pferd zuvor schon allein ausreiten konntest, ist das wohl eher kein Vertrauensproblem, sondern ein Dominanzproblem.
Tja, leider ist hier Durchsetzen gefragt.
Wie genau du dich durchstzen musst, kann und will ich hier nicht posten, denn dazu muss man ein gewisses reiterliches Können haben und dazu müsste ich sehr genau wissen, wie das Pferd sich wehrt (genaue Reaktion, Bodenbeschaffenheit, sonstige Reaktionen des Pferdes auf Druck, ...). Ein Profi wird dir weiterhelfen können.

Nur soviel sollte klar sein.
Ein Pferd, so nett und partnerschaftlich man auch mit ihm ist und so sehr man auch oft auf die Mithilfe des Pferdes angewiesen ist, sollte immer wissen, dass es nichts zu sagen hat. Es hat nicht nachzufragen, sondern hat Anweisungen auszuführen.
Das ist ungeheuer wichtig und bringt dich als Reiter in eine enrome Verantwortung.

Wenn du deinem Pferd beispielsweise Schmerzen zufügen willst, muss das Pferd diese ertragen. So hart das auch klingt.
Wie sonst kann man beispielsweise schmerzende Wunden versorgen, ohne gleich aus dem Leben getreten zu werden.
Es liegt also in der Verantwortung des Menschen ob das Pferd sich zu einem glücklichen Tier entwickelt oder ob es eine arme geknechtete Kreatur wird (dafür gibt es leider auch genügend Beispiele. Tja, knechten könne wir Menschen leider gut.)
Allein das Abdrücken eines Hufgeschwürs ist sehr schmerzhaft für das Pferd. Der TA möchte aber auch sein Leben behalten.
Ein wohlerzogenes Pferd wird Schmerz zeigen aber nicht wie wild um sich treten und versuchen den TA aus dem leben zu treten.
Einem so erzogenen Pferd bleibt so manche Nasenbremse oder Zwangsstand ersprart und man kann es während einer schmerzhaften Behandlung lieber streicheln und trösten.

Ebenso verhält sich das System vom Sattel aus.
Wenn ich dem Pferd sage, das ist ungefährlich. Dann ist es das auch.
Ich lasse niemals das Pferd entscheiden, sondern treffe die Entscheidung und setze sie dann auch durch. (Auch hier ist oft die Hilfe eines Profis notwendig. Man kann ein unsicheres Pferd durchaus schauen lassen, wenn man so tut als wäre man an anderen Dingen interessiert und rein zufällig kann das Pferd sich die angeblich gefährliche Situation ansehen. Dafür braucht man aber Erfahrung mit Jungpferden oder schwierigen Korrekturpferden).
Dieses System erreicht man vom Sattel aus mit viel reiterlichem Können, theoretischem Wissen, Konsequenz und unendlich viel Lob und Motivation für das Pferd.

Dein Pferd muss dein Partner werden. Eben ein Partner, der genau weiß wo sein Platz im Leben ist - unter dir.
Du sagst dem Pferd was sein Job ist und das Pferd soll diesen Job möglichst gut ausführen.
Egal ob das dann eine schwierige Kletterstrecke, ein Sprung, ein Rückwärts L, ein Ritt im Getümmel oder sonstwas ist.
Werdet Partner, aber nicht gleichberechtigt.

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27. August 2013 um 14:48

Ausreiten
Daß alles kommt auf das Selbe heraus,daß heißt ich bin zu gut mit ihm u. kriegs nicht hin mich bei ihm durch zu setzten.Er testet mich.
Gestern zum Bsp. wollte ich ihn longieren u. habe langsam damit angefangen an seiner Seite mit ihm im Schritt zu laufen u. habe den Kreis immer mehr ausgeweitet bis ich ihn soweit hatte,daß er sich longieren lässt. ( linker H ). er fing an zu kauen. Rechter H ebenso , bis er plötzlich anfing zu spinnen Also hörte ich auf u. fing die Sache von vorne an, bis er wieder langsam mit machte.Rechte H.hat er etwas Probleme.
Ich muß dazu sagen,daß ich im Moment nur im Schritt u.Trap longiere, da er in seinem Rennpferddasein , nicht longiert wurde. denn es ging ja nur gerade aus.
Am Ende war er ruhig u. gelassen.Nicht zu vergessen,er wird bei mir mit Streicheleinheiten gelobt, nicht mit Leckerlies

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15. Oktober 2013 um 18:32
In Antwort auf ciline_12346956

Vertauen
Vertauen ist gut aber eben keine Partnerschaft.

