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An die Kampfhundehalter: Was ist der GRUND?

15. Oktober 2005 um 23:16

Leider musste ich in der anderen Diskussion feststellen, dass die Kampfhundehalter immer mit den gleichen Argumenten gegenreden. Dass die Hunde ja sooo harmlos sind, die Schuld ja immer an etwas oder jemand anderen liegt.

Ich stellte Bilder von American Stafford rein und von Golden Retriever. Da kam gleich Protest was das soll.

Aber meine Frage, was denn der Grund ist, sich einen Kampfhund zuzulegen, beantwortet keiner. Warum? Dazu fällt euch nichts mehr ein, richtig? Euch gehen die Argumente aus, richtig? Vielleicht sind die Gründe, die die KH-Gegner nennen (Machtausüben, Überlegenheit, Stolz (Stolz á la: "Tja, MIR tut er nichts, was bin ich nur für ein tolelr Mensch")....) doch gar nicht mal so falsch?

Dabei fängt genau bei dieser Frage die Argumentation überhaupt an.

Deswegen frage ich jetzt noch einmal in einem Extrathread:

WAS bewegt euch dazu, euch einen Kampfhund zuzulegen?
Verratet es uns, vielleicht können wir dann besser verstehen, was Kampfhunde haben, was andere nicht haben.
Denn wie sollen wir euch verstehen, wenn ihr es uns nicht sagt?

Liebe Grüße, Brit

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16. Oktober 2005 um 14:50

Also wirklich
...mit dieser Frage unterstellst du ja bereits, dass man sich einen solchen Hund holt, weil man eine Kampfmaschine haben möchte...aber das ist doch meist nicht der Fall.

Es gibt eine Millionen andere Gründe und das weißt du auch selber, kannst-oder willst- es dir aber nicht eingestehen.

Warum hält man sich eine Spinne, einen Hamster, einen Golden Retriever...überhaupt einen Hund...warum überhaupt ein Tier?...warum sammelt man nicht lieber etwas und wenn ja, dann was?

Wieso das alles?


Also, da ich mal deine Frage ernst nehmen möchte...ganze Tierheime sind voll mit solchen Hunden. Man geht durch, sieht dieses Elend, die bettelnden Blicke und hat Mitleid.
Man hat gute Erfahrungen gemacht mit solchen Hunden.
Man findet sie schön.
Man mag den Charakter(der im Übrigen nicht nur aus Aggressivität besteht )
...diese Liste kann man beliebig lang erweitern.

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19. Oktober 2005 um 21:46

Es ist schon traurig und ich habe auch Mitleid
WENN mir aber ein Kampfhund begegnet und mich dabei knurrend anschaut kann ich nur HASS in Ihren Augen sehen! Wie sollen wir jemanden/etwas mögen der/das so eine Wirkung auf uns hat(?) Von wegen der beste Freund vom Mensch.

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19. Oktober 2005 um 21:57

Vielleicht weil es..
in den richtigen händen wundervolle tiere sind?

aus einer ordentlichen zucht und richtig sozialisiert sind die listenhunde zuverlässige und treue familienhunde. kinderlieb, hohe reizschwelle, genügsam, geduldig geduldig und nochmals geduldig.

wundervolle tiere, auch wenn ich mir selber trotz > 14jahre hundehaltererfahrung keinen zutrauen würde.

ich frage mich vielmehr, warum sich manche leute einen chiahuahua kaufen, wenn sie einen hund haben wollen

grüsse von mir, meiner 14jährigen schäferhundin + 1,5 jährigen jack-russell/zwergspitz mischling

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20. Oktober 2005 um 10:33

Liebe kolibrittany
ich habe den Vorgänger-Thread nur zum Teil gelesen....
Aber auf Deine Frage möchte ich trotzdem antworten.

Das ist wie sich verlieben! Wenn es klickt macht bei dem Hund, dann möchte man ihn ihn. So war's bei mir jedenfalls. Ich habe mich in einen Dobermann, der in Kat. II ist, verliebt und wollte ihn haben. Leider hat er nicht sehr lange gelebt, weil er sehr krank war.
Und wenn ich wieder einen Hund haben möchte, dann NUR wieder einen Dobi! Eine einleuchtende Erklärung, außer dass man sich verliebt hat udn das es e3in traumhafter Hund war, kann ich Dir nicht geben.
Du kannst ja auch nicht genau erklären, warum Du Dich ausgerechnet in den einen Mann verliebt hast. Es ist Geschmackssache! Ich weiß allerdings, dass meine Meinung nicht der Normalfall ist und Ausnahmen die Regel bestätigen. Aber die Halter halten keine Tier - egal welcher Art und Rasse - aus Liebe!!!


LG Pluster

PS. Und auch ich bin der Meinung, dass KEIN Hund als Mördemachiene geborene wird. Nicht am unteren Ende der Leine schauen, sondern am oberen Ende. Der Mensch ist das schlimmste Tier, das es gibt!!!

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20. Oktober 2005 um 10:35
In Antwort auf miyu_12895279

Vielleicht weil es..
in den richtigen händen wundervolle tiere sind?

aus einer ordentlichen zucht und richtig sozialisiert sind die listenhunde zuverlässige und treue familienhunde. kinderlieb, hohe reizschwelle, genügsam, geduldig geduldig und nochmals geduldig.

wundervolle tiere, auch wenn ich mir selber trotz > 14jahre hundehaltererfahrung keinen zutrauen würde.

ich frage mich vielmehr, warum sich manche leute einen chiahuahua kaufen, wenn sie einen hund haben wollen

grüsse von mir, meiner 14jährigen schäferhundin + 1,5 jährigen jack-russell/zwergspitz mischling

*lach*
Jau, Chiahuahuas sind für mich auch keine wahren Hunde. Eher aufzieh-puppen....

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20. Oktober 2005 um 10:40
In Antwort auf alanis_12681975

Liebe kolibrittany
ich habe den Vorgänger-Thread nur zum Teil gelesen....
Aber auf Deine Frage möchte ich trotzdem antworten.

Das ist wie sich verlieben! Wenn es klickt macht bei dem Hund, dann möchte man ihn ihn. So war's bei mir jedenfalls. Ich habe mich in einen Dobermann, der in Kat. II ist, verliebt und wollte ihn haben. Leider hat er nicht sehr lange gelebt, weil er sehr krank war.
Und wenn ich wieder einen Hund haben möchte, dann NUR wieder einen Dobi! Eine einleuchtende Erklärung, außer dass man sich verliebt hat udn das es e3in traumhafter Hund war, kann ich Dir nicht geben.
Du kannst ja auch nicht genau erklären, warum Du Dich ausgerechnet in den einen Mann verliebt hast. Es ist Geschmackssache! Ich weiß allerdings, dass meine Meinung nicht der Normalfall ist und Ausnahmen die Regel bestätigen. Aber die Halter halten keine Tier - egal welcher Art und Rasse - aus Liebe!!!


LG Pluster

PS. Und auch ich bin der Meinung, dass KEIN Hund als Mördemachiene geborene wird. Nicht am unteren Ende der Leine schauen, sondern am oberen Ende. Der Mensch ist das schlimmste Tier, das es gibt!!!

PS
Warum eigentlich immer die sog. Kampfhunde!
Weißt Du eigentlich wie oft Dackel oder Schäferhunde beißen???
NORMALERWEISE hätten diese Rassen auch in die Kat. I bzw. II fallen müssen!!!! Aber die Rassen haben eine zu große Lobby als dass man die Hunde genauso verurteilt und so behandelt wie Pitbulls oder Staffs!

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21. Oktober 2005 um 13:00
In Antwort auf ashlyn_12566427

Es ist schon traurig und ich habe auch Mitleid
WENN mir aber ein Kampfhund begegnet und mich dabei knurrend anschaut kann ich nur HASS in Ihren Augen sehen! Wie sollen wir jemanden/etwas mögen der/das so eine Wirkung auf uns hat(?) Von wegen der beste Freund vom Mensch.

Hallo Ela

Ich bin kein Kampfhundbesitzer, habe aber selbst viele Jahre mit einem Hund und anderen Tieren gelebt. Ich hatte eine Terrierhündin. Das nur am Rande.

