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ängstlicher Hund

14. November 2017 um 16:02

Hallo, ich hoffe jemand kann mir mit einem Rat helfen!
​Meine Mutter 75 Jahre, hat vor einem Monat einen 10 Monate alten Chihuahua Welpen bekommen. Der kam aus einer Zucht mit sehr vielen Hunden. Mama, Papa, Oma, Tanten und Onkels, Kusens und Kusinen alles war dabei. Bei der Menge an Hunden ist ja klar, dass dem Welpen nichts beigebracht worden ist. Er ist bis heute noch nicht Stubenrein. An sich wäre es kein großes Problem, meine Mutter hat Zeit und geht auch sehr oft mit ihm raus. Das problem ist, der Hund hat vor allem Angst, deswegen macht Gassigehen mit ihm gar keinen Spaß und zeigt auch wenig Wirkung. Tagsüber geht es noch irgendwie mit ihm, auch mit Gassigehen. Er schreckt zwar vor jedem Geräusch auf, aber er macht wenigstens Pipi und ab und zu Kaka. Am Abend, wenn es schon dunkel ist,  ist es aber eine Katastrophe. Am Morgen erlebt dann meine Mutter immer eine oder mehrere  Überraschungen auf dem Boden in form einer Pfütze oder eines Haufens. Was ich auch noch ganz komisch finde, der Hund hat gar keinen Spieltrieb. ist es normal? In der Wohnung hat er sich schon an meine Mutter gewöhnt, lässt sich streicheln, verbringt auch sehr schöne Zeit auf der Couch, ist dann auch total relaxt, isst sehr gut. (deswegen auch so viele Haufen Sobald es aber nach draußen geht, ist er wie versteinert. Obwohl er in so einer großen Hundefamilie aufgewachsen ist, geht er nicht mit den anderen Hunden in Kontakt. 
​Was können wir noch unternehmen damit wir ihn wenigstens Stubenrein bekommen? So klein ist er ja schon nicht mehr. Kennt vielleicht jemand ein paar Tipps wie man dem Hund die Angst nehmen kann? Für jeden Tipp währe ich dankbar!

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17. November 2017 um 12:55

Hallo,

ich glaube nicht, dass nur die Menge der Hunde schuld dran ist, dass dem Hund nichts beigebracht wurde. Das klingt nach original-Vermehrer.

Wie fit ist deine Mutter? Und wie gut kennt sie sich mit Hunden aus?
Inwiefern kann sie den Hund auslasten und ihm gerecht werden? Sich mit 75 Jahren einen Hund zu holen, der nicht einmal ein Jahr alt ist und dann auch noch aus solchen Verhältnissen, finde ich schon gewagt, wenn da keine guten Vorkenntnisse herrschen.

Ich würde zunächst an der Bindung arbeiten. Damit der Hund sich draußen bei mir sicherer fühlt. Ansonsten ganz viel rausgehen. Hundekontakt vermeiden (wenn ich nicht wirklich Hundekenner seid). Nachts eventuell einen Kennel nutzen, damit der Hund nicht ins Haus macht. Theoretisch sollte er in der Lage sein, die Nacht durchzuhalten.

Ein Monat ist nicht lange. Gib ihm mindestens ein halbes Jahr, um sich zurechtzufinden. Aber: von nichts kommt nichts! Um vernünftiges Training kommt man nicht herum. Von alleine geben sich die Probleme nicht. Für Bindung ist es zunächst egal, WAS sie übt. Ob es nun "Sitz, Platz, Fuß" oder "Pfote geben und Rolle machen" ist. Wichtig ist, dass der Hund sich an ihr und ihren Regeln orientieren kann. Denn nur dann kann er ihr auch draußen bei "Gefahr" vertrauen!

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17. November 2017 um 12:56

Hallo,

ich glaube nicht, dass nur die Menge der Hunde schuld dran ist, dass dem Hund nichts beigebracht wurde. Das klingt nach original-Vermehrer.

