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Alleine bleiben in der Box?!?

17. Oktober 2012 um 13:31

Hallo. Also meine Schäferhündin ist seit Anfang an in der Box. Wenn wir da sind klappt alles super. Geht in die Box zum pennen, wenn es ihr mal zu viel wird und wenn sie was zum kauen bekommt. Auch wenn wir nachts schlafen gehen kommt sie da rein. Legt sich auch gleich hin und bekommt noch ein Leckerchen für die Nacht
Aber wenn ich dann morgens zur Arbeit fahre und sie da rein geht, dann dauert es nicht lange und sie macht Theater.. Will aus der Box, zerpflügt ihr Decke und bellt... Ich gehe so auf 7 aus dem Haus und so auf 10:30 Uhr wird sie aus der Wohnung geholt von den Großeltern, die wohnen direkt unten drunter... (Die hören dann auch immer das bellen)

Was mach ich falsch? Was kann ich tun?

LG Chris

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17. Oktober 2012 um 20:54

Das denke ich auch.
Deine Hündin ist frustriert und möchte mit dir mit.

Du solltest unbedingt einen guten Hundetrainer mit einbeziehen, denn eins sollte klar sein: Ein Hund, der Theater macht, wenn er alleine bleiben muss, der leidet.

3,5 Stunden ist für einen Schäferhund auch schon grenzwertig.

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17. Oktober 2012 um 21:25

Ja
Ich beschäftige sie.vor der Arbeit gassi gehen und Ball spielen nach der Arbeit auch raus und Spielen und Unterordnungstraining. Und kurz vor dem schlafen gehen auch noch mal raus.vor und nachmittags wird Sie von den Großeltern betreut.Zwei bis drei mal.die Woche hundeplatz. Sie ist 1.5 jahre

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17. Oktober 2012 um 21:26
In Antwort auf robyn_11968012

Das denke ich auch.
Deine Hündin ist frustriert und möchte mit dir mit.

Du solltest unbedingt einen guten Hundetrainer mit einbeziehen, denn eins sollte klar sein: Ein Hund, der Theater macht, wenn er alleine bleiben muss, der leidet.

3,5 Stunden ist für einen Schäferhund auch schon grenzwertig.

Warum
hat das alleine bleiben mit der Rasse zu tun?

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18. Oktober 2012 um 2:17
In Antwort auf tomte_11985549

Warum
hat das alleine bleiben mit der Rasse zu tun?

Es ist
natürlich auch Individuumabhängig.

Trotzdem gibt es Rassen, die besser und welche die schlechter alleine bleiben können. Das bringen einfach die Charaktereigenschaften mit. Es herrscht allgemeiner Konsens darüber, dass Hütehunde nicht lange alleine gelassen werden sollten. Jagd- bzw. Apportierhunde stecken das i.d.R. besser weg. Ist ein Hütehund alleine, fehlt ihm sein Mensch UND die Herde.


Zur Beschäftigung: Du solltest nicht vergessen, dass der Schäferhund ziemlich intelligent ist. Ich selber habe einen Golden Retriever aus der Arbeitslinie. Als er zu mir kam, war er ein Problemfall. 2 Jahre alt, viermal die Familie gewechselt und auch bei mir entwickelte er zunächst Ticks. Passte ihm etwas nicht, wars ihm zu langweilig usw, biss er sich seine Haut auf, bis es eiterte.
Spielen, Gassi gehen und Unterordnung hat ihm nicht gereicht. Erst seitdem wir jeden Tag (!) mindestens eine halbe Stunde mit den Dummys arbeiten, hat er dieses Verhalten eingestellt.
Ein Schäferhund braucht ebenso viel geistige Arbeit. Was deiner Hündin genau liegt, ob Schutzarbeit, Fährtenarbeit, usw musst du selber beurteilen, natürlich auch, was dir liegt. Da müsst ihr irgendwie zusammenkommen. Und dann heißt es raus bei Wind und Wetter und arbeiten.

Wo ist deine Hündin denn eigentlich wenn du dein Sozialleben pflegst? Du gehst ja wahrscheinlich nicht nur arbeiten und knuddelst den rest des Tages deinen Hund.

