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Angst vorm Hund der Freundin

7. August 2015 um 22:16 Letzte Antwort: 5. September 2015 um 13:29

Hey ihr Lieben

Ich hoffe jemand kann mir ein paar Tipps geben, was ich gegen mein mehr oder weniger großes Problem tun kann. Damit ihr mir auch wirklich helfen könnt versuche ich ganz ausführlich zu beschreiben wie genau alles abgelaufen ist, also bitte nicht böse sein, wenns etwas länger wird.

Und zwar haben gute Freunde von mir, die ich schon seit einem Jahr kenne gerade als ich sie kennen gelernt habe einen Hund neu bekommen. Sie hatten ihn aus dem Tierheim und er war ursprünglich ein Straßenhund. Da ich sehr tierlieb bin und mich eigentlich, zumindest dachte ich das bisher immer, ganz gut mit Tieren und auch Hunden auskenne sind wir gut klar gekommen. Ich habe ihn erstmal schnuppern lassen, ihn dabei auf mich zukommen lassen, war in der Hocke und alles super. Bis heute läuft da auch alles super, bin auch schon allein mit ihm Gassi gewesen usw. keine Probleme.

Nun, diese Freunde sind nun innerhalb des Jahres mit meiner langjährig besten Freundin in eine WG gezogen und haben seit Beginn dieser Woche aus dem selben Tierheim noch eine Hündin dazu geholt. Sie ist vom Charakter dem anderen Hund super ähnlich, auch eher schüchtern, noch etwas unsicher. Sie sollte erstmal 3 Tage zur Probezeit bleiben bis sie sich endgültig entscheiden ob sie sie behalten oder nicht.

Nun war ich am 2 oder 3 Tag meine beste Freundin besuchen und habe dabei auch zum ersten mal die neue Hündin getroffen. Sie wirkte auf mich sofort sehr unsicher und der "Besitzer", also der eine Freund, hat mir ein Leckerli in die Hand gedrückt und gemeint ich solle es ihr geben, damit sie lernt, dass Besucher was Gutes sind. Das haben wir bei dem anderen Hund damals auch so gemacht.

Ich bin dann langsam auf sie zu, hab mich hingehockt und ihr das Leckerli hingehalten, sodass sie es sich nehmen kann. Sehr vorsichtig und schüchtern hat sie es dann mit den Zähnen ganz sanft genommen und wollte es essen, aber es ist ihr, weil sie es so super vorsichtig genommen hat aus dem Mund gefallen weggekullert. Ohne darüber nachzudenken hab ich dann danach gegriffen und wollte es sicher zu ihr schieben, damit sie es sich nehmen kann, worauf hin sie urplötzlich geknurrt hat, woraufhin ich davon abgelassen habe und sie nach mir geschnappt hat. Ich hab mich so erschreckt, dass ich aufgesprungen und einen SChritt zurück gegangen bin.

Der Freund hat sie dann geschimpft und sie hat einen Wasserspritzer ins Gesicht bekommen...mein Herz hat natürlich erstmal gerast und die Freunde haben gemeint ich kann mich ruhig trotzdem erstmal auf die Couch setzen, hab ich dann auch gemacht. Hab dann ein Glas Wasser bekommen und mich wieder etwas beruhigt.

Wenige Minuten später ist sie dann von ihrer Decke zur Couch gekommen und um den Couchtisch auf mich zu. Sofort hab ich panische Angst bekommen und hab mich (es ist so ne ganz tiefe Couch, vlt 1,50m) weiter hinter gesetzt, damit sie zwischen Couchtisch und Couch zu meiner Freundin gehen kann und ich nicht so nah an ihr dran bin.

Sie hat sich dann von meiner besten Freundin streicheln lassen, ist ab und zu mal hin und her gelaufen und wirkte auf mich verhältnismäßig entspannt. Ich hab mich dann normal mit der Freundin unterhalten, als die Hündin urplötzlich einen Mix aus Bellen und knurren von sich gibt und wieder in meine Richtung schnappt. Vor schreck hab ich erstmal mein Wasser komplett über der Couch verteilt

Sie musste dann wieder unter strengem Ton auf ihr Körbchen, der Freund hat sie dort auf den Rücken gedreht und sie streng ermahnt. Danach haben sie entschieden sie ins Schlafzimmer zu bringen... da war ich super froh.

Meine beste Freundin wollte mir dann etwas in ihrem Zimmer zeigen, weshalb wir dahin sind. Nur wenige Minuten später hat der Freund die Hündin (habs halt im Zimmer gehört) im Flur wieder aus dem Schlafzimmer gelassen. Ich hab dann zur Tür geguckt und wenige Sekunden später kam die Hündin an die Tür. Sofort verfiel ich in Schockstarre und hab reflexartig so einen Schreibtischdrehstuhl vor mich gezogen, der zufällig neben mir stand. Ich konnte NICHTS gegen diese Reaktion tun, mir ist so eine panische und plötzliche Angst total unbekannt.