Wie fit ist deine Mutter? Und wie gut kennt sie sich mit Hunden aus?
Inwiefern kann sie den Hund auslasten und ihm gerecht werden? Sich mit 75 Jahren einen Hund zu holen, der nicht einmal ein Jahr alt ist und dann auch noch aus solchen Verhältnissen, finde ich schon gewagt, wenn da keine guten Vorkenntnisse herrschen.

Ich würde zunächst an der Bindung arbeiten. Damit der Hund sich draußen bei mir sicherer fühlt. Ansonsten ganz viel rausgehen. Hundekontakt vermeiden (wenn ich nicht wirklich Hundekenner seid). Nachts eventuell einen Kennel nutzen, damit der Hund nicht ins Haus macht. Theoretisch sollte er in der Lage sein, die Nacht durchzuhalten.

Ein Monat ist nicht lange. Gib ihm mindestens ein halbes Jahr, um sich zurechtzufinden. Aber: von nichts kommt nichts! Um vernünftiges Training kommt man nicht herum. Von alleine geben sich die Probleme nicht. Für Bindung ist es zunächst egal, WAS sie übt. Ob es nun "Sitz, Platz, Fuß" oder "Pfote geben und Rolle machen" ist. Wichtig ist, dass der Hund sich an ihr und ihren Regeln orientieren kann. Denn nur dann kann er ihr auch draußen bei "Gefahr" vertrauen!
 

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17. November 2017 um 12:57

Hallo,

ich glaube nicht, dass nur die Menge der Hunde schuld dran ist, dass dem Hund nichts beigebracht wurde. Das klingt nach original-Vermehrer.

Wie fit ist deine Mutter? Und wie gut kennt sie sich mit Hunden aus?
Inwiefern kann sie den Hund auslasten und ihm gerecht werden? Sich mit 75 Jahren einen Hund zu holen, der nicht einmal ein Jahr alt ist und dann auch noch aus solchen Verhältnissen, finde ich schon gewagt, wenn da keine guten Vorkenntnisse herrschen.

Ich würde zunächst an der Bindung arbeiten. Damit der Hund sich draußen bei mir sicherer fühlt. Ansonsten ganz viel rausgehen. Hundekontakt vermeiden (wenn ich nicht wirklich Hundekenner seid). Nachts eventuell einen Kennel nutzen, damit der Hund nicht ins Haus macht. Theoretisch sollte er in der Lage sein, die Nacht durchzuhalten.

Ein Monat ist nicht lange. Gib ihm mindestens ein halbes Jahr, um sich zurechtzufinden. Aber: von nichts kommt nichts! Um vernünftiges Training kommt man nicht herum. Von alleine geben sich die Probleme nicht. Für Bindung ist es zunächst egal, WAS sie übt. Ob es nun "Sitz, Platz, Fuß" oder "Pfote geben und Rolle machen" ist. Wichtig ist, dass der Hund sich an ihr und ihren Regeln orientieren kann. Denn nur dann kann er ihr auch draußen bei "Gefahr" vertrauen!

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17. November 2017 um 12:59

Hallo,

ich glaube nicht, dass nur die Menge der Hunde schuld dran ist, dass dem Hund nichts beigebracht wurde. Das klingt nach original-Vermehrer.

Wie fit ist deine Mutter? Und wie gut kennt sie sich mit Hunden aus?
Inwiefern kann sie den Hund auslasten und ihm gerecht werden? Sich mit 75 Jahren einen Hund zu holen, der nicht einmal ein Jahr alt ist und dann auch noch aus solchen Verhältnissen, finde ich schon gewagt, wenn da keine guten Vorkenntnisse herrschen.

Ich würde zunächst an der Bindung arbeiten. Damit der Hund sich draußen bei mir sicherer fühlt. Ansonsten ganz viel rausgehen. Hundekontakt vermeiden (wenn ich nicht wirklich Hundekenner seid). Nachts eventuell einen Kennel nutzen, damit der Hund nicht ins Haus macht. Theoretisch sollte er in der Lage sein, die Nacht durchzuhalten.