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18. Oktober 2012 um 9:16
In Antwort auf robyn_11968012

Es ist
natürlich auch Individuumabhängig.

Trotzdem gibt es Rassen, die besser und welche die schlechter alleine bleiben können. Das bringen einfach die Charaktereigenschaften mit. Es herrscht allgemeiner Konsens darüber, dass Hütehunde nicht lange alleine gelassen werden sollten. Jagd- bzw. Apportierhunde stecken das i.d.R. besser weg. Ist ein Hütehund alleine, fehlt ihm sein Mensch UND die Herde.


Zur Beschäftigung: Du solltest nicht vergessen, dass der Schäferhund ziemlich intelligent ist. Ich selber habe einen Golden Retriever aus der Arbeitslinie. Als er zu mir kam, war er ein Problemfall. 2 Jahre alt, viermal die Familie gewechselt und auch bei mir entwickelte er zunächst Ticks. Passte ihm etwas nicht, wars ihm zu langweilig usw, biss er sich seine Haut auf, bis es eiterte.
Spielen, Gassi gehen und Unterordnung hat ihm nicht gereicht. Erst seitdem wir jeden Tag (!) mindestens eine halbe Stunde mit den Dummys arbeiten, hat er dieses Verhalten eingestellt.
Ein Schäferhund braucht ebenso viel geistige Arbeit. Was deiner Hündin genau liegt, ob Schutzarbeit, Fährtenarbeit, usw musst du selber beurteilen, natürlich auch, was dir liegt. Da müsst ihr irgendwie zusammenkommen. Und dann heißt es raus bei Wind und Wetter und arbeiten.

Wo ist deine Hündin denn eigentlich wenn du dein Sozialleben pflegst? Du gehst ja wahrscheinlich nicht nur arbeiten und knuddelst den rest des Tages deinen Hund.

Naja
ich versuche sie fast überall mit hin zu nehmen. Fahre ich zu meinen Eltern nehme ich sie mit. Gehen wir abends essen nehmen wir sie mit... Klar wenn ich zur Krankengymnastik gehe bleibt sie zu hause oder wenn wir abends mit freunden was trinken gehen bleibt sie halt zu hause oder ist dann bei den Großeltern. sie muss meist nie länger als diese 3 oder 4 Stunden alleine sein.Wenn ich einkaufen fahre kommt sie meist mit und wartet dann im Auto es sei denn es sind 30 grad aber das ist ja selbstverständlich...
Ich war mit ihr in der Welpenstunde, dann Junghunde dann Basis und seit 2 Monaten der wechsel zum Schutzdienst.. aber erst die Anfänge. Im Moment halt nur die Unterordung... Ich verstecke auch zu hause mich oder Leckerlies und sie soll suchen, oder wir spielen halt mit dem Ball draußen, zwischendurch immer Gehorsam der dann mit ihrem Ball belohnt wird. Also nicht nur dieses stupiede werfen und bringen...

Klar gibt es auch Tage da kommt sie zu kuz, dann mal eben schnell raus und gut, aber das ist die ausnahme.. Wenn ich krank bin ist das der fall aber das ist ja nicht oft und da beschäftige ich sie dann auch geistig wenn es körperlich nicht so geht..

Dann habe ich angefangen mit ihr Fahrrad zu fahren.. Auch nicht besser

Vielleicht ist das der Fehler? Vielleicht sollte ich sie eben nicht überall mit hin nehmen, vielleicht sollte ich nicht immer zulassen das sie mir auf schritt und tritt folgt... Ich weiß es nicht...

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18. Oktober 2012 um 11:10

Dem ersten...
... Ansatz möchte ich zustimmen: die Box ist nur ein Katalysator! Das Alleinsein ist das Problem!
Doch anstatt nach genügend Auslastung zu fragen, würde ich mich fragen, ob der Hund selbstständig zur Ruhe kommen kann? Lieber Chris, da würde ich ansetzen. Lass deinen Hund nicht die Entscheidungen treffen wann es in die Box geht! Sonst entscheidet sie auch wanns wieder rausgeht!

