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AN ALLE HUNDEEXPERTEN!!!!!!!!!

25. November 2010 um 14:09

Hallo Leute!
Ich bin ein unglaublicher Hundeliebhaber. Ich liebe sie über alles und könnte mich Tag und Nacht mit ihnen beschäftigen. Leider hatte es bis jetzt meine häusliche- und berufliche Situation nicht zugelassen mir einen Hund zu nehmen. Allerdings bin ich jetzt zusammen mit meinem Partner (ebenfalls ein Hundefanatiker und hatte auch viele Jahre selber einen Cocker Spaniel) in ein Haus gezogen mit riesigem Garten. Der Garten alleine hat 2600m mit vielen Bäumen.

Meine Frage: ist es möglich sich einen Hund anzuschaffen trotzdem man Berufstätig ist? Ich meine kann man einen Hund 9 Stunden am Tag alleine lassen? Also wie gesagt er hätte einen riesigen Garten zum austoben aber ich weiß nicht ob das genügt?! Mir wäre auf jeden Fall klar das ich die Zeit in der ich dann zuhaue bin mich noch intensiver mit dem Hund beschäftigen muss.

Bitte Bitte schreibt mir Tipps oder Ratschläge. Ich will mir keinen Hund nehmen wenn ihn diese Zeit alleine dann belasten würde.

Vielen Dank!
xsilvershinex

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25. November 2010 um 16:45


Nein, tut mir leid, 9 Stunden geht überhaupt nicht.
Der Hund braucht den Kontakt zu seinem Rudel, seiner Familie... Die kann ein Garten auch wenn er noch so groß ist einfach nicht ersetzen! Er wird verkümmern! Du zeigst zwar den Willen, aber allein das reicht nicht.
Ich kenne zwar auch Berufstätige die Hunde haben aber dort ist die Möglichkeit gegeben, den Hund mit auf die Arbeit zu nehmen...
Einen Hund 9 Stunden alleine zu lassen wäre purer Egoismus... ja es würde den Hund belasten!

liebe Grüße

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25. November 2010 um 19:26

Also
dein Zuhause wäre auf jeden Fall besser als ein Tierheimzwinger.

9 Stunden alleine sehe ich auch nicht als Problem - Hunde schlafen ca. 18 Stunden am Tag.

Doch wenn du vorhast, dir einen Welpen zu holen, den kannst du natürlich NICHT 9 Stunden alleine lassen
Auch ein älteres Tier müsste in der Anfangszeit fast dauerbetreut werden.

Unsere Hunde sind zu zweit, wenn ich nächstes Jahr wieder arbeiten gehe, da werden sie mich kaum vermissen - es kommt nämlich auch jetzt schon vor, das sich die beiden über mehrere Stunden gar nicht für mich interessieren

LG, Petra

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26. November 2010 um 0:09


Schade, das Tierheimhunde nicht reden können...

Sonst würde dir jeder einzelne sagen, das er seinen jetzigen Zwinger liebend gerne eintauschen würde gegen ein Zuhause bei xsilvershinex

Meine Tochter macht ihre Ausbildung im Tierheim - ich selber bin auch öfter mal da (aber eher als Kuchen-Sponsorin für Sommerfest ect.)
Die Zeiten für die Spaziergänger sind von 10-18 Uhr.
16 Stunden also keine Gassi-Gänge...

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26. November 2010 um 15:03


Hoffentlich ist die Rentnerin dann auch noch fit genug um den Hund dann physisch und psychisch auszulasten...

Unter Umständen 17 Jahre lang nach Renteneintritt (so alt wurde nämlich mein erster Hund).

Sie sollte auch noch so fit sein um eventuell Rottweilern hinterher zu rennen oder Schäferhunde weg zu treten.

Sorry für meinen Humor

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27. November 2010 um 5:04


Jemand der im Vorfeld schon darüber nachdenkt, das der Hund gegebenenfalls von einem zum anderen Haushalt gereicht wird
SPITZE

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27. November 2010 um 5:35

Liebe xsilvershinex
tu mir, allen Hundeliebhabern und irgendeinem Hund auf dieser Erde einen Gefallen und biete einem Hund ein gutes Zuhause

Du bietest einem Hund wirklich gute Vorraussetzungen, er hat dich und deinen Partner jedes Wochenende, muss dich nur an 5 Tagen für je 9 Stunden vermissen, bekommt Liebe, Futter, Aufmerksamkeit (bis auf 45 Stunden pro Woche - die aber wer rechnen kann 168 Stunden beträgt, wovon er ca. 125 Stunden schläft), Sicherheit in einem gefestigten Rudel, dein zukünftiger Hund droht wegen der Möglichkeit sich jederzeit im Garten zu lösen auch keine schwerwiegende Nieren- oder Blasenkrankheit

Meinen Segen hast du

Und solltest du dich irgendwann für einen Zweithund entscheiden - besser geht es dann nimmer mehr

Ich garantiere dir dann einen 100%igen zufriedenen Haushalt mit Mensch und Tier

Bevor wieder Kommentare wegen der geistigen Verkümmerung des Hundes kommen: einen Border Collie der täglich 3-4 Stunden Kopfarbeit benötigt muss es ja nicht unbedingt sein - es gibt aber genug andere Rassen...