Ela, KEIN Hund, nein nicht ein einziges Tier auf der Welt, kennt das Gefühl Hass! Das ist NUR uns Menschen eigen. Ein Tier hasst nie, es reagiert nur auf dass, was man ihm beigebracht hat, bzw. was es aus Erfahrungen lernt. Wird z.B. ein Hund mit der Hand geschlagen, wird er später der Hand gegenüber entweder scheu, oder er wird sie aus Angst beißen.

Wird ein Hund in jungen Jahren auf etwas geprägt, so bleibt es im Herzen fest gebunden. Das Tier an sich, tut in diesen Momenten nichts aus Hass oder weil es überlegt "Böses" tun möchte. Der Hund reagiert nur auf seine Instinkt. Er verteidigt Reviere, seine "Rotte", er versucht in dieser "Rotte" das Oberhaupt zu werden ... sind alles natürliche Verhaltensweisen, die Menschen mit Erziehung nur unterdrücken können ... oder fördern.

Im Grunde zwingen wir einem Tier unsere Lebensweise auf und "formen" sie. Und sei es durch Züchtung in die eine oder andere Richtung. Der Mensch selbst trägt hier die Verantwortung und ohne den Menschen mit seinem Hass und seiner Machtbesessenheit gegenüber anderen Lebewesen, seiner Geld- und Blutgier, gäbe es von Natur aus diese Art Kampfhunde gar nicht.

Nimm nur das Wort Kampfhund. Dieses Geschöpf wurde unter anderem auch deshalb gezüchtet um in kleinen Arenen aufeinander gehetzt zu werden und zu kämpfen bis einer stirb. Die Menschen stehen drum herum und jubeln. Das gab es in der Menschheit schon früher im alten Rom und heute geht das nicht mehr und man suchte sich Ersatz für diese menschliche ekelhafte Blutgier und Geldgier.

Nun leben diese Hunde unter uns, bekommen Nachwuchs und sind ihren Jungen genauso liebevolle "Mütter" wir andere Rassen auch.
Jetzt könnte man wieder mit Ausrottung ankommen. Ist aber auch wieder typisch menschlich. Was uns nicht passt, wird vernichtet. Nein, ich bin der Meinung sollte hier man verantwortungsbewusster umgehen. Das heißt, die Haltung bestimmter Hunderassen erschweren, die Halter überprüfen und Hundeschule sowieso inkl. Zeugnis usw.

Dann liebe Ela, wirst Du in den Augen dieser Hunde vielleicht auch etwas anderes sehen, als menschlich erzeugter Hass.

Man könnte das Thema lange fortsetzten, viel hin und her reden. Ich verstehe Dich absolut und auch mich schocken Nachrichten von Hunden, die Menschen angefallen haben genauso. Und auch ich hab ein mulmiges Gefühl, sollte mir ein z.B. Pitbull ohne Leine entgegenlaufen.

Alles das verstehe ich und fühle gleich. Dennoch lege ich ein kleines Veto ein, denn Hass kennt kein Tier. Alles was Du dort siehst, kommt aus Menschenhand.

In Südafrika wurden z.B. Schäferhunde auf farbige Menschen abgerichtet. Sahen diese Hunde einen Farbigen, rasteten sie fast aus und konnten kaum gehalten werden. Die Hunde bellten, knurrten und spuckten vor Erregung. Aber wurden sie jemals so geboren? Der Mensch ist die Adresse des Hasses.

Liebe Grüße
Estonia

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21. Oktober 2005 um 23:16

Och bitte....
...den letzten Teil meines Postings kannst du die Antwort entnehmen.
Ich selber habe keinen Kampfhund.

Wenn ich sage.Ihr haltet doch die Hunde aus Machtgeilheit, oder? entkräftet das oder an sich nicht die Frage, an der man unterschwellig eine Unterstellung heraushören kann.


Als ich mein eigenes Pferd bekam habe ich mich auf anhieb in eines verliebt. Es gab keinen plausiblen Grund. Es stand in seiner Box...ich habe es nicht mal laufen sehen und dennoch...ich wollte dieses Pferd.

Bei allen meinen Tieren, die ich hatte/habe war es einfach das Bauchgefühl, das entschied. Man kann das nicht rational erklären.

Also du siehst, dass auch jemand, der keinen Kampfhund hat ein Tier auswählen kann, ohne einen besonderen Grund, warum es genau DAS Tier war.

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22. Oktober 2005 um 10:22

Hallo Brit
- genauso kann man fragen, warum sich manche Menschen vor Spinnen ekeln, andere sie sich als Haustiere halten.
Deine sog. Kampfhunde sind oft sehr anhängliche, tollerante Familienhunde. Man kann auch einen Golden Retriever zur reißenden Bestie machen - leider gibt es immer noch genug Idioten, die nicht in der Lage sind, mit einem Hund verantwortungsvoll umzugehen. Ich persönlich denke, daß die Medien ihren Teil dazu beigetragen haben, Kampfhunde zu dem zu machen, was sie (nicht) sind. Das Aussehen ist Geschmackssache. Für mich zählt jedes Tier als Lebewesen - habe auch mit "Kampfhunden" gearbeitet, unser Hund ist ein Mischling aus Wolfsspitz und kanadischem Schäferhund. Ob ich mir jemals einen Kampfhund anschaffen würde? Kann ich nicht genau sagen, das würde dann die Situation entscheiden. Jedenfalls gehört ein Hund - ob nun Listenhund oder nicht - in verantwortungsvolle Hände, ich plädiere für ein Führungszeugnis bei jedem Hundehalter, außerdem bin ich ein Verfechter von Tierführerscheinen. Außerdem sollte viel mehr Aufklärung betrieben werden, wie oft bin ich schon Eltern begegnet, die beim Anblick meiner angeleinten Hündin panisch ihre Kinder hochrissen mit den Worten:"Paß auf, da ist ein Hund!"
So long, Jule

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22. Oktober 2005 um 15:03

Hallo an alle!
Danke für eure zahlreichen Antworten!

Was ich absolut verstehen kann ist, dass wenn man zB im Tierheim ist und vielen Hunden gegenüber steht und man sich einfach in einen verliebt. Was auch immer das für ein Hund ist, ob es ein Pudel ist, ein Schäferhund, oder ein Bullterrier.
Bei Tieren ist es wie bei Männern *g* : Man kann sich nicht aussuchen, in welches man sich verliebt. Das ist einfach so, das entscheiden nicht wir, sondern unsere Herzen

Aber es gibt ja auch Leute, die bewusst zum Züchter gehen, und sich einen Kampfhund zulegen, und genau das sind die Leute, von denen ich gerne wissen würde, warum sie das tun.
Warum sie sich für einen Kampfhund entscheiden und nicht für einen anderen.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Brit

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22. Oktober 2005 um 15:30
In Antwort auf estonia

Hallo Ela

Ich bin kein Kampfhundbesitzer, habe aber selbst viele Jahre mit einem Hund und anderen Tieren gelebt. Ich hatte eine Terrierhündin. Das nur am Rande.

Ela, KEIN Hund, nein nicht ein einziges Tier auf der Welt, kennt das Gefühl Hass! Das ist NUR uns Menschen eigen. Ein Tier hasst nie, es reagiert nur auf dass, was man ihm beigebracht hat, bzw. was es aus Erfahrungen lernt. Wird z.B. ein Hund mit der Hand geschlagen, wird er später der Hand gegenüber entweder scheu, oder er wird sie aus Angst beißen.

Wird ein Hund in jungen Jahren auf etwas geprägt, so bleibt es im Herzen fest gebunden. Das Tier an sich, tut in diesen Momenten nichts aus Hass oder weil es überlegt "Böses" tun möchte. Der Hund reagiert nur auf seine Instinkt. Er verteidigt Reviere, seine "Rotte", er versucht in dieser "Rotte" das Oberhaupt zu werden ... sind alles natürliche Verhaltensweisen, die Menschen mit Erziehung nur unterdrücken können ... oder fördern.

Im Grunde zwingen wir einem Tier unsere Lebensweise auf und "formen" sie. Und sei es durch Züchtung in die eine oder andere Richtung. Der Mensch selbst trägt hier die Verantwortung und ohne den Menschen mit seinem Hass und seiner Machtbesessenheit gegenüber anderen Lebewesen, seiner Geld- und Blutgier, gäbe es von Natur aus diese Art Kampfhunde gar nicht.