Ein Pferd vertraut dem Dominanten.
Das dominante Pferd auf der Wiese ist nicht wirklich zimperlich mit seinen Artgenossen, dennoch vertrauen sie ihm und folgt auch wenn es das eigentlich nicht wirklich möchte.
Dein Pferd läuft ja auch mit, wenn du am Boden bist. Es hat einfach nicht verstanden, dass du vom Sattel aus genauso Dominant bist wie am Boden.
Da du mit dem Pferd zuvor schon allein ausreiten konntest, ist das wohl eher kein Vertrauensproblem, sondern ein Dominanzproblem.
Tja, leider ist hier Durchsetzen gefragt.
Wie genau du dich durchstzen musst, kann und will ich hier nicht posten, denn dazu muss man ein gewisses reiterliches Können haben und dazu müsste ich sehr genau wissen, wie das Pferd sich wehrt (genaue Reaktion, Bodenbeschaffenheit, sonstige Reaktionen des Pferdes auf Druck, ...). Ein Profi wird dir weiterhelfen können.

Nur soviel sollte klar sein.
Ein Pferd, so nett und partnerschaftlich man auch mit ihm ist und so sehr man auch oft auf die Mithilfe des Pferdes angewiesen ist, sollte immer wissen, dass es nichts zu sagen hat. Es hat nicht nachzufragen, sondern hat Anweisungen auszuführen.
Das ist ungeheuer wichtig und bringt dich als Reiter in eine enrome Verantwortung.

Wenn du deinem Pferd beispielsweise Schmerzen zufügen willst, muss das Pferd diese ertragen. So hart das auch klingt.
Wie sonst kann man beispielsweise schmerzende Wunden versorgen, ohne gleich aus dem Leben getreten zu werden.
Es liegt also in der Verantwortung des Menschen ob das Pferd sich zu einem glücklichen Tier entwickelt oder ob es eine arme geknechtete Kreatur wird (dafür gibt es leider auch genügend Beispiele. Tja, knechten könne wir Menschen leider gut.)
Allein das Abdrücken eines Hufgeschwürs ist sehr schmerzhaft für das Pferd. Der TA möchte aber auch sein Leben behalten.
Ein wohlerzogenes Pferd wird Schmerz zeigen aber nicht wie wild um sich treten und versuchen den TA aus dem leben zu treten.
Einem so erzogenen Pferd bleibt so manche Nasenbremse oder Zwangsstand ersprart und man kann es während einer schmerzhaften Behandlung lieber streicheln und trösten.

Ebenso verhält sich das System vom Sattel aus.
Wenn ich dem Pferd sage, das ist ungefährlich. Dann ist es das auch.
Ich lasse niemals das Pferd entscheiden, sondern treffe die Entscheidung und setze sie dann auch durch. (Auch hier ist oft die Hilfe eines Profis notwendig. Man kann ein unsicheres Pferd durchaus schauen lassen, wenn man so tut als wäre man an anderen Dingen interessiert und rein zufällig kann das Pferd sich die angeblich gefährliche Situation ansehen. Dafür braucht man aber Erfahrung mit Jungpferden oder schwierigen Korrekturpferden).
Dieses System erreicht man vom Sattel aus mit viel reiterlichem Können, theoretischem Wissen, Konsequenz und unendlich viel Lob und Motivation für das Pferd.