Mvh
Reivo

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18. Oktober 2012 um 11:42
In Antwort auf tomte_11985549

Naja
ich versuche sie fast überall mit hin zu nehmen. Fahre ich zu meinen Eltern nehme ich sie mit. Gehen wir abends essen nehmen wir sie mit... Klar wenn ich zur Krankengymnastik gehe bleibt sie zu hause oder wenn wir abends mit freunden was trinken gehen bleibt sie halt zu hause oder ist dann bei den Großeltern. sie muss meist nie länger als diese 3 oder 4 Stunden alleine sein.Wenn ich einkaufen fahre kommt sie meist mit und wartet dann im Auto es sei denn es sind 30 grad aber das ist ja selbstverständlich...
Ich war mit ihr in der Welpenstunde, dann Junghunde dann Basis und seit 2 Monaten der wechsel zum Schutzdienst.. aber erst die Anfänge. Im Moment halt nur die Unterordung... Ich verstecke auch zu hause mich oder Leckerlies und sie soll suchen, oder wir spielen halt mit dem Ball draußen, zwischendurch immer Gehorsam der dann mit ihrem Ball belohnt wird. Also nicht nur dieses stupiede werfen und bringen...

Klar gibt es auch Tage da kommt sie zu kuz, dann mal eben schnell raus und gut, aber das ist die ausnahme.. Wenn ich krank bin ist das der fall aber das ist ja nicht oft und da beschäftige ich sie dann auch geistig wenn es körperlich nicht so geht..

Dann habe ich angefangen mit ihr Fahrrad zu fahren.. Auch nicht besser

Vielleicht ist das der Fehler? Vielleicht sollte ich sie eben nicht überall mit hin nehmen, vielleicht sollte ich nicht immer zulassen das sie mir auf schritt und tritt folgt... Ich weiß es nicht...

Hmm,
eigentlich klingt das ja alles gut.

Wie ist das denn, wenn du mit Freunden was trinken gehst oder so und sie dann alleine bleiben muss? Schiebt sie dann auch Terror? Oder kann sie das einordnen?
Ich nehme meinen Hund eigentlich überall mit ihn. Teilweise auch abends, wenn wir was trinken gehen - zumindest in bestimmte Kneipen, wo ich weiß, dass es da nicht laut und voll ist.

Oftmals ist es ja so, dass man sagt... nun ja, vielleicht kann es der Hund einfach nicht. Meine Nachbarin z.B. deren Hund hat 8 Stunden lang ununterbrochen gekläfft, wenn sie arbeiten war. Dem Hund konnte ich es aber nicht verübeln, da sie vor der Arbeit max. 10 Minuten mit ihm raus ist und auch so wurde mit dem Tier nichts weiter gemacht. Da sag ich persönlich dann, der kann ja gar nicht anders.
Aber 3-4 Stunden sollten schon einfach drin sein.

Hast du sie mal auf Video aufgenommen? Würd mich ja persönlich interessieren, ob sie z.B. Angstsymptome zeigt oder nur Stress oder ob sie dabei eigentlich noch relativ gelassen ist.
Und nen Einzeltrainer würd ich auch mal drauf gucken lassen. Ein guter Trainer wird sich euren gesamten Alltag genaustens anschauen. Vielleicht findet er ein Detail, was du übersehen hast.

Alles Gute für dich und deine Hündin.

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18. Oktober 2012 um 11:48
In Antwort auf miina_12893107

Dem ersten...
... Ansatz möchte ich zustimmen: die Box ist nur ein Katalysator! Das Alleinsein ist das Problem!
Doch anstatt nach genügend Auslastung zu fragen, würde ich mich fragen, ob der Hund selbstständig zur Ruhe kommen kann? Lieber Chris, da würde ich ansetzen. Lass deinen Hund nicht die Entscheidungen treffen wann es in die Box geht! Sonst entscheidet sie auch wanns wieder rausgeht!

Mvh
Reivo

Selbständig zur Ruhe kommen kann?
lso das mit der Box. Wir weisen ihr den Platz schon oft zu. Also das Kommando für die Box ist Decke, da reaiert sie auch schnell drauf. Brauch ich nur ein mal sagen und sie maschiert da rein... Also das machen wir schon. Wenn ich saugen will oder einfach nicht immer einen Hund hinter mir her watscheln haben will.Wenn wir weg gehen oder wenn besuch kommt, dann schicken wir sie erstmal auf die decke damit sie nicht so hochpuscht...