Nimm nur das Wort Kampfhund. Dieses Geschöpf wurde unter anderem auch deshalb gezüchtet um in kleinen Arenen aufeinander gehetzt zu werden und zu kämpfen bis einer stirb. Die Menschen stehen drum herum und jubeln. Das gab es in der Menschheit schon früher im alten Rom und heute geht das nicht mehr und man suchte sich Ersatz für diese menschliche ekelhafte Blutgier und Geldgier.

Nun leben diese Hunde unter uns, bekommen Nachwuchs und sind ihren Jungen genauso liebevolle "Mütter" wir andere Rassen auch.
Jetzt könnte man wieder mit Ausrottung ankommen. Ist aber auch wieder typisch menschlich. Was uns nicht passt, wird vernichtet. Nein, ich bin der Meinung sollte hier man verantwortungsbewusster umgehen. Das heißt, die Haltung bestimmter Hunderassen erschweren, die Halter überprüfen und Hundeschule sowieso inkl. Zeugnis usw.

Dann liebe Ela, wirst Du in den Augen dieser Hunde vielleicht auch etwas anderes sehen, als menschlich erzeugter Hass.

Man könnte das Thema lange fortsetzten, viel hin und her reden. Ich verstehe Dich absolut und auch mich schocken Nachrichten von Hunden, die Menschen angefallen haben genauso. Und auch ich hab ein mulmiges Gefühl, sollte mir ein z.B. Pitbull ohne Leine entgegenlaufen.

Alles das verstehe ich und fühle gleich. Dennoch lege ich ein kleines Veto ein, denn Hass kennt kein Tier. Alles was Du dort siehst, kommt aus Menschenhand.

In Südafrika wurden z.B. Schäferhunde auf farbige Menschen abgerichtet. Sahen diese Hunde einen Farbigen, rasteten sie fast aus und konnten kaum gehalten werden. Die Hunde bellten, knurrten und spuckten vor Erregung. Aber wurden sie jemals so geboren? Der Mensch ist die Adresse des Hasses.

Liebe Grüße
Estonia

Oder mit anderen Worten:
Die Augen des Tieres sind ein Spiegel ihres Herrchens.

LG, Brit

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23. Oktober 2005 um 14:10

Erlebnisse, Vorschläge für die Zukunft...
Ich habe es auch schon oft erlebt, dass ich auf dem Gehsteig laufe und plötzlich bellt mich totallaut ein Hund an aus einem Garten, dass ich jedesmal fast einen Herzinfarkt kriege.

Das sind allerdings die verschiedensten Arten von Hunden. Mich ärgert sowas maßlos. Ich als Passant will einfach rumlaufen könne, ohne davon von den Hunden "belästigt" zu werden.

Ich liebe Hunde und ich würde mir lieben gerne auch selbst einen zulegen. Aber ich würde 100% dafür sorgen, dass er andere Leute in Ruhe lässt und so lange mit ihm in die Hundeschule gehen usw. bis er es kapiert.
(Ich kann aber aus 3 Gründen keinen Hund haben: Finanziell (ist ja doch zig mal so teuer wie eie Katze mit Hundeschule, ab und zu Hundesitter etc), in der Wohnung sind keine Hunde erlaubt, ich arbeite Vollzeit)

Ich habe für solche Halter auch kein Verständnis.
Am schlimmsten finde ich Hunde, die aggressiv werden, wenn man vor ihnen Angst hat!!!

Je aggressiver der Hund (aus)schaut, desto mehr Angst hat man doch logischerweise. Soll man vielleicht hingehen und ihn streicheln und ihm vorsoielen, man mag ihn? Mit dem Risiko, danneinen Kopf kleiner zu sein, bzw. einen Arm weniger zu haben?

Ich finde, es sollte eingeführt werden, dass JEDER Hundehalter einen Nachweis über Hundeschule etc. vorlegen muss.

Egal ob Dackel, Pudel, kleiner Cäsar-Werbung Terrier
oder Retriever, Rottweiler, Schäferhund
oder Stafford Shire Bullterrier, Mastiff, Dogo Argentino

Die Auflagen sollten viel strenger sein, die Hunde dürfen nur aus klaren Verhältnissen stammen (zum Beispiel keine unklare Vergangenheit aus dem Tierheim), Verbote von Kampfhunden in zB kinderreichen Wohngebieten, Ausnahmsloses Erschießen des Hundes bei Beißen eines unschuldigen Passanten uvm...

LG, Kolibrittany

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23. Oktober 2005 um 14:13

Ist euch eigentlich schonmal aufgefallen,
dass die Kampfhunde schon so aggressive Namen haben?

Schon alleine Bullterrier! Oder Dogo argentino, Stafford Shire...

Und die als liebe Hunde geltende Hunde haben so wohlklingende Namen wie Golden Retriever, Labrador, Dalmatiner etc

Man hört schon am Namen der Rasse, vor welchen Hundenmansich in Acht nehmen muss



LG, Brit

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23. Oktober 2005 um 14:43

"Familienhunde"
Ein Kumpel von mir wurde als 5-jähriger von seinem Collie in den Hals gebissen. Er hat dem Hund aus Versehen auf den Schwanz getreten und wollte ihn mit einer Umarmung beruhigen, weil der Hund aufgejault hatte. Er hat Glück gehabt, dass der Biss ein paar Zentimeter neben der Halsschlagader eingedrungen ist.

Ebenso kann ich mich an einen (lokalen) Zeitungsbericht erinnern, worin stand, dass ein Elternpaar sein Neugeborenes für eine Stunde lang mit dem Familien-Collie allein gelassen hatte. In der Abwesenheit hat der Hund dann das Baby getötet, da sich dieses natürlich nicht dem vom Hund geforderten Rudelverhalten unterordnen konnte.

Beide Hunde waren vorher weder aggressiv, noch verhaltensauffällig und galten als "Familienhunde".

Meine Tante hat einen Collie-Mischling, der nicht besonders gut erzogen ist. Habe ich Angst vor diesem Hund, weil ich weiß, dass schon mindestens zwei andere Collies gebissen und getötet haben??
Nein, hab ich nicht.

Haben sich die beiden oben genannten Hunde "falsch" verhalten?
Nein, sie haben wie Hunde gehandelt und die Menschen haben zuvor falsch gehandelt. Aus Unkenntnis oder mangelnder Erfahrung (damit meine ich jetzt NICHT das Baby).


Was ist so schlimm daran, wenn du deine Tochter vor diesem Hund verstecken musst??
Du kannst diese Begebenheiten doch auch positiv sehen: Dadurch lernt deine Tochter, dass man als Mensch einen gewissen Respekt vor Hunden haben muss. Und sie lernt, dass nicht alle Hunde lebende Kuscheltiere sind, mit denen sie machen kann, was sie will.
Denn "Familienhund" bedeutet nicht, dass solche Hunde ihr Hundeverhalten komplett vergessen. Siehst du ja oben.

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23. Oktober 2005 um 15:01
In Antwort auf rosita_12248608

Erlebnisse, Vorschläge für die Zukunft...
Ich habe es auch schon oft erlebt, dass ich auf dem Gehsteig laufe und plötzlich bellt mich totallaut ein Hund an aus einem Garten, dass ich jedesmal fast einen Herzinfarkt kriege.

Das sind allerdings die verschiedensten Arten von Hunden. Mich ärgert sowas maßlos. Ich als Passant will einfach rumlaufen könne, ohne davon von den Hunden "belästigt" zu werden.

Ich liebe Hunde und ich würde mir lieben gerne auch selbst einen zulegen. Aber ich würde 100% dafür sorgen, dass er andere Leute in Ruhe lässt und so lange mit ihm in die Hundeschule gehen usw. bis er es kapiert.
(Ich kann aber aus 3 Gründen keinen Hund haben: Finanziell (ist ja doch zig mal so teuer wie eie Katze mit Hundeschule, ab und zu Hundesitter etc), in der Wohnung sind keine Hunde erlaubt, ich arbeite Vollzeit)

Ich habe für solche Halter auch kein Verständnis.
Am schlimmsten finde ich Hunde, die aggressiv werden, wenn man vor ihnen Angst hat!!!

Je aggressiver der Hund (aus)schaut, desto mehr Angst hat man doch logischerweise. Soll man vielleicht hingehen und ihn streicheln und ihm vorsoielen, man mag ihn? Mit dem Risiko, danneinen Kopf kleiner zu sein, bzw. einen Arm weniger zu haben?