Ja... letztendlich bin ich dann relativ schnell gegangen, meine Freundin musste mir sogar meine Tasche aus dem Wohnzimmer bringen... weil ich mich nicht mehr rein getraut habe.

Um nun mal zum Punkt zu kommen. Ich habe keine generelle Angst vor Hunden... zwar hatte ich schon schlechte Erlebnisse gemacht (riesiger Hund mitten im dunkeln vor mir, der geknurrt hat und plötzlich meinen Hund zu boden gedrückt hat und ihm an die Kehle wollte und wurde mal von einem kleinen Hund gebissen, zum Glück durch ne dicke Jeans, sodass nur ein richtig dicker, schmerzender blauer Fleck zurück blieb und einmal hat mich ein Hund angefallen als er sich von der Leine losgerissen hat, da konnte aber die Besitzerin ihn im letzten Moment am Halsband packen und hat ihn weggezogen) aber ich habe keine Angst vor Hunden im Alltag. Meine Eltern haben selbst seit Jahren einen Hund, meine Großeltern hatten einen und ich kann in der Bahn neben Hunden sitzen, ob groß oder klein, wirklich keine Angst.

Ich weiß auch dass der Hund nicht böse ist, dass er vermutlich gedacht hat ich will ihm das Leckerli wieder wegnehmen und deshalb geknurrt hat... aber ich kann NICHTS gegen diese Angst tun.

Ich versuche mir vorzustellen einfach wieder hinzugehen und keine Angst zu zeigen, weil Hunde das ja spüren, sie wieder langsam an mich rantasten zu lassen, aber ich bekomme allein bei dem Gedanken mit dem Hund in einem Raum zu sein richtig tiefe Panik.

Ich glaube meine Freunde verstehen diese Angst nicht richtig... meine beste Freundin hat heute gemeint sie wäre allein mit der Hündin und einem anderen Kumpel, der sie auch mit aus dem Tierheim abgeholt hat und den sie als Rudel akzeptiert und war irgendwie pissig aus ich geschrieben habe, dass ich mich unsicher fühle, besonders wenn der Freund, dem der hund eigentlich gehört und der ihn maßregelt wenn was ist nicht da ist...

Ich weiß dass ich theoretisch erstmal keine Angst zeigen sollte und den Hund langsam an mich gewöhnen müsste, aber ich befürchte nicht nur, ich WEIß dass ich nicht keine Angst zeigen kann...

Ich studiere selbst Psychologie und komme mir etwas lächerlich vor mich jetzt mit diesem Problem an ein Forum zu wenden, da ich theoretisch auch weiß wie man solche Ängste bekämpfen kann... aber ich kann da bei mir selbst einfach nicht objektiv an die Sache rangehen... mein Kopf weigert sich einfach wehement jemals wieder diese Wohnung zu betreten in dem Wissen, dass der Hund dort ist...

bitte bitte bitte, gibts jemanden der schonmal in so einer Situation war, jemand der sich sehr gut mit Hunden auskennt oder jemand der einfach nur sehr emphatisch ist und mir Zuspruch geben kann... ich fühle mich richtig elend, mir ist zum heulen zumute, weil ich (und ja ich habe schon mit meiner besten Freundin telefoniert und ihr erklärt dass ich einfach Angst habe und versucht ihr das nochmal explizit verständlich zu machen) mich super unverstanden fühle, ich den Freunden nicht genug vertraue (weil sie sie ohne mir bescheid zu sagen wieder rausgelassen haben) dass sie mir dem Hund und meiner Angst richtig umgehen können und ich selbst vor der Unberechenbarkeit des Hundes (obwohl ich dachte ich komme mit der Körpersprache gut klar und kann gut mit Hunden) und meiner eigenen Unberechenbarkeit (Panik, Angst beim alleinigen Gedanken daran) absolut nicht umgehen kann...

Tut mir leid... dass es so ein langer Text geworden ist, ich hoffe es erbarmt sich trotzdem jemand und hat vielleicht 1-2 Tipps wie man am besten wieder auf ne objektive Ebene kommt um was gegen die Angst zu tun und evtl Tipps wie ich in Zukunft mit den Freunden und dem Hund umgehen sollte..

Danke

Liebe Grüße
Sintherra

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10. August 2015 um 21:45

Hallo
Die Reaktion des Hundes ist verständlich. Er hat sich wohl bedroht gefühlt als du dich nach vorne gebeugt hast schließlich kennt er dich nicht und er hat sich erschrocken was du da machst. Vllt hat er bei seinen Vorbesitzern schlechte Erfahrungen gemacht und das zweite Mal hat sie einfach gemerkt das du jetzt verängstigt bist weil du dich erschreckt hast.
Das kennt sie nicht. Wie auch wenn sie im Tierheim lebte und vllt von der Straße kommt oder sonst woher. Wie du schon gesagt hast. Tiere und besonders Hunde spüren so etwas. Der Hund hat also völlig richtig gehandelt und sollte für so ein Verhalten nicht so 'bestraft' werden.