Dein Pferd muss dein Partner werden. Eben ein Partner, der genau weiß wo sein Platz im Leben ist - unter dir.
Du sagst dem Pferd was sein Job ist und das Pferd soll diesen Job möglichst gut ausführen.
Egal ob das dann eine schwierige Kletterstrecke, ein Sprung, ein Rückwärts L, ein Ritt im Getümmel oder sonstwas ist.
Werdet Partner, aber nicht gleichberechtigt.

Man kann ein unsicheres Pferd durchaus schauen lassen, wenn man so tut als wäre man an anderen Ding
Man kann ein unsicheres Pferd durchaus schauen lassen, wenn man so tut als wäre man an anderen Dingen interessiert und rein zufällig kann das Pferd sich die angeblich gefährliche Situation ansehen. Dafür braucht man aber Erfahrung mit Jungpferden oder schwierigen Korrekturpferden).

Hallo Nantjetam,

Deine oben kopierte Aussage möchte ich nicht umkommentiert stehen lassen.
Wenn ich mit einem jungen Pferd unterwegs bin und es zeigt Angst vor einer Sache oder erschreckt sich, reite und treibe ich solange zu dieser Sache bis wir davor stehen, erst wenn mein Pferd dieses Moinster ausgiebig beschnuppert hat und das Interesse daran verliert (zeigt sich, wenn es neben dem Monster anfängt zu grasen, oder an dem Monster selbst knabbert) reite ich weiter. Beim nächsten Mal zeigt es keinerlei Angst.

LG darka

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18. Oktober 2013 um 13:41

Kenne ich...
Hallo, ich melde mich auch einfach nochmal zu Wort, auch wenn dein Problem vielleicht schon gelöst ist?

Mein Pferd wollte auch am Anfang nie alleine mit mir ins Gelände. In der Gruppe kein Problem, aber alleine zeigte er das gleiche Verhalten wie du es beschrieben hast.

Ich habe natürlich auch in Sachen Dominanz vom Boden mit ihm gearbeitet, aber zusätzlich habe ich es mit dem alleine ausreiten so gemacht:

Ich habe eine ganz kurze strecke gewählt, die dann sozusagen immer gleich war. Ich bin immer soweit gegangen, bis er nicht mehr wollte. Dann habe ich ihn dazu gebracht weiter zu gehen und habe auf dem Weg einen großen Bogen geschlagen und bin zurück geritten. Und so habe ich das regelmäßig gesteigert, bis er immer weiter gegangen ist, mittlerweile ist es kein Problem mehr! Der Effekt ist denke ich daran gewesen, dass er einerseits gelernt hat, dass ich mich durchsetze und andererseits, dass es auch immer wieder nach hause geht und er keine Angst haben braucht. Ich kenne das von meinem Pferd, wenn es einen Stallwechsel gab, dass man dann merkte er hat Angst hier auch wieder weg zu müssen.
Deshalb denke ich es könnte bei deinem Pferd vielleicht ähnlich sein!

Nun ja, vielleicht hast du dein Problem ja auch schon gelöst!
Liebe Grüße

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8. November 2013 um 20:37
In Antwort auf ruth_12258502

Dummheit
manchen Leuten ist nicht mehr zu helfen, die solche Antworten geben

Pferdefleisch
Den Witz hat sie schon in einem anderen Forum gebracht.

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24. November 2013 um 19:39

Einfahren
Ich würde so ein unsicheres Pferd einfahren lassen, dann hört es mehr auf Stimme, man kannn mehr mit Stimme arbeiten, anstatt dem Pferd unnötig ungewollt Schmerzen zufügen. Ein Rennpferd kennst sowas doch sowieso nicht, die kennen nur Profis die 1a Güteklasse reiten können womit sich kein laihe messen kann, ist ja verrückt sich an einen Jockey zu messen. Außerdem brauch es eine gründliche Dressurausbildung vom Bereiter, es kennt nur Rennbahnhilfen und Dressur von Profis, etwas anderes kennt so ein Pferd nicht, es kennt nur Profis.