Ich finde, es sollte eingeführt werden, dass JEDER Hundehalter einen Nachweis über Hundeschule etc. vorlegen muss.

Egal ob Dackel, Pudel, kleiner Cäsar-Werbung Terrier
oder Retriever, Rottweiler, Schäferhund
oder Stafford Shire Bullterrier, Mastiff, Dogo Argentino

Die Auflagen sollten viel strenger sein, die Hunde dürfen nur aus klaren Verhältnissen stammen (zum Beispiel keine unklare Vergangenheit aus dem Tierheim), Verbote von Kampfhunden in zB kinderreichen Wohngebieten, Ausnahmsloses Erschießen des Hundes bei Beißen eines unschuldigen Passanten uvm...

LG, Kolibrittany

Also...
Die "Auflagen" die du im letzten Abschnitt nennst, sind doch eigentlich schon die Regel.
Außer, dass die beißenden Tiere nicht erschossen, sondern eingeschläfert werden.


Gegen einen Hundeführerschein hat garantiert kein Hundehalter etwas auszusetzen, der nur gute Absichten mit seinem Hund verfolgt.


Vielleicht sollten Menschen generell irgendwo lernen, wie sie sich Hunden gegenüber zu verhalten haben?! Damit sie keine Ängste mehr entwickeln und sich auch nicht (unwissentlich) falsch verhalten können.


Es gibt hier in diesen Diskussionen, und in wohl allen Kamphund-Diskussionen generell, DREI Probleme, die alle Leute mit einem Rezept lösen wollen:

1. Alle Hunde können beißen, auf Befehl oder weil sie sich hündisch verhalten
2. Es gibt Menschen, die Hunde abrichten
3. Es gibt Menschen, die haben Angst vor Hunden

Ein Verbot von bestimmten Hunderassen löst KEIN EINZIGES dieser drei Probleme.

Da man Punkt 1 nicht ändern kann, muss man Punkt 2 auf jeden Fall verbieten und bestrafen.
Bei Punkt 3 ist natürlich vom Hundehalter Rücksicht geboten, aber auch die ängstliche Person könnte versuchen, ihre Angst abzubauen oder lernen, mit ihr umzugehen.
Denn bei anderen Ängsten wie z.B. Flug- oder Höhenangst, lässt sich die Angstquelle noch relativ gut umgehen. Ein Hund kann aber immer mal auftauchen, wie du schon sagst.
Es wird sich nicht vermeiden lassen, dass ein Hund unerwartet bellt oder zu einem hin läuft, egal ob es nun ein Dackel oder eine Dogge ist.

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24. Oktober 2005 um 15:21

Leider
muß ich in verschiedenen Diskussionen immer wieder feststellen, dass "Kampf"-hunde Gegnern keine vernünftigen Argumente einfallen, warum bitte Kampfhunde etwas schlechteres als "normale" Hunde sein sollen. Ich möchte einen Hund haben und diesen in meine Familie integrieren und dieser Hund sollte mir optisch gefallen und meine Sympatie haben. Er sollte sportlich und robust sein, ich möchte mit ihm spielen und toben können und er soll Haus und Hof bewachen. Das könnte ein Schäferhund sein, aber leider sind die oft überzüchtet und anfällig. Ausserdem mag ich Hunde mit schwarzem Fell. Also könnte es glatt passieren, dass es ein Hund wird, vor dem Brit dann wohl Angst hat. Gut so, denn schliesslich soll er mein Besitz auch vor hysterischen Frauen schützen, die sich in anderer Leute Entscheidung einmischen.
Kurz: Du brauchst mich nicht verstehen Brit, es ist mir völlig egal, was du von "Kampfhunden" und "Kampfhundehaltern" denkst ! Das beste Argument, welches es gibt: Mir gefällt dieser Hund und ich gefalle ihm !

Zum einen kommt da oft die Meinung zu Tage, daß "Kampfhunde" quasi "von Natur" bzw "von Züchtung" aus, lebendige Killermaschienen sind, die es nur auf ängstliche Frauen wie Brit und ihre Kinder abgesehen haben. Richtig, so ist es ! In den Genen liegt festgeschrieben, wann und wie oft ein solcher "Kampfhund" seine Diat einnehmen muß, dass ist so wie damals mit den Drachen....immer bei Vollmond muß halt ne Jungfrau geopfert werden...



Lustig ist nur, dass man sich nicht so ganz sicher ist, welche Hunderassen denn nun gefährlich sind.

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24. Oktober 2005 um 17:59
In Antwort auf jakub_12951013

Leider
muß ich in verschiedenen Diskussionen immer wieder feststellen, dass "Kampf"-hunde Gegnern keine vernünftigen Argumente einfallen, warum bitte Kampfhunde etwas schlechteres als "normale" Hunde sein sollen. Ich möchte einen Hund haben und diesen in meine Familie integrieren und dieser Hund sollte mir optisch gefallen und meine Sympatie haben. Er sollte sportlich und robust sein, ich möchte mit ihm spielen und toben können und er soll Haus und Hof bewachen. Das könnte ein Schäferhund sein, aber leider sind die oft überzüchtet und anfällig. Ausserdem mag ich Hunde mit schwarzem Fell. Also könnte es glatt passieren, dass es ein Hund wird, vor dem Brit dann wohl Angst hat. Gut so, denn schliesslich soll er mein Besitz auch vor hysterischen Frauen schützen, die sich in anderer Leute Entscheidung einmischen.
Kurz: Du brauchst mich nicht verstehen Brit, es ist mir völlig egal, was du von "Kampfhunden" und "Kampfhundehaltern" denkst ! Das beste Argument, welches es gibt: Mir gefällt dieser Hund und ich gefalle ihm !

Zum einen kommt da oft die Meinung zu Tage, daß "Kampfhunde" quasi "von Natur" bzw "von Züchtung" aus, lebendige Killermaschienen sind, die es nur auf ängstliche Frauen wie Brit und ihre Kinder abgesehen haben. Richtig, so ist es ! In den Genen liegt festgeschrieben, wann und wie oft ein solcher "Kampfhund" seine Diat einnehmen muß, dass ist so wie damals mit den Drachen....immer bei Vollmond muß halt ne Jungfrau geopfert werden...



Lustig ist nur, dass man sich nicht so ganz sicher ist, welche Hunderassen denn nun gefährlich sind.

@robse
ich überlege gerade, warum du so agressiv gegen hplovecraft angehst.
hast du persönlich was gegen ihn, oder allgemein gegen listenhund-befürworter?
was steht in seinem text, das dich so hochgehen lässt? oder hattest du gerade deine fünf minuten und nach einem geeignetem ablassventil gesucht. solls ja geben. solche phasen habe ich auch zwischenzeitlich - aber dann bitte nicht hier. sei so nett

traurig genug, dass alle listenhundbesitzer in einen topf geworfen werden.
sicherlich wird das klischee leider gottes immer wieder bestätigt durch nicht fähige hundehalter (halter JEDER rasse), aber zu sagen listenhundbesitzer wären nicht in der lage ihre hunde zu sozialisieren, ist ein bitteres vorurteil.

ich sage ja auch nicht der grossteil der männer sind schweine, weil sie fussball gucken. in genau diesem maßen hinkt nämlich der vergleich zu den listenhund-befürwortern.

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24. Oktober 2005 um 18:03

Oh gott..
weisst du brit.. menschen die einen so engen horizont haben wie du, können einem nur leid tun. ich hoffe du vermittelst das nicht weiter an deine kinder.

alles und alle schön in einem topf - umrühren - fertig.
hach, wie einfach das leben doch ist.

übrigens - dieser name.. brit.. mensch, da hört man doch gleich raus dass diese frau einen sehr engwinkeligen Blick haben muss. wie klangvoll und tolerant hören sich da namen wie claudia, daniela, marie... an.

