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Akne beim Hund

5. Dezember 2004 um 19:42

Hallo, unsere Hündin, genauer gesagt unser Mops-Mädel, neigte schon als Welpe zu Pickelchen. Jetzt nach der 1. Hitze hat sie eine ausgewachsene Akne. Diese zeigt sich am Hals, am Bauch und in den Leistenbeugen. Hört sich nicht weiter tragisch an, ist aber für den Hund offenbar unangenehm; sie kratzt sich die Pickel auf, die sich dann natürlich schnell entzünden. Möchte sie ungern mit Cortison-Cremes etc. behandeln - vielleicht weiß jemand von euch Rat, wie man dem Übel homöopathisch beikommen kann. Würde mich freuen. Schon mal im voraus danke.

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5. Dezember 2004 um 20:28

Ich weiß nen Rat..
..Tierarzt! - Wer weiß, was sich hinter der "Akne" verbirgt, kann auch ne behandlungsbedürftige Hauterkrankung sein. Lieben Gruß, Jule

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9. Dezember 2004 um 10:08

Das ist ja mal wirklich ein ausgefallener Rat...
Hallo? Neigte schon als Welpe... (s.o.). Ist doch wohl selbstverständlich, dass wir im Laufe der Monate (!) irgendwann mal beim Tierarzt waren. Immerhin stehen ja in der Zeit zwischen Welpenkauf und 1. Hitze (zu deiner Information: zwischen dem 6. und 8. Monat) EINIGE Termine beim Tiearzt an - und sei's nur zum Entwurmen. Dass ein derartiges Problem dann zur Sprache gebracht wird, ist doch wohl keine Frage wert, oder? Immerhin ist man für ein Lebewesen verantwortlich, das einem auf "Gedeih und Verderb" ausgeliefert ist. Und für alle Interessierten, die vielleicht auch das gleiche Problem mit ihrem Hund haben (nämlich Akne; übrigens gar nicht so selten bei Hunden): Das homöopathische Mittel "Erysi-doron 2" von Weleda, Zusammensetzung: Carbo Betulae 10 mg/Sulfur Trit. D1 20 mg, hat bei unserer Kleinen sofort angeschlagen! Liebe Grüße, Susanne

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13. Dezember 2004 um 22:53

Teebaumöl
Hallo!

Ich weiß zwar nicht viel über Hunde oder Homöopathie aber ich habe mal gehört, das Teebaumöl sehr gut helfen soll bei solchen Sachen. Probier es mal aus.

Gruß Galaxybird

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4. Januar 2005 um 13:02
In Antwort auf yukiko_12966420

Das ist ja mal wirklich ein ausgefallener Rat...
Hallo? Neigte schon als Welpe... (s.o.). Ist doch wohl selbstverständlich, dass wir im Laufe der Monate (!) irgendwann mal beim Tierarzt waren. Immerhin stehen ja in der Zeit zwischen Welpenkauf und 1. Hitze (zu deiner Information: zwischen dem 6. und 8. Monat) EINIGE Termine beim Tiearzt an - und sei's nur zum Entwurmen. Dass ein derartiges Problem dann zur Sprache gebracht wird, ist doch wohl keine Frage wert, oder? Immerhin ist man für ein Lebewesen verantwortlich, das einem auf "Gedeih und Verderb" ausgeliefert ist. Und für alle Interessierten, die vielleicht auch das gleiche Problem mit ihrem Hund haben (nämlich Akne; übrigens gar nicht so selten bei Hunden): Das homöopathische Mittel "Erysi-doron 2" von Weleda, Zusammensetzung: Carbo Betulae 10 mg/Sulfur Trit. D1 20 mg, hat bei unserer Kleinen sofort angeschlagen! Liebe Grüße, Susanne

Akne beim Hund
Hallo Susanne,

hat das Mittel Erysi-doron 2 anhaltend gewirkt? Ich habe mit meiner 5-jährigen Cocker Spaniel Hündin Mira das gleiche Problem. Wir hatten schon verschiedene Salben, auch Antibiotikum-Gaben, Waschen mit Imaverol usw. ausprobiert, (natürlich alles auf Anraten von Tierärzten) aber nichts hat anhaltend Besserung gebracht.