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18. Oktober 2012 um 11:55
In Antwort auf tomte_11985549

Selbständig zur Ruhe kommen kann?
lso das mit der Box. Wir weisen ihr den Platz schon oft zu. Also das Kommando für die Box ist Decke, da reaiert sie auch schnell drauf. Brauch ich nur ein mal sagen und sie maschiert da rein... Also das machen wir schon. Wenn ich saugen will oder einfach nicht immer einen Hund hinter mir her watscheln haben will.Wenn wir weg gehen oder wenn besuch kommt, dann schicken wir sie erstmal auf die decke damit sie nicht so hochpuscht...

Wie......
.... verhält sie sich dann?
Ist sie wirklich ruhig und entspannt oder doch mehr aufmerksam und evtl. angespannt?

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18. Oktober 2012 um 12:01
In Antwort auf miina_12893107

Wie......
.... verhält sie sich dann?
Ist sie wirklich ruhig und entspannt oder doch mehr aufmerksam und evtl. angespannt?

Beides
sie kann total entspannt sein und pennen, das meist wenn wir auch zu ruhe kommen. Sobald mal besuch da ist ist sie erst angespannt und beruhigt sich dann aber schnell und döst so vor sich hin. Wenn ich morgens gehe liegt sie zwar aber sie ist sehr aufmerksam und schaut genau was ich mache...

Wenn ich zum Beispiel im Haushalt was mache und sie in die Box schicke dann legt sie sich gleich hin und gut. wenn wir abends ins bett gehen genau das gleiche. Wenn wir aber die Wohnung verlassen dann ist sie schon angespannt und steht manchmal auch auf und will raus.. oder wenn besuch da ist, dann will sie auch erst raus und wenn das dann nicht geht dann legt sich das in ein paar minuten wieder

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18. Oktober 2012 um 14:23
In Antwort auf tomte_11985549

Beides
sie kann total entspannt sein und pennen, das meist wenn wir auch zu ruhe kommen. Sobald mal besuch da ist ist sie erst angespannt und beruhigt sich dann aber schnell und döst so vor sich hin. Wenn ich morgens gehe liegt sie zwar aber sie ist sehr aufmerksam und schaut genau was ich mache...

Wenn ich zum Beispiel im Haushalt was mache und sie in die Box schicke dann legt sie sich gleich hin und gut. wenn wir abends ins bett gehen genau das gleiche. Wenn wir aber die Wohnung verlassen dann ist sie schon angespannt und steht manchmal auch auf und will raus.. oder wenn besuch da ist, dann will sie auch erst raus und wenn das dann nicht geht dann legt sich das in ein paar minuten wieder

Nach...
... deiner Beschreibung, hat sie die Problematik noch nicht ganz verinnerlicht.
Also ich persönlich arbeite nicht mit einer Box (nur im Zusammenhang mit der Diensthundausbildung) sondern lasse meine Hunde ganz bewusst exponiert ruhen. Sie haben ihre Decke an einen möglichst viel frequentierten Platz, ohne Rückzugsmöglichkeiten, aber so das sie nicht im Weg sind.
Bei mir ist es eine Art Flur. Alle die etwas von mir, meiner Frau oder anderen Trainern möchte, müssenn da durch. Kunden mit Hunden, Doghandler, Lieferanten, Shopkunden usw.
Ziel soll es sein, den Hund praktisch mit so vielen Alltagssituationen zu konfrontieren. Zeitgleich gelten bei uns strenge Regeln. Am Eingang weisst schon ein Schild darauf hin, dass hier Hunde ausgebildet werden und Streicheleien, Animation oder gar Leckerlies nicht erwünscht sind.
Damit die Hunde in der Trainingsphase nicht aufstehen und den Platz verlassen, sind sie Angebunden (60cm übern Boden 80cm Leinenlänge mit Wirbel)
Möchte ich den Hund losmachen: Kmd.: Sitz kurz warten, abmachen, kurz warten und los gehts.
Fiepen, Bellen, Gnäll und allgemeine Unruhe wird korregiert.
Draussen sicher ich die "Ruhe" im Sitz oder Freiablage mit Konfrontationen ab. Und das bei jeder Gelegenheit.
Meiner Erfahrung nach liegt ein Hund 2-3 Stunden ruhig ab (draussen), wenn es verinnerlicht ist. Ich brauche ca. 3-4 Wochen dafür - dann sitzt es! So einen Hund kannste auch auf einen Grünstreifen auf der A2 ablegen.
Wichtig: Niemals begrüssen, keinen Tamtam wenn ich nach Hause komme und den Hund abhole. Erst einmal einen Kaffee, dann der Hund