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24. Oktober 2005 um 22:49

Art. 2 I GG sollte Grund genug sein.
Wenn dich ein Hund ankläfft, dann weil er dein mangelndes Selbstbewusstsein spürt. Was können die Hunde dafür, dass du keins hast?
American Staffodshire sind tolle Hunde, klein, kompakt, familienfreundlich. Außerdem haaren sie nicht so abartig wie diese überzüchteten Golden Retriever.
Und ganz nebenbei sind es Hunde. Kein Männer-Ersatz für Frauen, die's sonst nicht auf die Reihe kriegen, keine Schoßhunde, die ein unerfüllter Kinderwunsch sind. Hunde. Mitglied der Familie und Beschützer. Ich weiß nicht, in welcher Reihenheussiedlung du wohnst, aber es gibt Grundstücke, deren Sicherheit (ja, wir haben ein Alarmanlage, die an einen Sicherheitsdienst geschaltet ist) nur durch einen Hund gewährleistet werden kann. Und da hätte ich gerne einen, der beißen kann. Kein Witz auf vier Pfoten.
Und ich möchte auch keinen Hund, der fremde Leute einlädt, ihn anzufassen. Das ist sowieso so eine Abart. Kommt ja auch keiner auf die Idee, nem wildfremden Menschen an den Arsch zu packen...Aber dann wundern, wenn der hund nicht begeistert ist...
Möchtest du auch jedes pubertierende Kind, das klaut erscheißen? Wird ja eh'n Krimineller draus! Wie schön, dass du keine Vorurteile hast.

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25. Oktober 2005 um 16:05

Www.wob.kampfhund.de
Hallo!


Bin gestern zufällig auf diese Seite gestossen, finde sie echt traurig.
Aber schaut auch mal die "Beiß-Sttistik" an...

Ich bin der Meinung, kein Hund ist "böse", egal ob Kampfhund oder nicht... er wird nur von seinem Menschen dazu gemacht... ich will die Vorfälle sicherlich auch nicht verschönern, etc. aber habe ich auch schon schrecklich entstellte Menschen gesehen, wo der "täter" schäferhund, labrador, etc war.
Da habe ich aber leider nichts in den Medien gelesen.

Ach ja zum Thema Familien-Hunde... zu den Hunden, die in der Statistik ganz oben stehen, zählen auch die lieben 101 Dalmatiner... soweit das.

Und nein, ich bin selber nicht Besitzer eines solchen Hundes, ich habe eine Westi *gg*
welcher, nebenbei bemerkt, oft mir einem Staff spielt, aber leider schon 3 mal von Schäferhunden grundlos angefallen wurde... soviel zum Thema "gefährliche Hunderassen"

In diesem Sinne,
liebe Grüsse
Enie

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25. Oktober 2005 um 16:28

@robse
wo du recht hast hast du recht

allerdings musst du zugeben, das die gute frau recht rabiat gegen listenhundhalter sowie die tiere selber angeht. und zwar mit einem laienhaften halbwissen, das man nur als vorurteil bezeichnen kann.

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25. Oktober 2005 um 21:45
In Antwort auf miyu_12895279

Oh gott..
weisst du brit.. menschen die einen so engen horizont haben wie du, können einem nur leid tun. ich hoffe du vermittelst das nicht weiter an deine kinder.

alles und alle schön in einem topf - umrühren - fertig.
hach, wie einfach das leben doch ist.

übrigens - dieser name.. brit.. mensch, da hört man doch gleich raus dass diese frau einen sehr engwinkeligen Blick haben muss. wie klangvoll und tolerant hören sich da namen wie claudia, daniela, marie... an.

Ähm....
Also es war einfach eine Feststellung. Keine Ahnung weswegen du dich da gleich so angepisst fühlst.


"menschen die einen so engen horizont haben wie du, können einem nur leid tun. ich hoffe du vermittelst das nicht weiter an deine kinder."

Entschuldigung, dass ich das mit den Namen festgestellt habe.
"alles und alle schön in einem topf - umrühren - fertig.
hach, wie einfach das leben doch ist."

Zeig mir doch bitte eine einzige Stelle. Danke.

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25. Oktober 2005 um 21:56
In Antwort auf franka_12548512

Art. 2 I GG sollte Grund genug sein.
Wenn dich ein Hund ankläfft, dann weil er dein mangelndes Selbstbewusstsein spürt. Was können die Hunde dafür, dass du keins hast?
American Staffodshire sind tolle Hunde, klein, kompakt, familienfreundlich. Außerdem haaren sie nicht so abartig wie diese überzüchteten Golden Retriever.
Und ganz nebenbei sind es Hunde. Kein Männer-Ersatz für Frauen, die's sonst nicht auf die Reihe kriegen, keine Schoßhunde, die ein unerfüllter Kinderwunsch sind. Hunde. Mitglied der Familie und Beschützer. Ich weiß nicht, in welcher Reihenheussiedlung du wohnst, aber es gibt Grundstücke, deren Sicherheit (ja, wir haben ein Alarmanlage, die an einen Sicherheitsdienst geschaltet ist) nur durch einen Hund gewährleistet werden kann. Und da hätte ich gerne einen, der beißen kann. Kein Witz auf vier Pfoten.
Und ich möchte auch keinen Hund, der fremde Leute einlädt, ihn anzufassen. Das ist sowieso so eine Abart. Kommt ja auch keiner auf die Idee, nem wildfremden Menschen an den Arsch zu packen...Aber dann wundern, wenn der hund nicht begeistert ist...
Möchtest du auch jedes pubertierende Kind, das klaut erscheißen? Wird ja eh'n Krimineller draus! Wie schön, dass du keine Vorurteile hast.

Also sowas wenn ich schon lese...
"Wenn dich ein Hund ankläfft, dann weil er dein mangelndes Selbstbewusstsein spürt. Was können die Hunde dafür, dass du keins hast?"

---Mensch ihr dummen Kinder, was kann denn der Serienvergewaltiger dafür, dass ihr so bescheuert seid und zu ihm ins Auto steigt?---

Mir fehlen echt die Worte!

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25. Oktober 2005 um 21:58
In Antwort auf miyu_12895279

Oh gott..
weisst du brit.. menschen die einen so engen horizont haben wie du, können einem nur leid tun. ich hoffe du vermittelst das nicht weiter an deine kinder.

alles und alle schön in einem topf - umrühren - fertig.
hach, wie einfach das leben doch ist.

übrigens - dieser name.. brit.. mensch, da hört man doch gleich raus dass diese frau einen sehr engwinkeligen Blick haben muss. wie klangvoll und tolerant hören sich da namen wie claudia, daniela, marie... an.

Ach und im Übrigen zeugt dein aggressiver
Beitrag mal wieder vom Charakter der Kampfhundehalter/ befürworter.

Nicht die Menschen mit gesunder Psyche halten sich Kampfhunde - sondern psychisch labile/ kranke!

Und genau das ist das Gefährliche!

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25. Oktober 2005 um 22:00
In Antwort auf miyu_12895279

@robse
wo du recht hast hast du recht

allerdings musst du zugeben, das die gute frau recht rabiat gegen listenhundhalter sowie die tiere selber angeht. und zwar mit einem laienhaften halbwissen, das man nur als vorurteil bezeichnen kann.

Dass ich nicht lache...
Ich gehe also RABIAT gegen Listenhundhalter und deren Tiere vor.

Aha, wusste ich noch gar nicht
Aber danke für die Info

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25. Oktober 2005 um 22:05

Entschuldigung entschuldigung entschuldigung!
Es war nur eine FESTSTELLUNG!!!!

Und es kann wohl keiner behaupten, dass Pitbull zart, lieb und sanft klingt, während Golden Retriever aggressiv, todeswütig und blutrünstig klingt oder!?

Und das hat nichts mit meiner Einstellung zu tun, ob ich gegen oder für Kampfhunde bin!

Im Übrigen, habe ich mir vor den Kampfhundediskussionen hier noch NIE im Leben gedanken über Kampfhunde gemacht, war also eher neutral eingestellt.

Aber durch die aggressiven und völlig unbegründeten Angriffe der Kampfhundehalter hier (habe ich jemals schlecht über Kampfhunde geschrieben oder jemanden persönlich angegriffen?), bin ich mittlerweile davon überzeugt, dass es einfach ein Spiel um Leben und Tod ist, wenn man die Hunde und deren kranke Herrchen/ Frauchen auf offener Straße trifft!

Denn weder die Hunde noch ihre Besitzer scheinen normal zu sein. Wobei ich da noch eher die Hunde als "normal" bezeichnen würde...

Die Besitzer... naja...

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25. Oktober 2005 um 22:08

Man kann den sozialen Absteig nicht
immer einfach auf die Erziehung schieben!