Wenn ja, wo kann man denn das Mittel kaufen? Wie wird es angewendet? Ich habe keinerlei Erfahrungen mit Homöopathie.

Schöne Grüße aus Innsbruck.
Edith

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4. Januar 2005 um 20:49

....
...verstehe nur nicht, daß Du gleich so stinkig reagierst. Aus Deinem Thread ging nicht hervor, daß Du bereits beim TA warst und ich habe hier schon des öfteren Geschichten von Leuten gelesen, die sich - auch bei ernstzunehmenden Krankheiten - erstmal Hilfe im Forum gesucht haben, anstatt gleich zum TA zu gehen. Offensichtlich gibt es leider noch Menschen, die nicht so denken wie Du und ich und die die Krankheiten bei Tieren nicht immer unbedingt ernst nehmen, oft auch aus finanziellen Gründen. Ich wollte Dir nicht auf den Schlips treten und freue mich, daß Du ein Mittel gefunden hast, mit dem es Deiner Hündin besser geht.
P.S. - ich weiß, wann die erste Hitze ist, hab selbst eine Hündin
Liebe Grüße, Jule

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5. Januar 2005 um 16:47
In Antwort auf dana_12703265

Akne beim Hund
Hallo Susanne,

hat das Mittel Erysi-doron 2 anhaltend gewirkt? Ich habe mit meiner 5-jährigen Cocker Spaniel Hündin Mira das gleiche Problem. Wir hatten schon verschiedene Salben, auch Antibiotikum-Gaben, Waschen mit Imaverol usw. ausprobiert, (natürlich alles auf Anraten von Tierärzten) aber nichts hat anhaltend Besserung gebracht.

Wenn ja, wo kann man denn das Mittel kaufen? Wie wird es angewendet? Ich habe keinerlei Erfahrungen mit Homöopathie.

Schöne Grüße aus Innsbruck.
Edith

Akne beim Hund
Grüß Gott Edith, also bei unserem Möpschen hat es anhaltend gewirkt. Ich habe ihr über einen Zeitraum von 3 Wochen täglich 1 Tablette zerstoßen ins Futter gemischt. Du erhältst es in jeder Apotheke, allerdings fast immer nur auf Bestellung, Tabletten sind Hunden besser zu verabreichen als Globuli. Du könntest auch versuchen, das Futter auf Frischkost umzustellen. Unsere Kleine bekommt keinerlei Fertigfutter mehr, alles wird frisch zubereitet. Angenehme Nebenwirkungen: frischerer Atem, besseres Fell und absolut keine Blähungen mehr (und wer schon einen Hunde-Pups gerochen hat, weiß wovon ich rede!). Häufig wird Akne bei Hunden nämlich von den vielen Zusätzen im Fertigfutter verursacht. Also einfach mal ausprobieren, vielleicht funktioniert's ja. Ich wünsche dir und Mira jedenfalls viel Glück. Liebe Grüße, Susanne

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7. Januar 2005 um 17:41

Unbedingt Tierarzt
Schnell, denn es muss keine Akne sein. Hab von einer Hundekrankheit gehört, wo sich baktieren einnisten und dann diese "Pickel" verursachen-ab zum Arzt

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14. Januar 2005 um 13:37

Zu deiner antwort
ich finde wenn du hier hilfe bekommen möchtest, solltest du nicht so aggressiv sein.....

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14. Januar 2005 um 22:10
In Antwort auf silva_12127249

Zu deiner antwort
ich finde wenn du hier hilfe bekommen möchtest, solltest du nicht so aggressiv sein.....

Ich glaube...
....das haben die beiden
1. bereits unter sich ausgemacht
und
2. kann ich auch verstehen, daß man sich leicht im Ton vergreift, wenn einem quasi unterstellt wird, daß man um Geld zu sparen nicht zum TA geht. Daß das natürlich oft passiert ist mir auch klar, aber vielleicht sollte man nicht sofort davon ausgehen, denn es gibt durchaus Dinge, bei denen auch ein guter TA sprachlos ist, denen man aber mit Bachblüten oder homöopathischen Medikamenten beikommen kann.Und da kennt sich vielleicht jemand zufällig besser aus als man selbst, der einem dann einen Rat geben kann.
Aber wie gesagt, das hatten die beiden doch schon geklärt.

Gruß,

Taliesin

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