Ein Monat ist nicht lange. Gib ihm mindestens ein halbes Jahr, um sich zurechtzufinden. Aber: von nichts kommt nichts! Um vernünftiges Training kommt man nicht herum. Von alleine geben sich die Probleme nicht. Für Bindung ist es zunächst egal, WAS sie übt. Ob es nun "Sitz, Platz, Fuß" oder "Pfote geben und Rolle machen" ist. Wichtig ist, dass der Hund sich an ihr und ihren Regeln orientieren kann. Denn nur dann kann er ihr auch draußen bei "Gefahr" vertrauen!
 

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17. November 2017 um 13:00

Hallo,

ich glaube nicht, dass nur die Menge der Hunde schuld dran ist, dass dem Hund nichts beigebracht wurde. Das klingt nach original-Vermehrer.

Wie fit ist deine Mutter? Und wie gut kennt sie sich mit Hunden aus?
Inwiefern kann sie den Hund auslasten und ihm gerecht werden? Sich mit 75 Jahren einen Hund zu holen, der nicht einmal ein Jahr alt ist und dann auch noch aus solchen Verhältnissen, finde ich schon gewagt, wenn da keine guten Vorkenntnisse herrschen.

Ich würde zunächst an der Bindung arbeiten. Damit der Hund sich draußen bei mir sicherer fühlt. Ansonsten ganz viel rausgehen. Hundekontakt vermeiden (wenn ich nicht wirklich Hundekenner seid). Nachts eventuell einen Kennel nutzen, damit der Hund nicht ins Haus macht. Theoretisch sollte er in der Lage sein, die Nacht durchzuhalten.

Ein Monat ist nicht lange. Gib ihm mindestens ein halbes Jahr, um sich zurechtzufinden. Aber: von nichts kommt nichts! Um vernünftiges Training kommt man nicht herum. Von alleine geben sich die Probleme nicht. Für Bindung ist es zunächst egal, WAS sie übt. Ob es nun "Sitz, Platz, Fuß" oder "Pfote geben und Rolle machen" ist. Wichtig ist, dass der Hund sich an ihr und ihren Regeln orientieren kann. Denn nur dann kann er ihr auch draußen bei "Gefahr" vertrauen!
 

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17. November 2017 um 13:00

Hallo,

ich glaube nicht, dass nur die Menge der Hunde schuld dran ist, dass dem Hund nichts beigebracht wurde. Das klingt nach original-Vermehrer.

Wie fit ist deine Mutter? Und wie gut kennt sie sich mit Hunden aus?
Inwiefern kann sie den Hund auslasten und ihm gerecht werden? Sich mit 75 Jahren einen Hund zu holen, der nicht einmal ein Jahr alt ist und dann auch noch aus solchen Verhältnissen, finde ich schon gewagt, wenn da keine guten Vorkenntnisse herrschen.

Ich würde zunächst an der Bindung arbeiten. Damit der Hund sich draußen bei mir sicherer fühlt. Ansonsten ganz viel rausgehen. Hundekontakt vermeiden (wenn ich nicht wirklich Hundekenner seid). Nachts eventuell einen Kennel nutzen, damit der Hund nicht ins Haus macht. Theoretisch sollte er in der Lage sein, die Nacht durchzuhalten.

Ein Monat ist nicht lange. Gib ihm mindestens ein halbes Jahr, um sich zurechtzufinden. Aber: von nichts kommt nichts! Um vernünftiges Training kommt man nicht herum. Von alleine geben sich die Probleme nicht. Für Bindung ist es zunächst egal, WAS sie übt. Ob es nun "Sitz, Platz, Fuß" oder "Pfote geben und Rolle machen" ist. Wichtig ist, dass der Hund sich an ihr und ihren Regeln orientieren kann. Denn nur dann kann er ihr auch draußen bei "Gefahr" vertrauen!
 

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27. Februar 2018 um 12:28

warum sollte er halten wenn er muss ihm wurde nie verboten sich drinnen zu erleichtern nehme ich an ... wenn einem hund nicht beigebracht wird wo er machen darf und wo nicht kann er es schlicht weg auch nicht wissen ... sie machen nur nie dort hin wo sie schlafen oder essen der rest der wohnung ist in seinen augen föllig in ordnung ...

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