Jeder gelangt an einem Punkt an, an dem er eigenständig handelt und denkt!
Und jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich!

Das hat mit der Erziehung überhaupt nichts zu tun und ich kenne in meinem persönlichen Umfeld genug Beispiele dafür!

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26. Oktober 2005 um 0:46

Mir platzt gleich der kragen!
du bist echt so unglaublich dämlich!!
ich kenne leute, die werdem gemeinhin als "ausländer" bezeichnet. da hört man schon gleich namen, dass die uns die arbeitsplätze wegnehmen und unseren kindern drogen verkaufen! (achtung: ironie!)
wie naiv bist du eigentlich!??? *kopfschüttel*

ich wollte mich aus den kommenden kampfhunddiskussionen hier eigentlich raushalten, weil ich es einfach leid bin mit unwissenden, intoleranten und vorurteilsbehafteten menschen zu diskutieren...aber DAS ist die bescheuertste aussage, die ich je gehört habe!

*gwen*

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26. Oktober 2005 um 16:26
In Antwort auf rosita_12248608

Ach und im Übrigen zeugt dein aggressiver
Beitrag mal wieder vom Charakter der Kampfhundehalter/ befürworter.

Nicht die Menschen mit gesunder Psyche halten sich Kampfhunde - sondern psychisch labile/ kranke!

Und genau das ist das Gefährliche!

Ui, jetzt hast du es mir aber gegeben.

ja sicher, ich bin gefährlich, labil und unzurechnungsfähig.
deswegen haben alle menschen grund dazu angst vor mir zu haben, die strassenseite zu wechseln und mich zu meiden

HUIIIIII..

oh mein gott.. lieber gott, lass es hirn regnen. brit - schrei dann bitte ganz laut

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26. Oktober 2005 um 16:49

Wer tut das denn?
ICH nicht, oder?!

es tut mir wirklich leid, aber ich halte menschen tatsächlich für intolerant, wenn sie der meinung sind, dass ein NAME schon auf aggressivität schließen lässt! das muss doch jedem logisch denkendem menschen klar sein, dass das vollkommener schwachsinn ist!?

*gwen*

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26. Oktober 2005 um 19:03
In Antwort auf rosita_12248608

Ach und im Übrigen zeugt dein aggressiver
Beitrag mal wieder vom Charakter der Kampfhundehalter/ befürworter.

Nicht die Menschen mit gesunder Psyche halten sich Kampfhunde - sondern psychisch labile/ kranke!

Und genau das ist das Gefährliche!

@kolibrittany - mutige aussage
deine aussage:

Nicht die Menschen mit gesunder Psyche halten sich Kampfhunde - sondern psychisch labile/ kranke!

spiegelt deine vorurteile und hetze auf kampfhundhalter/-befürworter doch bestens wider.

sorry - ich würde niemals auf die idee kommen halter von irgenwelchen hunden, welcher rasse auch immer, als psychisch labil und krank zu bezeichnen. jeder halter hat seine gründe warum er sich für DIESEN hund, egal welcher rasse oder mischung, entschieden hat. ausnahmen (die im grunde GAR KEINEN hund halten dürften, weil sie dieser tiere nicht gerecht werden) gibt es leider immer.

ich bin definitv für regelmässige prüfungen und all das was wichtig ist, um hunde (egal welcher grösse und rasse) nicht zur belästigung oder gar gefahr für menschen werden zu lassen.
DU aber empfindest die blosse existenz von listenhunden sowie deren halter schon als belästigung - vor soviel tunnelblick fällt mir nicht weiter ein als mitleid und wut. leider, denn an dir ist beides vergeudet.

du behauptest von dir nicht zu verurteilen? dann lies dir deinen satz oben nochmal genau durch!

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26. Oktober 2005 um 19:16

Das wort familienhund..
ist eine definition, kein offizieller begriff.

als familienhunde werden gerne hunderassen betitelt, die vom zuchtstandard her eine hohe reizschwelle und geduldigkeit mitbringen sollen.
diese eigenschaften bringen viele listenhunde mit - DESWEGEN werden sie als familienhunde betitelt. vielleicht nicht (mehr) in deutschland, in england aber, sind sie noch vor golden retriver, labradore & co. als solche anerkannt und beliebt.

durch überzüchtung und speziell bei listenhunden auch durch inzucht, sind die ursprünglich erwünschten zuchtstandarde verloren gegangen. über geblieben sind oftmals angstbeisser, unsichere, hysterische und neurotische hunde - quer durch alle rassen.

wobei du im kern aber recht hast. letztendlich ist es immer eine frage der erziehung und der hirachie (= für den hund rangordung), ob ein hund zum familienhund taugt.
ein gut sozialisierter hund wird auch einem in der wohnung frei rumlaufenden kaninchen nichts tun, wenn sein "herr" es ihm untersagt.

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26. Oktober 2005 um 19:24

Hey robse
ein wachhund ist NICHT zwingend gefährlicher als ein pudel.

ganz einfach aus dem grunde, dass der wachhund durchaus besser erzogen und sozialisiert sein kann. in dem moment in dem du das revier betrittst, dass er als AUFGABE bewachen soll, dann ist er sicherlich gefährlicher, aber nach "dienstzeit" kann er in sachen harmlosigkeit durchaus mit einem unerzogenen pudel mithalten

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31. Oktober 2005 um 4:05

Diese Diskussion führt zu nichts
...ich finde es schön, das jemand eine solche Thematikaufgreift, aber ehrlich Leute Fazit ist und bleibt wie bei allen Themen gleich....LOL keine Einigung..Ihr könnt euch die Köppe einschlagen euch beleidigen e.c.t aber das wichtigste vergesst hier WIR REDEN ÜBER TIERE egal ob Pudel oder Steff ist allesgleich !! LOL man kann sich in kein Tier hineinverserzten, aber eines habe ICH Gelernt ein FEHLVERALTEN des Tieres ist nur ein SCHWACHPUNKT in der Erziehung vom BESITZER!Es ist azozial ein Hund in der Hand zu tragen genauso azozial einen zur BESTIE zu erziehen aber wer ist dran schuld?? WIR, die Besitzer...

Ich habe gesehn wie übezüchtete Schäferhunde einem Mann das T-shirt zerfetzt haben ! ich habe gesehn wie yokshire kleinen Kindern ins Bein gebissen haben ..ist das etwa auch harmlos...?? einige Fragten nach den Bewegründen, warum man sich ein "kampfhund" anschafft, viell. weil es ein ganz normales TIER ist ?? solche Menschen mit einem engem Horizont bemitleide ich, gerade diese Leute können nicht mal Ihre eignen Kinder erziehen! aber Diskussionen entfachen, die Ihren Horizont weit übersteigen. Jedes Tier egal welches sollte nur einem psychisch labilen, verantwortungsbewussten Menschen in die hand gegeen werden! ..aber Hallo was ist schon ein Pitbull im gegensatz zu einem Rauvbtier ? Ich betone jedes Tier ist nicht kontrollierbar und kein Schmuseersatz für fehlende Liebe o.ä er ist ein begleiter des Menschen und sollte so wie es vorgesehn sein unter der Rangordnung stehen! Erst dann weiss das Tier wie es sich zu verhalten hat! Es ist wie eine Erziehung jeden Tag aufs neue! Und meine Erfahrung KH Besitzer sind : verantwortungsvoll und nicht azozial! sry ich kenne Leute die haben Millionen auf dem Konto und nennen einen Steff sein eigens?!?! ....dieses Klischee Ausländer , pitbull ?! naja vll. in Berlin LOL aber ehrlich wie manche Leute sich vonMedien belabbern lassen ? kein wunder das das Niveau in DE singt...wenn ihr etwas in den Raum stellt bitte FAKTEN auf dem tisch legen, Zahlen, Statistiken, Todesopfer aber keine Beleidigungen oder primitives Zeug ablassen.
Fakt ist: ein sog. Kampfhund ist bestimmt nichts für kleine , naive Frauchen ...aber sry nicht jeder kann ein ferrari fahren oder damit umgehen... deswegen gibt es auch Wesenteste und Sachlunde...aber wenn ich mir hier ein paar Girlz anhöre, dann denke ich ir braucht auch ein Wesentest! und wenn ihr den nicht besteht weil euch jmd. in einer Discussion gekontert hat, sollte man euch auch "einschläfern"??!!! .... Meine Meinung ist wie folgt: Der Mensch ist dran schuld, am Fehlverhalten des undes weil er nicht erziehen kann...( genauso wie in der Kindererziehung) !!