LG, Petra

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28. November 2010 um 23:02


also ich finds nich gut...

Einen Hund 9 stunden allein zu lassen ist zu viel,das könnt ich meiner hündin nich antun(und danach würde auch mein haus bestimmt nur noch halb stehen ) hab nämlich en jack russel und die brauchen einfach beschäftigung..

und ich denke nach 9 stunden wirds jedem hund langweilig...das is für mich (meiner ansicht nach) QUÄLEREI...
also ich rate davon ab...

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29. November 2010 um 17:58


Da ich Verantwortung für 3 Kinder und 2 Hunde habe, kann ich ja nicht gemeint sein

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30. November 2010 um 21:26

Keine gute Idee
Also einen Hund 9 Stunden alleine zu lassen geht gar nicht. Mein persönliches Maximum liegt bei 5 Stunden.
Auch wenn der Garten noch so groß ist, reicht er als Auslauf alleine bei weitem nicht aus.

Außerdem, wie willst Du das machen??? Ihn 9 Stunden ohne Aufsicht mit Hundehütte und Fressi in den Garten sperren???
Ihm die Haustüre offen lassen???

Stell Dir vor, der büchst aus Langeweile aus. Gerade Hunde die sich langweilen kommen auf die unmöglichsten Ideen.

Sei nicht böse, aber in Deiner momentanen Situation ist eine Hundehaltung alles andere als artgerecht.

Such Dir doch einen Gassi-geh Job oder ähnliches!!! Hab ich auch eine zeitlang gemacht - bis der Zeitpunkt für einen Hund günstiger war.

Bevor der arme Kerl dann wieder ins Tierheim abgeschoben werden muss.

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7. Dezember 2010 um 18:29

Hallo Silvershine,
Du hast sicherlich grundsätzlich gute Voraussetzungen für eine Hundehaltung, auch durch den großen Garten, das Haus, Deine bereits vorhandene Hundeerfahrung.

Allerdings halte ich 9 Stunden Alleinsein für deutlich zu viel !

Unsere Hunde (2 Podenco-Mischlinge) schlafen wahnsinnig viel, sind richtige Couch-Potatoes, aber man sieht, dass sie unzufrieden sind und es ihnen deutlich missfällt, wenn wir mal mehrere Stunden was ohne sie machen mussten und sie alleine waren.

Nun sind sie meist zu zweit, wenn solche Sachen anstehen, aber mein Freund und ich wohnen nicht zusammen, also müssen die Mädels auch mal einige Stunden jede für sich ganz alleine zu Hause sein, wenns gar nicht anders geht, Geschäftstermine anstehen oder ähnliches.

Man merkt dann aber deutlich den Frust der Hunde, sie suchen danach ständig unsere Nähe, weichen uns nicht von den Füßen, um zu verhindern, dass wir noch mal das Haus verlassen, ohne sie mit zu nehmen.
Die Hündin meines Freundes hat chronische Magenprobleme, die natürlich medikamentös behandelt werden.
Sie musste aufgrund beruflicher Termine meines Freundes (er arbeitet sonst zu Hause) kürzlich über einen längeren Zeitraum täglich vormittags 6 Std. alleine bleiben und eben nicht nur ab und zu mal, wie sonst.
Das Ergebis war: Sie bekam wieder Magenbeschwerden und begann, sich die Pfötchen wund zu beißen.
Eindeutig Frust und Einsamkeit !

Man sieht: Einen Hund zu lange alleine zu lassen, kann - gerade bei einem sehr sensiblen Hund - ungeahnte Folgen verursachen.
Wir sehen jetzt immer zu, dass mein Hund als Gesellschaft da bleibt, wenn wieder mal sowas ansteht, da klappt es dann gleich besser.

Andererseits sage auch ich natürlich: Tierheime, gerade auch die im Süden, sind der blanke Horror für einen Hund, er lebt ohne den direkten Bezug zu ein und dem selben Menschen, ohne ein warmes und gemütliches Plätzchen zum Schlafen ohne Kuscheln auf der Couch.
Klar ist es da besser, wenn so ein armes Tier überhaupt ein Zuhause findet, in dem es glücklich sein kann und verwöhnt wird.
Ich finde, man kann diesbezüglich viele Kompromisse akzeptieren, aber 9 Stunden Alleinsein sind leider doch eine Tortur für den Hund, daher hoffe ich, dass Du genügend Verantwortungsbewusstsein besitzt, die Anschaffung eines Hundes in Deiner Situation sehr genau zu überdenken!

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25. Dezember 2010 um 21:37

Mhh naja der große Garten
ersetzt nicht das Rudel, den ein Hund braucht.

Ein Hund ist ein Rudeltier und wird es immer bleiben.

Hund und Berufstätigkeit passt nicht zusammen. Das hat nichts mit Tierliebe, sondern mit Egoismus zu tun.

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