Eine Zuweisung auf seinen Platz reicht.
Ich arbeite oft mit Hunden und habe auch eigene Hunde zuhause. Ich kenne einige Menschen die die selbe Angst haben wie du durch solche Erlebnisse. Ich sage dann immer es ist besser sich im freien kennenzulernen. Weil dort viel mehr Platz ist um sich kennenzulernen. Die Wohnung ist für den Hund sehr sicher und einige fühlen sich einfach bedroht weil alles sehr eng ist. Er kann nicht richtig flüchte. Du weißt bestimmt das Hunde aus Instinkt handeln. Sie beißen, knurren oder bellen nie jemanden aus Lust an sie haben immer einen Grund dafür. Ich würde dir raten einfach mal mit den Freunden und den Hunden zusammen spazieren gehen.

Ohne das du die Hündin beachtest. Der andere Hund ist ok aber versuch es sie nicht anzusehen, nicht anzusprechen oder sonst etwas. Verabredet euch öfters und wenn du dich bereit fühlst geh mit in die Wohnung. Dort soll sie dann auf den Platz geschickt werden solange du da bist. Am besten aus dem Blickfeld anfangs. Auch wenn es nur 5 Minuten sind und da tust du genau dasselbe. Nichts. Denk auch nicht zuviel nach und wenn es dir zuviel wird sag Bescheid und geh.
Ich muss zugeben vor manchen Hunden habe ich auch ziemliche Angst obwohl ich sie gar nicht kenne. Der kann noch so lieb aussehen. Deshalb bin ich immer sehr vorsichtig, gehe ihm aus dem Weg und beachte ihn einfach nicht. Die Angst kann man leider nicht einfach wegpusten man hat schließlich vor vielen Dingen Angst.. Man kann daran arbeiten und sich überwinden. Denk dran der Hund will dir nichts böses er versteht nur unsere komische Menschenkörpersprache nicht..


Ich hoffe das klappt ich wünsche dir viel Erfolg

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19. August 2015 um 21:11
In Antwort auf an0N_1196751199z

Hallo
Die Reaktion des Hundes ist verständlich. Er hat sich wohl bedroht gefühlt als du dich nach vorne gebeugt hast schließlich kennt er dich nicht und er hat sich erschrocken was du da machst. Vllt hat er bei seinen Vorbesitzern schlechte Erfahrungen gemacht und das zweite Mal hat sie einfach gemerkt das du jetzt verängstigt bist weil du dich erschreckt hast.
Das kennt sie nicht. Wie auch wenn sie im Tierheim lebte und vllt von der Straße kommt oder sonst woher. Wie du schon gesagt hast. Tiere und besonders Hunde spüren so etwas. Der Hund hat also völlig richtig gehandelt und sollte für so ein Verhalten nicht so 'bestraft' werden.

Eine Zuweisung auf seinen Platz reicht.
Ich arbeite oft mit Hunden und habe auch eigene Hunde zuhause. Ich kenne einige Menschen die die selbe Angst haben wie du durch solche Erlebnisse. Ich sage dann immer es ist besser sich im freien kennenzulernen. Weil dort viel mehr Platz ist um sich kennenzulernen. Die Wohnung ist für den Hund sehr sicher und einige fühlen sich einfach bedroht weil alles sehr eng ist. Er kann nicht richtig flüchte. Du weißt bestimmt das Hunde aus Instinkt handeln. Sie beißen, knurren oder bellen nie jemanden aus Lust an sie haben immer einen Grund dafür. Ich würde dir raten einfach mal mit den Freunden und den Hunden zusammen spazieren gehen.

Ohne das du die Hündin beachtest. Der andere Hund ist ok aber versuch es sie nicht anzusehen, nicht anzusprechen oder sonst etwas. Verabredet euch öfters und wenn du dich bereit fühlst geh mit in die Wohnung. Dort soll sie dann auf den Platz geschickt werden solange du da bist. Am besten aus dem Blickfeld anfangs. Auch wenn es nur 5 Minuten sind und da tust du genau dasselbe. Nichts. Denk auch nicht zuviel nach und wenn es dir zuviel wird sag Bescheid und geh.
Ich muss zugeben vor manchen Hunden habe ich auch ziemliche Angst obwohl ich sie gar nicht kenne. Der kann noch so lieb aussehen. Deshalb bin ich immer sehr vorsichtig, gehe ihm aus dem Weg und beachte ihn einfach nicht. Die Angst kann man leider nicht einfach wegpusten man hat schließlich vor vielen Dingen Angst.. Man kann daran arbeiten und sich überwinden. Denk dran der Hund will dir nichts böses er versteht nur unsere komische Menschenkörpersprache nicht..