Gruss IVE

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10. Juli 2006 um 15:00

Also ich selber habe keinen
so genannten kampfhund kenne aber einige, und ich behaupte einfach mal diese hunde haben das einfach im blut und wenn sie dann auch noch falsch erzogen werden bildet sich das immer weiter aus,wenn der hund allerdings vernünftig erzogen wird und das kann denke ich nur jemand der sich gut auskennt dann ist so ein hund zwar immernoch gefährlich aber die wahrscheinlichkeit das er irgendwann zubeisst ist dann deutlich geringer!

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10. Juli 2006 um 22:36

Dumme
aussage türlich gibts dafür nen grund ich hab ja wie gesagt keinen aber ich werd mir einen holen und zwar weil ich bestimmte so genannte kapfhundrassen (is auch son dummer ausdruck)einfach mag!

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10. Juli 2006 um 22:40
In Antwort auf rosita_12248608

Ist euch eigentlich schonmal aufgefallen,
dass die Kampfhunde schon so aggressive Namen haben?

Schon alleine Bullterrier! Oder Dogo argentino, Stafford Shire...

Und die als liebe Hunde geltende Hunde haben so wohlklingende Namen wie Golden Retriever, Labrador, Dalmatiner etc

Man hört schon am Namen der Rasse, vor welchen Hundenmansich in Acht nehmen muss



LG, Brit

Was klingt denn
an Dogo argentino oder Stafford Shire bitte aggressiv?????????????????????????????????????????-???????????????????????????????????????????????????-???????????????????????????????????????????????????-??????????????????????????????????????? und Bullterrier naja es gibt tatsächlich leute die sagen nicht polizist sondern bulle und sind polizisten deswegen gleich aggressiv,weil sie so genannt werden?erst denken dann schreiben

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10. Juli 2006 um 22:45

Ach ja und was is
denn mit diesen scheiss mistviechern die man dackel nennt??bin mal in bus eingestiegen und wollte nach ganz hinten durch gehen auf einmal hatte ich nen dackel am bein hängen richtig festgebissen ohne das irgendwas war und ohne vorwarnung aber ne dogge oder so is gleich gefährlich nur weil es ne dogge is.
ich muss gerade echt aufpassen das ich hier nicht mega ausfallend manchen leuten gegenüber werde.

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10. Juli 2006 um 22:50

@ kolibrittany
also weiss nich was du da redes ich kenne leute die führen ein sehr harmonisches leben sind selbsständig haben ein eigenes haus eine tolle familie sind kerngesund sowohl körperlich als aus in der birne und du meinst nur kranke menschen halten sich solche hunde?

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10. Juli 2006 um 23:15

Ich platze gleich
im übrigens müssen solche hunde eh mittlerweile alle einen wesenstest machen und der halter darf keine vorstrafen was gewalttaten angeht haben und muss nen hundeführerschein machen sollte der hund den wesenstest nicht bestehen gibts nen maulkorb und besteht der halter nicht oder macht den führerschein garnicht erst muss er den hund abgeben oder bekommt garnich erst einen also was regt ihr euch bitte auf?

"Das Traurige ist aber .."
Gesendet von mietnomadin am 24 Oktober um 12:39
dass diese "Assozialen" sich nicht ausgesucht haben, so zu werden wie sie sind .. Dem geht immer eine Erziehung voraus, und wiederum erziehende Eltern, die ebenfalls aufgrund ihrer Erziehung zu dem wurden, was sie sind .. leider.

dem stimme ich zu.

http://www.wob-kampfhunde.de/
sehen die beiden hunde auf dem bild auf der startseite jetzt irgendwie aggressiv aus nur weil es kampfhunde (ich würde sie ja gerne anders nenen aber ich muss ja hier anscheinend echt in eurer sprache schreiben damit ihr versteht was ich meine) sind
?


und zu ela8111 knurren andere hunde etwa nicht?


und im übrigen sind hauptsächlich wir die menschen daran schuld was aus den hunden wird nicht nur listenhunde sondern auch alle anderen denkt mal dran warum hunde gezüchtet werden?der mensch will eben das der eine hund so aussieht und der andere so und der eine verhällt sich total lieb und der nächste soll mal wieder böse sein,wir entscheiden was aus einem hund wird der wird nicht von allein so

und zum schluss,ich finde alle die hier mitschreiben und keine ahnung haben sollten jetzt lieber einfach mal die fresse halten und an die anderen wenigen die ahnung haben und jetzt noch übrig bleiben sorry für diese ausdrucksweise aber ich platze wirklich gleich

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11. Juli 2006 um 16:22

Es ist ganz schön
traurig das nie in der zeitung steht pittpull erschossen sondern immer nur kind von pittpull angefallen manche leute sollten sich echt mal gedanken machen wer hier der ärmere ist!Der hund oder der mensch?

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20. Juli 2006 um 23:56

So
also ich habe einen Listenhund , Das Wort Kampfhund finde ich grausam.
Ich habe ihn mir angeschafft, weil ich einfach ihn süß fand und es ein perfekter Familienhund ist( aber das verstehen auch nur leute die Ahnung haben).
Außerdem sind sie wirklich lieb, treu und vorallem nicht agressiv.
Wenn ich überlege wurde meiner schon 7 mal von einem Jack Russel gebissen, und meiner hat noch nie etwas getan, da frage ich mich echt warum meiner nen MK tragen muss und nicht der JR.
Es kommt immer auf den Besitzer drauf an was aus dem Hund wird.

Mal eine frage zurück?? Nene mir mal Gründe warum man einen Labi,Jack Russel oder Yorki oder Schäferhund nehmen soll???

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22. Juli 2006 um 13:52

Einen Kampfhund gibt es nich...
Ich bin ein Kampfhund
Ich bin verspielt, ich bin noch klein
und meine Seele ist noch rein.
Ich hab gewartet auf einen Freund,
auf jemanden, der mich mag.
Dann kamst du - ach, wie hab ich mich gefreut!
Ich wusste nicht wie es sich fühlt - wenn Menschenhand nach einem greift!
Doch dann!!!! Es tat so weh.
Ich wusste nicht warum.
Von jetzt an deine Hände - für mich nur Schläge bedeuten.
Ich bin fertig, voller Schmerzen.
Nein, mein Schreien und Wimmern hat niemanden gestört.
Jetzt ist die Zeit sich mal zu wehren,
nach deinen Händen mal zu beißen.
Doch es wird schlimmer und geht weiter,
Schlag für Schlag und Tag für Tag.
Ich habe Durst und Hunger.
Ja, du mein Herrchen gibst mir was.
Es schmeckt nicht gut,
doch was soll ich machen?
Es ist halt Blut!!!!!!!!
Ich wachs heran und wachs heran,
Schläge sind Routine! Doch dann....
Ein Kalb man mir zu Füßen legt,
mich dazu zwingt und mit der Stange schlägt!
Ach! Das will das Herrchen nun von mir!
Zerfetzen soll ich nun das Tier!
Ich hoff' oh Herrchen, das ist gut!?
Doch du, du hast nur noch mehr Wut!
Zerrst mich herbei
und noch so einen wie mich.
Ein Freund?
"Nein! Den kenn' ich nicht.
Oh ja mein Herrchen, den zerfetze ich auch für dich!
Ich dachte Gutes wäre nun vollbracht.
Das Töten hast du mir beigebracht!!!
Meine Seele ist auf ewig nun zerstört
und es gibt keinen, der mein Wimmern hat gehört.
Was heute ich - bist morgen du!
Schreit es hinaus in die ganze Welt!
Nur ein gutes Herrchen, auch ein gutes Tier erhält!!!
Einen Kampfhund gibt es nicht,
der ist von Menschenhand gemacht!
Drum gebt auf eure Hunde acht!"

Habe ich aus einer Internetseite.
Denkt alle mal drüber nach.. und redet dann

AmY

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23. Juli 2006 um 14:20

Ja ja
so ist das mit den bösen bösen "kampfhunden",
ich könnte schon wieder kotzen,echt!man kann sich auch selbst ne ganze menge einreden,jeder hund kann gefährlich werden französische bulldoggen zum beispiel wurden früher für hundekämpfe eingesetzt und die platten nasen haben sie damit sie sich festbeissen und trotzdem gut atmen können (extra so gezüchtet)und heute zählen sie nicht mal annähernd zu den bösen listenhunden!
ich sags nochmal,
wenn man keine ahnung hat sollte man einfach mal die fresse halten.