Reivo

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18. Oktober 2012 um 14:46
In Antwort auf miina_12893107

Nach...
... deiner Beschreibung, hat sie die Problematik noch nicht ganz verinnerlicht.
Also ich persönlich arbeite nicht mit einer Box (nur im Zusammenhang mit der Diensthundausbildung) sondern lasse meine Hunde ganz bewusst exponiert ruhen. Sie haben ihre Decke an einen möglichst viel frequentierten Platz, ohne Rückzugsmöglichkeiten, aber so das sie nicht im Weg sind.
Bei mir ist es eine Art Flur. Alle die etwas von mir, meiner Frau oder anderen Trainern möchte, müssenn da durch. Kunden mit Hunden, Doghandler, Lieferanten, Shopkunden usw.
Ziel soll es sein, den Hund praktisch mit so vielen Alltagssituationen zu konfrontieren. Zeitgleich gelten bei uns strenge Regeln. Am Eingang weisst schon ein Schild darauf hin, dass hier Hunde ausgebildet werden und Streicheleien, Animation oder gar Leckerlies nicht erwünscht sind.
Damit die Hunde in der Trainingsphase nicht aufstehen und den Platz verlassen, sind sie Angebunden (60cm übern Boden 80cm Leinenlänge mit Wirbel)
Möchte ich den Hund losmachen: Kmd.: Sitz kurz warten, abmachen, kurz warten und los gehts.
Fiepen, Bellen, Gnäll und allgemeine Unruhe wird korregiert.
Draussen sicher ich die "Ruhe" im Sitz oder Freiablage mit Konfrontationen ab. Und das bei jeder Gelegenheit.
Meiner Erfahrung nach liegt ein Hund 2-3 Stunden ruhig ab (draussen), wenn es verinnerlicht ist. Ich brauche ca. 3-4 Wochen dafür - dann sitzt es! So einen Hund kannste auch auf einen Grünstreifen auf der A2 ablegen.
Wichtig: Niemals begrüssen, keinen Tamtam wenn ich nach Hause komme und den Hund abhole. Erst einmal einen Kaffee, dann der Hund

Reivo

Danke Reivo
du hast mir ja schon öfter mit deinem Rat geholfen...
Ihr Box steht auch in einer Ecke im Wohnzimmer aber nicht abgeschottet von allem..
Ich werde das mit der Box mal wieder etwas strenger sehen. Wir haben seit einiger Zeit nicht mehr so drauf geachtet ob der hund von alleine aus der box geht oder nicht. Wenn sie rausgeschlichen ist dann war das halt so. Nicht immer aber wenn ich in der Küche war, dann kam die manchmal um die Ecke geschlichen. Dann liegt es vielleicht auch daran. Decke heißt dann also Decke und nicht steh auf und lauf rum wann du willst... auch wenn wir zu hause sind?!

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18. Oktober 2012 um 16:27
In Antwort auf tomte_11985549

Danke Reivo
du hast mir ja schon öfter mit deinem Rat geholfen...
Ihr Box steht auch in einer Ecke im Wohnzimmer aber nicht abgeschottet von allem..
Ich werde das mit der Box mal wieder etwas strenger sehen. Wir haben seit einiger Zeit nicht mehr so drauf geachtet ob der hund von alleine aus der box geht oder nicht. Wenn sie rausgeschlichen ist dann war das halt so. Nicht immer aber wenn ich in der Küche war, dann kam die manchmal um die Ecke geschlichen. Dann liegt es vielleicht auch daran. Decke heißt dann also Decke und nicht steh auf und lauf rum wann du willst... auch wenn wir zu hause sind?!


GENAU!

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