Ich hoffe das klappt ich wünsche dir viel Erfolg

Danke für die Antwort
Erstmal danke für die hilfreiche Antwort Wir werden wie du gesagt hast erstmal versuchen uns auf neutralem Boden wieder anzunähern, ich werde einfach immer mal mit Gassi gehen, die Freunde wohnen nicht weit von mir entfernt, sodass das kein Problem darstellen dürfte.

Das mit dem auf den Platz schicken wird denke ich nichts, da sind die Freunde glaube zu.. uneinsichtig? Ich weiß nicht, da vertraue ich ihrer Konsequenz mir zuliebe nicht richtig.

Ich glaube dass wir einfach Schritt für Schritt so weiter gehen müssen und immer erst dann wenn ich keine Angst mehr habe den nächsten machen.

Mal schauen, ich kann ja mal berichten wies so läuft bzw nochmal nachfragen falls ich tipps brauche, aber deine Antwort hat mir auf jeden Fall schon mal sehr geholfen.

Ich weiß nicht so recht ob das Betrafen des 'Hundes so gerechtfertigt war, wie reagiert man denn deiner Meinung nach Richtig auf Schnappen/Knurren bzw allgemein aggressives Verhalten?`

Liebe Grüße

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31. August 2015 um 10:57

Wie blöd
seit ihr eigentlich ,?? das mit dem Leckerlie schön und gut !!! du darfst es nicht nehmen ist logisch wenn sie neu ist und so wieso unsicher ist !!! das nächste mal lass das Leckerlie einfach liegen und geh ein Stück zurück das sie es sich selbst nehmen kann dann setzt du dich hin und beachtest sie nicht !!! Sie wird selbst kommen !!! und dein dummer freund soll sie nicht nass machen er hat wohl keine Ahnung und verunsichert den Hund noch mehr sie hat eben angst und er spritzt sie nass ich Wette sie wollte nichts machen !!!! Sie hat eben angst und braucht mehr zeit dein freund sollte sich erstmal mit dem einem Hund beschäftigen und noch n 2ten holen !!!

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5. September 2015 um 9:31
In Antwort auf takako_12538606

Danke für die Antwort
Erstmal danke für die hilfreiche Antwort Wir werden wie du gesagt hast erstmal versuchen uns auf neutralem Boden wieder anzunähern, ich werde einfach immer mal mit Gassi gehen, die Freunde wohnen nicht weit von mir entfernt, sodass das kein Problem darstellen dürfte.

Das mit dem auf den Platz schicken wird denke ich nichts, da sind die Freunde glaube zu.. uneinsichtig? Ich weiß nicht, da vertraue ich ihrer Konsequenz mir zuliebe nicht richtig.

Ich glaube dass wir einfach Schritt für Schritt so weiter gehen müssen und immer erst dann wenn ich keine Angst mehr habe den nächsten machen.

Mal schauen, ich kann ja mal berichten wies so läuft bzw nochmal nachfragen falls ich tipps brauche, aber deine Antwort hat mir auf jeden Fall schon mal sehr geholfen.

Ich weiß nicht so recht ob das Betrafen des 'Hundes so gerechtfertigt war, wie reagiert man denn deiner Meinung nach Richtig auf Schnappen/Knurren bzw allgemein aggressives Verhalten?`

Liebe Grüße

Das
ist kein aggressives verhalten sie hat einfach angst und ist unsicher und ihr kapiert es einfach nicht und macht viel zu viel an einem tag

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5. September 2015 um 13:29

Danke für die Ratschläge
Ich möchte mir nicht Anmaßen zu beurteilen wie gut oder schlecht sie mit dem Hund umgehen, wir haben unseren Hund (bei meinen Eltern zuhause, mit dem ich lange zusammen gelebt habe) auch ganz anders "erzogen"... Es ging eher darum wie ICH mich am besten verhalten kann, viel an der Art wie Sie mit ihren Hunden umgehen kann ich eh nicht ändern, unabhängig davon ob das richtig oder falsch ist. Als ich ihn das letzte Mal gesehen habe war er angeleint und ich hab ihm ein Leckerli geben können (so ein ganz langes, damit hab ich mich getraut) und er hats auch genommen und nicht geknurrt. Mitlerweile hab ich auch erfahren, dass er auch zu anderen Besuchern so war und auch schon gezwickt hat, aber nur am Anfang, vermutlich durch seine starke Unsicherheit, besonders bei weiblichen Gästen.

Mehr ist vorerst noch nicht passiert, ich meide die Wohnung/den Hund auch ein bisschen um ehrlich zu sein..

Liebe Grüße
Michelle

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