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24. Juli 2006 um 15:03

...

Man hat noch nie einen Hund gesehen, der von Geburt an kämpfen wollte.

Jeder Welpe ist von Natur aus ein kleines,
schutzbedürftiges Wesen, das Wärme,
Nähe und Liebe genauso braucht, wie die Milch seiner Mutter.

Es ist doch nicht der Hund, der gefährlich IST, es IST der Mensch.

Denn der Mensch macht doch erst aus dem Hund den Kampfhund.

Die Bestie ist hier nicht der Hund,

DIE BESTIE IST DER MENSCH!


Warum wollt ihr uns
(aus)sterben lassen ???

Wusstet ihr ....


- dass American Pit Bull Terrier, American Staffordshire Terrier,

Bullterrier und Staffordshire-Bullterrier in
Großbritannien und den USA die beliebtesten Familienhunde sind?

dass der Staffordshire-Bullterrier so kinderfreundlich und friedfertig ist,
dass er in Großbritannien

NANNY-DOG

(Babysitterhund)

oder

CHILDREN`S NANNY

(Kindermädchen)

genannt wird?

- dass der Hund in der Fernsehserie
Die kleinen Strolche
ein American Staffordshire Terrier war?

dass der Bullterrier in vielen Ländern als

NURSE-DOG

(Krankenpflegehund)

bekannt ist und erfolgreich
als Therapiehund für behinderte
und verhaltensauffällige Kinder eingesetzt wird!

Dass sowohl Staffords als auch Stafford-Bullterrier
in anderen Ländern
Blinden- und Rettungshunde sind?

Der Held vom World Trade Center,
der die meisten Verschütteten rettete,
ein American Stafford war,

der amtierende Rettungshundeweltmeister ist ein Staffordshire-Bullterrier)

dass Pit Bulls in den USA als

SOCIAL-DOGS

in Krankenhäusern und Altenheimen eingesetzt werden?

- dass sämtliche Beißstatistiken
(auch die der tödlichen Bisse!)

NICHT
von genannten
Kampfhunden
angeführt werden !!!





"Einige Vorurteile und Argumente

gegen diese Hunde:


"Diese Hunde beissen häufiger
als andere Hunde"
as ist definitiv falsch!

Im Gegenteil sie beißen seltener
als manch andere Rasse!
Dies belegt wirklich JEDE Beißstatistik !!!

Auch Statistiken, die bereits die
Vorkommenshäufigkeit der Rassen mit einbeziehen!
Durch die genetische Verwandtschaft mit den molosserartigen Hunden

sind diese Hunde sehr nervenstark
und haben eine sehrhohe Reizschwelle.
Ihr souveränes Wesen und ihre Gelassenheit
sorgen dafür,
dass man sie wirklich sehr provozieren kann ohne
dass sie darauf reagieren.
Anders wäre z.B. auch eine Arbeit
mit Kindern und Behinderten,
wie sie diese Hunde häufig ausüben,unmöglich.



"Diese Hunde haben mehr Zähne
(bzw. eine zweite Zahnreihe)
als andere Hunde"



Absoluter Unsinn.
Diese Hunde haben so viele Zähne wie jeder andere auch!

Diese Hunde haben eine Kiefersperre.
Beißen sie einmal zu
könne sie nicht wieder
loslassen.
Man muss den Kiefer brechen/aufstemmen.



Diese Hunde haben keinen anderen Kiefer als jeder andere Hund!
Das kann euch jeder Tierarzt bestätigen.
Vernünftig erzogene Hunde dieser
Rassen lassen wie jeder andere Hund auch - selbstverständlich auf Kommando aus
Gäbe es dieses
"Einrasten wirklich,
wie denkt ihr,

sollte man diese Hunde füttern?
Bei jedem festen kauen, müsste der Fang
ja aufgestemmt werden

Diese Hunde beißen ihre Welpen tot

Dann wären sie bereits ausgestorben
Nein, im Ernst:
Das kommt nicht häufiger als bei anderen Rassen vor.

Diese Hunde haben eine extreme Beißkraft
(bis zu 2 Tonnen)

Das ist wissenschaftlich unhaltbar! Beißkraft resultiert aus Kiefermuskeln, die wie jeder andere Muskel auch trainiert werden müssen, um

Kraft zu entwickeln! Untrainiert haben diese Hunde so viel Beißkraft wie jeder andere. Es hängt alleine vom Trainingszustand des Hundes ab!

Diese Hunde haben kein (kaum) Schmerzempfinden
Das gehört ebenfalls ins Reicht der Märchen. Fragen sie jeden Tierarzt, selbstverständlich spüren diese Hunde Schmerzen wie jeder andere.
Sie sind nur souverän genug deshalb nicht gleich auszurasten und um sich zu beißen und zu bellen.

Wir sind das, was IHR aus uns macht !!!
Wir sind Hunde,
wie jeder andere Hund auch!
Keiner von uns wird böse geboren!
Wir brauchen Liebe, Vertrauen und Zuwendung
nicht Hass, Gewalt und Maulkörbe!

------------------------------------------------------

Albert Einstein sagte einmal:
Es ist leichter ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil

BITTE BEWEIST
UNS
DAS GEGENTEIL !!!

Das habe ich von einer Internet Seite, man sollte mal darüber nachdenken.

Lg

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26. Juli 2006 um 7:37

Auch wenn du
hier klar zu verstehen gibts das du gegen listenhunde bist muss ich sagen das ist endlich mal ne vernünftige meinungsäusserung.
es ist ja wohl klar das hier jeder sagen darf was er will nur manche hier haben echt überhaupt garkeine ahnung!

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27. Juli 2006 um 1:48

Erstens bin ich
immernoch eine frau und ich werde auch nie zum mann werden und zweitens wo hab ich ein tier beschimpft????????????

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17. August 2006 um 10:37

Was soll das denn?
So zu den argumenten kann ich nur sagen:

Das Golden Retriever, und ganz schlimm Schaeferhunde statisch wesentlich haeufiger beissen kann man in jeder Statistik die irgendwo zu finden ist nachlesen. Alle werden wohl kaum gefaelscht sein.

Zu den Argumenten:
Gerade bei Staffordshire Terrieren ist es so das die reizschwelle sehr hoch ist. Nicht umsonst wird diese Rasse in den USA als Therapie Hunde fuer Kinder und auch behinderte Kinder eingesetzt wird.
Wie kommt es das wenn diese Hunde so gefährlich sind das diese Tiere dort drueben von Doggen beschuetzt werden muessen.
Diese Rasse ist so verkannt und werden nur wegen irgendwelchen Gesetzen die von Menschen gemacht worden sind die von Tieren keinerlei Ahnung haben im Tierheim abgegeben, wo sie als gerade sehr Sensible und Menschenbezogene Rasse oft verenden.

Gerade zu Golden Retrievern:

Vor ein paar Jahren gab es diesen Boom das sich hinz und kunz einen solchen angeschafft hat..... Als sozusagener Familienhund. Diese wurden untereinander gekreuzt so das es schon an Inzucht grenzte auf Grund dessen waren viele von denen aus Zuchgruenden auch nicht mehr astrein.
Wo man auch nicht sagen kann das es der Hund schuld ist. Es ist immer der Mensch schuld.

Aber so einen absolut daemlichen Kommentar hab ich in meinem ganzen Leben noch nicht gelesen. Eine Behauptung aufzustellen ohne irgendwelche Hintergrund. Das ist einfach nur provokant und ignorant.

Sind sie blond?

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29. August 2006 um 14:43

Warum nicht?
Warum sollte man sich denn keinen Kampfhund zulegen? Die sind ernsthaft nicht zwangsläufig aggressiv und ich frage mich andersherum, warum ich z.b. eine andere rasse unterstützen sollte, die so überzüchtet is dass es den Hunden dreckig geht. Ein total dämlicher Kommentar...
Da könnte man ebenso gut fragen *was bewegt euch nur, mit blonden / dunkelhaarigen (oder was auch immer) Menschen befreundet zu sein!
tz

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