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28. November 2013 um 11:42

O nein
Man kann kein Rennpferd einfach so einfahren. Wie du gesagt hast, kennt er nur Profis u. immer gerade aus. Ich habe ihm jetzt in einer großen Reithalle erstmal beigebracht , das Gleichgewicht zu halten.Und seid fast einem Monat arbeitet ein bekannter Pferdeflüsterer mit ihm. Mit dem Ausreiten hâtte ich nie alleine geschafft. Auch mit ihm hat mein Pferd versucht nicht weiter zu laufen u. hat Probleme gemacht, aber da war er mit dem Falschen unterwegs. Da muß man noch viel daran arbeiten. Es war auch fûr den guten Mann nicht einfach daß Pferd nach vorn zu bewegen.Ich glaub nach dem zehnten mal hat er die Angst überwunden.Es kostet mich ein haufen Geld, aber ich bin mir sicher, blos gut , daß dieses Pferd bei mir ist, denn was währe aus ihm geworden.??? denn sie nehmen auch unwahrscheinlich muskelmâßig ab.(Rücken), enwickeln oft ein Magengeschwür, was sehr gefâhrlich fûr die Pferde werden kann. Ich habe viel dazu gelernt, was diese armen Pferde anbegeht. Sie können nichts dafür, sie müssen alles neu lernen.u. wenn sie großes Glück haben,an einen guten neuen Besitzer zu raten.wie ich z. Bsp.haben sie vielleicht noch ein langes Leben vor sich. Also, ich danke allen , die sich für mich in diesem Forum Gedanken gemacht haben u. versucht haben, mir weiter zu helfen.

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2. Dezember 2013 um 21:05


habe dein post erst jetzt gesehen, aber da du ja jetzt ein pferdekenner an deiner seite hast brauchst du ja keine tipps mehr
ich habe selbst schon 3 rennpferde von der bahn gerettet, die ausgedient hatten. das erste als ich knapp 15 jahre alt war.. war nicht leicht aber ich habs hingekriegt und es waren/sind sehr sehr tolle pferde...

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17. Februar 2014 um 22:13

Nicht die nötigen Muskeln zum balanzieren
Ich weiß nicht. Wie soll so ein Rennpferd überhaupt die entsprechende Muskulatur haben um sich im gelände ausbalanzieren zu können. Ich würde so ein Pferd echt erstmal in Beritt geben und dazu einfahren lassen. So junge Pferde wenn die eingeritten werden sind ja auch total langsam weil die nicht die nötigen Muskeln haben um sich auszubalnzieren untern Sattel u. diese Musklen erst noch aufbauen, wachsen lassen müssen.

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14. April 2014 um 18:38

Leute Leute, bleibt mal auf dem Teppich
Dieses Problem gibt es gaaaanz oft, ehrlich. Das nennt sich "kleben". hat meine Stute früher auch gemacht. Du erzählst, dass du in einer relativ kleinen Anlage noch nicht sehr lange bist. Auch, wenn du glaubst, dass dein Pferd sich eingelebt hat, muss das nicht stimmen. Pferde brauchen sehr lang, um sich an solche Umstellungen zu gewöhnen. Deshalb hat es Angst, dass du es schon wieder an einen neuen Ort bringst, wenn du mit ihm losmarschierst. deshalb rammt es nach 200m die Beine in den Boden und macht dicht. Nachvollziehbar, oder?
Gewalt hilft hier nicht weiter, das sage ich dir gleich. Wichtig ist, dass dein Pferd lernt, dass es nach einer bestimmten Zeit wieder zurück zu den anderen kommt.
geh viel mit ihm spazieren, am besten zuerst immer eine bestimmte strecke, damit er lernt, dass er danach wieder zuhause chillen darf. zusätzlich noch ganz viel Bodenarbeit.
lass den Sattel erstmal ne weile Hängen.
das ist ähnlich, als würdest du von deutschland nach Uganda ziehen und sollst da mal so eben einen Marathon laufen. da würdest du doch auch lieber im Hotel bleiben und ein bisschen Vokabeln lernen und ab und zu mal um den Block spazieren, oder?

ansonsten würde ich dir gern via PN weiterhelfen, ich habe auf meinem Blog einen ganzen Kurs dazu angelegt, da noch weitere Bekannte von mir damit zu kämpfen haben.

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